Als Sklavin markiert - Das Kennzeichen meines Gebieters 7 (fm:Dominanter Mann, 4087 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Oct 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 622 / 495 [80%] | Bewertung Teil: 9.38 (8 Stimmen) |
| Heute hatte ich mich das erste Mal wieder an meiner Muschi rasieren dürfen und hatte es genossen. Sie so glatt und sanft, wie sie mir gefiel.Jeden Augenblick würde mein Herr kommen und mich abholen, um mich vor unseren Freunden in Besitz zu nehmen | ||
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öffnete. „Tach‘ gute Frau, wir haben hier eine Sperrgut-Lieferung,“ sagte einer von den Beiden und deutete auf einen Transporter, der mit geöffneter Seitentür auf unserer Einfahrt stand. Ich runzelte die Stirn: „Ich weiß nichts von einer Bestellung.“ Er reichte mir wortlos ein Klemmbrett mit einem Lieferschein rüber und ich überflog ihn. Die Adresse, der Name meines Herrn – alles stimmte. „Komm‘se mal mit, ich zeig es ihnen gerne.“ Wir gingen zum Transporter und ich steckte meinen Kopf neugierig in den Innenraum.
Dann wurde es schlagartig dunkel um mich. Ich schrie auf - man hatte mir einen Sack über den Kopf gezogen! Bevor ich verstand, was passiert war, griffen mich zwei erbarmungslose Hände und schubsten mich in den Innenraum des Autos. Ich stolperte hinein, fiel auf eine Art Matratze und blechern rollte die Schiebetür hinter uns zu. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien oder zu schreien, aber jemand hielt meinen Mund mit der Hand zu, es kam kein Laut heraus. Meine Hände wurden auf den Rücken gedreht und ich spürte, wie man mich an Armen und Beinen fesselte. Vor wenigen Sekunden stand ich noch nichtsahnend vor meinem Haus, jetzt lag ich wehrlos auf dem Boden des Autos. „Los, hol das Paket!“ hörte ich einen der Männer rufen, dann spürte ich, wie jemand in das Auto stieg und die Tür hinter sich zuzog. Wir fuhren los. Ich hörte auf, mich zu wehren, es war nutzlos. Die Hände der Männer drückten mich fest auf den Boden.
Wie lange die Fahrt ging, konnte ich nicht sagen. Es kam mir ewig vor. Die Männer ließen mich los, hilflos lag ich auf der Matratze und hörte die Geräusche des Stadtverkehrs. Man hatte aufgehört, mir den Mund zuzuhalten und ich schrie um Hilfe, so laut ich konnte.
„Die Schreierei geht mir auf’n Keks,“ sagte eine Männerstimme, „lass uns die Tussi wieder knebeln, ich hab‘ da `ne alte Unterhose, die verschließt ihren Mund bestimmt.“
Ich hörte die anderen Typen lachen und hörte auf zu schreien, es hatte eh keinen Sinn. „Bitte nicht,“ sagte ich verzweifelt, „ich werde auch still sein.“
„Wirste‘ dann auch nett zu uns sein, wenn wir das mit‘m Knebel lassen?“ Unter meiner Haube nickte ich. „Ich mein‘ so richtig nett?“ Ich nickte erneut. „Na gut, jetzt kannste‘ uns mal zeigen, was du drauf hast,“ sagte die Stimme. Ich spürte, wie die Haube ein Stück hochgeschoben wurde, bis mein Mund frei war. „Sperr die Klappe auf!“. Ich gehorchte. Im nächsten Augenblick hatte ich einen halbsteifen Schwanz im Mund. Ich keuchte, wollte meinen Kopf zurückziehen, aber eine Hand hielt ihn fest, presste mich nach vorne. „Jetzt kein Theater, Püppchen. Komm, verwöhn mich.“ Als ich zögerte, bekam ich einen Schlag auf den Hintern: „Mach schon, wir haben nicht ewig Zeit,“ sagte die Stimme. Resignierend begann ich, am Glied zu saugen, bis der unbekannte Mann zufrieden war.
