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Der Fremde -Teil 5- Die Erfüllung (fm:Cuckold, 5853 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 1184 / 974 [82%] Bewertung Teil: 9.58 (19 Stimmen)
Die Fantasie wird endlich Wirklichkeit.

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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Kein Warum ich. Kein Ist das ein Scherz.

Er hat nur gefragt, ob sie es selbst gesagt hat.

"Es gibt Bedingungen", sage ich.

"Ich hoffe doch."

"Sie sprechen sie mit Frau Weber an. Nicht mit dem Vornamen."

"Verstanden."

"Es gibt ein Wort. Wenn sie es sagt, ist sofort Schluss, und Sie ziehen sich an und gehen, ohne Diskussion."

"Welches Wort?"

"Pralinen."

Diesmal ist die Pause länger, und das Geräusch danach ist eindeutig ein Lachen, kurz und tonlos. "Verstanden."

"Und eins noch." Meine Hand ist nass am Telefon. "Ich sitze im Sessel. Ich sage, was passiert. Sie fragen mich."

"Herr Weber." Ganz ruhig. "Das ist der einzige Teil, bei dem ich mir sowieso sicher war."

– Sarah –

Samstag, kurz nach neun.

Mike hat nach dem Essen die Nachttischlampe gedreht. Das ist alles. Er dreht sie so, dass das Licht aufs Bett fällt und nicht an die Decke, und ich stehe im Bad und putze mir die Zähne und sehe es durch die offene Tür, und mein Herz fängt an zu schlagen wie bei einer Treppe, die man zu schnell hochgeht.

Ich weiß was das bedeutet. Aber irgendetwas ist es anders. Ich kann nicht sagen was.

Ich komme ins Schlafzimmer, er sitzt auf der Bettkante, und in seinen Händen liegt die Seide.

"Komm her", sagt er.

Ich ziehe mir das T-Shirt über den Kopf, bevor ich bei ihm bin. Meine Hände sind kalt.

Er zieht mir die Shorts runter, ganz sachlich, so wie man jemandem hilft, der Fieber hat. Dann legt er mir die Hand flach auf den Bauch und schiebt mich rückwärts aufs Bett.

Ich lege mich hin und strecke die Arme nach oben, ohne dass er es sagen muss.

Das linke Handgelenk zuerst. Er wickelt die Seide zweimal, legt den Knoten an die Außenseite, schiebt einen Finger zwischen Schnur und Haut, prüft. Immer dieselbe Reihenfolge, seit wir dieses Spiel spielen, und mein Körper reagiert darauf wie ein Hund auf eine Leine, es hat nichts mehr mit Denken zu tun. Bei der zweiten Umwicklung am rechten Handgelenk bin ich schon feucht.

Dann der rechte Knöchel. Er zieht mein Bein zur Seite, weiter, als nötig wäre, und bindet es am Bettpfosten fest.

Dann der linke.

Und da spreizt er mich weiter, als er mich je gespreizt hat.

Ich spüre es in den Leisten ziehen, dieses helle Brennen innen an den Oberschenkeln, und ich mache ein Geräusch, und er hält nicht inne.

"Mike —"

"Geht das?"

"Ja." Ich schlucke. "Ja, aber das ist — "

"Ich weiß."

Er knotet es fest. Dann steht er auf und schaut mich an, von unten, von der Seite, geht einmal ums Bett herum wie jemand, der etwas aufbaut und prüft, ob es gerade steht.

Ich kann die Beine nicht schließen. Ich liege auf unserem Bett, im Licht der Lampe, die er gedreht hat, und bin so offen, dass ich die Luft an mir spüre.

Er geht zur Kommode und holt etwas, und ich hebe den Kopf.

Es ist ein Tuch. Dunkelblau, eines seiner Einstecktücher.

Ich zucke zusammen. "Nein. Nicht die Augen. Ich will dich sehen."

Er bleibt sofort stehen. "Okay."

"Okay", sagt er noch mal und legt das Tuch zurück auf die Kommode, ohne Diskussion.

Dann fängt er an, sich auszuziehen.

Er setzt sich neben mich und legt seine Hand auf meinen Bauch.

Ich atme. Seine Hand ist warm. Mein Bauch zuckt darunter, dieses Flattern, das ich nicht abstellen kann.

Er streicht nach oben, nimmt meine Brust, wiegt sie, lässt den Daumen über meinen Nippel gehen, einmal, zweimal, und ich mache die Augen zu und höre mich seufzen und denke dabei an Lindners kräftige Hand.

Seine Hand wandert nach unten. Über den Bauch, über meinen glatten Hügel, und er legt sie ganz auf mich und hält sie da, bewegt sie nicht, hält nur, und ich bin so heiß darunter, dass es mir peinlich ist.

"Du bist klatschnass", sagt er leise.

"Ich weiß."

"Seit wann?"

