Das Porno-Kloster 5 (fm:Gruppensex, 6229 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DonTonino | ||
| Veröffentlicht: Oct 26 2026 | Gesehen / Gelesen: 406 / 268 [66%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Fortsetzung des Drehs: Pornodreh im Gotteshaus als Satire auf den Sonntagsgottesdienst. Es geht hart und dreckig zur Sache. | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„Und mit deinem Geiste", murmelte die Gemeinde aus den Bänken.
Alle erhoben sich. Es raschelte und knarrte durch das Kirchenschiff, die Rentner rappelten sich hoch, Ingeborg stand steif wie ein Lineal. Auch Chantal, Jason und Monique kamen hoch – Jason lässig, wie beiläufig schob er sich dabei den Lendenschurz über seinen harten Schwanz, dass der dünne Stoff deutlich eine Beule warf, und Monique zog sich ihr rotes Teufelskostüm zurecht, das Jason ihr halb heruntergezerrt hatte.
Marco räusperte sich, rückte das Birett zurecht und faltete die Hände über dem Bauch. „In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, Herr, allezeit zu danken – aber ich sage euch, liebe Gemeinde, heute danken wir nicht nur. Heute bitten wir. Und wir bitten nicht um Brot und nicht um Vergebung." Er ließ den Blick über die Nonnen wandern. „Wir bitten um Fleisch."
Dann hob er die Hand. „Auf die Knie, ihr Sünder! Alle! Runter!"
Die Rentner rutschten von den Bänken, stützten sich auf die Vorderlehnen und ließen sich auf den Steinboden sinken, die meisten mit einem leisen Ächzen, Erwin mit erstaunlich sportlichem Schwung. Ingeborg kniete sich steif und aufrecht hin, die Hände gefaltet, den Rosenkranz um die Finger gewickelt, den Blick starr nach vorne. Auch Monique ließ sich neben Jason auf die Knie fallen, das rote Latex spannte über ihren Schenkeln. Jason kniete sich breitbeinig hin, die Knie weit auseinander.
Nur Chantal blieb stehen.
Sie stand neben Jason, die Hände auf den unteren Rücken gestützt, den prallen Bauch im sechsten Monat nach vorne geschoben wie einen Vorwurf. „Ich knie mich nicht", sagte sie laut und grinsend in die Kirche hinein. „Der Kleine da drin drückt mir sonst auf die Blase. Und die ist heute sowieso schon überstrapaziert."
„Sehr gottgefällig", kommentierte Jean aus dem Off.
Marco breitete die Arme über den Altar – über den Kelch, über die Schale, über die drei Nonnen, die zwei Priester und den Gärtner im Lendenschurz – und begann. Seine Stimme war tief und getragen.
„Darum bitten wir dich: Sende deinen Geist auf diese Gaben herab – auf dieses Brot, diesen Pissekelch, und auf die Titten und Ärsche deiner Dienerinnen, Klosterschwestern, und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, der nach allgemeiner Überlieferung ein verdammt guter Stecher gewesen sein muss."
Während Marco vorne seinen Text leierte, kniete Jason neben Chantal und hatte den besten Blick auf ihre hohen Heels, die strammen Schenkel und ihren Hintern, der, weil das viel zu kurze Nonnenkostüm durch den schwangeren Bauch nach oben gerutscht war, nur noch halb verdeckt war. Er führte seine linke Hand von hinten langsam zwischen ihren Beinen hoch, bis er zu ihrer Spalte gelangte, und schob ihr einen Finger rein. Chantal keuchte.
Marco intonierte weiter:
„Denn am Abend, an dem er ausgeliefert wurde und sich aus freiem Willen dem Leiden unterwarf – das heißt: sich von einem römischen Legionär in den Arsch ficken ließ – nahm er das Brot und sagte Dank, brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach:"
Jason hatte inzwischen einen zweiten Finger nachgeschoben. Er steckte jetzt mit zwei Fingern in Chantals Spalte und fing an, sie damit zu ficken – langsam, gleichmäßig, im Rhythmus des Gebets von Marco. Chantal wurde immer unruhiger, verlagerte das Gewicht von einem Bein aufs andere, ihre Atemzüge wurden kürzer. Sie keuchte und stöhnte immer lauter. Jason merkte zufrieden, wie nass sie schon war – ihr Saft hing an seinen Fingern und ihre Spalte schmatzte.
Marco griff in die Schale, nahm eine Oblate heraus, hielt sie hoch und sagte mit einem Grinsen: „Nehmet und esset alle davon – das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Und glaubt mir: Hier im Kloster ist ein ganzer Haufen Fleisch, der sich hingibt."
Für einen Moment war es still in der Kirche. Kein Räuspern, kein Knarren von Bänken, nur Jasons zwei Finger, die langsam in Chantals Spalte arbeiteten, und das leise, feuchte Geräusch dabei.
Dann stöhnte Chantal ein langgezogenes, lautes „Ohhhh fuuuuuck!" in die Stille.
Marco sah nicht mal hin. „Amen", sagte er trocken.
Die Kamera fuhr über die kniende Gemeinde. Erwin nickte heftig, als hätte er etwas Tieferes verstanden.
