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Physio - Teil 2 (fm:Sex bei der Arbeit, 2861 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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lag auf dem Bauch, den Kopf in der Aussparung, die Arme neben dem Körper. Das Handtuch lag über seinem unteren Rücken und bedeckte den Po nur zur Hälfte. Die Unterhose war schwarz und eng. Sie zeichnete die Konturen seiner Gesäßmuskeln deutlich ab. Desiree sah es und schaute sofort weg, zu seinen Schultern, zu seinem Nacken. Aber das Bild blieb. Die Art, wie der Stoff sich in der Mitte leicht spannte. Die Art, wie seine Beine etwas gespreizt lagen, damit sie besser an den unteren Rücken kam.

Sie setzte sich auf den Hocker, rollte ihn näher und legte die Hände auf seine Schultern. Die Haut war warm. Die Muskeln darunter fest und verspannt, wie immer. Sie begann oben, an den Ansätzen des Trapezius, und arbeitete sich mit den Daumen langsam nach unten. Der Druck war gleichmäßig, professionell. Sie spürte, wie sich die Fasern unter ihren Fingern lösten, wie Phil einmal tief ausatmete, als sie einen besonders festen Punkt traf.

„Zu fest?“, fragte sie.

„Nein“, sagte er. Seine Stimme klang etwas gedämpft durch die Aussparung. „Ist gut so.“

Desiree arbeitete weiter. Ihre Hände glitten über die Schulterblätter, lösten die Verklebungen zwischen den Rippen, gingen dann wieder nach oben zum Nacken. Sie beugte sich vor, um besser an die obere Halswirbelsäule zu kommen, und dabei kam ihr Oberkörper näher an seinen Kopf. Sie spürte, wie ihre Brust sich senkte, wie der Stoff des Oberteils sich über ihren Busen spannte. Phil atmete wieder etwas tiefer. Sie hörte es. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren eigenen Beinen etwas zusammenzog, als sie sich vorstellte, dass er den Geruch ihres Körpers wahrnahm, so nah wie sie ihm jetzt war.

Sie blieb länger an einer Stelle, als sie es sonst getan hätte. Nicht absichtlich. Oder vielleicht doch. Ihre Daumen kreisten über einem Triggerpunkt links neben der Wirbelsäule, und sie spürte, wie Phil sich leicht unter ihren Händen anspannte. Nicht vor Schmerz. Die Anspannung war anders. Sie kannte den Unterschied. Bei Schmerz zuckten die Muskeln kurz und hart. Das hier war ein langsameres, tieferes Anspannen, das durch seinen ganzen Rücken ging und dann wieder nachließ.

„Atme weiter“, sagte sie leise. „Nicht anhalten.“

Er atmete. Langsam und kontrolliert. Desiree arbeitete sich weiter nach unten, über die Brustwirbelsäule, bis zu dem Punkt, wo das Handtuch begann. Ihre Hände lagen jetzt auf seinem unteren Rücken. Die Haut dort war wärmer. Sie spürte, wie sich seine Gesäßmuskeln unter dem Stoff der Unterhose leicht bewegten, als er die Beine minimal verschob. Das Handtuch rutschte ein Stück zur Seite. Sie sah mehr von der schwarzen Unterhose. Sah, wie sich der Stoff über seinem Po spannte. Und darunter, zwischen seinen Beinen, zeichnete sich etwas ab. Nicht so deutlich wie beim letzten Mal, aber vorhanden. Eine leichte Wölbung, die den Stoff zwischen seine Oberschenkel drückte.

Desiree schluckte. Ihre Hände blieben auf seinem Rücken liegen. Sie sollte jetzt sagen, dass sie zum Glutealbereich übergehen würde. Dass er sich etwas mehr auf die Seite legen oder das Handtuch ganz wegnehmen sollte, damit sie besser arbeiten konnte. Stattdessen blieb sie noch einen Moment so sitzen, die Handflächen flach auf seiner Haut, und spürte, wie ihr eigener Puls in den Fingerspitzen schlug.

