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Drei zu eins (fm:Voyeurismus, 3540 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 03 2026 Gesehen / Gelesen: 1570 / 1365 [87%] Bewertung Geschichte: 9.29 (21 Stimmen)
Nach dem Fußballabend bleiben drei Männer und Svenja übrig. Die Jungs führen Männergespräche, die Themen werden schlüpfriger, die Luft heißer. Thomas prahlt. Svenja fordert ihn heraus. Eine Wette. Ein Preis. Doch sie hat eigene Pläne.

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© Svenja Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

woran ich dachte.

Wir waren uns vor Monaten auf einer ähnlichen Feier nähergekommen und hatten uns seither immer mal wieder getroffen. Eine Freundschaft mit dem gewissen Extra eben. Thomas und Berni ahnten nichts davon. Sie hielten uns für gute Freunde.

Ich warf Micha einen kurzen Blick zu. Er sah mich an, nur eine Sekunde, dann wandte er sich ab. Ich wusste, dass er wie ich nur darauf wartete, dass wir endlich mit dem Taxi heimfahren konnten.

Die drei rissen die markigsten Sprüche darüber, wie Frauen, denen sie in den Mund gespritzt hatten, das Zeug wieder aus der Nase kam. Oder wie sie mit so einem Druck in den Mund geschossen hatten, dass die Frau sich verschluckte. Das waren keine neuen Storys. Ich denke, jeder Frau ist das schon mal passiert, die beim Blasen zu gierig war.

Ich blickte in die Runde. Thomas grinste herausfordernd und legte seine Hand auf Bernis Schulter. Micha beobachtete mich mit diesem vertrauten Funkeln.

Ich stellte mein Glas ab und lehnte mich vor. „Gut, Jungs. Jetzt habt ihr lange genug geredet. Ich will es sehen.“

Stille. Drei verblüffte Gesichter.

Micha sah mich erstaunt an, Thomas lachte etwas gekünstelt. „Im Ernst?“

„Ja, im Ernst.“

Berni schluckte. Micha lehnte sich mit einem unsicheren Lächeln auf den Lippen langsam zurück und fragte: „Und wie soll das ablaufen?“

Ich stand auf und trat auf die drei zu. „Das besprechen wir jetzt.“

Kapitel 2: Die Spielregeln

Ich setzte mich auf den nahen Esstisch. Der Stoff meines Kleides rutschte ein Stück nach oben, und ich ließ es geschehen. Thomas starrte auf meine Schenkel, eine Sekunde zu lang, dann wandte er den Blick ab.

Micha sah es. Er sagte nichts, lehnte sich in seinem Sessel zurück und beobachtete die Szene wie ein Zuschauer, der wusste, dass er gleich selbst auf der Bühne stand.

„Also“, sagte Thomas und rieb sich die Hände. „Was hast du vor? Wie misst man das?“

Berni zuckte mit den Schultern. „Mit einem Lineal?“

Thomas lachte. „Genau. Du hältst das Lineal, ich spritze, und Svenja liest ab.“

„Und wer hält das Lineal bei mir?“, grinste Berni.

„Svenja.“

Ich hob eine Augenbraue. „Ich halte gar nichts. Ihr seid echt doof. Stellt euch an, als wärt ihr 15. Keksewichsen oder so.“

Thomas verzog das Gesicht. „Sag an, wie?“

Die Antwort lag auf der Hand. „Ganz einfach. Ihr wichst euch einen, bis ihr kommt.“

„Und wie messen wir dann?“, fragte Micha.

Ich grinste. „Ganz einfach. Ich leg mich auf den Boden und wer kommt, kniet sich zwischen meine Beine und spritzt über mich. Der weiteste Spritzer zählt.“

Einen Moment lang sagte keiner etwas.

Berni blinzelte. „Du willst, dass wir auf dich …“

„Über mich“, korrigierte ich. „Nicht auf mich. Über mich. Es sei denn, du triffst mich. Dann ist das dein Problem.“

Thomas lachte laut auf. „Das ist verdammt gut. Und was dürfen wir dabei?“

„Ihr dürft gar nichts. Ihr steht da und wichst. Ich liege da und schaue zu.“

„Das ist nicht fair“, jaulte Thomas.

„Warum nicht?“, fragte ich gespielt entsetzt.

„Na, du siehst alles, und wir …“ Er stockte.

Berni grinste. „Also, dass einer über dich hinwegspritzt, glaube ich nicht. Das gibt eine ganz schöne Sauerei auf deinem Kleid.“

Ich nickte, damit hatte er wohl recht. „Gut, ich liege oben ohne da. Das wäre ohnehin realistischer“, sagte ich und zwinkerte Micha zu.