Auch vorne am Altar konnte ein Priester seine Finger nicht von dem knackigen Body einer Nonne lassen: Titus, der eben noch beide Hände fromm vor der Brust gefaltet hatte, nutzte den Moment und legte Mandy eine Hand auf den Hintern. Er schob ihr den kurzen Habit hoch, bis er die nackte Haut erreichte, die darunter lag, und knetete ihre Arschbacken, langsam, gleichmäßig, wie nebenbei. Mandy verzog keine Miene, grinste aber. Sie freute sich schon auf das, was gleich kommen würde – auf die Sauerei mit Titus, hier auf dem Altar. Das würde geil werden, verdammt geil. Sie spürte schon, wie ihre Nippel hart wurden.
Marco fuhr fort:
„Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch, dankte wiederum, reichte ihn seinen Jüngern und sprach:"
Marco hob den Kelch, schwenkte ihn, dass es platschte, und sagte langsam, genüsslich:
„Nehmet und trinket alle daraus: Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, Nonnenpisse, die für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden."
Hinten war inzwischen kein Halten mehr. Jason kniete neben Chantal, die zwei Finger tief in ihrer Spalte, und fing an, sie härter zu fingern – schneller, tiefer, ohne Pause. Chantal spreizte die Beine weiter, krallte sich mit beiden Händen in die Banklehne und zitterte auf ihren hohen Heels.
„Ich komme!", brüllte sie in die Kirche, ungeniert, ohne jede Rücksicht auf Liturgie oder Gotteshaus. „Scheiße, ich komme!"
Dann brach es aus ihr heraus. Ihr Körper bäumte sich auf, die Schenkel zitterten, der schwangere Bauch hob und senkte sich in kurzen, heftigen Stößen. Sie zuckte auf den Heels hin und her, krallte sich so fest in die Lehne, dass die Knöchel weiß hervortraten, während der Orgasmus sie in Wellen durchlief und einfach nicht aufhören wollte. Ein Rinnsal lief ihr die Schenkel hinunter und tropfte auf den Stein. Und sie feierte es laut – kehlig, hemmungslos, mit langen Stöhntönen, die sich mit Marcos Liturgie mischten.
Marco musste seinen Text gegen ihr Geschrei anheben. Er ließ sich nicht beirren und setzte den Kelch ab. „Fickt zu meinem Gedächtnis!"
Die Gemeinde zuckte zusammen. Ein Raunen ging durch die Bänke. Ingeborg blinzelte.
„Geheimnis des Glaubens."
„Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir", kam es von den Rentnern zurück, halb geschrien, halb gelallt.
Liturgiegemäß kam Bewegung in die Bänke: Alle erhoben sich wieder, mit Ächzen, Rascheln und knarrendem Holz. Erwin kam hoch, ohne seinen Schwanz aus der Hand zu nehmen, Ingeborg stand steif wie ein Lineal, den Rosenkranz fest um die Faust gewickelt. Auch Jason und Monique rappelten sich hoch, und Jason ließ seine Hand dabei noch so lange zwischen Chantals Schenkeln, bis er sie schließlich langsam herauszog und sich die nassen Finger am eigenen Schurz abwischte. Chantal aber ließ sich im selben Moment erschöpft auf die Bank sinken, den Kopf zurückgelegt, die Schenkel noch gespreizt und glänzend.
Celine stand auf der anderen Seite des Altares, Titus und Mandy direkt gegenüber. Sie hatte alles gesehen. Wie Jason neben Chantal kniete und mit zwei Fingern in ihr arbeitete, immer härter, bis sie schreiend kam. Sie hatte Monique daneben gesehen, die die Augen nicht von dem Paar neben ihr lassen konnte und sich dabei ungeniert die Nippel rieb. Und dahinter, in der zweiten Reihe, Ingeborg, steif wie ein Lineal, den Rosenkranz um die Faust gewickelt. Und schräg gegenüber Erwin, der schon wieder mit offener Hose auf der Bank saß und sich einen wichste. Und sie hatte Titus' schelmisches Grinsen gesehen, das er Mandy zuwarf, während seine Hand unter deren Habit verschwunden war. Celine ahnte genau, was da ablief. Geile Schweine, dachte sie und presste die Lippen zusammen, um nicht selbst zu grinsen. Wir sind echt verdammte geile Schweine.
In diesem Moment löste sich eine Kamera aus dem Hintergrund und fuhr langsam ihren Körper ab: von den hohen Plateau-Heels über die langen, schlanken Schenkel, hinauf zu ihrem Hintern, der von dem viel zu kurzen Latex-Kostüm gerade eben noch bedeckt wurde, dann weiter über den Rücken, um sie herum zu den Brüsten, die sich deutlich unter dem engen, glänzenden Stoff abzeichneten, bis hinauf zu ihrem hübschen, frisch geschminkten Gesicht mit den großen grünen Augen – bereit für ihren Auftritt.
„Komm her!", sagte Marco und winkte Celine mit zwei Fingern. „Die Schwester Oberin darf zuerst zur Kommunion gehen."
Celine kam um den Altar herum, bis sie direkt vor ihm stand, und kniete sich hin. Sie faltete die Hände, öffnete den Mund und sah zu ihm auf. Marco griff in die Schale, nahm eine Oblate heraus und legte sie ihr feierlich auf die Zunge. „Der Leib Christi."
