Ein Urlaubsmorgen (fm:Gruppensex, 2719 Wörter) | ||
| Autor: Ehemann Mike | ||
| Veröffentlicht: Oct 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 1498 / 1144 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.67 (6 Stimmen) |
| Sarah weckt mich mit einer geilen Geschichte. | ||
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„Und dann?"
„Dann hättest du gesagt: Mach die Beine auf. Zeig dich richtig."
„Mach die Beine breit, Sarah. Die Herren wollen was sehen. Präsentier ihnen deine geile, kleine Ehescheide."
Sie machte die Beine breit. Hier, im Bett, in diesem Hotelzimmer, und ihre Hand führte meine dahin, wo sie sie haben wollte, und sie hielt sie fest wie ein Werkzeug, das sie zu ihrer Befriedigung benutzte.
„Ahh Mike. Ich hätte es getan. Ich hätte mich gezeigt, die Beine weit gespreizt. Aber ich weiss, ich hätte mich geschämt", sagte sie, atemlos. „Du kennst mich, Mike. Ich hätt mich geschämt. Ich bin achtunddreißig und ich lieg da wie auf dem Präsentierteller vor zehn Kerlen, die ich nicht kenne, und hab die Beine offen und die sehen meine intimste Stelle. Das wär so demütigend gewesen, und genau das macht mich so unfassbar geil."
„Mmh du geiles Luder. Es macht dich geil fremden Männern in einer heruntergekommenen Kneipe deine Fotze zu präsentieren. Mmh Sarah, mir dich so vorzustellen macht mich auch unfassbar geil. Stell dir vor Ich hätte die Kerle näher herangewunken."
„Ja." Sie schluckte. „Ja. Das hättest du getan. In meiner Fantasie hättest du sie näher herangewunken."
Es war, als hätte sie einen Film im Kopf und jetzt spielte sie ihn ab, Szene für Szene.
„Erst kommen sie nicht", sagte sie. „Erst gucken sie nur und tuscheln. Männer sind feige. Einer muss immer anfangen."
„Wer fängt an?"
„Der mit dem Bart. Der am Zapfhahn lehnt." Sie atmete gegen meinen Hals. Da war gestern wirklich ein bärtiger Kerl beim Zapfhahn. Ich konnte mich erinnern. Ob sie dieses Kopfkino schon gestern in der Kneipe hatte? Hatte sie die ganze Nacht davon geträumt oder war es ihr erst heute Morgen eingefallen? Egal. Ich hörte weiter zu.
„Der kommt rüber. Mit dem Bier in der Hand. Nimmt sich den Stuhl und setzt sich direkt zwischen meine Beine. Fragt nicht. Setzt sich einfach, wie an einen gedeckten Tisch." Sie schnappte nach Luft. „Und stellt sein Bier ab. Und wischt sich die Hände an der Hose ab. Und sagt: ‚Con permiso.‘"
„Das heisst ‚mit Verlaub’, oder? Und dann?"
Sie nickt.
„Dann leckt er mich."
Ich drückte den Daumen auf ihre Klit, und sie stöhnt auf.
„Erzähl, wie."
„Intensiv, gründlich", keuchte sie. „Nicht zärtlich. Gierig. Mit dem ganzen Gesicht drin, der Nase, Finger dazu, mit Geräusch. Er schlürft. So, dass die anderen's hören. Und die kommen auch näher und glotzen. Einer lacht und sagt — auf Spanisch, weil er denkt, ich versteh's nicht — ‚Miran qué húmedo está el coño.‘"
„Was heißt das?"
„Schaut wie feucht die Fotze ist."
Sie zuckte zusammen, als sie es selbst übersetzte, wie unter Strom. Und ich verstand in diesem Moment endgültig, worum es ging: nicht um Schwänze, nicht um Hände, nicht um zehn Männer. Es ging um Wörter. Sarahs Erregung kam über Wörter. Das war immer schon so gewesen. Dirtytalk machte sie wahnsinnig.