"Seit dem ersten Knoten."

Er teilt mich mit zwei Fingern. Zieht mich auseinander und hält mich offen, und ich spüre die Luft an Stellen, an denen man keine Luft spüren sollte, und mein Eingang zieht sich zusammen, ganz von allein, als ob er etwas sucht.

Dann steht Mike auf.

Nicht zur Kommode. Nicht zum Sessel.

Er geht zur Tür.

Ich starre ihn an. Das hat er noch nie gemacht. "Mike?"

Er bleibt mit der Hand an der Klinke stehen und dreht sich zu mir um. Nackt, hart, im Halbschatten, und sein Gesicht ist vollkommen ruhig.

Ich zerre an den Fesseln. Automatisch, mit allem, was ich habe. Meine Knie wollen zusammen, meine Schultern wollen sich drehen, mein ganzer Körper versucht in einer einzigen Bewegung, sich zu verschließen — und die Seide hält jedes Gelenk fest, und ich bleibe genau so liegen, wie ich liege. Breit. Offen. Im Licht.

"Sag mir das Wort."

"Pralinen", flüstere ich.

"Und wenn du es sagst?"

"Dann ist Schluss."

In dem Moment weiss ich es. Es ist nicht mehr nur im Kopf. Heute wird es real. Ich höre die Klinke, und ich kann den Kopf nicht wegdrehen, ich will ihn gar nicht wegdrehen, ich schaue mit offenen Augen dahin, wo er gleich stehen wird, und meine Beine sind so weit gespreizt, dass das Erste, was er von mir sieht, alles ist.

Die Tür geht auf.

Er steht im Rahmen. Nackt, in dem schwachen Licht aus dem Flur, groß, breiter als Mike, dunkles Brusthaar, grau an den Schläfen, die großen Hände an den Seiten, und er ist hart. Wie Mike. Nur grösser.

Und mein Mann sagt:

"Guten Abend, Herr Lindner. Kommen Sie rein."

Er kommt nicht sofort.

Er macht zwei Schritte ins Zimmer und bleibt am Fußende stehen, und dann tut er zwanzig Sekunden lang gar nichts.

Zwanzig Sekunden sind sehr lang. Ich habe nie gewusst, wie lang.

Er sagt nichts. Er sagt kein einziges Wort, nicht "Guten Abend", nicht meinen Namen, nichts, und das ist das Erste, was mich fast in den Wahnsinn treibt. Er starrt mich einfach nur an. Herr Lindner, ein Patient aus der Praxis wo ich arbeite. Und er schweigt. Im ganzen Raum ist nur mein viel zu schneller Atem zu hören. Er schaut mich an. Gründlich — er lässt sich Zeit. Mein Gesicht zuerst. Dann meine Brüste. Dann meinen Bauch.

Und dann zwischen meine Beine.

Dahin schaut er am längsten. Da bleibt sein Blick liegen. Auf meiner nackten, feucht glänzenden Scheide.

Ich kann nichts tun. Das ist das Schreckliche und das Geile daran. Ich habe es mir nun schon etliche Mal vorgestellt und es ist trotzdem etwas vollkommen anderes: Ich kann nicht. Ich kann nicht die Knie zusammenziehen, ich kann mich nicht zur Seite drehen, ich kann die Hüfte nicht abkippen. Ich liege genau so da, wie Mike mich hingelegt hat, und ein Mann, dem ich seit vier Jahren Termine gebe, sieht sich an, wie meine intimste Stelle ausschaut.

Mein Gesicht brennt so heiß, dass es mir in den Schläfen pocht.

Ich drücke den Hinterkopf in die Matratze und mache ein Geräusch, das ich nicht gewollt habe.

Er kommt ans Bett.

Die Matratze gibt unter seinem Gewicht nach, viel mehr, als sie es bei Mike tut, meine ganze Seite kippt zu ihm hin, und das allein — dass sich mein eigenes Bett unter einem fremden Mann verformt — fährt mir durch den Bauch wie ein Stromstoß.

Er riecht nach diesem Rasierwasser. Herb, ein bisschen altmodisch. Vier Jahre lang Dienstagmorgen, neun Uhr.

Er legt seine Hand auf meinen Bauch.

Ich keuche auf, als hätte er mich geschlagen. Es ist nur eine Hand. Es ist nur eine Hand auf meinem Bauch, warm und schwer und so viel größer als die von Mike, sie liegt vom Rippenbogen bis unter den Nabel, und ich fange an zu zittern, am ganzen Körper, unkontrolliert.

Er sagt nichts.

Er hält die Hand einfach da und wartet, bis mein Bauch unter ihr nicht mehr bebt, und weil er nichts sagt, muss ich hinschauen. Ich schaue auf diese Hand. Die dunklen Härchen auf den Knöcheln. Und den Ehering, der zu eng sitzt, der so eng sitzt, dass das Fleisch rechts und links davon ein bisschen aufsteht.