Celine schluckte nicht. Die Hostie lag ihr noch flach und feucht auf der Zunge – weiß auf rosa Fleisch, und darunter der tiefe Ausschnitt ihres Habits, der ihre Brüste kaum verbarg. Der Anblick machte Marco so geil, dass er ungeduldig an seinem Gewand zerrte und es aufriss. Sein Schwanz sprang heraus, hart und schwer, wippte ihr vor das Gesicht und stieß ihr dann ohne Umweg in den Mund.
„Ich fick dir den Heiland ins Maul", knurrte er und griff ihr mit beiden Händen in die Haare.
Sie nahm ihn bis zum Ansatz, ohne zu würgen, saugte und schmatzte, dass es feucht durch die Kirche klang. Marco stöhnte auf, ließ den Kopf in den Nacken fallen und keuchte. Celine blies ihn inzwischen wie eine Verrückte, zog die Backen ein, ließ ihn bis in den Hals gleiten, würgte kurz, kam wieder hoch und leckte ihm mit der Zunge die Eichel ab, dass die Hostienreste an ihrem Kinn hingen und der Speichel in Fäden an seinem Schaft herunterlief.
Er zog sich langsam zurück. An seinem Riemen klebten weiße Hostienbröckchen, der ganze Schaft war verschmiert von ihrem Speichel und dem aufgeweichten Brot, und ein langer, glänzender Faden spannte sich von seiner Eichel bis zu ihrem Kinn, riss erst, als er sich weiter zurücklehnte. Marco hob den Kelch, kippte ihn und ließ einen Schwall gelber Nonnenpisse über seinen Schwanz laufen. Die Flüssigkeit rann an ihm hinunter, schwemmte einen Teil der Krümel weg, und von seinen schweren Eiern tropfte der Rest zusammen mit der Pisse in kleinen, klebrigen Fäden auf den kalten Marmorboden.
„Das Blut Christi", sagte er trocken.
Dann schob er ihr den Riemen wieder ins Maul, griff mit beiden Händen in ihre Haare, hielt ihren Kopf fest und fickte sie ins Maul – hart, schnell, mit langen Zügen bis zum Anschlag, dass ihre Nase gegen seinen Bauch stieß und die Hostienreste und die Pisse an ihrem Kinn verschmierten. Celine ließ ihn ohne Zögern tief in den Hals gleiten, ohne zu würgen, presste die Zunge gegen den Schaft und nahm ihn, so oft er nachstieß, wieder ganz auf.
Marco stöhnte laut auf, ließ den Kopf in den Nacken fallen und schob ihr den Schwanz nur so weit aus dem Mund, dass die Eichel noch zwischen ihren Lippen lag. „Geil", keuchte er. „Verdammt geil. So eine Kommunion hat diese Kirche noch nicht gesehen."
Auch vorne war Mandy inzwischen unruhig geworden. Sie hatte den besten Blick darauf, wie Marco der Schwester Oberin den Schwanz in den Mund geschoben hatte – wie er ihr mit beiden Fingern im Haar den Kopf festgehalten und in sie hineingestoßen hatte, dass ihr der Speichel am Kinn herunterlief, wie er sich die Pisse aus dem Kelch über den Riemen gekippt hatte und die Krümel auf den Boden tropften. Der schwarze Abt stand weiter neben ihr, die Hand noch immer an ihrem Arsch, das goldene Kreuz auf der breiten Brust. Sie wurde geil. Richtig geil. Auf Titus.
Sie trat vor den Altar, lehnte sich mit dem Rücken dagegen, das Gesicht zur Gemeinde gewandt. Mandy zog sich den Saum ihres Habits über die Hüften hoch, bis der nackte Arsch frei lag, stützte sich mit beiden Händen auf die Altarplatte und drückte sich hoch. Ein Ruck, und sie saß mit dem nackten Hintern auf dem kalten Stein. Die Buffalo-Stiefel baumelten über der Kante, sie rutschte ein Stück nach hinten, direkt neben den Kelch, und spreizte die Beine weit. Dann lehnte sie sich zurück, zog die Knie an und stellte die schweren Stiefel mit den Absätzen auf die Altarkante – so dass sie der Gemeinde ihre rasierte Fotze frontal präsentierte. Zwei Finger glitten kurz in die Spalte, kamen glänzend wieder heraus, und den Geilsaft verteilte sie sich langsam über die Schamlippen.
Dann griff sie in die Schale, nahm eine der dünnen Oblaten heraus, hielt sie kurz über ihre Spalte – und legte sie sich flach auf die Fotzenlappen. Sie grinste Titus an.
Titus grinste zurück, trat zu ihr und ließ den Blick langsam über die Gemeinde wandern, zu den Rentnern, die mit offenen Mündern starrten. Dann deutete er mit einer ausholenden Geste auf Mandy.
„Liebe Gemeinde", rief er mit tiefer, spöttischer Stimme, „seht her, wie das Allerheiligste heute zur Schau gestellt wird!"
In den Bänken lachte jemand. Erwin nickte heftig.