Drei Schwengel musste ich mit dem Mund bedienen, bis wir endlich ankamen. Ich hörte, wie sich ein Garagentor öffnete, dann rollte das Auto langsam hinein und hinter uns schloss sich das Tor wieder. „Schade,“ sagte einer der Männer, „es wurde gerade schön.“ Er seufzte und zog seinen Schwanz aus meinem Mund. Dann zog jemand die Haube wieder über meine Augen und klinkte eine Leine in mein Halsband ein. „Zeit, dass du den Boss kennenlernst. Der ist schon ganz neugierig.“ Sie führten mich aus dem Auto durch ein Gebäude, Meine Absätze klapperten über einen gekachelten Boden. Ein scharfes, ungedämpftes Echo, es hörte sich an, als wären wir in einem Keller oder einem Industriegebäude. Dann pressten sie mich in einen Stuhl, fesselten Hände und Füße an die Lehnen und die Stuhlbeine und entfernten sich.
Ich war allein in der Dunkelheit. Um mich herum hörte ich die Geräusche von Menschen. Das Knarren von Stuhlbeinen, das Reiben von Stoff., gelegentliches Räuspern. Es roch nach billigem Eau de Cologne und nach kaltem Rauch. Keiner sagte ein Wort. Dann hörte ich Schritte, ein Stuhl wurde geräuschvoll zurückgezogen, jemand ließ sich auf ihn fallen. Zwei Schalter klickten. „Komm, lasst uns unseren Gast begrüßten!“ sagte eine Stimme.
Mir wurde die Haube vom Kopf gezogen. Grelles Licht blendete meine Augen. Ich blinzelte, versuchte mich daran zu gewöhnen, konnte aber fast nichts sehen. Zwei Lampen standen zwischen meinem Stuhl und einem langen Tisch, strahlten mir direkt ins Gesicht und verhinderten, dass ich mehr als schattenhafte Umrisse sehen konnte. Ich erkannte Gestalten am Tisch, es sah nach fünf Männern mit breitkrempigen Hüten aus. Geräusche verrieten mir, dass mindestens einer hinter mir stand, ich roch ein sein After Shave und spürte seinen Atem. Ich schwieg, wartete auf den ersten Zug meiner Entführer.
„Ich bin Gamaschen-Colombo,“ sagte der Typ in der Mitte mit tiefer Stimme, „und das hier,“ ich sah, wie er seine Arme ausbreitete, „sind die Freunde der italienischen Oper.“ Er pausierte dramatisch. „Zu meiner Linken der Troubadour und Radames,“ die beiden nickten mir zu, „und zu meiner Rechten Don Carlo und der stille Stiffelio.“ Jetzt begrüßten mich die beiden Anderen. „Wir haben uns hier versammelt, um dich singen zu hören, mein Täubchen.“
Ich zerrte an den Fesseln, die mich am Stuhl hielten: „Was wollt ihr von mir, worum geht es hier?“, rief ich. „Ich habe keine Ahnung, was sie von mir wollen.“
Gamasche lachte spöttisch: „Aber natürlich weißt du nicht, worum es geht. Und du hast auch keine Ahnung, was das hier ist.“ Er machte eine Geste und der Typ, der hinter mir stand, hielt mir ein Päckchen vors Gesicht. Ich riss die Augen auf. Das war aus unserem Hausflur, die geheimnisvolle Sendung.
„Keine Ahnung, was das ist,“ beteuerte ich, „das ist heute gekommen.“
„Hört ihr, meine lieben Freunde,“ sagte Gamasche, „das ist heute gekommen.“ Vielstimmiges Gelächter ertönte. „Natürlich weiß das Püppchen nicht, was in diesem Paket ist.“ Erneutes Lachen. Er legte die Arme vor sich auf den Tisch, seine Stimme wurde schneidend: „Du kannst jemand anders für dumm verkaufen. Zahnstocher-Charlie wusste ganz genau, warum er es an dich geschickt hat.“
„Zahnstocher-Charlie? Ich kenne keinen, der so heißt. Fragen sie den doch, was mit dem Paket ist.
