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Physio - Teil 5 (fm:Sex bei der Arbeit, 2833 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 22 2026 Gesehen / Gelesen: 551 / 476 [86%] Bewertung Teil: 9.50 (14 Stimmen)
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Ersties, authentischer amateur Sex


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Desiree hatte die letzte Nacht schlecht geschlafen. Nicht weil Markus schnarchte oder die Kinder unruhig waren, sondern weil sie immer wieder an die letzte Sitzung gedacht hatte. An das warme Öl auf ihren Fingern, das langsam zwischen ihren Knöcheln hindurchgelaufen war. An Phils Blick, der nicht von ihren Nippeln gewichen war, während sie seine Eichel durch ihre Faust hatte gleiten lassen. An das Gefühl, als sein Schwanz in ihrer Hand gezuckt und das heiße Sperma in dicken Schüben über ihre Haut gelaufen war. Und an die Schuld, die danach gekommen war, schwer und klar und unausweichlich, während sie unter der Dusche gestanden und sich selbst mit zwei Fingern zum Orgasmus gebracht hatte, die Stirn gegen die Fliesen gepresst, die Beine zitternd, den Atem angehalten, damit niemand oben etwas hörte. Sie hatte sich gesagt, dass es nicht wieder passieren würde. Dass sie professionell bleiben würde. Dass sie die Grenze, die sie schon einmal überschritten hatte, diesmal halten würde. Aber als sie morgens das enge weiße Shirt anzog – wieder ohne BH, der Stoff sofort eng über ihren Brüsten, die Brustwarzen schon leicht gegen den Jersey drückend –, wusste sie schon, dass das nicht stimmte. Sie hatte das Shirt zweimal wieder ausgezogen, hatte im Spiegel gestanden und sich gesagt, dass sie wenigstens einen BH anziehen sollte, irgendeinen, und hatte es dann doch wieder übergezogen. Die Leggings saßen eng. Das Höschen darunter war dünn. Sie spürte schon jetzt, wie der Stoff zwischen ihren Schamlippen lag, und wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis er feucht wurde.

Phil kam pünktlich. Sie hörte seine Schritte auf der Treppe, langsam, gleichmäßig, und spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. Als sie die Tür öffnete, stand er da, die Jacke über dem Arm, die Haare noch leicht feucht vom Regen draußen, und sah sie an. Nicht lange. Aber sein Blick blieb einen Moment auf ihrem Gesicht, dann glitt er nach unten, über das Shirt, und blieb an der Stelle hängen, wo sich die Brustwarzen schon deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Desiree spürte, wie sie sich zusammenzogen. Hart wurden. Der Stoff rieb leicht darüber, und sie musste sich zwingen, nicht die Arme vor der Brust zu verschränken.

„Morgen“, sagte er. Dann, bevor sie etwas erwidern konnte, blieb er stehen und sah sie direkt an. „Ich wollte mich entschuldigen. Für letztes Mal. Das war nie meine Absicht. Ich weiß, dass du verheiratet bist. Dass du Kinder hast. Dass das hier dein Job ist und dass du Grenzen halten musst. Ich hätte das nicht zulassen dürfen. Es tut mir leid. Wirklich.“

Desiree stand in der Tür und wusste nicht, was sie sagen sollte. Die Entschuldigung kam unerwartet. Sie hatte mit Schweigen gerechnet, mit einem kurzen Nicken, mit dem üblichen „Gleiche Stellen wie immer?“. Stattdessen stand er da und sprach die Dinge aus, die sie selbst die ganze Nacht gedacht hatte. Die Ehe. Die Kinder. Den Job. Die Grenze. Es machte es irgendwie schlimmer. Weil er sie benannte. Weil er sie nicht ignorierte.

„Ist schon okay“, sagte sie schließlich. Ihre Stimme klang ruhiger, als sie sich fühlte. Sie spürte, wie ihr Puls in den Ohren schlug. „Es ist passiert. Wir müssen nicht drüber reden.“

Phil nickte. Aber er blieb stehen. Seine Hand lag noch an der Tür. „Ich will nur, dass du weißt, dass ich es sehr genossen habe. Wirklich. Du hast schöne Hände. Warm. Fest. Und…“ Er zögerte. Sein Blick glitt wieder über ihr Shirt, blieb an den harten Nippeln hängen, die sich jetzt noch deutlicher abzeichneten. „Du siehst gut aus. Heute. Und letztes Mal auch. Das Shirt steht dir. Man sieht, wie sich deine Brüste darunter bewegen, wenn du dich vorbeugst. Und die Nippel…“ Er brach ab, schüttelte leicht den Kopf, als würde er sich selbst stoppen. „Egal. Ich wollte es nur sagen. Dass es mir leidtut. Und dass ich es trotzdem genossen habe. Sehr.“

Desiree spürte, wie Wärme in ihr Gesicht stieg. Die Komplimente trafen sie. Nicht weil sie besonders ausgefeilt waren. Sondern weil er sie so ruhig aussprach. Ohne Druck. Ohne Erwartung. Nur als Feststellung. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen unter dem Shirt noch fester zusammenzogen. Wie der Stoff sie jetzt richtig rieb, jedes Mal, wenn sie atmete. Zwischen den Beinen zog sich etwas zusammen. Ein warmes, feuchtes Ziehen. Sie dachte an Markus, der morgens nur einen Kuss auf die Stirn gegeben hatte. An die Kinder, die schon in der Schule waren. An die dreizehn Jahre, in denen sie immer professionell geblieben war. Und an die Frage, die nicht wegging: Warum er? Warum nicht die anderen Männer, die vorher hart geworden waren auf ihrer Liege? Warum reagierte

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