„Ich muss jetzt an den Po“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte. „Das Rezept sagt, die rechte Seite ist stärker betroffen. Ich fang links an und vergleiche. Zieh die Unterhose ein Stück runter, damit ich an die Muskeln komme. Oder ich mach’s, wenn du willst.“

Phil lag still. Dann hob er den Kopf etwas an.

„Mach du“, sagte er. „Ist einfacher.“

Desiree nickte, obwohl er es nicht sehen konnte. Sie stand auf, ging um die Liege herum und stellte sich an seine rechte Seite. Ihre Hände zitterten leicht, als sie nach dem Bund der Unterhose griff. Sie zog sie langsam nach unten, nur so weit, dass der obere Teil seines Pos frei lag. Die Haut darunter war hell und glatt. Die Muskeln fest. Sie sah die leichte Asymmetrie, von der das Rezept sprach – die rechte Seite wirkte etwas angespannter, die Kontur härter. Und zwischen seinen Beinen, jetzt deutlicher sichtbar, weil der Stoff der Unterhose nach unten gezogen war, war die Spitze seines Schwanzes sichtbar. Halbhart schon. Oder mehr als halb. Er drückte gegen den Stoff, der noch zwischen seinen Oberschenkeln hing, und Desiree sah, wie sich die Eichel unter dem schwarzen Material abzeichnete.

Sie ließ die Unterhose los und legte ihre Hände auf seinen Po. Links zuerst. Der Muskel fühlte sich fest an, aber nachgiebig. Sie drückte mit den Handballen, kreiste, suchte nach Verhärtungen. Phil atmete wieder tiefer. Sein Körper bewegte sich leicht unter ihren Händen, ein kaum merkliches Heben und Senken des Beckens, als würde er sich unbewusst gegen den Druck pressen.

„Rechts ist fester“, sagte sie. Ihre Stimme war leiser geworden. Sie wechselte die Seite. Ihre Finger glitten über die rechte Gesäßhälfte, fanden einen Punkt tief im Muskel, der sich hart anfühlte, und drückten hinein. Phil stöhnte leise. Nicht laut. Nur ein kurzes, tiefes Geräusch, das er sofort wieder unterdrückte. Desiree spürte, wie sich der Muskel unter ihren Fingern zusammenzog und dann langsam löste. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren eigenen Beinen Feuchtigkeit sammelte, wie der Stoff ihrer Leggings sich an ihrer Scham festsaugte, als sie die Beine etwas weiter auseinander stellte, um besser stehen zu können.

Sie arbeitete weiter. Ihre Hände glitten tiefer, an den Ansatz des Oberschenkels, dann wieder nach oben, über die gesamte Gesäßmuskulatur. Jedes Mal, wenn sie fester drückte, spürte sie, wie Phil sich anspannte. Nicht nur die Muskeln unter ihren Händen. Sein ganzer Körper. Und jedes Mal, wenn sie den Druck lockerte, atmete er aus, und sein Becken senkte sich wieder auf die Liege. Die Unterhose war weiter nach unten gerutscht. Sie bedeckte kaum noch etwas. Desiree sah seinen Schwanz jetzt deutlicher. Er war hart. Vollständig hart. Er lag zwischen seinen Beinen, gegen die Liege gedrückt, und die Eichel schimmerte feucht unter dem Stoff, der sie noch halb bedeckte.

Desiree zog die Hände zurück. Sie stand neben der Liege und atmete. Ihr Herz schlug schnell. Zwischen ihren Beinen pochte es. Sie spürte, wie nass sie war. Wie der Stoff ihrer Unterhose durchweicht war und an ihrer Haut klebte. Sie sollte jetzt sagen, dass sie fertig sei. Dass er sich anziehen könne. Oder dass er, wenn er wolle, noch kurz duschen könne, die Dusche sei frei. Stattdessen blieb sie stehen und sah auf seinen Rücken, auf seinen Po, auf die Stelle zwischen seinen Beinen, wo sich sein harter Schwanz abzeichnete.