„Zwei packen mir die Titten aus", sagte sie. „Ziehen einfach das Top runter. Und sie streicheln nicht, Mike, die fassen richtig zu, fest, so wie Männer das machen, die zu lange nichts gehabt haben. Es tut weh. Ich stöhne. Und das feuert sie an."
„Und du?"
„Ich greif nach rechts und hab einen Schwanz in der Hand." Sie wichste much, kurz, hart um mir zu zeigen was sie gemacht hätte. „Und nach links auch. Und jetzt wichs ich zwei Fremde gleichzeitig, während der Bärtige mir die Fotze leckt und die anderen ringsum stehen."
„Und dann greift einer in deine Haare."
„Ja."
„Und dreht deinen Kopf."
„Ja."
Sie rutschte an mir runter, ohne Vorwarnung, verschwand unter der Decke.
„Und sagt: Mach den Mund auf."
Sie machte den Mund auf. Unter der Decke, im Dunkeln, machte sie den Mund auf und ließ die Zunge raushängen und wartete, und ich packte sie bei den Haaren und schob mich rein, und sie würgte, und ich ließ nicht los, und sie griff nicht nach meinem Handgelenk, was unser Zeichen war wenn ich aufhören oder sanfter machen musste. Aber es kam nichts, also ließ ich nicht los.
„Genau so", sagte ich zur Zimmerdecke. „Genau so machen sie's mit dir. Keiner fragt dich mehr. Du hast dich auf den Tisch gelegt, damit ist alles gesagt. Sie nehmen dich einfach Sarah. Und ich schaue dabei zu. Es macht mich so unglaublich hart dich so zu sehen. Wie ein Fremder Schwanz deinen Mund nimmt. Ich muss mich beherrschen, damit ich nicht einfach komme. Ohne Berührung, nur durch diesen Anblick, Sarah. Wie er deinen Mund fickt.“
Ich hörte und fühlte wie sie um meinen Schwanz rum keuchte. Als sie wieder hochkam, waren ihre Augen glasig, ihr Kinn nass, und sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und grinste wie ein Teufel.
„Aah jaa Mike…Sag mir was du siehst. Sag mir was ich bin, Mike“.
„Sarah —"
„Sag es.."
„Ich sehe wie sich meine geile Ehehure von einem fremden in den Mund ficken lässt, während ein anderer ihre Fotze leckt…wie sie mit gespreizten Beinen und nackten Titten auf einem schmutzigen Tisch in einem versifften Pub liegt. Umringt von fremden Kerlen die zuschauen und nur darauf warten sie auch benutzen zu können. “
Sie stöhnte tief und laut, drückte mich auf den Rücken und setzte sich auf mich, und sie nahm mich rein, ohne Hand, einfach durch Hinsetzen, weil sie so nass und ich so hart war, dass ich einfach reinrutschte. Dann saß sie still, aufrecht, Hände auf meiner Brust, und erzählte weiter, während sie sich langsam bewegte.
„Der Erste zieht mich vom Tisch runter", sagte sie. „So halb. Oberkörper noch drauf, Füße auf dem Boden. Er schiebt mir den Rock ganz hoch und geht einfach rein. Ohne Vorwarnung. Ohne Gummi. Weil ich nichts sage. Und wer nichts sagt, meint ja."
Ich lag nur da, hörte ihr zu und versuchte nicht sofort zu kommen.
„Er ist so dick….“
„Dicker als ich?“
Sie schaute auf mich runter mit funkelnden Augen. Die Lippen feucht, geöffnet.
„Ja, er ist dicker als du. Er dehnt mich und es tut ein bisschen weh. Ich schreie auf aber er hört nicht auf und die anderen lachen und applaudieren." Sie beugte sich vor, Haare in mein Gesicht. „Jaa Mike. Sie applaudieren. Es gefällt ihnen, dass der Kerl mich zum schreien bringt. Und sie lachen. Es ist für sie alles nur ein geiler Spass. Ich bin für sie nur ein geiler Spass, der geile Abend, von dem sie ihren Kumpels nächste Woche erzählen."
„Was denkst du, was erzählen sie ihren Kumpels?"
Sie fing an, sich schneller zu bewegen.
