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Als Sklavin markiert - Das Kennzeichen meines Gebieters 7 (fm:Dominanter Mann, 4087 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Oct 28 2026 Gesehen / Gelesen: 597 / 472 [79%] Bewertung Teil: 9.38 (8 Stimmen)
Heute hatte ich mich das erste Mal wieder an meiner Muschi rasieren dürfen und hatte es genossen. Sie so glatt und sanft, wie sie mir gefiel.Jeden Augenblick würde mein Herr kommen und mich abholen, um mich vor unseren Freunden in Besitz zu nehmen


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Das Zeichen meines Herrn

Ich saß auf einem Sessel im Wohnzimmer und strich mein neues Kleid glatt. Dunkelblaue Seide, ein wunderschön schimmernder Stoff. Es mündete in ein Korsett, das meine Taille betonte und die Brüste ein wenig anhob. Ich hatte es für diesen Tag anfertigen lassen und ich sah meiner Meinung nach unverschämt gut darin aus. Aber heute war es absolut angemessen, dass ich allen die Schau stahl, denn es war mein Tag.

Ich legte eine Hand auf meinen Schoss und bildete mir ein zu spüren, wie glatt und sanft meine Haut darunter war. Heute morgen hatte ich mich das erste Mal seit meiner Versklavung wieder an meiner Muschi rasieren dürfen und hatte es genossen. Sie war bis auf einen schmalen Streifen entlang der Schamlippen wieder so glatt und sanft, wie sie mir gefiel.

Der Tag war bis jetzt perfekt gelaufen. Ich hatte meinem Herrn am Morgen eine kleine Überraschung bereitet. Wir lagen im Bett und meine Hände waren noch ans Bettgestell gekettet, als Mette uns den Morgenkaffee ans Bett servierte. Sie trug ein zauberhaftes Zofen-Kostüm mit schmaler Taille, freien Brüsten und entblößter Scham. Aber das war es nicht, was unserem Herrn auffiel. Er musterte sie: „Bist du beringt worden?“ „Ja, Herr,“ antwortete Mette und wurde ein wenig rot: „meine Gebieterin hat meine Titten und meine Fotze durch Ringe schmücken lassen.“ Sie öffnete ihre Beine und zog ihre äußeren Schamlippen auseinander. Es war gut zu sehen: Ihre inneren Lippen trugen vier kleine Ringe, so wie bei mir. Nachdem unser Herr sie gemustert hatte, hob sie ihre Brüste an und präsentierte ihre beringten Nippel. „Deine Gebieterin hat einen ausgezeichneten Geschmack.“ „Danke“, antwortete ich geschmeichelt und drehte mich auf die Seite, den beiden zugewandt: „Wir werden später noch kleine Glöckchen an die Nippelringe hängen.“ Mein Herr schaute beeindruckt, dann runzelte er die Stirn: „Wie lange kannst du nicht geritten werden?“ fragte er unvermittelt Mette. Sie zuckte ein wenig zusammen, die Frage hatte sie befürchtet: „Die Fotze muss zwei Wochen heilen.“, antwortete sie. Er zeigte erst auf mich, dann auf sie: „Dafür werdet ihr beide bestraft, verlasst euch drauf.“ „Ja, Herr“, sagte ich demütig, ich hatte es nicht anders erwartet. „Gestattet mir mein Gebieter trotzdem, die Sklavin benutzen?“ fragte ich. Er nickte: „Es ist dein großer Tag, mach nur.“ „Komm her, Sklavin“, herrschte ich Mette an, „leck mich sauber!“ Ich drehte mich wieder auf den Rücken, öffnete meine Beine und sie begann gehorsam, meine Muschi von den Spuren der Nacht und dem Morgenfick zu säubern, während unser Herr seinen Kaffee trank und uns interessiert zusah.

Nach dem Frühstück führte mich mein Herr zum Tätowierer, um mich als sein Eigentum zu markieren. Jetzt trug ich oberhalb meiner Muschi, auf halben Weg zum Bauchnabel, unsere verbundenen Initialen und sein Wappen mit dem Datum meiner Besitznahme. Das gleiche Tattoo fand sich auch auf meinem rechten Schulterblatt. Ich war unglaublich stolz. Egal, welche meiner Fick-Öffnungen man benutzte, man würde immer sehen können, wessen Sklavin ich war.

Den ganzen Tag auf der Arbeit war ich wie beflügelt. Mir war zwar heute verboten, meine Scham zu berühren, aber ich hatte mich in der Mittagspause von Mette lecken lassen und es genossen.

Ich schaute auf die Uhr an der Wand. Jeden Augenblick würde mein Herr kommen und mich abholen. Wir waren für den Abend mit unseren Freunden verabredet und mein Herr würde mich vor allen in Besitz nehmen. Ich würde allen zeigen, dass er mich markiert hatte und ihm jetzt unwiederbringlich gehöre.

Ich stand wieder auf dem Sprungturm, aber dieses Mal hatte ich keine Angst. Ich wusste, wo ich landen und wer mich auffangen würde.

Nervös knetete ich meine Hände, überprüfte zum hundertsten Mal, ob meine Kleidung auch wirklich sauber war und meine Frisur saß. Als es endlich klingelte, seufzte ich erleichtert, nahm mein Jäckchen, zog es mir über und ging zur Haustür. Auf dem Weg fiel mein Blick auf das Päckchen, das heute gekommen war. Eigentlich ein Allerwelts-Vorgang, es war mir nur aufgefallen, weil es einen großen roten Aufkleber „Persönlich, vertraulich!“ hatte. Es würde einen Grund haben und mein Herr würde ihn kennen.

Zwei bärtige Typen in Blaumännern standen vor mir, als ich die Tür

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