Dieser Ring liegt auf meiner Haut.

Er nimmt meine Brust.

Ganz. Genau so, wie ich es mir an der Rezeption vorgestellt habe, als ich auf seine Hand auf dem Tresen geschaut habe und gedacht habe, wie viel wohl hineinpasst: Es passt alles hinein. Er umfasst sie komplett, drückt, nicht grob und nicht zärtlich, sondern mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit, wie man etwas anfasst, das einem für heute Abend überlassen wurde.

Mein Nippel ist so hart, dass es wehtut.

Er rollt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, zieht leicht daran, und ich stöhne und drehe das Gesicht weg, weil ich es nicht anders kann, weil irgendein uralter Teil von mir immer noch glaubt, dass ich verschwinden kann, wenn ich wegschaue.

Lindner beugt sich über mich und nimmt den Nippel in den Mund.

Und sein Bart kratzt über meine Brust.

Ich habe gewusst, wie sich das anfühlen würde. Das ist das Schlimmste. Am Dienstag, als er vor dem Tresen stand und wartete, bis der Drucker den Terminzettel ausgespuckt hatte, habe ich diesen Bart angeschaut — bewusst, mit Absicht, mit einer Gründlichkeit, für die ich mich noch auf dem Heimweg geschämt habe. Ich habe gesehen, wie das Grau darin verteilt ist. Ich habe gesehen, wo er ihn an der Kinnlinie abrasiert. Und ich habe in diesem Moment, mit dem Terminzettel in der Hand und einem Lächeln im Gesicht, genau gewusst, wie sich das auf meiner Haut anfühlen würde.

Ich habe es gewusst, und jetzt weiß ich es richtig, und es stimmt. Es stimmt haargenau.

Ich stöhne laut und zerre an den Handgelenken.

Lindner lässt los, mit einem Geräusch, einem klatschenden kleinen Geräusch, und sagt nichts dazu. Er geht einfach zur anderen Brust.

Ich warte darauf, dass er etwas sagt. Ich warte die ganze Zeit darauf. Es ist, als würde ich auf einen Schlag warten, von dem ich weiß, dass er kommt, und jede Sekunde, in der er nicht kommt, zieht sich alles in mir enger zusammen.

Seine Hand wandert nach unten.

Über meinen Bauch, über meinen glatten Hügel, langsam, ohne jede Eile, und ich höre auf zu atmen, Zentimeter für Zentimeter, und dann legt er sie ganz auf mich.

Flach. Besitzergreifend. Sie bedeckt mich vollständig.

Ich bin so heiß darunter, dass es mir die Tränen in die Augen treibt. Ich bin so nass, dass ich spüre, wie es an seiner Handfläche klebt.

Er bewegt sie ein Stück. Nur einmal. Und ich höre das Geräusch, und er hört es auch.

Und dann sagt er es.

"Sie sind ja ganz nass, Frau Weber."

Ich schreie auf.

Richtig. Ein kurzer, heller Schrei, und dann drücke ich den Hinterkopf in die Matratze und keuche, und mein ganzer Bauch zieht sich zusammen, und zwischen meinen Beinen zuckt es gegen seine Hand, deutlich, mehrmals, so dass er es spüren muss.

Die ersten Worte, die er in diesem Zimmer sagt.

Genau diese Worte.

Mit dieser Stimme. Der vom Tresen. Der von „März ist gut, wie immer“

Und er hat diese Worte nicht erfunden.

Ich habe sie erfunden. An einem Dienstagvormittag, hinter meinem Tresen, mit der Hand unter der Tischplatte, zwischen zwei Patienten. Ich habe sie Mike erzählt, am Küchenfenster, mit seiner Hand zwischen meinen Beinen. Und Mike hat sie diesem Mann gegeben.

Er hat gewartet, bis er seine Hand auf mir hat.

"Sie wussten das", keuche ich. "Sie wussten, dass ich — dass ich mir —"

"Ihr Mann hat mir alles erzählt." Ruhig. Freundlich. Dieselbe Stimme, mit der er mir vier Jahre lang für den nächsten Termin gedankt hat. "Alles, Frau Weber. Jedes Wort."

Ich fange an zu weinen. Nicht aus Traurigkeit. Scham? Ich weiß gar nicht, woraus, es läuft einfach aus den Augenwinkeln in die Haare, und ich zerre an den Fesseln, und ich bin so geil, dass es wehtut.

"Herr Lindner", sagt Mike. "Zeigen Sie mir wie nass sie ist."

Er teilt mich mit zwei Fingern.

Zieht mich auseinander, langsam, und hält mich auf, und dreht sich dann ein Stück zur Seite, damit das Licht hineinfällt. Damit Mike sehen kann.

"So?", fragt er in die Ecke.

