Physio - Teil 5 (fm:Sex bei der Arbeit, 2833 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Oct 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 711 / 628 [88%] | Bewertung Teil: 9.41 (17 Stimmen) |
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ihr Körper so stark, obwohl er nichts forderte?
„Danke“, sagte sie leise. Ihre Stimme war etwas heiser. „Komm rein.“ Er zog die Schuhe aus und stellte sie ordentlich nebeneinander. Desiree ging voraus in den Behandlungsraum. Die Spannung war sofort wieder da. Dicht. Sie spürte sie in der Luft zwischen ihnen. In der Art, wie er hinter ihr herging, nah genug, dass sie seine Wärme spürte. In der Art, wie sie selbst atmete, etwas flacher als sonst. Sie sagte sich, dass sie diesmal aufpassen würde. Dass sie die Hände nicht zu weit nach unten gleiten lassen würde. Dass sie nicht wieder zum Öl greifen würde. Dass sie die Dehnung machen und dann fertig sein würde. Aber als er sich auszog – sie hörte den Stoff der Hose, das Rascheln, als er die Unterhose abstreifte – und auf die Liege legte, wieder ohne Unterhose, das Handtuch nur lose über den Hüften, wusste sie schon, dass es nicht funktionieren würde. Sie sah seinen Po. Die festen Muskeln. Und zwischen den Beinen, leicht zur Seite gedrückt, seinen Schwanz, der schon etwas voller war als im entspannten Zustand.
Sie begann mit dem Nacken. Ihre Hände auf seinen Schultern. Der Druck gleichmäßig, die Daumen kreisend über den verspannten Stellen des Trapezius. Professionell. Aber jedes Mal, wenn sie sich vorbeugte, um besser an die obere Halswirbelsäule zu kommen, spürte sie, wie ihre Brüste unter dem Shirt nach vorne schwangen. Wie die harten Nippel gegen den Stoff rieben. Ein leichtes, konstantes Reiben, das sich zwischen ihren Beinen bemerkbar machte. Phil atmete tiefer. Sein Körper spannte sich leicht an unter ihren Händen. Nicht vor Schmerz. Die Anspannung war anders. Langsamer. Tiefer. Desiree arbeitete sich nach unten. Über die Schulterblätter. Zum unteren Rücken. Zum Po. Sie achtete darauf, die Finger nicht zwischen seine Beine gleiten zu lassen. Nicht wieder die Eichel zu streifen. Ihre Hände blieben auf den Gesäßmuskeln, drückten, kreisten, suchten die verhärteten Stellen rechts. Aber sie sah, wie sein Schwanz härter wurde. Wie er sich zwischen seinen Beinen bewegte, als er sich anspannte. Wie die Eichel sich freilegte, rosa und feucht. Und sie spürte, wie sich zwischen ihren eigenen Beinen Feuchtigkeit sammelte. Wie das Höschen feucht wurde. Wie die Leggings an der Stelle zwischen ihren Schamlippen klebten, jedes Mal, wenn sie sich bewegte.
Als sie fertig war mit dem Po, sagte sie ihm, er solle sich umdrehen für die Dehnung. Ihre Stimme klang ruhig. Er tat es. Langsam. Das Handtuch rutschte, als er sich auf den Rücken legte. Diesmal zog er es nicht wieder hoch. Ließ es zur Seite fallen, halb über seinen Oberschenkel. Sein Schwanz stand steif ab. Hart. Dick. Die Eichel gerötet und schon glänzend vor Feuchtigkeit, die Vorhaut vollständig zurückgeschoben. Desiree stand neben der Liege und sah hin. Sie konnte nicht wegsehen. Ihr Herz schlug schnell und fest in der Brust. Zwischen den Beinen pochte es so stark, dass sie die Beine leicht zusammenpressen musste, um das Ziehen zu kontrollieren. Sie spürte, wie nass sie war. Wie das Höschen durchweicht an ihrer Haut klebte.