„Ich soll Charlie fragen,“ rief er laut. Wieder donnerndes Gelächter. Er wartete, bis es abflaute. „Weißt du, meine Süße, Charlie ist mir einmal zu viel in den Weg gekommen. Jetzt redet er mit niemanden mehr. Nie wieder. Und er hat einen Haufen neuer Löcher im Anzug. Das ist schade, der war so gut wie neu.“ Er machte eine dramatische Pause. „Man muss vorsichtig sein, so etwas kann jedem passieren. Auch dir.“
Mir wurde heiß und kalt. Doch wie sehr ich auch zerrte, meine Fesseln hielten mich erbarmungslos fest. „Ich habe keine Ahnung, wovon sie reden. Lassen sie mich frei, bevor die Polizei davon erfährt.“
„Die Polizei!“, rief er. „Haben wir Angst vor denen?“ Wieder Gelächter aus der Runde. „Schau, Puppe,“ sagte er mit sanfter Stimme, „keiner hier will dir wehtun. Wir können alle Freunde bleiben, wenn du uns ein bisschen hilfst. Aber wenn du verstockt bist, dann haben wir keine Wahl. Wenn es sein muss, dann muss es sein. Ich gebe dir die letzte Chance.“ Er winkte und der Ganove hinter mir griff in das Paket hinein, holte eine Ampulle heraus und hielt sie mir vor die Augen. „Das hier ist nur die halbe Chose, das nützt mir nichts. Sag mir, wo die andere Hälfte der Geheimformel X34 minus 5R1 plus 6-X36 ist und wir gehen in Frieden auseinander, keinem muss wehgetan werden.“ Seine Stimme wurde schärfer: „Sag mir, wo Zahnstocher-Charlie sie versteckt hat.“
„Ich kenne keine Geheimformel. Ich kenne keinen Charlie. Lassen sie mich frei!“ Egal, was ich tat, meine Fesseln hielten mich fest. Eine grobe Hand packte mich von hinten und hielt mich fest. Ich warf meinen Kopf hin und her, aber konnte ihn nicht loswerden.
„Na gut, meine Kleine. Wenn es im Guten nicht geht, dann müssen wir andere Seiten aufzuziehen.“ Gamasche stand auf, ging um den Tisch herum und stellte sich direkt vor mich. Er roch nach abgestandener Zigarre und Hinterzimmer. Er nahm eine meiner Brüste in die Hand, knetete sie: „Schöne Titten hast du, Püppchen. Weißt du was, lass uns zusammen was Schönes tun, etwas, was uns allen viel Spaß macht.“ Er drehte den Kopf zur Seite: „Holt die Flittchen rein, wir brauchen sie!“
Ich sah, wie sich eine Tür öffnete und eine Reihe von maskierten Frauen in den Raum kam. Grobe Hände lösten meine Fesseln, zerrten mich aus dem Stuhl. Man zerrte mich hoch. „Ach was haben wir denn da?“ sagte einer der Männer und drehte mich so, dass mein bloßer Rücken dem Tisch zugewandt war. „Schau dir mal die Tätowierung an, Boss. Das ist gar keine normale Tussi, das ist `ne Sklaven-Fotze!“
„Ach,“ sagte Gamasche mit öliger Stimme, „das ist ja hoch interessant. Eine Sklavin, wie interessant. Da werden wir ein bisschen gröber zulangen müssen, damit sie in Stimmung kommt.“ Zustimmendes Murmeln um ihn herum. „Macht sie bereit!“
Sie zogen mich aus und legten mir Manschetten an Armen und Beinen an. Ich strampelte mit aller Kraft, aber so sehr ich mich auch wehrte, sie kannten kein Erbarmen. Sie drehten mich um und ich sah einen Strafbock.
Hilflos lag ich bäuchlings auf dem Bock, Muschi und Po für jedermann zugänglich. Eine Hand tätschelte meinen Hintern, dann spürte ich einen Finger in mein Poloch eindringen, testend, wie gut ich gedehnt war. Anschließend drang der Finger in meine Muschi und fühlte, wie feucht ich war. Ich hörte zustimmendes Murmeln hinter mir.
„Wir machen sie erst einmal schön heiß,“ sagte Gamasche. „Zeig der Sklavin mal, wohin die Reise geht, sie wird das mögen.“
Ich schrie auf, als die Peitsche meinen Hintern traf. Es waren vielleicht zehn Schläge, nicht wirklich viel, aber die Haut brannte. Die Erregung, die ich immer nach einer Züchtigung fühlte, breitete sich in mir aus und spürte, wie meine Muschi feucht wurde. Sehr gut.