"Weiter runter mit der Lampe."

Lindner greift mit der freien Hand nach der Nachttischlampe und dreht sie noch ein Stück tiefer, und das Licht liegt jetzt warm und hell genau da, und ich kann es nicht ertragen, und mein Körper macht das Gegenteil von dem, was mein Kopf sagt: Mein Eingang zieht sich zusammen, sichtbar, zuckend, immer wieder, nur weil zwei Männer hinschauen.

"Jetzt sehe ich alles", sagt Mike.

"Ich auch, sie zuckt.“

Er hält mich einfach weiter offen. Tut nichts. Keine Berührung, keine Bewegung. Und ich fange an, mich zu winden, so weit die Seide es zulässt, ich drücke das Becken hoch, ich suche nach irgendetwas, nach Reibung, nach Druck, nach irgendwas, und finde nichts, und ich höre mich dabei wimmern wie jemand, den ich nicht kenne.

"Darf ich?", fragt er.

"Sie dürfen alles", sagt Mike. "Bis auf das Eine. Sie wissen schon"

Es ist still. Ich höre meinen eigenen Atem.

"Ja, ich weiss. Ich darf ihn nicht reinstecken."

Und ich liege da und höre zu, wie zwei Männer über die Grenzen meines Körpers verhandeln, als wäre ich ein Gegenstand mit einer Bedienungsanleitung, und ich werde so feucht, dass es die Furche runterläuft, und sie sehen es beide.

Er schiebt einen Finger in mich.

Ich mache diesen Laut. Den, den Mike mir vor Wochen beschrieben hat, den, den ich noch nie von mir gehört habe, halb Schluchzen, halb Stöhnen — und ich mache ihn jetzt wirklich, zum ersten Mal, und dieser Laut ist der Beweis, dass alles stimmt, was er sich ausgedacht hat.

Er ist dicker als Mike. Allein der Finger. Es dehnt, es zieht ein bisschen, und ich bin so eng, dass ich spüre, wie sich alles um ihn schließt.

Er lässt ihn einfach drin. Bewegt ihn nicht. Dreht ihn nur ein wenig.

"Sie ist eng", sagt er in die Ecke.

"Ich weiß."

"Sehr eng."

"Nehmen Sie zwei."

Und er nimmt zwei.

Ich bäume mich auf, so weit es geht, mein Rücken hebt sich von der Matratze, und er schiebt beide Finger tief in mich und krümmt sie nach vorn, genau da, und ich schreie in eine Faust, die ich nicht vors Gesicht kriege, weil meine Hände oben festgebunden sind.

Ich suche Mike.

Ich finde ihn. Er sitzt im Sessel, nackt, die Beine auseinander, und er hält seinen Schwanz in der Hand und wichst langsam, und er sieht mich an, nur mich, keine Sekunde woandershin, und sein Gesicht ist so offen, wie ich es in sechzehn Jahren nicht gesehen habe.

Und in diesem Moment hört die Scham auf.

Nicht ganz. Sie geht nicht weg. Sie wird nur zu etwas anderem, zu Treibstoff, genau wie an diesem Dienstag, und ich spüre, wie sich mein ganzer Körper öffnet, wie ich aufhöre, irgendetwas zurückzuhalten.

Ich drücke mich den Fingern entgegen.

Ich sehe, dass Mike es sieht.

Ich sehe, dass Lindner es sieht.

"Oh", macht er leise. "Jetzt. Sie fühlen sich gut an Frau Weber, so eng und heiss."

Er fickt mich mit den Fingern. Tief, langsam, in einem Rhythmus, den mein Körper nach drei Stößen schon kennt, und sein Daumen findet meinen Kitzler und reibt, fest, kreisend, und ich merke, wie es kommt, viel zu schnell, nach vielleicht einer Minute, mein Bauch flattert, meine Schenkel spannen sich gegen die Seide, meine Zehen krümmen sich —

Er zieht die Finger raus.

Ich schreie. Vor Wut. Vor echter, blanker Wut, es ist ein Laut, für den ich mich morgen schämen werde, und dann wimmere ich, und das erste Wort, das ich bilde, ist:

"Bitte."

Er steckt sich die Finger in den Mund und leckt sie ab. Schaut mich dabei an.

"Nein, Frau Weber."

Er macht es dreimal.

Beim zweiten Mal mit der Zunge. Er legt sich zwischen meine Beine, und der Bart kratzt an meinen Innenschenkeln, genau so, wie ich es am Dienstag gewusst habe, genau so rau, und ich fange an zu lachen und zu weinen gleichzeitig, weil ich recht hatte, weil ich mir das an meinem Arbeitsplatz ausgerechnet habe wie eine Rechnung, und die Rechnung geht auf.

