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Ein Urlaubsmorgen (fm:Gruppensex, 2719 Wörter)

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Veröffentlicht: Oct 10 2026 Gesehen / Gelesen: 1467 / 1122 [76%] Bewertung Geschichte: 9.67 (6 Stimmen)
Sarah weckt mich mit einer geilen Geschichte.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Urlaub auf Teneriffa. Es war der fünfte Morgen, und ich hatte vergessen, welcher Wochentag war, was wohl ungefähr der Sinn eines Urlaubs ist.

Ihre Hand war zwischen meinen Beinen, bevor ich richtig wach war. Sechzehn Jahre verheiratet, und sie konnte das immer noch: mich aus dem Schlaf holen, als hätte sie einen Schalter gefunden, von dem ich selbst nichts wusste.

„Bist du wach?", flüsterte sie an meinem Ohr.

„Jetzt schon."

„Gut." Ihre Finger schlossen sich.

„Gestern Abend", sagte sie. „In dem Pub. Als nur noch wir da waren und die Typen. Zehn waren's. Ich hab sie gezählt."

„Stell dir vor, ich hätte unter dem Tisch mein Höschen ausgezogen", fing sie an.

Ihre Stimme war anders als sonst. Tiefer, langsamer, sinnlicher. Sarah ist Empfangsdame in einer Zahnarztpraxis, ihre Stimme ist meist sachlich, freundlich, neutral. Jetzt war sie das nicht. Sie war rau und etwas zitterig vor Erregung und ich merkte nach drei Sätzen, dass ich an diesem Morgen nicht der Erzähler sein würde. Ich würde der Zuhörer sein. Das war neu, und es war gut.

„Einfach den Hintern angehoben, runtergestreift, in die Handtasche. Und keiner hätte was gemerkt. Du am wenigsten. Du hättest weiter über das blöde Mietauto geredet." Sie grinste an meiner Schulter. „Und dann hätt ich deine Hand genommen und sie mir unter den Rock gelegt."

Ich fasste rüber.

Sie war klitschnass. Nicht feucht, nicht angewärmt — triefend, glitschig, die Schenkel innen schon klebrig, als hätte sie dagelegen und sich diese Geschichte Stück für Stück zurechtgebastelt, während ich neben ihr schnarchte. Meine Finger glitten durch sie hindurch ohne jeden Widerstand, und sie zog scharf die Luft ein.

„Du hättest angefangen, mich zu streicheln. Unterm Tisch. Erst ganz vorsichtig, so wie du's jetzt machst. Und ich hätt nicht stillsitzen können. Ich wär gerutscht, ich hätt die Beine aufgemacht, immer weiter, und irgendwann hätten die zwei an der Bar rübergeguckt. Die Dicken, die mit den Trikots. Und die hätten's kapiert."

Ich schob zwei Finger in sie. Sie biss mir in die Schulter, fest, und redete weiter, mit zusammengebissenen Zähnen.

„Und dann hättest du gesagt: Leg dich auf den Tisch."

„Hätt ich das?"

„Stell dir vor du hättest es, Mike. Nicht gefragt. Gesagt." Sie fing meinen Blick. „Sag's."

Ich legte den Mund an ihr Ohr. „Leg dich auf den Tisch, Sarah."

Sie stöhnte, und es war kein oberflächliches Stöhnen, es kam von ganz unten.

„Stell dir vor, ich hätt's gemacht", sagte sie. „Sofort. Ich hätt mein Glas weggeschoben und mich auf diesen klebrigen Holztisch gelegt, in dem Pub, unter der billigen Leuchtreklame, und der Rock wär hochgerutscht bis zur Hüfte und man hätte alles gesehen, Mike. Man hätte meine Fotze gesehen, meine kleine, feuchte Ehefotze."

Sie sagt dieses Wort sonst fast nie. Manchmal wenn sie betrunken und besonders geil war, und jedes Mal passiert etwas mit mir. So auch jetzt. Ich war knüppelhart.

„Alle zehn Kerle hätten sie gesehen", sagte sie. „Und es wär ganz still geworden. Nur die Musik, dieser grauenhafte Oldie-Mix. Und ich hätt gespürt, wie sie gucken. Gierige, geile Blicke. Man spürt das, Mike. Man spürt das auf der Haut wie Sonnenstrahlen, warm."

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