Hinter mir hörte ich das Geräusch eines Reißverschlusses. Mit Wucht drang ein Schwanz in mich ein. Ich stieß erschrocken die Luft aus und spürte, wie meine Instinkte als Sklavin ansprangen, wie ich mit den Muskeln meiner Muschi den Schwengel massierte, um die Lust meines Reiters zu vergrößern. Immer schneller stieß er mich. Die Schurken feuerten ihren Kameraden an, während er mich nahm. Ich fühlte, meine Erregung wachsen, aber bevor ich kommen konnte, spürte ich, wie er in mich spritzte. Er trat einen Schritt zurück, schlug mir auf den Hintern und rief „Hey, Flittchen, tu deine Pflicht!“. Ich hörte, wie er mit seinen Spießgesellen abklatschte und damit angab, wie gut er es mir besorgt hatte.
Hinter mir bewegte sich etwas, dann spürte ich eine zarte Zunge an meiner Muschi. Eines der Flittchen, vermutlich. Sie leckte mich aus, säuberte mich für die nächste Benutzung. Sie spielte mit ihrer Zungenspitze an meiner Clit, länger und kunstfertiger, als es für die Reinigung notwendig gewesen wäre. Wer auch immer es war, die mich leckte, sie versuchte, mir eine Freude zu machen. Ich genoss die zärtliche Berührung, gestattete meiner Erregung, wieder zu wachsen, bis sie mich überwältigte. Ich kam schließlich mit wohligem Stöhnen.
Als mich die nächsten Ganoven nahmen, ließ ich meiner Lust freien Lauf, genoss den Fick, schrie und kam, wenn mir danach war. Gamasche bestieg mich als letzter. Seine Kumpanen feuerten ihn an, schrien seinen Namen, während er in mich eindrang. Ich molk ihn mit meiner Muschi, so gut ich konnte und kam besonders intensiv. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und sie bejubelten ihn für seine Männlichkeit, ich hörte, wie er den Reißverschluss wieder hochzog. Hinter mir kehrte Ruhe ein.
„Na, hat dir das gefallen?“ ertönte Gamasches Stimme zufrieden hinter mir: „Wirst du jetzt reden?“
„Ich weiß immer noch nichts. Und wenn ich etwas wüsste, dann würde ich es auf keinen Fall euch erzählen!“ Ich drehte meinen Kopf nach hinten, soweit es die Fesseln erlaubten: „Ich warte drauf, mal einen richtig harten Schwanz in mir zu haben. Wie wollt ihr Lappen eine Frau befriedigen?“
Verblüffte Stille hinter mir, das hatten sie nicht erwartet. Ich hörte erregtes Tuscheln, die Ganoven berieten sich. „Wir werden dir noch zeigen, wer hier das Sagen hat,“ knurrte Gamasche, der hörbar angefressen war. „Deine Frechheiten werden dir noch vergehen. Heh, ihr beiden Flittchen, greift euch die Sklavin und reinigt sie. Ich will, dass sie schön sauber ist, wenn ich es ihr das nächste Mal besorge! Alle anderen stärken sich kurz nebenan.“ Das Geräusch zurückgeschobener Stühle, die Männer erhoben sich und verließen den Raum.
Zwei maskierte Frauen erschienen und nahmen mich in Empfang. „Sag ihnen bloß alles, was sie wissen wollen,“ zischte die Eine, während sie mich an meiner Leine in einen Nebenraum schleppten: „Das ist deine einzige Chance!“ „Ja,“ meinte die Andere, „hör auf mit der sinnlosen Gegenwehr. Das sind zu viele.“ Ich lächelte grimmig, während sie begannen, mich zu duschen und das getrocknete Sperma von meiner Haut zu entfernen. Ich bekam etwas zu essen und zu trinken und durfte mich kurz ausruhen, dann klopfte es an die Tür. „Denk an meinen Ratschlag,“ sagte die Erste: „erzähl ihnen alles!“ Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung: „Einen Teufel werde ich!“ Dann schritt ich erhobenen Haupts zurück in den großen Raum.