Er leckt mich lang und flach und mit der ganzen Zunge, von unten bis oben, und nimmt sich Zeit, weil ihm niemand etwas wegnimmt. Er saugt meinen Kitzler in den Mund, und als meine Hüfte in diesem verräterischen Rhythmus anfängt zu stoßen, hebt er einfach den Kopf und wischt sich den Mund am Unterarm ab. „Sie schmecken richtig geil, Frau Weber.“

Er lässt mich liegen.

Er steht auf, und für eine Sekunde denke ich, er geht, dass irgendetwas vorbei ist was noch gar nicht richtig angefangen hat und ich hebe den Kopf und mein ganzer Körper macht eine kleine panische Bewegung in die Fesseln hinein.

Dann kniet er sich neben meinen Kopf.

Die Matratze sinkt links von mir weg, und sein Oberschenkel ist auf einmal an meinem Ohr, warm und behaart, und über mir ist nur noch Bauch und Brust und dieses Rasierwasser, das jetzt mit Schweiß und Moschus gemischt ist, und ich kann den Kopf gerade so weit drehen, dass ich hochschaue.

Sein Schwanz ist direkt über meinem Gesicht.

Ich habe ihn noch nicht richtig gesehen. Ich habe ihn erahnt, in der Tür, im Gegenlicht, und ich habe ihn seitlich wahrgenommen, als er sich hingekniet hat. Jetzt ist er zwanzig Zentimeter von meinen Augen entfernt und ich sehe alles. Wie dick er ist. Die dunkle, pralle Eichel. Die Ader, die an der Unterseite entlangläuft und pocht. Den Tropfen, der an der Spitze hängt und nicht fällt.

Ich mache den Mund auf.

Einfach so. Ohne dass ich es entscheide. Mein Mund geht auf wie bei jemandem, der schläft.

Lindner nimmt ihn in die Hand und legt die Eichel an meine Wange.

Sie ist heiß und glitschig und hinterlässt eine Spur, ich spüre die Nässe auf meiner Haut. Er zieht sie langsam über meinen Wangenknochen, zur Schläfe hoch, in meine Haare. Über die Stirn. Mein eigener Schweiß und seine Nässe vermischen sich, und ich kneife die Augen zu, als er über die Braue geht, und er macht trotzdem weiter.

Zurück über die andere Wange. Unters Kinn. Über den Hals, da, wo der Puls schlägt, und ich schlucke und er spürt es.

Dann legt er ihn mir unter die Nase.

Und hält ihn da.

Ich atme ein.

Ich will es nicht, ich will nicht so tief einatmen, aber ich tue es, zweimal, dreimal, und es riecht nach fremdem Mann, nach Haut und Salz, Sex und etwas Dunklem, das ich seit sechzehn Jahren nicht gerochen habe, und mein Unterleib zieht sich so hart zusammen, dass ich aufstöhne.

Die Eichel wandert auf meine Oberlippe.

Er malt meine Lippen damit nach. Langsam, einmal die Oberlippe entlang, einmal die Unterlippe, als würde er mich schminken, und ich spüre, wie sich seine Nässe darauf verteilt, wie meine Lippen davon glänzen müssen, und ich strecke die Zunge raus.

Er zieht sich zurück.

Genau so weit, dass ich nur die Luft lecke.

"Nein", mache ich. "Nein, bitte —"

Er kommt zurück. Tippt mir die Eichel gegen die Unterlippe, einmal, zweimal, ganz leicht, wie man an eine Tür klopft. Ich mache den Mund weiter auf. Ich mache ihn so weit auf, wie ich kann, ich strecke den Hals, ich hebe den Kopf von der Matratze, so weit meine Arme es zulassen, und er hebt ihn genau im selben Maß an, und ich schnappe ins Leere.

Mein Kopf fällt zurück.

"Bitte." Ich höre, wie meine Stimme bricht. "Bitte, Herr Lindner. Lassen Sie mich. Bitte lassen Sie mich ihn in den Mund nehmen."

Nichts. Er hält ihn über mir, drei Zentimeter von meinen Lippen, und bewegt sich nicht.

"Ich will ihn schmecken. Bitte. Nur schmecken. Nur einmal, nur die Spitze, bitte —"

Und ich höre mich, während ich es sage. Ich höre jedes Wort und ich weiß genau, wer das sagt: die Frau von der Rezeption, die ihm vor vier Tagen den Terminzettel über den Tresen geschoben hat, die zu seiner Ehefrau „Guten Morgen“ gesagt hat, die Pralinen für das Team entgegennimmt und sich jedes Jahr bedankt. Diese Frau liegt hier gefesselt und bettelt einen Patienten an, dass sie seinen Schwanz lutschen darf, und siezt ihn dabei.

Ich höre es und ich kann nicht aufhören.

"Bitte. Ich mach alles. Bitte stecken Sie ihn mir in den Mund."

Er sagt nichts.

