Blickkontakt (fm:Cuckold, 1764 Wörter) | ||
| Autor: Oldwillow | ||
| Veröffentlicht: Oct 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 1708 / 1449 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.11 (18 Stimmen) |
| Der Liebhaber meiner Frau will sie vor meinen Augen ficken | ||
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„Was ist so besonders an ihm?“
„Alles.“
Vor allem genügt es ihm nicht, sich an ihr zu befriedigen, er fickt weiter. Er spritzt, manchmal auch zwei oder dreimal an einem Abend.
So, als wollte sie mich beruhigen oder trösten, griff Rosa zu mir hinunter, um fasst meinen Schwanz. „Du bist ja geil?“ fragt sie und wichste meinen Steifen. Ich war tatsächlich geil geworden und griff nun auch ihr zwischen die Beine.
Sie war klatschnass!
Seit einer Ewigkeit haben wir nicht mehr so gevögelt wie nach diesem Geständnis. Ein phantastischer, atemberaubender Fick! Nicht nur für mich, Rosas Nippel waren angeschwollen und prall, ihre Fotze rann nur so und zuckte und sobald sie mich tief ihn ihr kommen spürte, weiteten sich ihre Augen: Wie lange habe ich diese Geilheit in ihren Augen nicht mehr gesehen?
In über zehn Jahren Ehe hat sich unsere Beziehung nicht annähernd so rasant entwickelt wie in wenigen Tagen und Wochen nach diesem Fick. Wir führen eine offene Beziehung, haben wir gleich entschieden, trennen werden wir uns nicht. Rosa soll ihren Liebhaber vögeln, so oft sie will, sie muss nicht mehr Verstecken spielen. Den gleichen Freibrief habe natürlich auch ich.
Als Rosa ein paar Tage später direkt von ihrem Leo – so nennt sie ihren Lover – nach Hause kam, noch aufgewühlt und atemlos, nahm sie mich wortlos bei der Hand und drängte mich aufs Bett. Sie hatte keinen Schlüpfer unter dem Kleid, spreizte ihre Beine und wollte unbedingt in ihre eben besamte Fut gefickt werden.
Sie hatte Leo von unserem Gespräch erzählt und eine Überraschung erlebt: „Es hat ihn total geil gemacht. Er hat seinen Schwanz ausgepackt und wollte, dass ich ihn wichse.“
„Was hat ihn aufgegeilt?“
„Dass er mich einmal auch vor deinen Augen ficken kann.“ Er will, dass ich das irgendwie einfädle.“
„Dass du das einfädelst?“
„Er möchte einen Dreier. Er will mich ficken und vollspritzen und dass du dabei bist und es siehst.“
Der Mann ist pervers, dachte ich im ersten Augenblick. Rosa aber erzählte mir alle Details dieses Abends, sie wurde dabei immer aufgeregter und auch ich bin davon geil geworden: Ich werde sehen, wie meine Frau einen jungen Hengst pudert, wie er sie zum Orgasmus fickt und sie besamt. In meinem Kopf sah ich ihre vom Orgasmus noch zuckende Fut, aus der der fremde Saft quoll und rammte ihr meinen Schwanz tief hinein.
„Mach‘s!“ sagte ich. „Ich will, dass du mit Leo vor meinen Augen puderst.“
„Bist du sicher?“
„Ja, ich will es. Ich will es aber hier, in unserem Ehebett!“
Nur kurz sagte sie nichts.
„Ojaa! Hier. Das will ich auch. Ich will, dass du siehst, wie er mich pudert! In unserem Ehebett!“
„Und ich will dir in die Augen sehen, wenn du kommst, weil er spritzt!“
„Jaaa! Das wirst du! Du wirst sehen, wie heftig ich komme!“
Ich habe es mir kaum vorstellen können, aber Leo ist tatsächlich geil darauf, Rosa vor meinen Augen zu ficken. Schon an der Haustür, die sie ihm in einem hauchdünnen Bademantel öffnet, ist die Beule im Schritt nicht zu übersehen. Rosa greif auch sofort danach, öffnet den Zipp und packt den steifen Schwanz, zieht ihn ins Schlafzimmer. Atemlos und hektisch ziehen sie sich gegenseitig aus.
Leos Schwanz ist wirklich ungewöhnlich. Groß und prall, mit dicken Adern. Ein Schwanz, den sogar ich gerne anfassen würde. Dazu habe ich aber keine Gelegenheit. Meine Frau drückt ihn auf Bett, umfasst den Prügel und stülpt ihren Mund über ihn. Leo fickt sie mit kurzen, schnellen Zuckungen in den Mund.
Auch ich bin inzwischen nackt, lege mich neben die beiden. Das breite Bett bietet genug Platz dafür.