„Und im Höschen. Schließlich ziehen wir blank“, entgegnete Micha mit einem feurigen Blick.

„Na gut, im Höschen. Aber … was, wenn ich Lust habe? Darf ich euch anfassen?“

Die drei staunten Bauklötze. „Ich meine, wichsen müsst ihr schon selbst. Aber darf ich eure Eier kraulen oder eure Beine anfassen?“

Berni schluckte. „Okay“, stotterte er. „Und wer gewinnt?“

„Na, ich entscheide, wer am weitesten gespritzt hat.“

Thomas und Micha nickten langsam. „Okay. Das klingt fair“, meinte Thomas schließlich.

Micha schwieg. Aber ich sah, wie er sein Glas abstellte, sich nach vorn beugte und die Ellbogen auf die Knie stützte. In seinem Blick lag pure Vorfreude.

„Und was ist der Preis?“, fragte Berni.

Thomas sah ihn an. „Preis?“

„Der Sieger muss was bekommen. Sonst ist das kein Wettkampf.“

„Ein Kasten Bier?“

Berni winkte ab. „Zu billig.“

„Ein Abendessen auf Kosten der Verlierer.“

„Auch zu billig.“

Thomas grinste. „Ein Wochenendtrip. Wellness, Amsterdam oder so.“

„Ach, kommt, Jungs“, unterbrach ich sie.

Beide sahen mich an. Ich musterte die drei der Reihe nach. Thomas. Berni. Micha.

„Das ist ganz einfach. Der Sieger hat einen Wunsch frei“, sagte ich langsam. „Und die Verlierer müssen ihn erfüllen. Egal, was es ist.“

Stille.

Thomas blinzelte. „Egal, was es ist?“

„Egal, was es ist.“

Berni sah reihum in die Runde. „Das ist heftig.“

„Wollt ihr gewinnen oder nicht? Strengt euch an.“

Thomas lachte nervös. „Okay. Ein Wunsch frei. Gilt.“

Berni nickte. „Einverstanden.“

Micha sah mich eine Sekunde lang an, dann nickte auch er. „Einverstanden.“

Ich sprang vom Tisch. „Dann lasst uns anfangen.“

Thomas stand auf, wackelig auf den Beinen, aber entschlossen. Er streifte das Hemd ab und warf es über den Barhocker. Berni tat es ihm nach.

Micha erhob sich langsam. Er zog sein Hemd nicht aus, sondern knöpfte es nur auf und wartete auf mein Zeichen.

Ich nickte ihm zu. Er ließ den Stoff von den Schultern gleiten.

Ich ließ meinen Blick über die drei Männer wandern. Thomas, breit und kräftig, die Hände schon am Gürtel. Berni, schlanker, mit sichtbaren Muskeln. Micha, der Ruhe ausstrahlte, aber eine greifbare Spannung in den Schultern trug.

„Dann wollen wir mal sehen, wer am weitesten spritzt“, sagte Thomas und öffnete seinen Gürtel.

Ich lächelte. „Das werden wir.“

Kapitel 3: Anpfiff

Ich ging ohne Eile in die Mitte des Raumes. Die drei sahen mich an. Thomas mit offenem Mund, die Hose schon halb geöffnet. Berni mit geröteten Wangen, die Hände nervös an den Hüften. Micha mit diesem ruhigen, wissenden Blick, der mir sagte: Ich weiß, was du vorhast. Und ich freue mich darauf.

Ich griff nach dem Saum meines Kleides.

„Was machst du?“, fragte Thomas, obwohl er die Antwort längst kannte.

Ich antwortete nicht. Ich zog das Kleid über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Darunter trug ich meinen BH.

„Wer möchte mir helfen?“ Ich sah in die Runde und winkte Berni zu mir.

Mit zittrigen Fingern öffnete er meinen BH, den ich noch einen Moment mit den Händen vor meine Brüste hielt und dann auf die Couch warf.

Meine Brüste waren frei, und meine Brustwarzen standen hart hervor. Vermutlich wegen der Blicke, die auf mir lagen.

Thomas atmete hörbar aus. Berni sagte nichts. Er stellte sich neben Micha und seine Augen weiteten sich, als er mich von vorne sah. Micha lehnte sich ein Stück zurück, die Arme verschränkt, und ein langsames Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

Ich sah die drei an, drehte mich mit einem Blick über die Schulter langsam um und ließ meinen Po ein wenig schwingen.