Titus ging vor Mandy in die Knie. Er packte ihre Schenkel, spreizte sie weiter, bis die schweren Buffalo-Stiefel auf der Altarkante nach außen kippten, und senkte den Kopf zwischen ihre Beine. Langsam, genüsslich fuhr seine Zunge über die Oblate, die auf ihren Schamlippen klebte. Das dünne Brot weichte vollends auf, wurde weich und klebrig, und Titus leckte es ihr vom Fleisch. Er richtete sich auf, drückte seinen Mund auf ihren und schob ihr den Brei mit einem tiefen Zungenkuss in den Mund. Mandy schluckte, grinste und biss ihm in die Unterlippe.
Titus hielt es nicht länger aus. Er riss sich das schwarze Gewand auf, zerrte es sich vom Körper und ließ es achtlos zu Boden fallen. Nackt stand er da, nur das goldene Brustkreuz auf der schwarzen, muskulösen Brust, der Schwanz steil und dick aufgerichtet.
Er trat vor den Altar, zog Mandy nach vorne, packte ihre Knie und drückte ihre Beine weit auseinander. Seine dunkle, breite Eichel setzte sich an ihre glänzende Fotze, rieb kurz auf und ab, verharrte einen Atemzug lang – und bohrte sich in einem Zug mit einem tiefen, gierigen Grunzen in ihr nasses Fleisch, bis zum Anschlag. Keine Sekunde ließ er sie warten, fing sofort an, sie zu ficken, erst langsam, dann hart und im Takt, dass das Klatschen von Haut auf Haut durch das ganze Kirchenschiff schlug.
Mandy riss die Luft ein, krallte sich in seine Schultern und stieß ein lautes, gieriges Stöhnen aus.
Marco, mit dem Schwanz noch in Celines Mund, drehte sich zu ihnen um. Er sah, wie der schwarze Abt die kleine Novizin auf dem Altar aufspießte, wie ihre Stiefel in der Luft baumelten, wie seine Eier bei jedem Stoß gegen ihren Arsch klatschten. Er lachte, schlug sich selbst auf den Schenkel und brüllte über den ganzen Altarraum: „Ja! Genau so! Fick sie durch, Junge! Zeig der kleinen Nutte, was ein Priester ist! Hart in die Fotze, bis sie schreit!"
Titus grunzte und legte noch einen Stoß drauf. Mandy jaulte auf.
Marco drehte sich wieder nach vorne um, und sein Blick fiel auf Monique in der ersten Reihe. Jason hatte sich ihr zugewandt, knutschte mit ihr auf Zunge herum und zog ihr dabei gerade das rote Teufelskostüm von den Schultern, sodass ihre prallen Silikontitten frei hervorsprangen. Monique ließ sich das gefallen, drückte ihren Körper an seinen und arbeitete mit der Zunge in seinem Mund.
Marco sog die Luft ein. Er drehte sich zu Jason um – dem muskulösen Jesus im Lendenschurz. „Hey, Heiland!", rief er und deutete mit dem Kinn zu Celine, die noch immer mit seinem Schwanz im Mund vor ihm kniete. „Hast du nicht mal Bock, eine Nonne zu besteigen? Leih sie dir aus. Ich will mir in der Zwischenzeit mal den Teufel persönlich vornehmen."
Jason grinste breit und nickte. „Immer, Eminenz."
Marco ließ von Celine ab, drehte sich um und winkte Monique mit zwei Fingern zu sich. „Du! Teufelsschlampe! Auf den Altar. Und zwar doggy!"
Monique löste sich von Jason, trat aus der Bankreihe in den Mittelgang und schob sich das rote Teufelskostüm vollends über die Hüften, bis es ihr auf den Boden fiel. Sie stieg heraus und stöckelte auf ihren roten Plateau-Heels nach vorne, während eine Kamera ihren nackten Arsch fixierte und das schwarze Ding darin, den Buttplug, der bei jedem Schritt leicht wippte. Marco hatte in der Zwischenzeit den Priesterstuhl vor den Altar geschoben. Monique benutzte ihn wie eine Treppe, stieg hinauf und kletterte auf die kalte Steinplatte. Sie ging in die Doggy-Position, den Oberkörper auf die Unterarme gestützt, die Knie breit, den Arsch hochgereckt.
„Bitte, Eminenz", bettelte sie mit ihrer heiseren Bimbo-Stimme und wackelte mit dem Hintern, dass die Backen zitterten. „Erlös mich! Fick die Sünde aus mir raus! Ich kann nicht mehr beten, mein Arsch juckt so!"
„Das will ich hören", knurrte Marco. Er stieg genauso wie sie über den Priesterstuhl auf die Steinplatte, riss sich das schwarze Kardinalsgewand komplett vom Leib und warf es achtlos zu Boden. Dann ging er breitbeinig hinter Monique in Stellung, den Schritt mit seinem wippenden Schwanz direkt über ihrem hochgereckten Arsch.
Er griff nach dem Plug, drehte ihn langsam einmal im Kreis, zog ihn dann mit einem Ruck heraus und hielt ihr das glänzende, verschmierte Ding vor die Lippen. Monique leckte es ab, ohne zu zögern.
