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Physio - Teil 6 (fm:Sex bei der Arbeit, 1440 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1387 / 1192 [86%] Bewertung Teil: 9.73 (30 Stimmen)
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davon in die Handfläche goss. Sie setzte sich auf den Rand der Liege, neben seine Hüfte. Ihre geölte Hand legte sich um seinen Schwanz. Langsam. Die Finger schlossen sich um den Schaft. Er war dick. Warm. Pulsierend. Sie bewegte die Hand nach oben, über die Eichel, dann wieder nach unten. Langsam. Das Öl machte alles glitschig. Phil atmete scharf ein. Seine Hände hoben sich. Legten sich auf ihre Brüste. Warm. Fest. Er massierte. Die Finger kneteten das weiche Fleisch. Die Daumen fanden die harten Nippel und kreisten darüber, drückten, rieben. Desiree stöhnte leise. Das Gefühl war intensiv. Seine Hände direkt auf ihrer Haut. Die Nippel so empfindlich, dass jeder Kreis ein Ziehen zwischen ihren Beinen auslöste. Sie bewegte ihre Hand weiter an seinem Schwanz. Schneller. Fester. Das Öl tropfte. Phil massierte ihre Brüste weiter. Knetete, drückte, zog leicht an den Nippeln. Desiree spürte, wie sie fast kam. Wie sich alles zusammenzog. Wie ihre Beine zitterten.

Sie beugte sich vor. Nahm seinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Presste sie zusammen, umschloss ihn mit dem weichen Fleisch. Bewegte sich auf und ab. Langsam zuerst. Dann schneller. Der geölte Schaft glitt zwischen ihren Brüsten, die Eichel tauchte immer wieder auf, feucht und gerötet. Phil stöhnte. Seine Hände lagen immer noch auf ihren Brüsten, drückten sie fester zusammen, massierten die Nippel, während sie ihn zwischen ihnen bewegte. Desiree spürte, wie sein Schwanz zuckte. Wie er härter wurde. Sie bewegte sich schneller. Die Eichel glitt über ihre Haut, zwischen ihren Brüsten hindurch, berührte immer wieder ihr Dekolleté.

Phil kam. Stark. Sein Schwanz zuckte zwischen ihren Brüsten. Sperma spritzte in heißen Schüben an ihren Hals, an ihr Dekolleté, über ihre Brüste. Dick. Warm. Es lief über ihre Haut, tropfte zwischen ihre Brüste, auf die Liege. Desiree bewegte sich weiter, langsamer, bis er fertig war. Bis er schwer atmend dalag. Sein Blick auf ihrem Gesicht. Auf dem Sperma, das an ihrem Hals und zwischen ihren Brüsten glänzte.

Desiree setzte sich auf. Das Sperma klebte an ihrer Haut. Warm. Sie stand auf, griff nach ihrem Shirt und hielt es vor die Brust. Phil setzte sich auf. Zog sich an. Langsam.

„Danke“, sagte er leise. Seine Stimme war rau. „Wirklich. Danke.“

Er zog die Schuhe an und ging. Die Tür schloss sich hinter ihm. Desiree blieb stehen. Das Sperma trocknete langsam auf ihrer Haut. Sie spürte es. An ihrem Hals. Zwischen ihren Brüsten. Zwischen den Beinen war es so nass, dass die Leggings klebten. Schuld. Wieder. Klar. Sie hatte das Shirt ausgezogen. Hatte ihn zwischen ihren Brüsten kommen lassen. Hatte zugelassen, dass sein Sperma auf ihrer Haut landete. Sie war verheiratet. Hatte Kinder. Und sie hatte es wieder getan.

Sie ging in den Saunabereich. Zog sich aus. Stellte sich unter die Dusche. Das Wasser war noch aus. Sie stand da und sah auf ihre Haut. Auf das Sperma, das an ihrem Hals und zwischen ihren Brüsten klebte. Sie hob die Hand. Fuhr mit dem Finger durch das Sperma an ihrem Dekolleté. Hob ihn zum Mund. Kostete es. Salzig. Warm. Dick. Das Gefühl traf sie stärker, als sie erwartet hatte. Ein heißes Ziehen zwischen den Beinen. Sie leckte den Finger ab. Nahm mehr. Schaute es an, bevor sie es in den Mund nahm. Es erregte sie. Stark. So stark, dass sie die Beine zusammenpressen musste.

Sie drehte das Wasser auf. Heiß. Stellte sich darunter. Ihre Hand glitt zwischen die Beine. Die Finger fanden ihre Klitoris. Sie war geschwollen. Nass. Empfindlich. Sie rieb sich. Schnell. Hart. Dachte an seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten. An das Sperma, das an ihrem Hals gespritzt war. An den Geschmack auf ihrer Zunge. An seinen Blick. Sie kam schnell. Heftig. Ein kurzes, intensives Zucken, das durch ihren ganzen Körper ging. Sie lehnte die Stirn gegen die Fliesen. Atmete. Das Wasser lief über ihren Rücken, über ihre Brüste, spülte das Sperma weg.

Als es vorbei war, blieb sie stehen. Die Schuld kam zurück. Schwerer. Sie wusste, dass sie nächste Woche wieder hier stehen würde. Dass sie wieder das Shirt ausziehen würde. Dass sie wieder nicht würde aufhören können. Und dass die Frage nicht weggehen würde. Warum er? Warum nicht die anderen? Was war es an ihm – oder an ihr –, das sie so werden ließ? Sie hatte immer noch keine Antwort. Nur das Gefühl, dass es nächste Woche wieder passieren würde.



Teil 6 von 6 Teilen.
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