Jetzt stand ich nur noch im Slip vor den dreien und kniete mich elegant auf den Boden. Der Teppich, auf den ich mich niederließ, war weich. Mit einer geschmeidigen Bewegung ließ ich mich auf den Rücken sinken. Die Beine stellte ich angewinkelt auf und die Arme legte ich neben meinen Körper. Der Stoff meines Slips war dünn genug, dass ich die kühle Luft auf meiner Haut spürte.

„Also“, sagte ich und sah zu ihnen auf. „Ihr steht um mich herum. Ihr wichst. Wer kommt, kniet sich zwischen meine Beine und spritzt über mich. Der weiteste Spritzer zählt. Und ich“, ich ließ meinen Blick über ihre Gesichter wandern, „ich schaue zu. Und wenn ich Lust habe, kraule ich euch die Eier. Aber euren Schwanz fasse ich nicht an.“

Thomas grinste. „Und wenn wir dich anfassen wollen?“

„Dann wirst du disqualifiziert.“

Er lachte leise. „Du bist echt eine Nummer, Svenja.“

„Das weiß ich.“

Micha trat einen Schritt näher. Er stand jetzt direkt an meiner Seite, die Füße neben meiner Schulter, und sah auf mich herab. „Und wer fängt an?“, fragte er.

„Ihr drei, alle gleichzeitig. Ich will sehen, wie ihr euch Mühe gebt.“

Thomas und Berni sahen sich an. Dann zuckten sie mit den Schultern, öffneten ihre Hosen und ließen sie fallen. Thomas' Schwanz war schon halb hart, schwer und dunkel, die Eier prall. Berni brauchte etwas länger, aber als er ihn in die Hand nahm und ein paar Mal langsam auf und ab strich, richtete er sich auf, hart und schlank, die Eichel glänzend.

Micha öffnete seine Hose mit einer Ruhe, die mich fast wahnsinnig machte. Er zog den Reißverschluss herunter, schob die Hose über die Hüften und befreite seinen Schwanz. Er war schon hart, voll und schwer, und als er ihn in die Hand nahm, entwich mir ein leiser Laut, den ich nicht zurückhalten konnte.

Thomas hörte es. „Na, Svenja? Gefällt dir, was du siehst?“

„Ich sehe drei Männer, die gleich um die Wette wichsen“, sagte ich. „Das ist ein Anblick, den ich nicht alle Tage habe.“

Berni lachte leise. „Du bist echt cool.“

„Ich bin nicht cool. Ich bin neugierig.“

Thomas spuckte in seine Hand und begann, sich zu wichsen. Langsam, mit langen Zügen, den Blick auf mich gerichtet. Berni tat es ihm nach, etwas unsicherer, aber mit wachsendem Rhythmus. Micha wartete.

Er sah mich an, und ich wusste, was er dachte. Willst du, dass ich anfange? Oder soll ich warten?

Ich hob eine Augenbraue. Eine winzige Bewegung, kaum sichtbar. Aber er verstand.

Er schloss die Hand um seinen Schwanz und begann.

Ich lag auf dem Boden, den Kopf leicht angehoben, und sah zu, wie die drei Männer sich über mir einen runterholten. Thomas mit schweren, kräftigen Zügen, sein Atem laut und ruckartig. Berni mit schnelleren, kürzeren Bewegungen, die Augen halb geschlossen. Micha mit einer Kontrolle, die mich fast mehr erregte als alles andere. Langsam, tief, jede Bewegung bewusst.

Meine Hände lagen neben meinem Körper. Ich wollte sie noch nicht benutzen. Aber ich spürte, wie mein Slip feucht wurde, wie sich die Hitze in meinem Bauch sammelte, wie meine Brustwarzen noch härter wurden.

Ich hob die Hand und legte sie auf Thomas' Bein. Er zuckte zusammen, hielt kurz inne, dann wichste er weiter. Seine Haut war warm, die Muskeln unter der Haut angespannt.

„Das ist erlaubt?“, fragte er heiser.

„Ich habe gesagt, ich fasse euch an, wenn ich Lust habe“, sagte ich. „Ich habe Lust.“

Meine Finger wanderten höher, über sein Knie, seinen Oberschenkel, bis kurz vor seine Eier. Ich berührte sie noch nicht. Zuerst ließ ich die Fingerspitzen nur über die Innenseite seines Schenkels gleiten, ganz leicht, und Thomas stöhnte auf.

„Scheiße, Svenja.“

„Nicht kommen“, sagte ich. „Noch nicht.“

Er lachte, aber es klang gequält. „Du machst mich wahnsinnig.“

„Das ist der Sinn.“

Thomas beugte sich zu mir herunter. Bevor ich reagieren konnte, lag seine freie Hand auf meiner Brust, warm und schwer, und sein Daumen strich über meine Brustwarze.