„Dass sie eine deutsche Touristin durchgefickt haben. Zu zehnt. Auf dem Tisch von Manolos Bar. Eine reife verheiratete Frau die zu viel getrunken hat und deren Ehemann dabei danebenstand und zugesehen hat."
„Und was ist die Frau für sie?"
„Sag's du, Mike. Was bin ich für sie?"
„Eine geile Hure", sagte ich durch zusammengebissene Zähne. „Eine Fotze. Eine deutsche Schlampe, eine Puta die im Urlaub was erleben wollte, die es sich mal richtig besorgen lassen wollte“.
Ein Zucken fuhr durch ihren Körper. Sie hörte auf sich zu bewegen. Ich sah in ihrem Gesicht, wie sehr sie sich anstrengen musste nicht zu kommen. Mir ging es genau so.
Sie stieg ab, drehte sich um, ging auf alle viere und sah mich über die Schulter an, und dieser Blick — wild, trotzig, vollkommen schamlos und voller ungezügelter Lust — war etwas, das ich in sechzehn Ehejahren nur sehr selten gesehen hatte. Und es machte mich unfassbar geil. Was war bloss los mit ihr?
„Von hinten", sagte sie. „Halt mich fest. An den Hüften. Nicht zärtlich. Fick mich so wie die Kerle in der Bar mich ficken würden. Rücksichtslos. "
Ich nahm sie von hinten, hart und sie stützte sich auf die Unterarme und ließ den Kopf hängen und erzählte weiter, zwischen den Stössen, keuchend, atemlos.
„Der Erste wird fertig", sagte sie. „Er spritzt einfach in mich rein. Fragt nicht, sagt nichts, grunzt nur. Dann tritt er zurück, zieht die Hose hoch, nimmt sein Bier, setzt sich wieder hin und schaut zu wie der Nächste weitermacht. Und der Nächste steht schon da. Es ist ihm egal, dass sein Kumpel gerade in mir gekommen ist. Er steckt ihn einfach rein und fickt mich bis auch er kommt."
„Sie füllen deine geile Ehefotze mit ihrem Sperma obwohl ich daneben stehe und zuschaue. Oder vielleicht gerade deswegen. Sie sehen was es mit mir macht…ich schaue schon lange nicht mehr nur zu, Sarah. Ich habe schon lange die Hose geöffnet und wichse meinen harten Schwanz.“
Ein Schauer ging durch ihren Körper. Ich konnte spüren wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz zusammenzog. Ich stoppte die Bewegungen. Sie wimmerte, bevor sie mit bebender Stimme weiter sprach.
„Einer setzt sich auf die Bank, mit dem Rücken an die Wand, und sie heben mich hoch und setzen mich auf ihn drauf. Rücklings. Mit dem Gesicht zu den anderen." Sie atmete flach. „Und er spuckt sich in die Hand und macht mich nass und dann lassen sie mich langsam runter, und er geht mir hinten rein, in meinen Arsch. Und ich schaue dich dabei an, Mike. Während mein Arsch von einem Fremden aufgespiesst wird. Und ich sehe wie du dabei wichst“.
„Sarah…."
Ihre Worte machten mich so hart wie ich es schon lange nicht mehr war. Ich musste mir auf die Zähne beissen um nicht sofort zu kommen.
„Ganz langsam, Mike. Die halten mich an den Armen und lassen mich zentimeterweise runter, und ich kann nichts machen, ich häng zwischen den Händen von drei Männern und kann nur stillhalten und atmen, bis ich ganz unten bin und auf seinen Oberschenkeln sitze."
Ein lautes Stöhnen entfuhr meiner Kehle. Ich hatte keine Kontrolle darüber.
„Und dann zieht er mich zurück an seine Brust", sagte sie. „Legt die Arme um mich, die Hände an meinen Titten, und lehnt sich an die Wand. Und greift mir unter die Knie."
„Und?"