Ich stöhne auf, ein langer, hässlicher Laut, und werfe den Kopf zur Seite und wieder zurück, und über mir hängt immer noch diese Eichel, drei Zentimeter weg, feucht, und ich kann sie riechen, und ich bekomme sie nicht.

„Nicht so gierig Frau Weber.“

Er reibt mir die Eichel wieder über die Wange, über die Lippen, tippt gegen meine Zunge, wenn ich sie rausstrecke, und zieht sich jedes Mal zurück, bevor ich mich schließen kann. Immer wieder. Wieder und wieder. Mein halbes Gesicht ist nass von ihm. Ich schmecke ihn an den Mundwinkeln, da, wo seine Nässe hingelaufen ist — ein bisschen bitter, ein bisschen salzig — und ich lecke sie mir von den Lippen, gierig, mit geschlossenen Augen, und das ist alles, was ich bekomme.

Die Matratze hebt sich neben meinem Kopf, und der Geruch geht weg, und ich wimmere, als würde mir etwas weggenommen, das mir gehört hat.

Er kniet sich zwischen meine Beine und legt seinen prallen dicken Schwanz zwischen meine Schamlippen, ohne hineinzugehen reibt er sich an mir. Lang. Langsam. Von unten nach oben, über meinen Kitzler, wieder zurück, und mein ganzer Unterleib ist eine einzige heiße, pochende Faust, und ich schiebe mich ihm entgegen, mit allem, was die Fesseln hergeben, und es ist nicht genug, es ist nie genug.

Jedes Mal, wenn er zurückgleitet, drückt seine Eichel genau auf meinen Eingang. Nur einen Moment. Nur einen Zentimeter. Ich spüre, wie ich mich öffne, jedes Mal ein bisschen, wie mein Körper ihn einlassen will, ganz von allein, ohne mich zu fragen.

Und jedes Mal zieht er sich zurück.

Weil er nicht darf.

Ich bin nicht mehr ich. Mein Gesicht ist nass, meine Haare kleben an der Stirn, ich schmecke Salz, meine Handgelenke brennen, zwischen meinen Beinen ist alles geschwollen und klopft, und ich habe keine Scham mehr, keinen Stolz, keine Grenze, keinen einzigen Rest von der Frau, die morgens ihr Namensschild anlegt.

"Bitte", höre ich mich sagen. "Herr Lindner, bitte."

Er hält still. "Was, Frau Weber?"

"Stecken Sie ihn rein. Bitte. Bitte, ich halt das nicht aus —"

"Das darf ich nicht."

"Bitte —"

"Das müssen Sie Ihren Mann fragen."

Und da ist er.

Der Moment. Genau der, den ich mir an meiner Rezeption ausgemalt habe, am Dienstag, um 9:12 Uhr, mit beiden Händen an der Tischkante, nur dass ich jetzt wirklich hier liege, mit seinem Schwanz an meinem Eingang und meinem Mann in der Ecke.

Ich drehe den Kopf.

Mike hat aufgehört, sich anzufassen. Er sitzt vornübergebeugt, die Unterarme auf den Knien, und er schaut mich an, und ich sehe, dass er Angst hat. Richtige Angst. Dass er an einer Linie steht, die er selbst gezogen hat, damit es sie überhaupt gibt.

Ich sehe ihn an. Nur ihn.

Und ich sage:

"Erlaub es ihm."

Niemand bewegt sich.

Ich höre uns alle drei atmen.

"Sarah." Seine Stimme ist belegt. "Willst du das wirklich?"

"Ja."

"Sag es ."

"Ich will dass er mich fickt." Ich fange wieder an zu weinen, und es ist mir vollkommen egal. "Mike. Bitte. Erlaub es ihm. Ich will, dass du es erlaubst. Bitte!“

Es dauert lange. So lange, dass ich glaube, er sagt nein. So lange, dass Lindner sich nicht rührt, keinen Millimeter, dass er einfach kniet und wartet, weil er auf das Wort meines Mannes wartet und nicht auf meins.

Dann lehnt Mike sich im Sessel zurück.

Und sagt:

"Ficken Sie sie."

Er packt meine Oberschenkel. Da, wo die Fesseln sind, mit beiden Händen, und drückt sie hoch so weit die Seide es zulässt, und ich spüre seine Eichel, breit und heiß. Ich kann nichts tun, gar nichts, ich kann nur warten.

Und dann schiebt er ihn endlich rein.

Langsam. Zentimeter für Zentimeter, weil es nicht anders geht, weil ich zu eng bin. Es dehnt und es brennt und es ist zu viel, und er hält kurz inne, nur kurz, und schiebt weiter, und ich mache den Mund auf und es kommt kein Ton heraus.

Er geht weiter, als Mike geht.

Genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Er füllt Stellen, die seit sechzehn Jahren nur einem Mann gehört haben, und als er ganz drin ist, bleibt er stehen, und ich liege unter ihm und zittere und bin bis zum Anschlag ausgefüllt von einem Mann, dessen Röntgenbilder in meinem Computer liegen.