Ich lag wieder auf den Strafbock, mein Rücken schmerzte von der erneuten Auspeitschung. „Wenn du glaubst, dass du mit deiner Tour durchkommst, dann bist du schief gewickelt!“ Ich hörte Gamasches Stimme an, dass er zornig war. Sehr gut. „Jetzt werden wir dir zeigen, was wir können.“ Seine Stimme steigerte sich ins Crescendo: „Du wirst den Augenblick noch verfluchen, an dem du dich entschieden hast, dich uns zu wiedersetzen!“
Sie hatten mich zwar fixiert, aber mein Mund wurde nicht geknebelt. Warum, merkte ich sehr schnell. Einer der Halunken baute sich vor mir auf und zwang mir seinen Schwanz in den Mund, während ein anderer sich hinten an mir zu schaffen machte. Ich war schon dabei, den Schwengel des Ersten zu lecken, als ich ein kühles Prickeln ab meinem Poloch fühlte – Gleitcreme. Zwei Schwänze gleichzeitig sollten mich brechen. Als der Schwengel in mein Hintern eindrang, ließ ich meiner Lust freien Lauf, leckte den Schwanz in meinem Mund noch leidenschaftlicher. Ich brachte die beiden Rhythmen zueinander: So, wie mein Hintern von hinten gestoßen wurde, leckte und saugte ich vorne. Es fühlte sich ungeheuer lustvoll an. Ich kam schon, als keiner der Beiden auch nur halbwegs auf dem Weg zum Ziel war. Als der Vordere seinen Schwanz aus meinem Mund zog, fragte ich ihn spöttisch, ob das alles gewesen sei und hörte ihn enttäuscht knurren. Auch die nächsten fickten mich paarweise und ich liebte es. Wie in der ersten Runde hatte ich auch jetzt das Gefühl, das Stiffelio weniger grob war und sich ernsthaft bemühte, mich zu erregen. Merkwürdig.
Nachdem sie mit dieser Runde durch waren, schleppten sie mich wieder in den Nebenraum. Sperma floss mir aus der Muschi und dem Hintern, sie hatten mir keine Reinigungen gegönnt. Das hatte ich von meinem Spott, aber damit konnte ich leben. Dennoch hatten die letzten Stunden Spuren hinterlassen. Während ich von den Flittchen gesäubert wurde, spürte ich, wie die vielen Orgasmen mich erschöpft hatten. Aber ich war fest entschlossen, durchzuhalten.
Sie schleppten mich wieder in den Raum und warfen mich auf ein Bett, das sie in die Mitte des Raums gestellt hatten. Die fünf Ganoven standen im Halbkreis um mich herum, alle nackt bis auf ihre Hüte und Gesichtsmasken. Die Flittchen knieten vor ihnen und bemühten sich, die Schwänze wieder in Form zu bringen. Die Männer knurrten finster und machten einen entschlossenen Eindruck, um mich herum hörte ich das Saugen und Lutschen der Flittchen. Neugierig schaute ich in die Runde. Don Carlos war der Erste, der wieder bereit war, mich zu besteigen. Er stieg aufs Bett, griff meine Hüfte und drehte mich um. Er nahm meinen Hintern, so dass er hoch in der Luft war und mein Gesicht ins Kissen gedrückt wurde. Wollüstig stöhnte ich, eine meiner Lieblingsstellungen. Er mühte sich hinter mir ab, aber ich spürte schon, dass sein Schwanz nicht mehr so hart war, wie in der ersten Runde. Er gab alles, aber ich war schon lange schreiend gekommen, bevor er endlich in mich spritzte. Einer nach dem anderen aus der Runde bestieg mich jetzt, drehte oder hob mich in eine Position seiner Wahl und fickte mich, so gut er noch konnte. Es war wunderbar, ich genoss lustvoll schreiend jede einzelne Nummer und kam zuverlässig lange, bevor der Ganove endlich seine Ladung in mich schoss. So sehr sich die Flittchen auch mühten, die Ganoven und ihre Schwänze kamen an ihre Grenzen, schlaff und leblos hingen die Glieder herab, so streng sie die Flittchen auch auspeitschten.
„Verdammt!“ brüllte Gamasche schließlich und stampfte auf den Boden: „Wir ziehen uns zur Beratung zurück!“
Die Flittchen schleppten mich zurück ins Nebenzimmer, zogen mir eine Haube über den Kopf und verließen den Raum wieder. Ich hörte verärgerte Stimmen und Geschrei aus dem großen Raum, während ich gefesselt auf dem Boden lag und lustvoll an das bisherige Geschehen dachte. Wenn ich doch nur die Hände frei hätte, um mich zu befriedigen.
Plötzlich hörte ich das Knallen einer Tür. Schrille Schreie, vermutlich von den Flittchen und dann das Knallen von Schüssen. Eins, zwei, drei, vier, fünf Mal, dann war Ruhe. Ich richtete mich auf, versuchte zu hören, was geschah. Eilige Schritte, Stühle oder Tische wurden umgeworfen. Schließlich rüttelte es an der Tür. Pause, die Schritte entfernten sich wieder. Dann kehrten sie zurück, ein Schlüssel drehte sich, die Tür schwang auf, jemand kam herein. Ich hielt den Atem an. Dann wurde meine Welt wieder hell, man hatte mir die Haube vom Gesicht gezogen.
