Das Wochenende (3) (fm:Partnertausch, 4639 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Brentano | ||
| Veröffentlicht: Oct 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Nach dem ganzen "Vorgeplänkel" nun der eigentliche Höhepunkt der Geschichte. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Diesmal erwiderte Daniel den Kuss sofort. Nina hatte ihre Arme um seinen Hals gelegt. Als sie sich voneinander lösten, standen sie noch immer dicht beieinander. „Du küsst übrigens gar nicht schlecht“, sagte sie. - „Das klingt ja fast wie ein Kompliment.“ - „Gewöhn dich nicht dran.“
Sie grinste, doch dann sah sie zur Tür. „Was ist?“, fragte Daniel. - „Nichts. Ich frage mich nur gerade, was die beiden machen.“ - „Vermutlich genau dasselbe wie wir.“ - „Stört dich das?“ Daniel überlegte. „Ein bisschen schon.“ - „Mich auch.“
Sie sahen sich an und mussten lachen. „Wir sind wirklich bescheuert“, sagte Nina. - „Das hatten wir bereits festgestellt.“ Nina ließ ihre Arme sinken und trat zum Tisch. Sie nahm ihr Weinglas, bemerkte, dass es leer war, und stellte es wieder ab.
„Weißt du, was das Verrückte ist? Ich hatte vorhin wirklich Lust, Leon eine reinzuwürgen.“ - „Und jetzt?“ - „Jetzt denke ich gerade gar nicht mehr so viel an ihn.“ Daniel kam zu ihr. „Ist das gut?“ Sie drehte sich um. „Finde es heraus.“ Er lachte, legte seine Hände an ihre Hüften und küsste sie erneut. Nina zog ihn näher zu sich.
Diesmal war nichts mehr von der anfänglichen Unsicherheit zu spüren. Zumindest für einige Augenblicke nicht. Als Daniel sich von ihr löste, strich Nina mit den Fingern über seinen Hemdkragen. „Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass dieser Abend so endet.“ - „Ich auch nicht.“ - „Und morgen?“ - „Darüber machen wir uns morgen Gedanken.“
Nina betrachtete ihn nachdenklich. „Du machst es dir ziemlich einfach.“ - „Im Moment versuche ich das.“ Sie nahm seine Hand. „Dann komm.“ Sie gingen zum Schlafzimmer. An der Tür blieb Daniel stehen und blickte noch einmal zurück zur Eingangstür der Suite.
„Daniel?“ Er sah sie an. „Du kannst immer noch einen Rückzieher machen.“ - „Willst du das?“ - „Nein.“ Er lächelte und folgte ihr ins Zimmer.
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Zur selben Zeit standen Nicole und Leon vor dessen Hotelzimmer.
Leon hatte die Tür bereits aufgeschlossen, machte aber keine Anstalten hineinzugehen. „Was ist los?“, fragte Nicole. - „Ich komme mir gerade ziemlich merkwürdig vor.“ - „Mir geht's nicht anders.“ - „Wir kennen uns seit Jahren. Und plötzlich stehen wir hier.“ Nicole musste lachen. „Ja. Und du blockierst die Tür.“
Er trat zur Seite und ließ sie hinein. Nicole kannte das Zimmer. Es war genauso eingerichtet wie ihres, nur etwas kleiner. Auf dem Sessel lag Leons Pullover, neben dem Bett stand ein halb ausgepackter Koffer. Sie legte die Schlüsselkarte auf den Schreibtisch. „Jetzt sind wir hier“, sagte sie. - „Ja.“ - „Du bist heute nicht besonders gesprächig.“ - „Ich versuche gerade, nichts Dummes zu sagen.“ - „Das ist neu.“ Er lachte.
Nicole ging zum Fenster und zog den Vorhang ein Stück zurück. Draußen lag der Parkplatz im Licht der Laternen. Leon blieb einige Schritte hinter ihr stehen. „Nicole?“ Sie drehte sich um. „Ich muss dir was sagen.“ - „Das klingt ernst.“ - „Ich fand dich schon vor heute attraktiv.“ Nicole lächelte. „Das habe ich mir gedacht.“ - „Ach ja?“ - „Du bist nicht besonders gut darin, unauffällig zu sein.“
Leon schüttelte lachend den Kopf. „Und warum hast du nie etwas gesagt?“ - „Was denn? Hallo Leon, mir ist aufgefallen, dass du mich manchmal anschaust?“ - „Zum Beispiel.“ - „Weil du mit Nina zusammen bist. Und ich mit Daniel.“ - „Stimmt.“
Nicole ging langsam auf ihn zu. „Aber jetzt stehen wir trotzdem hier.“ Sie blieb unmittelbar vor ihm stehen. „Und du schaust mich schon wieder so an.“ - „Wie denn?“ - „Als würdest du mich gern küssen.“ - „Würde ich auch.“ - „Dann verstehe ich nicht, worauf du wartest.“
Leon legte vorsichtig eine Hand an ihre Wange. Nicole lächelte noch, als er sie küsste. Es war ein anderer Kuss als der vorhin in der Suite. Dort hatten die anderen zugesehen. Jetzt waren sie allein, und keiner musste etwas beweisen. Nicole schlang die Arme um ihn. Leon hielt sie fest, und eine Weile standen sie einfach so da. Schließlich löste sie sich ein kleines Stück von ihm.
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