Phil sah sie an. Sein Blick glitt über ihr Shirt, blieb an den harten Nippeln hängen, die sich jetzt deutlich und spitz unter dem weißen Stoff abzeichneten. „Du musst nicht“, sagte er leise. Seine Stimme war rau. „Wirklich nicht. Ich kann mich auch anziehen und gehen. Wir können so tun, als wäre letztes Mal nicht passiert.“
Aber Desiree griff schon nach der Ölflasche, die auf dem kleinen Tisch neben der Liege stand. Ihre Hände zitterten leicht, als sie den Deckel öffnete und etwas davon in die Handfläche goss. Das Öl war warm von der Raumtemperatur. Glitschig. Sie setzte sich auf den Rand der Liege, neben seine Hüfte. Der Stoff ihrer Leggings rieb dabei über ihre Klitoris, und sie musste einen Moment stillhalten, um nicht zu stöhnen. Ihre geölte Hand legte sich um seinen Schwanz. Langsam. Die Finger schlossen sich um den Schaft, fest genug, dass sie den Puls darunter spürte. Er war dick. Warm. Hart und gleichzeitig nachgiebig unter der glatten Haut. Sie bewegte die Hand nach oben, über die Eichel, die Finger glitten leicht darüber, dann wieder nach unten, bis zum Ansatz. Langsam. Gefühlvoll. Das Öl machte alles glitschig und lautlos. Phil atmete scharf ein. Sein Blick blieb auf ihren Brüsten. Auf den Nippeln, die bei jeder Bewegung ihrer Hand leicht gegen den Stoff stießen.
Desiree bewegte die Hand im gleichmäßigen Rhythmus. Auf und ab. Die Finger fest um den Schaft geschlossen, der Daumen kreiste über die Eichel, jedes Mal, wenn sie nach oben glitt, drückte leicht in den Schlitz, verteilte das Öl und die Feuchtigkeit, die schon aus ihm kam. Phil stöhnte leise. Ein tiefes, unterdrücktes Geräusch. Sein Becken hob sich gegen ihre Hand, nur ein kleines Stück, aber genug, dass sein Schwanz tiefer in ihre Faust glitt. Desiree spürte, wie sich ihr eigener Körper zusammenzog. Wie ihre Brustwarzen schmerzten vor Härte. Wie nass sie zwischen den Beinen war, so nass, dass sie spürte, wie ein Tropfen an der Innenseite ihres Oberschenkels hinunterlief. Sie beugte sich etwas vor, damit er besser sehen konnte. Damit der Stoff sich noch enger über ihre Brüste spannte und die Form ihrer Nippel noch deutlicher wurde.
Dann, ohne nachzudenken, ohne dass sie es geplant hatte, nahm sie seine freie Hand. Die, die neben seinem Körper lag. Führte sie zu ihrer Brust. Legte sie über das Shirt auf ihren rechten Busen. Phil zögerte einen Moment. Seine Finger waren warm. Dann schloss sich seine Hand darum. Sanft zuerst. Dann fester. Er massierte. Die Finger kneteten das weiche Fleisch durch den dünnen Stoff. Der Daumen fand die harte Brustwarze und kreiste darüber, langsam, mit genau dem richtigen Druck. Desiree stöhnte leise. Das Gefühl war intensiv. Seine Hand warm und fest und groß. Die Brustwarze so empfindlich, dass jeder Kreis ein direktes Ziehen zwischen ihren Beinen auslöste, ein Zusammenziehen ihrer Schamlippen, ein neues Schwall Feuchtigkeit. Sie bewegte ihre eigene Hand weiter an seinem Schwanz. Schneller jetzt. Fester. Das Öl tropfte von ihren Fingern auf die Liege, auf seinen Bauch. Phil massierte ihre Brust weiter. Beide Hände jetzt. Er hatte die andere auch gehoben, legte sie auf ihren linken Busen, knetete, drückte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger durch den Stoff, rieb sie, zog leicht daran. Desiree spürte, wie sie fast kam. Wie sich alles in ihr zusammenzog, von den Brüsten bis tief in den Unterleib. Wie ihre Beine zitterten. Wie ihr Atem stoßweise ging. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht laut zu werden. Ihre Hand bewegte sich schneller an seinem Schwanz. Die Eichel glitt immer wieder durch ihre Faust, glitschig und heiß und geschwollen. Sie spürte, wie er zuckte. Wie die Adern unter ihren Fingern pulsierten.