Ein Schauer lief mir bis in den Bauch. Für einen Herzschlag ließ ich es geschehen. Dann schlug ich seine Hand weg.

„Finger weg“, sagte ich scharf. „Noch einmal, und du bist raus.“

Thomas hob beide Hände, als hätte ich ihn bei etwas Verbotenem erwischt. „Schon gut, schon gut. War ein Reflex.“

„Dann reiß dich zusammen. Es geht um einen Wunsch.“

Berni grinste. Micha sagte nichts, aber an seinem Blick sah ich, dass ihm die Szene gefiel.

Ich wandte mich Berni zu. Meine Hand glitt über sein Bein, das schlanker war als das von Thomas, aber genauso warm. Seine Haut war glatt, die Muskeln definiert. Er zitterte, als ich ihn berührte.

„Entspann dich“, sagte ich.

„Das ist leicht gesagt“, murmelte er.

Meine Finger fanden seine Eier. Ich kraulte sie sanft, mit kreisenden Bewegungen, und Berni stöhnte leise auf. Sein Rhythmus wurde schneller, unregelmäßiger. Ich ließ ihn ein paar Sekunden gewähren, dann zog ich meine Hand zurück.

„Langsam“, sagte ich.

„Du bist gemein“, keuchte er.

„Ich bin gerecht. Ich will einen fairen Wettkampf.“

Micha sagte nichts. Er wichste sich immer noch, langsam und kontrolliert, und sah mich an. Ich streckte die Hand nach ihm aus, ließ meine Finger über sein Bein gleiten, über seine Schenkel, bis zu seinen Eiern. Ich kraulte sie, sanft und langsam, und er atmete tief aus.

„Du spielst mit uns“, sagte er leise.

„Ich spiele mit euch“, bestätigte ich. „Und ihr spielt mit mir. Das ist nur fair.“

Er lächelte. „Das ist mehr als fair.“

Ich ließ meine Hand sinken, zurück auf den Boden. Die drei Männer wichsten weiter, ihr Atem wurde schwerer, ihre Bewegungen schneller. Ich konnte nicht widerstehen. Meine rechte Hand glitt über meinen Bauch, über meinen Nabel, bis zum Rand meines Slips. Ich schob die Finger unter den Stoff und berührte mich. Nur leicht. Nur ein bisschen.

Thomas sah es. „Scheiße, Svenja. Du machst es dir selbst?“

„Ich habe gesagt, ich schaue zu“, sagte ich. „Ich habe nicht gesagt, dass ich nichts tue.“

Berni stöhnte auf. „Das ist heiß.“

„Das ist geil“, korrigierte Thomas.

Kapitel 4: Das erste Tor

Ich ließ meine Finger kreisen, langsam, sanft, und spürte, wie sich die Hitze in mir ausbreitete. Die drei Männer über mir, die Geräusche, die sie machten, der Geruch von Schweiß und Erregung, der in der Luft lag. Alles zusammen trieb mich an.

Ich war bereit. Mehr als bereit. Aber ich wartete. Ich wollte sehen, wer zuerst kam.

Thomas war es nicht. Berni war es nicht. Es war Micha.

Er stöhnte auf, tief und kehlig, und ich sah, wie sich sein Körper spannte. Er kniete sich zwischen meine Beine, und ich spürte die Hitze seines Körpers, als er sich über mich beugte.

„Jetzt“, keuchte er.

Und dann kam er. Ich sah zu, wie sich sein Körper verkrampfte. Der erste Strahl schoss heiß aus ihm heraus und klatschte zwischen meine Brüste. Was folgte, wurde schwächer, landete auf meinem Bauch, knapp unter dem Nabel, und rann langsam zum Bund meines Slips.

Ich stöhnte auf. Der Grund war der Anblick. Die Wärme auf meiner Haut. Das Wissen, dass die anderen beiden zusahen.

Micha atmete schwer, ließ sich auf die Fersen sinken und wischte sich die Hand an der Hose ab, die ihm noch um die Knöchel hing.

„Nicht schlecht“, sagte Thomas, aber seine Stimme klang rau.

Berni sagte nichts. Er wichste sich noch immer, den Blick auf mich gerichtet, auf die Spuren, die Micha auf meiner Haut hinterlassen hatte.

„Weiter“, sagte ich. „Ihr seid dran.“

Thomas lachte leise, und es klang nervös. „Du bist echt gierig.“

„Nicht gierig“, sagte ich. „Ich will nur sehen, wer am weitesten spritzt.“

Micha zog sich, etwas wackelig, zurück. Er sah mich an, und in seinem Blick lag etwas, das ich nicht ganz deuten konnte. Stolz vielleicht. Erleichterung. Oder die stille Genugtuung, der Erste gewesen zu sein.