„Kein Wunder, dass dein Arsch juckt", knurrte er. „Wer besucht schon eine heilige Messe mit einem Buttplug im Arsch, du gottlose Schlampe. Im Arsch sitzt er, der Teufel. Immer im Arsch. Und jetzt fick ich ihn dir raus!"
„Jaaa! Fick ihn raus! Fick den Teufel raus, Eminenz!"
Marco rotzte sich in die Hand, spuckte noch einmal direkt auf ihr offenes Loch, strich sich den Schleim über den harten Riemen und setzte ihn an. Dann drückte er zu, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte, und begann, sie zu ficken – erst langsam, dann immer härter.
Monique schrie auf, ein gellendes, dreckiges Lachen hinterher. „Jaaa! Endlich! Fick mich! Fick die dumme Nutte!"
Die beiden Frauen lagen jetzt Kopf an Kopf auf der Altarplatte. Mandy auf dem Rücken, den Kopf seitlich auf den Stein gedreht, die Beine weit über Titus' Schultern. Monique daneben, mit dem Gesicht flach nach unten gedrückt, nur einen Handbreit von Mandys Wange entfernt. Sie waren so nah, dass sie sich gegenseitig hörten – Mandys hohes, gepresstes Stöhnen, Moniques kehliges Knurren.
Monique drehte den Kopf. Mandy sah es, drehte ihren ebenfalls. Ihre Nasen berührten sich, dann ihre Lippen. Erst zögernd, dann immer gieriger. Monique schob die Zunge raus, Mandy nahm sie, und einen Moment später hingen die beiden Münder ineinander, schmatzend, nass, während der schwarze Abt in Mandy stieß und der Kardinal es Monique in den Arsch besorgte.
Jeder Stoß drückte sie ein Stück weiter in den Kuss hinein, und jedes Zurückziehen riss sie wieder ein Stück auseinander. Mandy wimmerte in Moniques Mund, Monique knurrte zurück, ihre Zunge arbeitete in Mandys Mund wie in einer Fotze, und ihre Speichelfäden zogen sich zwischen den beiden Gesichtern, wenn der Takt sie kurz trennte. Sie küssten sich wie zwei, die es nicht abwarten können, und ließen sich dabei gleichzeitig durchvögeln.
„Sascha!", zischte Jean aus dem Off. „Nah ran an die beiden Gesichter!"
Jason war inzwischen zu Celine nach vorne gekommen und hatte Marcos Platz eingenommen. Er stellte sich breitbeinig vor sie, zog sich den Lendenschurz zur Seite und ließ sie seinen Schwanz in den Mund nehmen. Celine saugte und schluckte, ließ den Riemen tief in ihren Rachen gleiten, bis er steinhart stand und glänzte.
„So ist's brav", grunzte Jason. „Jetzt will ich auch endlich ficken." Dann zog er sie hoch und legte sich der Länge nach in den Mittelgang, genau vor die Altarstufen, die Hände hinter dem Kopf, und sah sie auffordernd an.
„Komm, du Nonnenfotze", sagte er. „Reit deinen Heiland."
Celine stieg über ihn, spreizte die Beine und ließ sich auf seinen Schwanz nieder, bis er komplett in ihr versank. Sie setzte sich auf, stützte sich auf seinen Brustmuskeln ab und begann, ihn hart zu reiten, das Habit um die Hüften gerafft, die Titten wippend, das Gesicht verzerrt.
Und das war das Bild, das sich den Kameras im Altarraum bot: ein schwarzer Abt, der breitbeinig nackt vor dem Altar stand und eine Novizin aufspießte, ihre Unterschenkel mit den schweren Stiefeln auf seinen Schultern. Daneben, auf derselben Altarplatte, ein Kardinal, der einer nackten Bimbo-Schlampe seinen Schwanz in den Arsch rammte, dass ihre Silikontitten unter ihr schaukelten. Und im Mittelgang, direkt vor den Altarstufen, ein muskulöser Kerl, auf dem Rücken liegend, die Hände hinter dem Kopf, über sich eine Nonne, die ihn ritt wie ein Pferd. Drei Männer und drei Frauen, dreckiges Geschrei und Gestöhn und ein durchgehendes Klatschen von Haut auf Haut, das sich im Kirchenschiff brach.
Ingeborg, die in der zweiten Reihe links stand, hielt es nicht mehr aus.
Sie hatte den Rosenkranz so fest um die Finger gewickelt, dass sich die Perlen in ihre Haut schnitten, und starrte nach vorne, wo alles geschändet wurde, was ihr heilig war. Ihre Augen brannten. Sie blinzelte, blinzelte noch einmal – und dann liefen ihr die ersten Tränen die Wangen hinunter.
Es war nicht der Lärm. Es war nicht der Geruch. Es war etwas Tieferes: dass dieser Ort, an dem seit Jahrhunderten die heilige Messe gefeiert wurde, hier rücksichtslos geschändet wurde – und dass keiner der Beteiligten dabei auch nur den Hauch eines Gewissensbisses hatte. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, in einer Kirche einen Porno zu drehen.
Ihr Blick fiel auf das Paar auf dem Kirchenboden unmittelbar vor ihr: die weit gespreizten Beine des Kerls, und darüber der nackte Hintern der Nonne, der sich immer wieder hob und senkte, hob und senkte.
