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Der Klassenkamerad - 3. Das Paket (fm:Dominanter Mann, 2251 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 22 2026 Gesehen / Gelesen: 467 / 345 [74%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Ich hatte das Paket vor der Haustür gefunden, es war an mich adressiert. Nachdem ich es geöffnet hatte, musste ich erst einmal durchatmen. Der Inhalt lag vor mir auf dem Tisch und ich starrte es an, unschlüssig, was ich damit tun sollte.

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Das Paket

Er hatte mir am Montagmorgen eine Mail geschickt

„Vor der Tür ist deine Kleidung für morgen“

Ich hatte das Paket vor der Haustür gefunden, es war an mich adressiert. Nachdem ich es geöffnet hatte, musste ich erst einmal durchatmen. Der Inhalt lag vor mir auf dem Tisch und ich starrte es an, unschlüssig, was ich damit tun sollte. Prüfend nahm ich das Halsband in die Hand, fühlte das weiche Leder und den Verschluss. Dann legte ich alles wieder zurück, stützte mich mit den Armen auf den Tisch ab und dachte nach. Diese Affäre drohte mir zu entgleiten. Er war nicht mehr mein Gespiele, er wurde immer dominanter und auch wenn es mich erregte, wie es im Augenblick lief, wusste ich nicht, ob es mir gefällt, wohin es sich entwickelte.

Wir hatten uns in den letzten Wochen immer weiter in Unterwerfungsszenarien vorgearbeitet. Jedes Mal war es für mich nur ein kleiner Schritt zum vorigen Spiel gewesen, der mir nicht weiter auffiel. Das Reitgeschirr, das er mir geschickt hatte, machte die Unterwerfung endgültig, zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass es von dieser Entscheidung keinen Weg zurück mehr geben würde. Für diesen Sprung fühlte ich mich noch nicht bereit. Wollte ich mich ihm tatsächlich unterwerfen oder war ich nur wie der Frosch im heißen Wasser, der überhaupt nicht mitbekommen hatte, wie es immer wärmer und wärmer wurde, um dann erstaunt zu sehen, dass es kochte?

Ich nahm den Karton, trug ihn hoch in den ersten Stock und verstaute ihn in meinem Arbeitszimmer. Ich würde darüber nachdenken müssen.

Als er mittags klingelte, sprang ich voller Vorfreude auf und öffnete die Tür in meinem Bademantel. Ich würde ihm erklären, dass ich noch nicht so weit war, sein Geschenk zu verwenden. Ich löste den Gürtel, so dass meine Brüste zu sehen waren und öffnete die Tür. Er musterte mich, dann gab er mir einen kurzen Kuss. „Ich komme Donnerstag wieder.“ Ich sah ihm enttäuscht hinterher, wie er mit großen Schritten in Richtung seines Autos ging und wegfuhr. Mit hängenden Schultern ging ich hoch ins Schlafzimmer, um mich wieder anzuziehen. So hatte ich mir den Nachmittag nicht vorgestellt. Ich war so enttäuscht, dass ich fast meinen Mann verführt hätte, konnte mich aber gerade noch bremsen.

Das Paket stand weiter auf meinem Schreibtisch und ich starrte es an. Ich würde mich entscheiden müssen, was ich mit dem Inhalt tun würde. Aber eigentlich wusste ich schon, was ich wollte, ich brauchte nur Zeit, um es mir einzugestehen, weil es entgegen allen Werten ging, die ich bisher hochgehalten hatte. Ich wollte den Kontrollverlust beim Sex und genoss es. Er verlangte von mir nur die Bestätigung von etwas, was wir beide eigentlich schon wussten und alles, was mich davon abhielt, war die Feigheit, es zuzugeben. Es war Zeit, mir das einzugestehen und auf seinen Wunsch einzugehen.

Als es am nächsten Tag klingelte, öffnete ich die Tür und stand nackt vor ihm. Bis auf das Halsband und die Manschetten an meinen Gelenken. Vom Halsband baumelte die Leine herab und der Knebel lag locker um meinen Hals.

Er betrat das Haus, schloss die Tür hinter sich und musterte mich stumm. Nervös schaute ich ihn an. Das war es doch, was er gewollt hatte, oder? Warum sagte er nichts, warum berührte er mich nicht? Ich trat von einem Fuß auf den anderen, wartete, was passieren würde.

„Dreh dich um, Hände auf den Rücken!“, herrschte er mich an.

Ich gehorchte, ohne darüber nachzudenken. Ein kurzes Klicken, dann zog ich probeweise an meinen Armen. Sinnlos, ich war gefesselt. Er drehte mich wieder zu sich um, musterte mich.

Dann gab er mir eine Ohrfeige.

Ich schrie erschrocken auf. Nicht wegen des Schmerzes, er hatte nicht wirklich zugeschlagen, sondern wegen der Überraschung und des Schocks. Was war passiert, was hatte er von mir erwartet?

Er schaute mich unverwandt an: „Ich war vorgestern sehr enttäuscht von

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