Und ich suche Mike.

Ich finde ihn sofort. Er ist aufgestanden, er steht am Rand des Lichts, und ich schaue ihn an, die ganze Zeit, keine Sekunde weg, so wie ich es ihm versprochen habe. Ein anderer Mann fängt an, sich in mir zu bewegen, langsam, tief, und ich halte den Blick meines Mannes fest wie ein Geländer vor einem dunklen Abgrund.

Und in Mikes Gesicht ist etwas, das ich vor diesem Abend nicht kannte.

Er sagt kein Wort. Er steht einfach da und sieht zu, wie mich jemand anderes füllt.

Und ich denke, ganz klar und ruhig, mitten in allem:

*Er liebt mich gerade mehr als je zuvor. Weil er mich hergegeben aber nicht verloren hat.*

Ich sage es nicht. Ich kann nicht mehr sprechen.

Aber er nickt.

Lindner fickt mich, als hätte er vier Tage lang an nichts anderes gedacht.

Nach den ersten vorsichtigen Stößen ist die Vorsicht weg. Er packt meine Oberschenkel und stößt zu bis zum Anschlag.

Ich kann nichts. Ich kann nicht mitgehen, nicht ausweichen, nicht abfedern. Ich liege da und werde gefickt, und mein Körper nimmt jeden Stoß ganz, weil er nirgendwohin kann.

"So", sagt er. "Jaaa genau so, Frau Weber."

Mein Kopf ist leer. Es ist wirklich so, es ist nicht nur eine Redensart — ich denke nichts mehr. Da ist nur noch dieses Dehnen, dieses zu-weit-innen, und das Klatschen, und meine eigene Stimme, die ich nicht mehr steuern kann.

"Sie nehmen ihn so gut." Er keucht es, zwischen den Stößen. "Man sieht es ihnen gar nicht an wenn sie hinter ihrem Tresen sitzen, Frau Weber — wie gut Sie sich ficken lassen…aah"

"Ja —"

"Wenn ich das gewusst hätte…aah…wenn ihr Chef das wüsste, Frau Weber..aah jaaa..so eng."

"Ja. Ja. Ja —"

Ich sabbere. Ich merke es, der Mundwinkel ist nass, es läuft mir zum Ohr, und ich kann nichts dagegen tun, weil meine Hände oben sind und mein Mund nicht mehr zugeht.

Der erste Orgasmus kommt ohne Vorwarnung.

Kein Aufbau, kein Hinarbeiten — er ist einfach da, nach zwei Minuten, er kippt über mich wie Wasser aus einem Eimer. Ich schreie, ich höre mich schreien, und alles in mir zieht sich um ihn zusammen, hart, wieder und wieder, und er bleibt nicht stehen. Er fickt mich durch, mitten hindurch, und es ist zu viel und es hört nicht auf.

"Mike", keuche ich. "Mike, Mike —"

"Ich bin hier." Aus dem Sessel. Ganz nah. "Ich seh dich."

"Ihr Mann schaut zu", sagt Lindner an meinem Ohr. Seine Stimme ist jetzt rau, belegt, nicht mehr wie er am Tresen klingt. "Er sitzt da und schaut zu, wie ich seine Frau ficke. Sagen Sie's ihm, Frau Weber. Sagen sie ihrem Mann was ich mit Ihnen mache.“

"Er — er fickt mich — Mike"

"Wer."

"Herr Lindner." Ich schreie es. "Herr Lindner fickt mich, Mike, er fickt mich so tief..aaahh—"

Er dreht mich nicht um, er kann mich nicht umdrehen, die Fesseln halten mich flach, und das ist das Beste daran: Er muss mich so nehmen, wie ich liege. Er legt sich auf mich, sein ganzes Gewicht, der Bart an meinem Hals, und stößt kurz und hart, und seine Hand findet zwischen uns meinen Kitzler.

"Noch mal."

"Ich kann nicht —"

"Doch."

Und ich kann.

Der zweite ist anders. Der zweite baut sich auf, über eine Minute, über zwei, während er in diesem brutalen, gleichmäßigen Rhythmus bleibt und sein Finger nicht weggeht, und ich höre mich dabei Dinge sagen, die ich nie gesagt habe, nicht in sechzehn Jahren, Wörter, die ich nicht mal denke.

"Härter — bitte, härter, ficken Sie mich härter —"

„Ihr Schwanz — aah Herr Lindner so dick — ich…aah“

"Soll ich in Ihnen kommen, Frau Weber?"

Ich kriege nur noch Laute raus.

Und dann fragt er es nicht mich.

"Darf ich in ihr kommen?"

Stille. Eine Sekunde. Zwei.

Mikes Stimme, heiser: "Ja."