Eine Reihe vor ihr, auf der anderen Seite des Mittelgangs, hatte Erwin offenbar ganz andere Gefühle. Er hatte wieder seinen Schwanz ausgepackt und wichste heftig dazu, den Blick starr nach vorne gerichtet, ein tonloses „Amen, amen, amen" auf den Lippen, als wäre das hier ein echter Gottesdienst.
Ingeborg presste die Lippen zusammen, aber es half nichts. Eine Träne lief ihr bis zum Kinn und tropfte auf den Rosenkranz.
Jason sah es.
Während er in Pascha-Manier auf dem Rücken lag und sich von Celine abreiten ließ, war sein Blick an ihr vorbei gewandert – zu der komischen Alten in der zweiten Reihe, die da stand und heulte. Er grinste. Nicht spöttisch, eher wie ein Junge, der merkt, dass er jemandem gerade etwas ganz Bestimmtes antut.
„Hey", grunzte er und klatschte Celine auf den Arsch. „Steh auf. Wir wechseln."
„Was? Jetzt?", japste Celine.
„Die Alte da vorne weint. Die kriegt was zu sehen."
Er rappelte sich hoch, zog Celine mit und zerrte ihr das Kostüm über den Kopf. Sie war jetzt nackt bis auf die Nonnenhaube und die Heels. Dann packte er sie an der Hüfte und drückte sie über die Bankreihe direkt vor Ingeborg. Celine kniete auf der Sitzfläche, ihr Oberkörper ragte über die Rückenlehne, und ihr Gesicht hing plötzlich keine zwei Meter vor Ingeborgs Gesicht – sie sah die Tränen, die roten Wangen, den weit aufgerissenen Mund. Jason stellte sich breitbeinig hinter sie, spuckte sich in die Hand, strich sich über den Riemen und schob ihn ihr mit einem Ruck wieder in ihre Spalte.
Celine schrie auf, direkt in Ingeborgs Richtung.
Und dann fickte Jason sie, hart und im Takt, über die Banklehne. Bei jedem Stoß wippten ihre Titten unter ihr hervor und pendelten vor Ingeborgs Augen hin und her, links, rechts, links, rechts. Ihr Gesicht verzerrte sich, Speichel lief ihr übers Kinn, und sie starrte Ingeborg dabei direkt an, mit weit offenen Augen, als wollte sie sich entschuldigen und könnte es nicht.
„Na, Alte?", rief Jason über sie hinweg, ohne den Rhythmus zu ändern. „Gefällt dir das? Geil in die Nonnenfotze gefickt. Schön bis zum Anschlag."
Ingeborg brachte kein Wort heraus. Sie schüttelte nur noch den Kopf.
Jason lachte. „Dann bete mal für uns!"
„Sascha!", rief Jean aus dem Off. „Nimm die Steadicam, fahr langsam zwischen den beiden Gesichtern durch – ihres und ihres. Und dann zieh auf die wackelnden Titten. Die Alte ist heute die Hauptdarstellerin."
Marco kam auf dem Altar schnaufend an seine Grenzen. Das breitbeinige Stehen hinter Monique, von oben herab, hatte ihm die Schenkel zugemacht – der Schweiß lief ihm in Bächen die Brust hinunter, das Birett hing ihm schief im Nacken. Er stöhnte und zog seinen Riemen aus ihrem Hintern.
„Ich brauche einen Wechsel", keuchte er. Er streckte sich der Länge nach auf dem kalten Stein des Altars aus, den Kopf auf dem Messbuch, und klatschte sich mit der flachen Hand auf seinen beschmierten Lümmel. „Komm rauf, Teufelsnutte."
Monique stieg im Cowgirl über ihn, spreizte die Beine und stützte sich mit beiden Händen links und rechts von seinem Kopf auf dem kalten Stein ab. Dann ließ sie sich langsam auf seinen Schwanz nieder, bis er komplett in ihr verschwand. Marco ließ die Hände hinter dem Kopf, wie ein Pascha, und genoss den Blick auf ihre prallen Silikontitten, die ihm bei jedem Stoß ins Gesicht wippten.
Titus hatte den Positionswechsel beobachtet und kannte seine Rolle. Jetzt stand der Sandwichfick auf dem Programm. Er zog sich aus Mandy heraus, ließ sie einfach sitzen, wo sie war, und stieg auf den Altar. Er ging hinter Monique auf die Knie, packte sie an den Hüften und drückte ihr den von Mandys Fotzensaft beschmierten Riemen in den noch offenen Arsch.
Monique schrie auf, sie hatte jetzt zwei Schwänze gleichzeitig in sich – einen in der Fotze, einen im Arsch. Dann fingen beide an, sich zu bewegen – erst langsam, tastend, dann immer sicherer, bis sie ihren gemeinsamen Takt fanden. Marco unten, Titus oben, im gleichen Rhythmus, und Monique zwischen ihnen nur noch ein Körper, der mitging.
Marco drehte den Kopf in Richtung Mittelgang und rief lauthals nach Jason. „Jesus! Herkommen. Wir zeigen ihr jetzt, was die heilige Dreifaltigkeit ist."