„Ich muss noch die Dehnung machen“, sagte sie. Ihre Stimme klang fremd in ihren eigenen Ohren. „Für den Piriformis. Du musst dich dafür auf den Rücken legen. Oder ich mach’s im Stand, wenn dir das lieber ist.“

Phil hob den Kopf. Er drehte ihn zur Seite und sah sie an. Sein Gesicht war gerötet. Die Augen dunkel.

„Auf dem Rücken ist okay“, sagte er. „Oder… wie du willst.“

Desiree nickte. Sie zog seine Unterhose wieder hoch und griff nach dem Handtuch, das halb von der Liege gerutscht war, und legte es über seinen Po, bevor sie sich abwandte.

„Dreh dich um“, sagte sie. „Du solltest beim Training drauf achten, dass du die Beine gleichmäßig trainierst, das könnte ein Grund für deine Probleme am Gesäß sein.“

Sie ging in die kleine Küche, lehnte sich an die Arbeitsplatte und schloss die Augen. Sie musste kurz raus, ihre Hände zitterten. Zwischen ihren Beinen war es so nass, dass sie meinte zu spüren, wie ein Tropfen an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunterlief. Sie presste die Beine zusammen und atmete. Draußen im Behandlungsraum hörte sie, wie Phil sich bewegte. Wie die Liege knarrte. Wie er sich auf den Rücken legte.

„Bin soweit“, rief er.

Desiree öffnete die Augen. Sie wusch sich die Hände am Spülbecken, kalt, und trocknete sie ab. Dann ging sie zurück. Phil lag auf dem Rücken. Das Handtuch lag über seinen Hüften. Aber es war deutlich zu sehen, dass er immer noch hart war. Der Stoff des Handtuchs spannte sich über der Wölbung. Desiree stellte sich neben die Liege und legte eine Hand auf sein rechtes Knie.

„Ich beuge dein Bein“, sagte sie. „Und drehe es nach innen. Sag, wenn es zu viel ist.“

Sie hob sein Bein an, beugte es im Knie und führte es langsam über das andere Bein. Ihre andere Hand lag auf seiner Hüfte, um das Becken zu stabilisieren. Der Winkel brachte ihren Körper näher an seinen. Sie spürte die Wärme, die von ihm ausging. Spürte, wie sich sein Oberschenkel gegen ihren Unterarm drückte. Und sie sah, wie sich das Handtuch über seinem Schritt bewegte, als er sich leicht anspannte. Sein Schwanz zuckte darunter. Einmal. Deutlich.

Desiree hielt die Dehnung. Zählte innerlich bis zwanzig. Ihre Hand auf seiner Hüfte rutschte ein Stück höher, ohne dass sie es wirklich wollte. Ihre Finger lagen jetzt knapp über dem Bund des Handtuchs. Sie spürte die harte Kante seines Beckenknochens darunter. Und darunter, nur wenige Zentimeter entfernt, die Hitze seines Körpers.

„Noch einmal die andere Seite“, sagte sie und ließ sein Bein langsam sinken. Ihre Stimme war heiser. Sie räusperte sich. „Dann sind wir durch für heute.“ Phil sagte nichts. Er lag da und atmete. Sein Brustkorb hob und senkte sich. Desiree wechselte die Seite, hob das andere Bein, führte es in die Dehnung. Diesmal stand sie noch näher. Ihr Oberschenkel berührte die Liege. Ihr Oberkörper beugte sich leicht über ihn. Sie roch ihn. Schweiß und etwas anderes, etwas Wärmeres, das von seiner Haut kam. Und sie spürte, wie ihr eigener Körper reagierte. Wie ihre Brustwarzen hart gegen den Stoff des BHs drückten. Wie sich ihre Scham zusammenzog, jedes Mal, wenn sie sich bewegte und der nasse Stoff ihrer Leggings über ihre Klitoris rieb.

Sie hielt die Dehnung länger als nötig. Zählte bis dreißig. Dann ließ sie das Bein sinken und trat einen Schritt zurück.