Ich schob die Finger unter den Stoff meines Slips und berührte mich, langsam, kreisend, während ich die beiden Männer beobachtete.

„Du machst das mit Absicht“, keuchte Thomas.

„Was denn?“

„Du weißt genau, was du tust. Du willst, dass wir schneller kommen.“

„Ich will, dass ihr gut seid“, sagte ich.

Kapitel 5: Fernschuss

Berni stöhnte auf. Sein Rhythmus wurde schneller, unregelmäßiger. „Ich glaub, ich bin gleich so weit.“

„Dann komm“, sagte ich. „Zeig mir, was du kannst.“

Er kniete sich zwischen meine Beine, die Knie zu weit auseinander, und wichste hastig weiter. Sein Atem stockte, ein heller, überraschter Laut entfuhr ihm. Dann kam er.

Der erste Strahl schoss weit und hoch aus ihm heraus und landete auf meinem Kinn, direkt unter meinem Mund. Der zweite traf mich an der Nase, ein warmer, klebriger Tropfen, der langsam über meine Lippen lief. Der Rest ging auf mein Dekolleté nieder und sammelte sich in der Mulde zwischen meinen Brüsten.

„Wow“, stöhnte ich und meinte es ernst. „Du hast mir bis auf die Nase geschossen.“

Ich zog den Duft seines Spermas in mich ein, und meine Zunge leckte wie von selbst an dem herben, salzigen Saft. Ein Schauer durchfuhr mich, und ich spürte, wie meine Muschi pochte.

Berni sank keuchend zurück. „Scheiße“, murmelte er. „Das war intensiv.“

Thomas’ Stimme überschlug sich. „Fuck, du geiles Weib, leckst daran. Das ist zu viel …“

„Du bist der Letzte“, sagte ich. „Enttäusch mich nicht.“

Thomas kniete sich hin und wichste sich mit einer Wut, die mich fast ein bisschen erschreckte. Sein Gesicht war gerötet, die Adern an seinem Hals traten hervor, sein Atem kam in kurzen, heftigen Stößen.

„Du willst es sehen?“, keuchte er. „Dann sieh es dir an.“

Er kam.

Es kam mit Wucht, aber nicht weit. Ein dicker Schwall landete auf meinem Bauch, knapp über Michas Spuren, ein zweiter erreichte gerade noch meine Brustwarze. Danach tropfte es nur noch, schwer und träge, auf meinen Slip.

Ich blinzelte. Dann lachte ich leise.

„Knapp daneben ist auch vorbei“, sagte ich.

Thomas ließ sich keuchend auf den Hintern fallen. „Mist, ich war zu geil.“

„Das war Pech“, sagte Berni und grinste.

„Sei still“, ärgerte sich Thomas, aber er lachte dabei.

Kapitel 6: Verlängerung

Ich lag auf dem Boden, bedeckt mit den Spuren von drei Männern. Mein Bauch, meine Brust, mein Kinn, meine Nase. Überall klebrige, warme Flecken, die langsam trockneten. Mein Slip war durchnässt, von innen und von außen. Ich spürte, wie die Hitze in mir pulsierte, wie mein Körper nach mehr verlangte.

Meine Hände glitten über meinen Körper. Der Saft der drei Männer war zu wertvoll, zu schön, um ihn einfach nur abzureiben. Ich rieb ihn in meine Haut ein. An meinem Bauch, meinen beiden Brüsten, meinem Hals bis zu meinem Kinn. Dann leckte ich an meinen Fingern. Zuerst am Zeigefinger, dann am Mittelfinger.

Es war köstlich, das Gemisch dreier Säfte, dreier Männer. Meine rechte Hand glitt wieder in mein Höschen. Ich war so erregt, dass es mir jetzt egal war, ob die drei zusahen. Ich rieb meine Möse schnell und hart. Mit der linken rieb ich weiter den Saft in meine Haut ein und kostete ihn.

Dann kam ich. Ich spannte mich an, bebte, und der Orgasmus ließ mich am ganzen Leib erzittern.

„Ahhh. Das war gut“, grinste ich zufrieden.

Ich sah von einem zum anderen. Micha nickte kaum merklich, als hätte er meine Gedanken gelesen. Dann wandte ich mich an Berni. „Du hast gewonnen. Und du hast dir noch nichts gewünscht?“

Er warf einen unsicheren Blick zu den anderen. Aber ich wartete seine Antwort nicht ab.

Ich sah ihm direkt in die Augen. „Dann wünsche ich mir was. Ich will gefickt werden.“



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