Jason ließ lachend von Celine ab und kam nach vorne, den glänzenden Schwanz in der Hand. Er stieg ebenfalls über den Stuhl auf die Altarplatte, stellte sich breitbeinig über Moniques Kopf und schob ihr den beschmierten Riemen in den Mund.
„Vater, Sohn und Heiliger Geist", grunzte Marco und lachte. „Nur dass der Geist heute in ihrem Arsch steckt, der Sohn in ihrem Hals – und der Vater liegt unten und lässt sich reiten."
„Und die Jungfrau?", japste Jason.
„Die ist schwanger", rief Titus über Moniques Kopf hinweg. „Frag Chantal."
Alle drei lachten. „Amen, amen", sagte Marco und stieß zu.
Mandy war inzwischen vom Altar geklettert, das Habit noch um die Hüften gerafft, die Buffalo-Stiefel dröhnend auf dem Stein. Auch Celine trottete heran, nackt bis auf Haube und Heels, noch glühend und nass von der Fickerei. Und dann kam Chantal.
Sie hatte sich kaum erholt, da hatte sie schon genug vom Zuschauen. Sie rappelte sich hoch, stöckelte nach vorne und ließ sich wortlos breitbeinig auf den Priesterstuhl sinken. Beine weit gespreizt, die Absätze auf den Steinboden gestemmt, der schwangere Bauch prall davor. Celine brauchte keine Erklärung: Sie ging vor ihr in die Hocke, schob ihr das Habit über die Hüften und schleckte ihre Spalte, langsam, tief, mit der ganzen Zunge. Mandy stellte sich seitlich daneben, beugte sich über sie und leckte ihre schwangeren Titten, erst die pralle Unterseite, dann die Nippel.
Chantal ließ den Kopf zwischen den beiden hin und her rollen und hielt die Augen dabei starr nach vorne gerichtet, wo Titus die kleine Novizin auf dem Altar aufspießte und Marco es Monique in den Arsch besorgte.
Vorne wurde es lauter. Die drei Männer feuerten sich gegenseitig an, dreckig, lästerten über die Kirche, über Gott.
„Fick sie durch, Junge, sie ist nur ein Loch!", brüllte Marco.
„Der Herr hat sie gemacht, damit sie gefüllt wird!", rief Titus. „In Wahrheit ist es würdig und recht!"
„Und heilig ist sie erst, wenn sie dreimal kommt", sagte Jason.
„Heilig, heilig, heilig", sang Marco mit schiefem Grinsen. „Herr Gott der Heerscharen. Voll sind Himmel und Erde von deiner Herrlichkeit – und voll ist dieser Arsch von meinem Schwanz. Hosanna in der Höhe!"
Und mittendrin kam Monique. Zwischen Titus' Schwanz im Arsch und Marcos Schwanz in der Fotze wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, der ihr den ganzen Körper durchlief. Sie wollte schreien, aber Jasons Riemen steckte ihr tief im Maul – also blieb ihr nur ein tiefes, kehliges Grunzen, das gegen seinen Schaft ging, während sie zuckte und bebte.
Dann waren auch die drei Männer so weit.
„Ich komme", keuchte Marco. „Alle runter von ihr. Aufstellung."
Alle drei zogen sich zurück. Monique rutschte von Marco herunter, kam auf dem Stein auf die Knie, den Arsch auf den Fersen, und sah nach oben. Die Männer stellten sich im Halbkreis um sie herum auf, auf der Altarplatte, die Schwänze in den Händen, und begannen zu wichsen, schnell, hart, direkt über ihrem Gesicht.
„Mach den Mund auf, Teufelin", sagte Marco. „Und schluck, was der Herr dir gibt."
Monique riss den Mund auf, streckte die Zunge raus und legte den Kopf in den Nacken.
Titus kam als Erster. Mit einem tiefen Grunzen schoss er ihr die Ladung über die Zunge, dick und warm, und Monique schluckte die Hälfte und ließ den Rest über die Lippen laufen.
Jason war der Zweite. Er zielte direkt in ihren offenen Rachen, so tief, dass sie hustete und lachte, und der Samen lief ihr übers Kinn und zwischen die Silikontitten.
Marco war der Letzte. Er hielt am längsten, wichste langsam, sah ihr in die Augen – und spritzte ihr dann mit drei, vier harten Zügen quer übers Gesicht, über die Zunge, über die Wange, bis nichts mehr kam.
Monique schluckte, leckte sich über die Lippen, wischte sich mit dem Handrücken über das Gesicht und grinste mit der ganzen weißen Sauerei im Gesicht.
„Amen", sagte sie.
Sascha fuhr mit der Steadicam langsam rückwärts, Schritt für Schritt, das Objektiv starr auf die Altarplatte gerichtet, und das Bild öffnete sich. Zuerst nur die Gruppe: Monique, kniend auf dem kalten Stein, das Gesicht und die Silikontitten überzogen mit der weißen Sauerei, den Kopf noch im Nacken, zwischen den drei Männern, die sich grinsend die Schwänze rieben. Davor, ein paar Stufen tiefer, Chantal immer noch breitbeinig auf dem Priesterstuhl, den Kopf zurückgelegt, Celine zwischen ihren Schenkeln, nackt bis auf Haube und Heels, und Mandy über ihren Titten, das Habit noch um die Hüften – beide kichernd und albernd wie zwei Schulmädchen nach der Prüfung.