„Und zieht sie hoch. Und auseinander." Ihre Stimme bricht. „Er hält mich auf wie ein Buch, Mike. Beide Beine weit auseinander, hält mich fest, und ich häng da auf ihm und bin vorne komplett offen, und die ganze Kneipe guckt mir zwischen die Beine wo das Sperma von den beiden anderen aus mir rausläuft, vermischt mit meinem eigenen Saft."
„Oh mein Gott Sarah..."
„Der Nächste steht schon da und wartet nicht lange. Der kommt von vorn, zwischen meine Beine, schiebt sich dazwischen und geht in meine Fotze."
„Beide sind in dir…“
„Beide, Mike. Beide gleichzeitig, vorn und hinten, zwei Fremde in mir, durch die dünne Haut dazwischen spür ich beide, ich spür, wie sie sich gegenseitig spüren." Sie presste sich mir entgegen. „Und ich kann nicht weg. Der hinter mir hält mich fest und hält mich offen, der vor mir stützt sich an meinen Knien ab, und ich bin nur noch das, was zwischen den beiden eingeklemmt ist. Und ich will nicht weg. Ich stöhne, keuche. Ich weine vor Geilheit und die ganze Kneipe johlt."
Sie drückte sich mir entgegen, hart, rückwärts, bis es wehtat.
„Und dann stellt sich einer neben mich und hält mir seinen Schwanz ans Gesicht und sagt nichts, gar nichts, er hält ihn mir nur hin. Ich kann ihn riechen. Geil und fremd. Instinktiv mache ich den Mund auf. Ich sauge ihn rein, gierig. Und der Kerl lacht dreckig. ‚Seht euch an wie Schwanzgeil sie ist, die deutsche Hure‘. Auch Links und rechts steht je einer." Sie keuchte. „Die legen mir ihre Schwänze in die Hände rein, und ich wichs sie. Automatisch. Ich muss nicht nachdenken, meine Hände machen das von allein, und mein Mund macht das von allein, und mein Arsch und meine Fotze sind sowieso schon besetzt, und dann merk ich: Ich bin voll. Ich bin an allen fünf Stellen gleichzeitig besetzt. Ich besorge es fünf fremden Kerlen gleichzeitig."
„Sag es nochmal“, flüsterte ich.
„Fünf gleichzeitig", stöhnte sie. „Fünf. Und drumherum stehen die anderen fünf und warten, dass einer fertig wird, und sie grölen dabei."
Ich musste aufhören, mich zu bewegen. Drei, vier Sekunden lang einfach stillhalten und an das Mietauto denken, an das blöde Mietauto und die Delle im Kotflügel, die wir nicht gemeldet hatten. Sonst hätte ich abgespritzt.
„Was rufen sie?", fragte ich.
Das war der Moment, auf den sie gewartet hatte. Ich merkte es daran, wie sie den Rücken durchdrückte.
„Sie feuern sich an", sagte sie. „Nicht mich. Mike — sie reden gar nicht mit mir. Sie reden untereinander. ‚Jaa fickt sie…‘ ‚härter‘ ‚Gebt es dem deutschen Stück richtig‘“
Sie stöhnte, ihre Stimme kippte vor Geilheit.
„Sie wechseln sich ab, Mike. Zehn Männer reichen mich rum wie eine Puppe. Stecken mir ihre Schwänze überall rein. Immer und immer wieder.“
„Und du kommst dabei."
„Ich komm die ganze Zeit", keuchte sie. „Ich hör gar nicht mehr auf damit. Ahhhh Mike… Und du Mike, weisst du was du tust dabei?“
„Ich schaue zu und wichse. Ich schaue zu wie sie dich benutzen wie in einem Porno. Wie sie dich ficken und benutzen…meine geile Ehehure“
„Mehr als das, Mike. Du schaust nicht nur zu. Du filmst. Du filmst alles und auch du feuerst die Kerle an. Mike, du sagst ihnen dass sie mich ficken sollen….dass sie mich zur Hure machen sollen…aahhh Mike.“
Dann kam sie. So heftig wie lange nicht. Ihr ganzer Körper zuckte unter mir. Endlich konnte ich auch kommen und ich pumpte sie voll. So wie die Kerle aus Manolos Bar.
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