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Alte Liebe rostet nicht (fm:Dominanter Mann, 1893 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 28 2026 Gesehen / Gelesen: 415 / 320 [77%] Bewertung Teil: 8.00 (6 Stimmen)
Dies ist keine Sexgeschichte im üblichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um einen Rückblick auf die Entwicklung einer braven Studentin, die ihre devote Ader entdeckt. Ein Erlebnis, das mich bis heute begleitet und ich auch auslebe.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Katrin 1980 devot Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

1999 hatte ich mein Abitur in der Tasche und bin für das Studium nach Berlin gezogen. Nach längerer Suche fand ich schließlich ein WG-Zimmer. Thomas, Markus und Steffi wohnten dort bereits und nahmen mich freundlich auf. Thomas war eher zurückhaltend, Steffi das genaue Gegenteil, und Markus so etwas wie der „Professor“ der Runde – eine wandelnde Enzyklopädie. Mit der Zeit wurde Thomas zu meinem Vertrauten. Ob es um Männer, Heimweh oder andere Themen ging, die einen in jener Zeit beschäftigten – er stand stets für ein Gespräch zur Verfügung. Zudem war er ein sehr begabter Tantra-Masseur.

In den ersten Semestern nutzten wir nahezu jeden Anlass zum Feiern. Die Nächte waren lang, die Wohnungen voll, und keiner von uns ließ sich eine Gelegenheit entgehen. Wir waren frei und ungezwungen und kosteten jeden Moment aus. Wie es in solchen Phasen üblich ist, gab es Höhen und Tiefen, Glücksmomente und Trennungsschmerz. Der Einzige, der wirklich eine Konstante darstellte, war Thomas. Er unterstützte mich, forderte mich heraus oder bremste mich – je nachdem, was die Situation erforderte.

Es war die ungebundene Zeit nach der Schule. Ohne Kontrolle durch Lehrer oder Eltern, ohne feste Regeln und geprägt von zahlreichen ersten Erfahrungen. Aus dem „Tal der Ahnungslosen“ heraus und hinein in das große, lebendige, pulsierende Berlin. Sexuell war es nicht ereignislos, doch wilde Orgien fanden nicht statt. Zwischen Thomas und mir entwickelte sich nach und nach eine Dom/sub-Dynamik, die mich nachhaltig prägte – und die sich auch auf meine bi-Erfahrung auswirkte. Dazu später mehr. Auch mein erster Job in einem Café mit eher gehobenem Publikum stellte eine neue Erfahrung dar.

Wirklich verändert hat sich das Verhältnis zwischen uns jedoch erst später, etwa 2002 oder 2003, als das Studium bereits fortgeschrittener war und der Alltag sich etwas beruhigt hatte. Alles war noch ungeschliffen und ungefiltert. Thomas war nie der laute Typ in der Gruppe. Er beobachtete. Und irgendwann begann er, mich genauer zu beobachten – nicht nur, wie ich sprach oder lachte, sondern wie ich reagierte, wenn jemand den Ton schärfer ansetzte.

Es begann unspektakulär, nachdem er aus der WG ausgezogen und sich ein kleines Appartement gesucht hatte. An einem Abend in seiner winzigen Wohnung, nach einem Umzug, den wir gemeinsam bewältigt hatten. Ich war erschöpft, die Kisten standen noch herum, wir saßen auf dem Boden und tranken billigen Wein. Ich hatte etwas gesagt, halb im Scherz, halb im Ernst, dass ich manchmal einfach nicht mehr nachdenken wollte. Er sah mich an und sagte: „Dann hör auf zu denken.“ Ganz ruhig. Ohne Lächeln. Ich wurde still. Und genau das interessierte ihn. In den folgenden Wochen erprobte er dies. Nicht auf harte Weise, nicht mit Spielzeug oder festen Regeln, sondern mit Stimme und Blick. Er sagte mir, wo ich mich hinsetzen sollte, wie ich die Beine halten sollte, wenn er mich berührte. Manchmal sagte er einfach nur „still“ – und ich tat es. Nicht aus Angst, sondern weil es sich richtig anfühlte. Als würde endlich jemand die Lautstärke in meinem Kopf herunterdrehen.

Das erste Mal, als er den Ton wirklich wechselte, war in seiner Küche. Ich hatte gerade begonnen, ihm zu widersprechen – irgendetwas Banales über den Abend. Er nahm mich an der Hüfte, drückte mich gegen die Arbeitsplatte und sagte: „Du redest zu viel.“ „Thomas…“ Er hielt mir kurz den Mund zu und sagte leise: „Nicht jetzt.“ Dann schob er mir die Hand unter den Rock, über den String. Ich schnappte nach Luft. Eigentlich hatte ich bereits länger darauf gewartet, dass er genau das tun würde. Sofort überzog mich eine Gänsehaut, eine unbekannte Spannung breitete sich aus und eine Erregung, die mir fremd war. Er wartete, bis ich still wurde. „Still“, sagte er. Seine Stimme war ruhig. „Halt still.“ Ich legte die Hände auf die Arbeitsplatte. Er verstärkte den Druck seiner Hand langsam, bewegte die Finger über den dünnen Stoff, bis ich die Knie zusammenpresste. Sanft drückte er sie wieder auseinander. „Beine auseinander.“ Ich tat es. Er drehte mich um, sein Griff zwischen meinen Beinen war bereits direkt und bestimmend. Ich konnte – oder wollte – nichts dagegen tun. Er zog mich ein Stück von der Arbeitsplatte weg und drückte mich mit etwas Druck darüber. Mit festem Griff im Nacken hielt er mich unten. Meine Nippel rieben an der Kante, mein Gesicht lag auf der kalten Fläche.

Das Gefühl, mich hinzugeben, zu unterwerfen und Befehle zu befolgen, war vollständig Neuland. Ich war erschrocken über mich selbst. So hatte mich noch niemand genommen. Doch statt Nein zu sagen, ergab ich mich.

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