Direkt neben mir saugt und wichst meine Frau diesen dicken, harten Schwanz, den er ihr jetzt entzieht, weil er noch nicht spritzen will, aber Mühe hat, es zurückzuhalten.
Genauso wie ich.
Dann packt Leo Rosa bei der Hüfte, dreht sie herum. Sie lässt sich aufs Bett fallen, spreizt ihre Beine weit. Sie schreit auf, als er mit breiter Zunge über ihre Fotze leckt. Zuckend wetzt sie ihm entgegen: „Fick mich! Komm! Komm, du geiler Hengst, fick die Fotze endlich! Sie brauchts! Ich brauchs!“
Er richtet sich auf, setzt seine pralle Eichel an und triebt meiner Frau in einem harten Ruck den Schwanz tief in die Fut.
Dann pudert der Junge meine Frau.
Endlich schaut meine Frau zu mir: „Siehst dus, wie er mich pudert?“ fragt sie und wetzt seinen Stößen entgegen. Sie lässt den Kopf zurückfallen, umfasst seinen Arsch und lässt sich ficken und fickt ihm keuchend, stöhnend entgegen.
Noch nie hat mich etwas so aufgegeilt wie das, was ich direkt vor mir sehe: Rosa aufgeschwollene, triefende Fotze, das Zucken ihrer Hüfte und der fickende Schwanz, der sie nagelt.
Ich höre meine Frau keuchen, stöhnen, ich sehe, wie sie entgegenfickt, sehe, wie es ihr kommt. Und wie er gleichzeitig direkt in ihren Orgasmus spritzt.
Ich kann es nicht mehr zurückhalten. In hohem Bogen entlade auch ich mich.
Wir liegen außer Atem nebeneinander. Nur kurz. Leos Riemen ist noch immer steif und aus Rosas Fotze läuft sein Sperma. Er greif rüber, auf ihre Möse. Sie spreizt die Beine, lässt ihn gewähren. Dann lacht sie: „Du hast noch nicht genug?“ Sie richtet sich auf, kniet sich breitbeinig über ihn, greift hinunter, nimmt den steifen Schwanz und führt ihn zu ihrer Fotze. Langsam, jeden Millimeter, den der Bolzen eindringt, jeden Millimeter, der ihre Fotze spaltet genießend, senkt sie sich auf ihn.
Sie hebt den Kopf, sieht zu mir: „Siehst dus?“ Ihre Augen sind weit offen, die pure Geilheit in ihrem Blick. „Siehst dus? Ich ficke ihn! Ich ficke meinen jungen, geilen Hengst!“ Sie hat sich den Bolzen tief in ihre Fut gerammt und verharrt kurz. Sie wendet ihren Blick ab, nimmt die Hände des Jungen und legt sie sie ihre Titten. Ihe Nippel sind noch immer prall, angeschwollen und groß. Sie dreht sich zu mir: „Ojaaa“ keucht sie, „Geil! Sein Schwanz ist sooo geil!“
Genau das wollte ich: Die völlige Hemmungslosigkeit, die pure Geilheit in der Tiefe ihrer Augen sehen. Sehen, wie groß und hart ihre Nippel angeschwollen sind. Miterleben, wie sie immer schneller, immer fordernder diesen Schwanz reitet, die Bewegung steigert und auf einen weiteren Höhepunkt zufickt.
Rosa hebt sich wieder, bis die riesige Latte rausschlüpft. Er zuckt hoch, der Prügel steht auch ohne gehalten zu werden senkrecht hoch, prall und hart. Er zuckt mit den Hüften hoch, bis seine Eichel die Schamlippen spalten.
Meine Frau sieht nun nicht mehr zu mir, sie ist nur mehr auf den Fick, auf diesen Schwanz konzentriert.
Sie stöhnt jedes Mal geil auf, wenn die Eichel kurz eindringt, hebt sich dabei immer und kann offenbar nicht genug bekommen zu spüren, wie er eindringt. Dann endlich senkt sie sich, rammt sich den Bolzen tief in die Fut und pudert ihn. Auch der Junge stöhnt laut und Rosas Augen weiten sich, sie spürt es kommen und endlich sieht sie wieder zu mir. Noch nie oder schon lange nicht habe ich diese hemmungslos Geilheit in ihren Augen gesehen. Mit weit aufgerissen Augen fickt sie den Schwanz in ihre Fotze und nimmt ihn auf. „Es kommt!“ schreit sie, „Mir kommts! Er spritzt! Er spritzt mich voll! Ohhh! Geil! Geil! Geil“ Auch er zuckt am ganzen Körper während er meiner Frau seine Ladung in die Fotze spritzt. Rosa starrt mich an, während der Orgasmus sie überfällt.
Genau das! Genau das wollte ich erleben.
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