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Das neue Honorar - 02 (fm:Dominanter Mann, 1755 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 09 2026 Gesehen / Gelesen: 1614 / 1430 [89%] Bewertung Teil: 9.50 (32 Stimmen)
Ich dachte, ich könnte den schüchternen Kollegen mühelos lenken. Doch abends allein im Büro dreht Markus das Machtspiel um. Plötzlich ist er mir viel zu nah. Aus dem netten Markus wird eine maskuline Urgewalt – und mein Körper kapituliert sofort.


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mir herunter, verharrte kurz auf meinen Knien und meinen Lippen. „Hol dir deine Lorbeeren ab.“

Ich trat an seinen Schreibtisch und griff nach den Blättern, doch Markus fing mein Handgelenk ab. Sein Griff was sanft, aber unnachgiebig. Er zog mich ein Stück näher, bis ich direkt zwischen seinen Knien stand. Ich konnte die Hitze spüren, die von seinem Körper ausging. Er sah zu mir auf, seine Augen dunkel und fokussiert. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir haben eine Abmachung.“

„Markus…“, hauchte ich, und all meine mühsam aufgesetzte Coolness schmolz dahin.

Er ließ mein Handgelenk los, griff stattdessen nach meiner Taille und zog mich mit einer sanften, aber bestimmten Bewegung nach unten, bis ich vor seinem Sessel auf den Knien landete. Der Teppichboden des Büros war rau unter meinen Strumpfhosen, aber ich spürte es kaum. Meine Augen waren auf Augenhöhe mit seinem Schritt. Ich konnte seine kraftvolle Kontur unter dem Stoff seiner Hose bereits deutlich sehen.

„Zeig mir, wie dankbar du für meine Stunden vor dem Bildschirm wirklich bist“, raunte er von oben herab und legte seine Hand schwer auf meinen Hinterkopf. Seine Finger vergruben sich in meinen Haaren.

Ein Zittern ging durch meinen Körper. Natürlich ging es hier auch um meine Karriere, um die fehlerfreie Analyse auf dem Tisch. Aber als ich zu ihm aufsah, wusste ich, dass die Arbeit nur noch die perfekte Ausrede war. Mein Verstand suchte nach einem rationalen Grund, um mein Nachgeben zu rechtfertigen, doch mein Körper sprach eine andere Sprache. Ob ich es wahrhaben wollte oder nicht – ich musste mir eingestehen, wie unbarmherzig mich dieses neue Machtverhältnis erregte. Es gab kein Zurück mehr; das heiße, fordernde Pulsieren zwischen meinen Beinen war der endgültige Beweis, dass er mich genau da hatte, wo er mich haben wollte.

Mit leicht zitternden Fingern öffnete ich seinen Gürtel und den Knopf seiner Hose. Das vertraute, metallische Geräusch jagte mir eine Welle der Lust durch den Unterleib. Ich zog den Reißverschluss nach unten, und er befreite sich mit einem tiefen Seufzen aus seiner Unterwäsche. Er war wunderschön, heiß und von einer beeindruckenden Kraft, die mich augenblicklich schlucken ließ. Sein herber, maskuliner Duft stieg mir in die Nase und verdrängte jeden Gedanken an das Büro oder die Welt da draußen.

Ich wartete nicht, bis er mich drängte. Ich beugte mich vor, meine Lippen öffneten sich, und ich umschloss seine heiße Spitze mit meinem Mund.

Markus stöhnte tief auf, und seine Finger krallten sich fester in mein Haar, um meinen Rhythmus zu lenken. Obwohl er die Bewegung bestimmte, spürte ich, wie sehr ich ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge beherrschte. Dieses berauschende Wechselspiel – mich ihm ganz hinzugeben und gleichzeitig zu spüren, wie hilflos er unter meinen Berührungen aufstöhnte – trieb meine eigene Erregung in unerträgliche Höhen. Ich schmiegte mich enger an seine Schenkel, glitt tiefer an ihm herab und gab mich dem sündigen Geschmack dieser verbotenen Gegenleistung vollkommen hin.

Markus spürte meine absolute Hingabe. Seine Atmung wurde immer schwerer, und das tiefe, raue Stöhnen, das seiner Kehle entwich, vibrierte bis in meine Fingerspitzen. Er lenkte die Bewegung meines Kopfes mit sanftem, aber bestimmtem Druck seiner Hand in meinem Haar, gab mir den Takt vor, bis ich spürte, dass er kurz vor dem Ende war. Doch statt sich einfach von mir nehmen zu lassen, zog er mich plötzlich mit einem kräftigen Ruck nach oben.