Phil kam stark. Sein Schwanz zuckte hart in ihrer Hand, einmal, zweimal, dreimal. Sperma spritzte in dicken, heißen Schüben über ihre Finger, über seinen Bauch, über das Laken. Viel. Mehr als letztes Mal. Es lief über ihre Knöchel, tropfte auf die Liege, bildete eine kleine Pfütze auf seiner Haut. Desiree bewegte die Hand weiter, langsamer jetzt, drückte leicht, massierte die Eichel, bis er fertig war. Bis sein Körper sich entspannte und er schwer atmend dalag, die Augen halb geschlossen. Seine Hände lagen immer noch auf ihren Brüsten. Die Daumen auf den Nippeln, die immer noch hart waren. Er atmete schwer. Sein Blick auf ihrem Gesicht. Auf ihren geröteten Wangen. Auf ihren Lippen, die sie immer noch zwischen den Zähnen hatte.
Desiree zog die Hände zurück. Das Sperma klebte an ihren Fingern, warm und dick. Sie stand auf, die Beine unsicher, ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Langsam. Kalt. Das Wasser lief über ihre Finger, spülte das Sperma weg. Hinter ihr hörte sie, wie Phil sich aufsetzte. Wie er nach einem Handtuch griff und sich den Bauch abwischte. Wie er sich anzog, die Hose, das T-Shirt.
„Ich geh duschen“, sagte er. Die Stimme immer noch rau. „Wenn das okay ist.“
„Okay“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Hände zitterten unter dem Wasser.
Er ging in den Saunabereich. Die Tür schloss sich. Das Wasser ging an, prasselte gegen die Fliesen. Desiree blieb am Waschbecken stehen. Ihre Beine zitterten. Zwischen den Beinen war es so nass, dass sie spürte, wie Feuchtigkeit an den Oberschenkeln hinunterlief, durch das Höschen hindurch, in die Leggings. Schuld. Wieder. Klar und schwer und vertraut. Sie hatte es wieder getan. Hatte seine Hand zu ihrer Brust geführt. Hatte sich von ihm massieren lassen, die Nippel durch den Stoff reiben lassen, während sie ihn zum Orgasmus gebracht hatte. Sie war verheiratet. Hatte zwei Kinder. Hatte einen Job, in dem sie Grenzen halten musste. Und sie hatte sie wieder überschritten. Nicht weil er sie gedrängt hatte. Er hatte sich sogar entschuldigt. Sondern weil sie es gewollt hatte. Weil die Komplimente sie getroffen hatten. Weil sein Blick auf ihren Nippeln sie erregt hatte. Weil sie nicht hatte aufhören können, als seine Hände auf ihren Brüsten gelegen hatten und ihre eigene Hand seinen Schwanz umschlossen hatte.
