MILF Pick Up - Teil 3 (fm:Ältere Mann/Frau, 3388 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svea | ||
| Veröffentlicht: Oct 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 882 / 655 [74%] | Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen) |
| Ich entdecke einen zweiten Account von Maciej und möchte ihm seine widerrechtlichen Aufnahmen heimzahlen. Mein Besuch bei ihm verläuft jedoch ganz anders, als gedacht. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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In der Nacht lag ich lange wach. Die Luft vom Balkon roch nach Meer und den letzten Sommertagen. Ich griff nach meinem Handy und öffnete Instagram. Maciejs eigentlichen Account kannte ich ja bereits — Maciej_PU — aber gab es vielleicht sogar noch mehr? Ich hatte so etwas vermutet, und ich sollte Recht behalten. PU_Life. Weniger Follower, anderes Profilbild — nur eine Hand, die ein Cocktailglas hielt — und der Name „MILF_PUs" sagte alles. Pick-Up. Ich tippte auf das erste Reel und das Knie unter meiner Bettdecke zuckte.
Es war das Video vom Strand. Etwas unscharf, vielleicht vom selben Handy gefilmt, das eben noch auf meinem Tresen lag. Ich sah mich selbst — von hinten, meinen kurvigen Körper unter dem nassen Badeanzug, wie ich neben ihm herging. Ein Schnitt. Dann ein Kameraschwenk aufs Meer. Die Texteinblendung: „Visitet her later 😉". Und dann — der Ton. Mein Ton. Mein Stöhnen, gedämpft durch die Hand, die ich mir irgendwann vor den Mund gedrückt hatte, dann lauter, schärfer, als Maciej mich von hinten auf dem Sofa nahm. Die Audio war direkt unter das Bild gelegt, verzerrt durch die Kompression, aber eindeutig ich. Meine Stimme, die Laute, die ich von mir gegeben hatte. Das Reel endete mit einer Slow-Motion des Wellenbruchs am Strand und meinem Lustschrei.
Ich legte das Handy auf die Bettdecke. Die Finger kribbelten. Mein Brustkorb hob und senkte sich schneller. Die Wut saß tief — ein heißer, harter Knoten irgendwo hinter dem Zwerchfell. Aber darunter lag etwas anderes. Etwas, das sich nicht wegdiskutieren ließ. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln war nicht neu. Sie war da gewesen, seit ich das Handy in der Hand gehalten hatte. Seit ich Startseite des zweiten Accounts gesehen hatte. Mein Körper reagierte auf die Erkenntnis, dass Maciej mich veröffentlicht hatte, mit einer Erregung, die jeder rationalen Kontrolle entglitt.
Ich stand auf und ging im Zimmer aufgewühlt umher. Dann ins Bad. Ich öffnete die Schublade unter dem Spiegelschrank, holte den Kulturbeutel heraus und dann den silbernen Vibrator, den ich mir vor einiger Zeit aus einer Laune heraus bestellt aber, bis auf einen kurzen Test, noch nicht ausgiebig benutzt hatte. Jetzt aber wollte ich ihn nutzen. Ich wollte wieder ins Bett, kam aber nur bis in den Flur. Quasi der einzige Ort in dieser Ferienwohnung, an dem ich mit Maciej keinen Sex gehabt hatte und damit prädestiniert für eine ganz neue Fantasie. Der Fußboden war kalt, die Fliesen glatt unter meinen nackten Fußsohlen. Ich setzte mich auf den Fliesenboden, den Rücken gegen die Wand, die Knie angezogen. Mein T-Shirt rutschte hoch. Ich schloss die Augen und sah das Reel vor mir. Die Texteinblendung. Den Zwinker-Smiley. Mein eigenes Stöhnen, das aus den Lautsprechern meines Handys getönt hatte, als wäre ich eine Darstellerin aus einem Porno, eine Frau, die es sich gefallen ließ, benutzt zu werden, und dabei noch Lust hatte. War ich diese Frau?
Ich drückte den Vibrator gegen meine leicht geschwollenen Lippen. Die Vibration pulsierte durch den Klitorisknopf, und mein Atem stockte. Die Feuchtigkeit sickerte am Vibrator herunter, lief warm über meine Finger. Ich dachte an das Reel. An die 2.438 Likes. An die Kommentare — „Bro 🔥", „Win, win!", „That's my boy!" — die unter dem Video gestanden hatten. Männer, die mir zusahen. Hunderte, vielleicht Tausende, die meine Schreie gehört hatten. Die meinen Körper bewundert hatten. Die Maciej für seine „Performance" gefeiert hatten. Ich drückte den Vibrator fester. Der Orgasmus kam schnell und hart — mein Rücken bog sich von der Wand weg, die Zähne gruben sich in die Unterlippe, die Waden spannten sich an. Ich kam auf dem Fliesenboden meines Flurs, allein, mit dem Gedanken an tausende anonyme Augen auf meiner Haut.
Und am nächsten Morgen gab ich die Bestellung auf.
Ich hatte ja schon länger meine Lesebrille — rundes Gestell, bernsteinfarben, die ich mir angewöhnt hatte, auf die Stirn zu schieben, wenn ich über Zahlenreihen nachdachte, Rechnungen prüfte oder einfach, wenn ich eine kurze Lesepause bei einem dieser Liebesromane mache, die ich so gern lese. Jetzt öffnete ich einen Online-Shop und suchte nochmal nach dem Modell. Diesmal jedoch als Smart Glasses, mit integrierter Kamera, Mikrofon und Videoaufnahme-Funktion. Ich wusste, dass der Hersteller auch solche solche Brillen mit großem Erfolg herstellte und mittlerweile seine Produktpalette um viele Gestelle erweitert hatte. Und da war es. Das identische Gestell. Selbes Modell, nur eben als Smart Glasses Variante. Niemand würde den Unterschied erkennen, wenn er nicht genau wusste, wonach er suchte. Ich zahlte mit
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