Weiter, höher, größer wurde das Bild: Über der Gruppe hing das große Kruzifix an der Wand, und dahinter, in voller Breite, das riesige Chorgemälde mit seinen Heiligen und Aposteln, die fromm in den Raum hinabschauten, als stumme Zeugen eines Hardcore-Pornodrehs im Gotteshaus.
Und dann, ganz am Ende der Fahrt, hinten in der zweiten Reihe links, Ingeborg. Die Hände ins Gesicht vergraben, den Rosenkranz noch zwischen den Fingern verkrampft, den Kopf gesenkt. Sie schluchzte, tonlos, und ihre Schultern schüttelten sich unter einem Weinkrampf, der nicht aufhören wollte. Keiner sah es: Erwin wichste immer noch, die anderen Rentner starrten stumm nach vorne, die Darsteller sammelten sich lachend. Nur sie stand da und heulte in einem Gotteshaus, das gerade zur Hurenbude gemacht worden war.
„Cut!", rief Jean.
Die Anspannung fiel von allen ab. Marco ließ sich rücklings auf den Altar plumpsen, die Arme ausgebreitet, und starrte in das Chorgemälde über sich. „Heilige Scheiße", keuchte er. „Ich glaub, meine Eier haben sich verabschiedet."
Titus lachte, sprang vom Altar und klatschte Celine die flache Hand auf den Arsch.
Dann ging er zu Mandy, die noch am Priesterstuhl lehnte, das Habit um die Hüften, und zog sie am Nacken zu sich.
„Na, Kleine?", sagte er leise. „War's gut?"
Mandy wischte sich über den Mund, sah zu ihm auf und grinste breit. „Du bist ein verdammtes Tier", sagte sie. „Wenn wir hier fertig sind, will ich dich noch mal. Ohne Kamera."
Titus lachte und drückte sie an sich. „Abgemacht."
Celine stöckelte an ihnen vorbei, nackt bis auf Haube und Heels, und angelte sich eine Wasserflasche vom Gabentisch. Chantal saß noch auf dem Priesterstuhl, Beine gespreizt, Kopf im Nacken, und starrte an die Decke.
„Chantal? Alles klar?", fragte Lena, die schon mit Handtuch und Feuchttüchern angerannt kam.
Chantal winkte ab. „Bleib weg, ich brauch noch zwei Minuten." Sie atmete tief aus und lachte. „Wisst ihr was? Seit ich schwanger bin, bin ich nicht mehr so gekommen." Sie klopfte sich auf den Bauch. „Das war der beste Orgasmus seit sechs Monaten."
„Der Kleine war live dabei", grinste Jason und ließ sich neben ihr auf die Stufe fallen.
„Der Kleine hat mitgezählt", sagte Chantal.
Jean stand mitten im Altarraum, die Hände in die Seiten gestemmt, und ließ den Blick über sein Set wandern: den verschmierten Altar, den noch halbvollen Kelch, die Männer mit ihren glänzenden Schwänzen, die Darstellerinnen und den Priesterstuhl mit der Schwangeren drauf. Er sah aus wie ein General nach gewonnener Schlacht.
„Das", sagte er, „war der beste Drehtag, den wir je hatten." Er klatschte in die Hände.
Sie kamen, halbnackt, verschwitzt, klebrig, und klatschten sich ab – die Männer zuerst, dann die Frauen, eine Kette aus High Fives quer durch den Altarraum. Sascha hielt die Kamera drauf. „Das schneiden wir als Abspann", rief Jean. „Beste Idee seit Wochen."
Ingeborg stand im Mittelgang, den Rosenkranz noch in der Faust, die Augen rot, die Nase rot, das Gesicht nass. Sie starrte nach vorne zu der halbnackten Fickmeute, die da vor ihrem Altar stand und sich gegenseitig abklatschte.
Dann drehte sie sich um, raffte ihren Rock und stürmte den Mittelgang entlang – an den Rentnern vorbei, die ihr nachsahen – und knallte die schwere Kirchentür hinter sich zu, dass es durch das ganze Kirchenschiff hallte.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Wie war's? Geil, abgefahren oder zu strange?
Was war gut, was kann noch besser werden? Und vor allem: Wie soll es weitergehen? Wollt ihr mehr Geschichten aus dem Klosterleben?
Und wenn du Wünsche hast: raus damit. Welches Girl, welche Stellung, welches Requisit, welche Sauerei auf welchem heiligen Gegenstand? Der Kardinal kann noch mehr, der Abt sowieso, Mandy will Revanche, und Chantal hat noch drei Monate Bauch.
Oder sollen Jean und seine Meute woanders einfallen?
Also: Daumen hoch, wenn's dir gefallen hat. Kommentar, wenn Jean und sein Team weiter sündigen soll.
Bis zum nächsten Dreh. Jean hat schon Ideen. Und die sind nicht fromm.
| Teil 7 von 7 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
DonTonino hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für DonTonino, inkl. aller Geschichten Email: don_tonino@muskelshirt.de | |
|
Ihre Name: |
|