Die Zofe V (fm:Sonstige, 7271 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DarkDreams | ||
| Veröffentlicht: Oct 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 447 / 345 [77%] | Bewertung Teil: 9.78 (9 Stimmen) |
| Gabi möchte sich komplett fallen lassen – und dabei wieder zum Baby werden. | ||
![]() Rubber Empire. Das beste in Rubber und Latex fetish. |
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Achtung: Ja, ab dem Kapitel 24 wird es deutlich bizarrer und intensiver – vor allem durch die Windel, und die ganze Mama-Baby-Dynamik. Das sitzt schon ganz anders als die früheren Szenen mit Latex, Fickmaschine oder dem Schneider.
Aber die Bilder entstehen im Kopf, weil die Details nicht so konkret aber dafür sinnlich beschrieben sind (Geräusche, das Gefühl der Enge, die Scham, die trotzdem Erregung auslöst). Das macht den Abschnitt sehr eindringlich, auch wenn er polarisiert.
**23**
„Lass uns gehen“, sagt Lydia. „Ich brauche jetzt auch Sex.“
Sie schnappt sich das Paket.
„Herr Hubertus, schicken Sie mir Ihre Rechnung. Ich begleiche umgehend. Das dritte Teil dauert noch?“
„Ja. Ich muss mich erst vom Stress erholen.“
„Kann mir bitte jemand den Reißverschluss aufmachen?“
Lydia lächelt nur.
„Herr Hubertus – haben Sie noch ein passendes Schloss?“
Aus einer Schublade ein kleines Vorhängeschloss. „Das müsste passen.“
Er lässt es sich nicht nehmen, es selbst anzubringen. Ein Klicken am Kragen. Zu.
Sie verlangt wirklich, dass ich so auf die Straße gehe. Aber ich bin das ja nicht. Ich bin eine Gummipuppe.
Ich schnappe mir Kleid und Schuhe, gehe an Lydia vorbei zur Tür.
„Meine Gummizofe.“
Klatsch. Ihre Hand auf meinem Gummipo.
Ich muss vorsichtig sein. Mein Saft ist im Fußbereich angekommen. Es flutscht bei jedem Schritt in den durchsichtigen Heels.
Kontrolliert
Im Auto das Gefühl, alle starren. Aus der Verlegenheit wird Stolz. Stolz, anders zu sein. Eine Gummizofe.
„Herrin… würden Sie mir sagen, was im anderen Paket ist?“
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Von der Hauptstraße biegt sie plötzlich ab. McDonald’s. Jetzt fange ich richtig an zu schwitzen. Ich traue mich etwas zu sagen – noch besteht die Möglichkeit, dass sie den Drive-in nimmt.
Das tut sie.
An der Säule eine Männerstimme.
„Willkommen bei McDonald’s. Ihre Bestellung bitte.“
„Ich hätte gern Cola Zero, einen Salat und einen Wrap. Und für meine Gummisklavin ein McRib-Menü mit Cola. Ach ja – packen Sie noch zwei Schoko-Shakes dazu. Danke.“
Toll. Jetzt schaut der ganze Laden. Eine Gummisklavin sieht man nicht oft.
Lydia fährt zur Ausgabe. Der Mitarbeiter grinst schon frech und starrt ins Auto. Weiteres Personal aus der Küche ebenfalls. Ich fühle mich vorgeführt. Nackt im Gummi.
Er mustert mich die ganze Zeit, bis eine Kollegin ihm die Tüte hinstellt
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