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Abstecher in die Bar (fm:Schwul, 1587 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 03 2026 Gesehen / Gelesen: 480 / 296 [62%] Bewertung Geschichte: 8.29 (7 Stimmen)
Ein Abstecher in ne Bar wird zum Anstich für nen jungfräulichen Gooner


Ersties, authentischer amateur Sex


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Das ist eine Porno-Geschichte. Wer mehr erwartet als perverse Sprache ist hier falsch. Alles frei erfunden, natürlich. Wem diese Fantasie gefällt und gerne mit mir über so etwas quatschen möchte, kann mich gerne Kontaktieren. Alle sind willkommen: Betas, Herrinnen aber zur Zeit vor allem Alpha-Daddies.

Es ist Freitag Abend, 8 Uhr. Ich, Jona (19), mach mirs gemütlich für ne lange Goon/Wichs-Session mit meinem Online-Kumpel Marc. Frisch rasiert, Plug im Arsch und meinen neuen rosa High-Leg Tanga. Also Voice-Call an und der 9-Inch Dildo steht auch schon bereit. Wir suchen uns geiles Pornos für den jeweils Anderen raus. Da klingelt mein Handy. Es ist mein Kumpel Erik. Er will mit ein paar anderen Jungs in ne Bar im Wiener Bermuda-Dreieck und quatschen. Verdammt. Marc hört mit. Er schreibt mir sofort dass ich mitgehen soll. Er erinnert sich daran dass ich ihm erzählt habe, dass es Erik nicht so gut geht und Bros müssen einander helfen. Marc macht aber noch nen geilen Vorschlag: ich soll den String anlassen. Macht mich heiß, also bleibt das geile Ding an. Der Plug kommt aber raus.

Die Runde in der Bar ist super: wir quatschen, lachen und trinken. Ich nur ein wenig. Dann bin ich der richtigen Stimmung: locker, leicht, fröhlich, nur ganz leicht in Trance, aber so dass mir nicht Schlecht wird. Erik hingegen kippt hart. Nach Mitternacht ist er schon ziemlich hinüber. Kann sich nicht mehr auf den Beinen halten. Wir finden es lustig. Aber auch die Anderen meinen dass es für heute Abend genug ist. Deswegen machen wir uns auf den Heimweg. Mir wird die Ehre zu teil, Erik in seine Wohnung zu begleiten. Soll heißen: ich muss ihn tragen.

Auf dem Weg durch die engen Gassen sieht er ne kleine Bar: "Hey Lass uns da noch was holen - Rausch runter spülen". Ich will ihn davon abhalten. Er besteht darauf. Wir gehen hinein. Nur ein paar Leute. Alles Männer. Der Typ hinter der Bar hat ein Leder-Outfit an. Die Poster sind eindeutig: das ist ne Schwulen-Bar. Erik: "Oh hier sind wir wohl falsch". Er - also wir - gehen wieder. "Aber waren wir falsch?", frag ich mich selbst. Anscheinend war ich nicht so falsch. Ich liefere Erik ab. Er schläft in seinem Bett - meine Aufgaben als Kumpel sind also erfüllt. Die Bar geht mir nicht aus dem Kopf. Ich entschließe mich nochmals vorbei zu schauen.

Vor der Tür bin ich etwas nervös. Aber auch super geil. Herz rast. Schau mich um: keiner sieht mich. Ok, also rein. Vorher aber noch den Tanga hoch ziehen und die Hose etwas runter. Vorhin wollte ich das Teil verstecken, jetzt will ich es zeigen. Dann steh ich drinnen. Gerade mal drei Typen: der im Leder-Outfit hinter der Bar. Dann sitzt an einem Tisch weiter hinten ein Rothaariger im Netz-Top und ultra kurzen Jeans-Hotpants. Ein Blonder im Business-Anzug steht neben ihm und redet mit ihm. Ich hol' mir nen Cocktail. Virgin - so wie mein Arsch. Aber vielleicht ändert sich das – also Letzteres. Ich geh zu dem Rundtisch mit Bank gleich neben der Bar. Setz mich hin, nuckle genüsslich an dem Getränk und weiß echt nicht was ich nun tun soll. Alles voll awkward, wie man im Neu-Deutsch sagt.

Dann kommt der blonde Business-Typ mit einem Drink in der Hand zu mir und fragt mich ob er sich zu mir setzen darf. Na klar! Er spricht mich auf den Kumpel an mit dem ich zuerst rein gestolpert bin. Ich erzähl ihm was los war. Wir kommen ins reden. Chemie. Funkt. BlaBlaBla. Verstehen uns. Dann sind wir beide mit unseren Getränken fertig. Er fragt mich ob ich noch mehr will. Ja! "Ich zahle - Hol dir was du willst und bring mir nen Old Fashioned mit", sagt Michael - so heißt er. Mit nem heftigen Hüftschwung gehe ich zur Bar. Bin mir sicher dass man meine rosa Unterwäsche sieht.

Mit den Erfrischungen setz ich mich wieder zu ihm. "Nette Unterwäsche hast du an". Ich werde rot. Gewollt. Schau mich um: Der Typ hinter der Bar ist eben nicht da - uns sieht also gerade keiner. Ich zeig ihm den Tanga genauer. Dazu muss die Hose noch etwas runter: Knopf auf. Er greift mich ab. Elektrisch. "Bei dem Ding kommt dein Knackarsch gut raus". "Danke". "Ist so ein Anzug nicht unbequem, wenn du den ganzen Tag lang trägst?" "Schon, aber was sollt ich denn machen?" Der auffordernde Unterton entgeht mir nicht. "Na du könntest ein paar Knöpfe aufmachen, oder den Gürtel aufmachen", antworte ich verstohlen. Dabei greif ich seine Beule ab. Und was für eine Beule.

Seinen Gürtel mach ich zuerst auf. Dann den Zip. Schwarze Boxer. "Wow das Teil ist ja riesig", flüstere ich. "Kannst gerne rausholen wenn

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