„Das war’s“, sagte sie. „Du kannst dich anziehen. Oder… die Dusche ist frei, wenn du willst. Manche Patienten nutzen sie nach der Behandlung.“

Phil setzte sich langsam auf. Das Handtuch rutschte. Für einen Moment sah Desiree die Kontur seines Schwanz in seiner Unterhose. Hart, dick und feuchter Fleck war zu erkennen. Dann zog er das Handtuch wieder darüber und stand auf.

„Dusche wäre gut“, sagte er. Seine Stimme war rau. „Wenn’s okay ist.“

Desiree nickte. Sie deutete auf die Tür zum Flur.

„Da durch. Handtücher liegen im Regal. Ich räum hier schon mal auf.“

Phil ging an ihr vorbei. Nah genug, dass sie die Wärme seines Körpers spürte.

Nah genug, dass sie sah, wie sich das Handtuch über seinem harten Schwanz bewegte, als er lief. Er öffnete die Tür zum Saunabereich und verschwand.

Desiree hörte, wie die Dusche anging. Das Wasser prasselte gegen die Fliesen. Sie blieb im Behandlungsraum stehen. Ihre Hände hingen an ihren Seiten.

Zwischen ihren Beinen pochte es so stark, dass sie die Beine zusammenpressen musste, um nicht zu stöhnen. Sie stellte sich vor, wie Phil unter der Dusche stand. Wie das Wasser über seinen Rücken lief, über seinen Po, über seinen harten Schwanz. Wie er sich vielleicht anfasste, während er dort stand. Oder wie er es nicht tat und einfach nur dastand und daran dachte, wie sich ihre Hände auf seinem Körper angefühlt hatten.

Desiree setzte sich auf den Hocker. Sie legte eine Hand zwischen ihre Beine und drückte dagegen. Der Stoff war durchweicht. Sie spürte ihre eigene Hitze durch die Leggings hindurch. Ihre Finger bewegten sich einmal, zweimal, kreisten über ihrer Klitoris, und sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden. Draußen lief die Dusche. Das Wasser rauschte. Und Desiree saß da, die Hand zwischen ihren Beinen, und wusste, dass sie gleich aufstehen und sich die Hände waschen und so tun würde, als wäre nichts gewesen. Dass sie ihm, wenn er wieder rauskam, die Rechnung geben und sich verabschieden würde.

Professionell. Genau wie immer.

Aber sie wusste auch, dass sie heute Abend, wenn Markus schlief und die Kinder im Bett lagen, wieder an diesen Moment denken würde. An seine Haut unter ihren Händen. An seinen harten Schwanz, den sie gesehen hatte. An das Geräusch, das er gemacht hatte, als sie den festen Punkt in seinem Po gedrückt hatte. Und daran, wie nass sie geworden war, nur weil sie sich vorgestellt hatte, was passieren würde, wenn ... wenn sie das Handtuch zur Seite geschoben und ihn angefasst hätte, während er auf dem Rücken lag und sie ansah.

Die Dusche lief immer noch. Desiree zog die Hand zwischen ihren Beinen weg. Sie stand auf, ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Kalt. Lange. Dann trocknete sie sie ab und wartete. Ihr Herz schlug immer noch schnell. Zwischen ihren Beinen war es immer noch nass. Und sie wusste, dass die Spannung, die sich in den letzten Wochen aufgebaut hatte, heute nicht kleiner geworden war. Sie war größer geworden. Viel größer. Und sie wusste nicht, wie lange sie sie noch aushalten konnte, ohne dass etwas passierte. Ohne dass sie die Grenze überschritt, die sie seit dreizehn Jahren hielt.

Sie hörte, wie die Dusche abgestellt wurde. Schritte auf den Fliesen. Dann Stille.

Desiree atmete tief ein und aus. Sie würde professionell bleiben. Das hatte sie sich gesagt. Das würde sie auch jetzt tun. Aber als sie die Schritte hörte, die sich der Tür näherten, spürte sie, wie sich ihr ganzer Körper anspannte. Und wie sich zwischen ihren Beinen etwas zusammenzog, das nichts mehr mit Professionalität zu tun hatte.



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