Vor mir stand mein Herr mit besorgtem Gesichtsausdruck, in seiner behandschuhten Hand trug er einen qualmenden Revolver: „Geht es dir gut? Hat man dir wehgetan?“ Ich warf einen Blick über seine Schulter, sah Blutlachen und reglose Körper im anderen Raum liegen, dann schaute ich ihn an und warf mich an seine Schulter. „Mein Retter!“, rief ich aus: „Mir geht es gut, ich bin so froh, dass du da bist!“
Er drückte mich an sich, dann warf er die Tür mit der freien Hand zu, verbarg das schreckliche Bild aus dem großen Raum vor meinen Augen.
Ich löste mich wieder, erinnerte mich an meine Pflicht, sank auf die Knie und öffnete den Mund, so wie eine Sklavin ihren Besitzer begrüßen sollte. Er strich mir wohlwollend über das Haar, dann öffnete er seine Hose. Mit Hingabe verwöhnte ich sein geliebtes Glied, leckte und saugte an ihm, bis mein Besitzer stöhnend in mich spritzte. Er zog mich nach oben, ich öffnete den Mund und zeigte ihm seinen köstlichen Samen, dann nickte er zufrieden und ich schluckte herunter.
Nachdem er meine Fesseln gelöst hatte, umarmte ich ihn. „Wie hast du mich gefunden?“ fragte ich.
„In deinem Sklaven-Halsband ist ein Airtag“, sagte er grinsend. „Damit war es nicht schwer. Ich kann ja meinen wertvollsten Besitz nicht schon am ersten Tag verlieren.“
Bewundernd schaute ich ihn an: „Und, sind sie alle hinüber?“
„Aber ja, sie sind keine Gefahr mehr für dich. Die Geheimformel X34 minus 5R1 plus 6-X36 ist sicher. Komm, wir verschwinden hier, bevor die Polizei kommt und uns Fragen stellt. Er ging in den großen Raum zurück, kam mit meinem Kleid und den Schuhen wieder an. Ich zog mich wieder an, bot ihm meinen Hals an und er befestigte eine Leine am Sklavenband. Er führte mich zu einer anderen Tür. Wir nahmen eine Treppe, die nach oben führte, öffneten eine weitere Tür und standen im Garten eines Einfamilienhauses im Schatten der ausgefahrenen Markise. Die Sommersonne schien hell und nach dem schattigen Keller war es angenehm warm. Stehtische waren gedeckt, ich sah ein Buffet und eine Kühltruhe.
Als die Terrassentür aufsprang und unsere Freunde herausquollen, drehte ich mich um und gab ihm einen langen Kuss. Sie sahen in ihren 20er-Jahre Kleidchen und zerknautschten Ganoven-Anzügen herzzerreißend bescheuert aus. Meine Freundinnen liefen auf mich zu, umarmten mich und gratulierten mir. Ihre Herren kamen hinterher, sie sahen erschöpft und mitgenommen aus.
„Du hast mich fertiggemacht!“ sagte Björn und küsste meine Wange. Ich grinste. „Mich auch!“, stöhnte Lennard und gratulierte mir ebenfalls: „Du bist eine Naturgewalt!“ sagte er, aber Sonja drängt ihn zur Seite: „Du hast meinen Mann kaputt gemacht, Chica. Er wird mich tagelang nicht nehmen können, du Biest! Komm, zeig mir noch einmal deine Markierung.“ Ich drehte mich so, dass sie mein Schulterblatt sehen konnte. „Sehr schön!“, konstatierte sie und fuchtelte mit ihrem Zeigefinger in die Richtung meines Herrn: „Er hat sich ganz schön Zeit gelassen dafür! Und, war es das wert?“ Ich drehte mich um und sah meinen zufrieden grinsenden Helden an, wie er sich von unseren Freunden beglückwünschen ließ.
„Ja“, sagte ich: „Jede einzelne Sekunde!“ und stieß mit ihr an.
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Helene O. hat 3 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Helene O., inkl. aller Geschichten Email: HeleneO_26@outlook.com | |
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