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Das Porno-Kloster 5 (fm:Gruppensex, 6229 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 380 / 249 [66%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Fortsetzung des Drehs: Pornodreh im Gotteshaus als Satire auf den Sonntagsgottesdienst. Es geht hart und dreckig zur Sache.

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Das Pornolabel – Blasphemy – Teil 07

[Inhaltswarnung: Diese Geschichte thematisiert Blasphemie. Wer damit ein Problem hat, sollte nicht weiterlesen.]

Die Pause war vorbei. Draußen hing noch der Geruch von warmen Würstchen und Sekt über dem Schlosshof, drinnen in der Kirche war die Pisse-Pfütze im Mittelgang schon fast verschwunden und der rote Teppichläufer getrocknet.

Jean stand im Mittelgang und blickte auf die Uhr. „Okay, Leute, rein mit euch! Keine Experimente mehr, wir haben ein Drehbuch!"

Darsteller und Statisten verteilten sich wieder im Kirchenschiff auf ihren früheren Positionen. Erwin setzte sich in die erste Bankreihe vorne rechts, sein klebriges Gotteslob auf dem Schoß, als wäre es eine Trophäe. Ingeborg nahm wieder in der zweiten Reihe links Platz, faltete die Hände und sah zu, wie die „fromme Gemeinde" um sie herum sich räusperte und zurechtsetzte.

„So", rief Jean und klatschte in die Hände. „Wir haben an dieser Stelle einen Schnitt. Kein Einzug, keine Vorrede – wir steigen direkt in die Wandlung ein. Marco hinter den Altar, Celine parallel links daneben, Mandy und Titus rechts."

Die vier stellten sich auf: Marco hinter die Altarplatte, Celine links, Mandy und Titus rechts davon, Schulter an Schulter, wie brave Ministranten. Jean ging die Reihe noch einmal ab, schob hier eine Schulter zurecht, rückte dort einen Saum.

Während Jean noch die Reihe abging und an Säumen zupfte, hatte sich Monique längst eine freie Kirchenbank gesucht. Sie kniete sich doggy auf die harte Holzsitzfläche, den Arsch im roten Latex-Mini des Teufelskostüms hochgereckt, die knallroten Plateau-Heels auf dem Holz. Lena kam mit einer Tube Gleitgel angerannt, kniete sich hinter sie, schob den Mini etwas hoch, drückte die prallen Backen mit beiden Händen auseinander und verteilte großzügig das kalte Zeug um ihren Darmkanal, dass das Loch nur so glänzte. „Tief durchatmen, Süße", sagte sie, reichte Monique einen Buttplug und trat einen Schritt zurück. Monique nahm ihn, setzte ihn an und drückte ihn sich selbst vorsichtig hinein, langsam, Millimeter für Millimeter, bis er mit einem leisen, feuchten Geräusch saß und nur noch der flache Fuß zwischen ihren Backen herausschaute. Sie atmete ein paarmal tief ein und aus, bis sich ihr Hintern an den Eindringling gewöhnt hatte. Dann richtete sie sich auf, stieg von der Bank, zupfte sich den Mini wieder zurecht und stöckelte etwas hölzern zu Chantal und Jason hinüber, bei jedem Schritt drückte das Ding in ihrem Darmkanal.

„Und ihr drei", sagte Jean und wedelte mit der flachen Hand Richtung Bankreihe, „ihr geht wieder auf eure Plätze. Und zwar dalli." Er sah Chantal an, dann Jason, dann Monique. „Und denkt dran: Vorhin waren wir beim Blowjob. Du hast dir einen blasen lassen, während du der Bimbo die Zunge in den Hals gesteckt hast. Wir schließen daran an. Also wichst ihn ihr wieder hoch, bevor wir drehen. Aber ordentlich, dass es passt."

Chantal grinste, sagte nichts und ging vor. Jason folgte ihr mit einem Schulterzucken, Monique hinterher, immer noch den roten Latex-Mini zurechtzupfend. Die drei ließen sich wieder in die erste Bankreihe links fallen, dicht an dicht. Kaum saßen sie, schob Chantal Jason den Schurz zur Seite, rotzte herzhaft auf seinen Riemen, griff mit der Faust zu und wichste ihn hart und gleichmäßig, während Jason den Kopf zu Monique drehte und ihr nass und gierig die Zunge in den Mund schob, dass es schmatzte. Monique stöhnte leise auf und drückte ihre Silikontitten gegen seinen Arm. Die körperliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten – nach ein paar Zügen hatte Chantal schon einen harten, glänzenden Prügel in der Faust, und Jason musste sich breit auf der Bank hinsetzen, damit sie richtig arbeiten konnte. Chantal grinste zu Jean hinüber, und Jean nickte ihr aus dem Mittelgang knapp zu. Vollzug. Die drei saßen wieder im Bild, als hätte es die Pause nie gegeben.

„Action."

Marco breitete die Arme. „Der Herr sei mit euch."

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