Ehe ich begreifen konnte, wie mir geschah, stand ich wieder auf den Beinen, atemlos, mit feuchten Lippen und einem rasenden Herzen. Markus erhob sich aus seinem Sessel. Seine Augen brannten vor ungezügeltem Verlangen. Er wartete keine Sekunde. Er packte mich an den Hüften, drehte mich mit einer fließenden Bewegung um und drückte mich vorwärts über seinen massiven Schreibtisch.

Meine Hände landeten auf der glatten Oberfläche, genau auf den ausgedruckten Seiten der Analyse, die ich eigentlich mitnehmen wollte. Der kühle Kontrast des Holzes schlug mir entgegen, während Markus sich von hinten dicht an meinen Körper presste. Ich spürte seine nackte, pulsierende Hitze direkt an meinem Gesäß. Mit einer Hand griff er nach vorne, raffte den Stoff meines engen Bleistiftrocks mit einem einzigen Zug nach oben und schob meine Unterwäsche beiseite.

„Markus…“, keuchte ich in den leeren Raum hinein, unfähig, mich zu bewegen. Das Risiko war absurd. Die Jalousien waren zwar geschlossen, aber draußen auf dem Flur war immer noch der Reinigungsdienst. Doch diese nackte Gefahr, gepaart mit seiner kompromisslosen Dominanz, machte mich unheilbar willenlos.

„Du hast mich heute zappeln lassen“, raunte er an meinem Ohr, während sein Atem meine Haut versengte. Er spürte die feuchte Bereitschaft meines Körpers und strich quälend langsam an mir entlang. „Du dachtest, du könntest das Spiel kontrollieren. Aber ab jetzt bestimmen wir die Regeln gemeinsam.“

Er wartete meine Antwort gar nicht erst ab. Er packte meine Hüfte fest mit einer Hand, während er sich mit einem tiefen, kraftvollen Stoß von hinten ganz in mich hineindrückte.

Ein erstickter Schrei entfuhr mir, den ich nur mühsam dämpfen konnte, indem ich mein Gesicht auf den Schreibtisch presste. Er füllte mich so unglaublich tief und intensiv aus, dass mir augenblicklich schwindelig vor Lust wurde. Jedes Mal, wenn er sich in mir bewegte, raschelten die Papiere unter meinen Händen – die Papiere, die meine Karriere retteten, während er sich im Gegenzug meinen Körper nahm. Früher hatte ich geglaubt, ich wüsste genau, was mich erregt. Aber das hier, in diesem abgedunkelten Büro mit dem Mann, den ich so kolossal unterschätzt hatte, war eine völlig neue Dimension von Ekstase. Jede Vernunft in meinem Kopf schmolz unter seiner Hitze einfach dahin.

Markus beschleunigte den Rhythmus. Seine Stöße wurden fordernder, unnachgiebiger. Seine freie Hand wanderte nach vorne, glitt unter meine Bluse und fand treffsicher den Weg zu meiner erhitzten Brust, während sein Daumen fordernd über meine harte Warze strich und mich endgültig um jeden Verstand brachte. Ich klammerte mich an die Schreibtischkante, während das Papier unter meinen Fingern knitterte, stöhnte hilflos in die Stille des Raumes und hielt dieser überwältigenden Urgewalt stand, bis mich eine plötzliche, gleißende Welle der Erregung erfasste. Mein ganzer Körper krampfte sich um ihn, ich kam in heftigen, unkontrollierten Wellen – und nur Sekunden später folgte er mir mit einem tiefen, befreienden Knurren und fand seinen eigenen Höhepunkt in mir.

***

Als wir Minuten später schwer atmend voneinander ließen, ordnete ich mit zitternden Fingern meine Kleidung. Jeder Zentimeter meines Körpers fühlte sich herrlich schwer und geschmeidig an. Markus stand am Fenster, schloss seine Hose und sah mich durch das Halbdunkel an. Das schüchterne Lächeln war verschwunden, ersetzt durch den Blick eines Mannes, der genau wusste, was er wert war.

Er ging zum Schreibtisch, nahm die leicht zerknitterten Seiten der Analyse, strich sie glatt und reichte sie mir mit einem unverschämten Lächeln. „Bitteschön. Perfekt für das Meeting morgen früh.“

Ich nahm die Blätter, unfähig, ihm in die Augen zu sehen, während mein Körper immer noch von der Nachwirkung seiner Berührungen bebte. Als ich sein Büro verließ, wusste ich, dass ich morgen beim Meeting glänzen würde. Aber ich wusste auch, dass der Preis für meinen Erfolg von nun an steigen würde – und dass ich verdammt noch mal bereit sein würde, ihn zu bezahlen.



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