Und ich komme. Beim *Ja*. Nicht wegen Lindners Schwanz oder Finger — wegen dem einen Wort meines Mannes, das einem anderen erlaubt, in mir zu kommen, und ich zerre an der Seide, bis sie in die Handgelenke schneidet, und mein ganzer Körper hebt sich vom Bett, so weit es geht, und bleibt oben.

Er stößt noch viermal. Dann hält er mich fest, beide Hände an meinen Hüften, und ich spüre ihn zucken, tief drin, und er macht dabei ein tiefes, rohes Geräusch, das überhaupt nicht zu seiner Stimme passt.

Von links, aus dem Dunkeln, ein Keuchen. Ich drehe den Kopf gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, wie Mike kommt, aufrecht im Sessel, die Hand an sich, den Blick auf mir, auf uns, und er sagt dabei nichts, keinen Namen, nichts.

Dann ist es still bis auf drei Leute, die atmen.

Lindner zieht sich zurück. Langsam. Ich stöhne.

Er bleibt noch einen Moment knien und schaut, und ich weiß, was er sieht, und zum ersten Mal an diesem Abend ist es mir egal.

Dann steht er auf.

Er sagt nichts. Er geht zur Tür, und im Flur höre ich ihn seine Sachen nehmen, das Rascheln, einen Reißverschluss.

Dann kommt er noch einmal in den Rahmen. Angezogen. Hemd, Jeans, Socken in der Hand.

Er schaut mich an, lange.

"Frau Weber.“

Mehr nicht. Ein Nicken zu Mike. Und dann die Treppe, die dritte Stufe, die Haustür.

Ein Auto springt an und fährt weg.

– Mike –

Sie liegt da und zittert.

Ich höre das Auto bis zur Kreuzung, dann ist nichts mehr, und in unserem Schlafzimmer riecht es nach einem fremden Mann.

Ich gehe zum Bett.

"Sarah."

Sie dreht den Kopf. Ihr Gesicht ist nass, ihre Haare kleben, ihr Mundwinkel glänzt. Ihre Augen finden mich und bleiben.

Ich knie mich zwischen ihre Beine.

Sie ist geschwollen, dunkelrot, offen — sie geht nicht mehr richtig zu. Und es läuft aus ihr heraus, weiß und langsam, über den Damm aufs Laken.

"Mike." Ihre Stimme kippt. "Du musst nicht —"

"Ich hab es gesagt."

"Das war im Kopf."

"Es ist alles aus dem Kopf gekommen", sage ich. "Alles."

Und dann lege ich meinen Mund auf sie.

Es ist nicht meins. Das ist der erste Gedanke, und er trifft mich wie ein Schlag in die Brust. Es schmeckt nach ihr und nach etwas Fremdem, schwer und salzig, und ich mache nicht weiter, obwohl ich es schmecke, sondern weil ich es schmecke.

Sarah schreit auf. Es ist halb Protest, und ihre Hüfte will weg aber sie kann nicht.

Ich lecke sie sauber. Langsam. Gründlich. Ich nehme alles, was er in ihr gelassen hat, mit der Zunge, mit den Lippen, ich sauge es aus ihr heraus, und sie fängt nach einer halben Minute an zu wimmern, und das Wimmern wird zu etwas anderem.

Und ich werde hart. Sofort. Härter als vorhin, härter als seit Jahren, ich bin steinhart, während ich einen anderen Mann aus der Scheide meiner Frau lecke.

Als ich den Kopf hebe, sieht sie mich an, als hätte sie mich noch nie gesehen.

Ich küsse sie und sie erwidert meinen Kuss leidenschaftlich. Jetzt kann sie ihn in unserem Kuss schmecken. Das was ich ihr vorhin verweigert habe.

Mein Schwanz drückt hart gegen ihre Scheide. Ich schiebe ihn rein, in einem Stoss.

Sie ist weit und heiß und rutschig und zieht sich trotzdem um mich zusammen, sofort, und ich stöhne auf. Ich stütze mich neben ihren Schultern ab und ficke sie hart, viel härter, als ich sie je gefickt habe, und sie nimmt es, mit offenem Mund, mit Tränen, und sagt die ganze Zeit meinen Namen.

"Meins", sage ich. Ich wusste nicht, dass ich das sagen würde. "Du bist meins."

"Ja —"

"Ich hab dich hergegeben."

"Ja, du hast mich hergegeben —"

"Und du kommst jetzt für mich."

Sie kommt. Zum dritten Mal an diesem Abend, kaputt und kraftlos und trotzdem richtig, mit einem langen, dünnen Laut, und ihr Körper zieht sich um mich zusammen, und ich halte zwei Stöße durch, drei, und dann komme ich in sie, tief, auf ihn drauf, über ihn, und es dauert so lange, dass mir schwarz vor Augen wird.

ENDE



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