Sie ging leise den Flur entlang. Die Tür zum Saunabereich stand einen Spalt offen. Das Wasser rauschte laut. Desiree lehnte sich gegen die Wand daneben, die Stirn gegen den kühlen Rahmen. Ihre Hand glitt in die Leggings. Unter das Höschen. Die Finger fanden ihre Klitoris sofort. Sie war geschwollen. Nass. So empfindlich, dass schon die erste Berührung sie zusammenzucken ließ. Sie rieb sich. Langsam zuerst. Die Finger kreisten, drückten leicht, glitten durch die Nässe, die sich dort gesammelt hatte. Dann schneller. Sie dachte an seine Hände auf ihren Brüsten. An den Druck seiner Finger auf den Nippeln, wie er sie durch den Stoff geknetet und gerieben hatte. An seinen Schwanz in ihrer Hand, dick und pulsierend und glitschig vom Öl. An das viele Sperma, das über ihre Finger gelaufen war, heiß und dick. An seinen Blick, der nicht von ihren Brüsten gewichen war. Sie rieb härter. Zwei Finger jetzt, kreisend, drückend, dann tiefer, in sich hinein, dann wieder nach oben zur Klitoris. Ihr Körper spannte sich an. Die Beine zitterten. Sie spürte, wie sich alles zusammenzog, wie die Muskeln in ihrem Unterleib sich verkrampften. Sie kam. Heftig. Ein langes, ziehendes Zucken, das durch ihren ganzen Körper ging, von der Klitoris bis in die Brustwarzen, die immer noch hart gegen den Stoff drückten. Sie presste die Lippen zusammen, atmete durch die Nase, lehnte sich schwerer gegen die Wand. Das Wasser hinter der Tür rauschte weiter. Phil duschte. Und sie stand hier und kam, die Finger tief in sich, den Kopf voll von dem, was gerade passiert war.
Als es vorbei war, zog sie die Hand zurück. Die Finger waren nass. Sie stand da und atmete, wartete, bis das Zittern nachließ. Die Schuld kam zurück. Schwerer jetzt. Klarer. Sie wusch sich die Hände noch einmal am Waschbecken im Flur. Ging zurück in den Behandlungsraum. Die Liege war noch nicht bezogen. Das Laken mit dem Sperma darauf lag zusammengeknüllt am Fußende, die feuchten Flecken deutlich sichtbar. Sie hatte keine Zeit gehabt, es zu wechseln. Oder keine Kraft. Oder beides. Sie setzte sich auf den Hocker und wartete. Ihre Hände lagen auf den Knien. Zwischen den Beinen spürte sie immer noch das Nachklingen des Orgasmus, das leise Pochen, die Feuchtigkeit, die nicht wegging.
Phil kam aus der Dusche. Angekleidet. Die Haare feucht, das T-Shirt leicht an der Brust klebend. Er blieb in der Tür stehen und sah sie an. Sah ihre geröteten Wangen. Sah die Liege, die noch nicht aufgeräumt war, das Laken, das nicht gewechselt worden war. Er sagte nichts. Nickte nur. Ein kleines, ruhiges Lächeln, das nichts forderte und nichts erklärte. Dann zog er die Schuhe an, langsam, band sie zu.
„Bis nächste Woche“, sagte er. Die Stimme wieder normal. Fast.
„Bis dann“, sagte Desiree. Ihre Stimme klang heiser.
Er ging. Die Tür schloss sich hinter ihm. Desiree blieb sitzen. Ihre Hände lagen still auf den Knien. Zwischen den Beinen spürte sie immer noch das Nachklingen. Und die Schuld. Und die Frage, die nicht wegging, die sie seit Wochen begleitete und die heute noch lauter war: Warum er? Warum nicht die anderen Männer, die vorher hart geworden waren, die geflirtet hatten, die Grenzen getestet hatten? Was war anders an ihm – oder an ihr, wenn er im Raum war? Sie hatte keine Antwort. Nur das Gefühl, dass sie nächste Woche wieder hier sitzen würde. Dass er wieder kommen würde. Dass sie wieder das enge Shirt anziehen würde. Und dass sie wieder nicht würde aufhören können, wenn er dalag und sie ansah und seine Hände auf ihren Brüsten lagen. Zu Ihrem Erschrecken stellte sie fest, dass Vorfreude sich unter ihre Gefühle gemischt hatte ...
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