Dr. Beckmann (fm:Schwanger, 1521 Wörter) | ||
| Autor: Karo kommt | ||
| Veröffentlicht: Oct 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1570 / 1448 [92%] | Bewertung Geschichte: 9.21 (24 Stimmen) |
| Massive Verspannungen während meiner Schwangerschaft führten mich in seine Praxis... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
„Oder soll ich mich wieder an den Schreibtisch setzen und wir tun so, als wäre das ein beiläufiger Nebensatz gewesen?“
„Kein Nebensatz“, seufzte ich.
„Gut. Dann muss ich Ihnen ein Geständnis machen: Ich habe seit drei Terminen ein Problem, und es liegt nicht an Ihnen, sondern an meiner Selbstdisziplin.“
Und dann küsste er mich.
Seine Hand lag in meinem Nacken und hatte die Kraft, die sie bei der Untersuchung immer zurückgehalten hatte. Er zog mich nicht hoch – das ging nicht, bei dem Bauch –, er kam zu mir herunter, mit einem Arm neben mir abgestützt, und nahm sich Zeit.
„Sie haben ja Übungswehen“, sagte er, als er mich losließ, und strich flach über meinen harten, runden Bauch. „Das ist alles Anspannung. Lassen Sie los, ja?“
Er strich mit der Hand an mir herunter. Ich war so feucht, dass er es schon an den Fingern hatte, bevor er richtig zwischen meinen Beinen war, und ich hätte mich dafür entschuldigen können, aber dann tat er etwas, das mich das Entschuldigen vergessen ließ.
„Ihnen verspannt in dem Zustand alles“, sagte er ganz nah an meinem Ohr, während seine Finger anfingen. „Der Kiefer. Der Nacken. Und hier auch. Also müssen wir Ihnen helfen, loszulassen.“
„Ich verstehe“, stieß ich stöhnend hervor.
Er lachte leise und fing an, mich richtig zu öffnen. Er blieb, wo ich reagierte, und wechselte, wenn ich still wurde.
„Der Fehler, den alle machen“, sagte er, als ich längst nicht mehr klar denken konnte, „ist, dass sie aufhören, wenn die Frau entspannt aussieht.“
Und dann hörte er nicht mehr auf.
Mein Bauch war ihm im Weg, also beugte er sich um ihn herum, und meine linke Hand krallte sich an seinem Nacken fest. Ich hörte mich Dinge stöhnen, die ich sonst nicht sage. Und irgendwann kam es mir. Nicht als großes Ereignis, sondern als etwas Leises, das mich von innen nach außen durchzog, und ich machte lang und zittrig „Ooooooh“, und er machte weiter, und ich rief: „Genug“, und er hörte erst auf, als ich ganz entspannt war.
Danach lag ich da. Der Bauch weich wie nie. Und alles in mir auch.
Er stand über mir, und das Hemd hing schief, und die Ärmel waren aufgekrempelt, und in seinen Augen war etwas, das überhaupt nicht mehr nach Arzt aussah. Er strich sich mit dem Handrücken über die Stirn, und ich hörte, wie er ausatmete – nicht ruhig, sondern als hätte er gerade eine Entscheidung getroffen.
„Karo.“
„Hm.“
„Ich kann jetzt nicht einfach aufstehen und Ihnen einen Mutterpass in die Hand drücken.“ Er sah kurz zur Tür, dann zurück zu mir.
Ich musste lachen, so kurz und ungläubig, und mir wurde gleichzeitig so heiß, dass ich mich aufsetzte. „Sie meinen –“
„Ich meine, ob Sie noch können. Und ob Sie wollen. Wenn nicht, ist auch gut. Aber ich –“ Er hielt kurz an, und dann sagte er es einfach geradeaus: „Ich will.“
Und ich hatte in dem Moment keine Ahnung, ob ich noch konnte. Aber ich wusste, dass ich wollte.
„Komm her“, sagte ich.
„Das ist keine so gute Idee. So wie Sie liegen.“
„Na dann“, sagte ich und hielt mich am Liegenrand fest, „hilf mir hoch, und dann stell dich hinter mich.“
Er sah mich einen Moment an. Dann sagte er: „Sie sind eine Frau, die weiß, was sie will. Das ist selten.“ Und er griff mir unter die Arme und zog mich sachte hoch.
Ich stand an der Liegenkante, und er stellte sich hinter mich, und ich lehnte mich vor. Seine Hände griffen von hinten um meinen Bauch, und dann an mir herunter, und ich hörte seinen Atem unregelmäßig an meinem Hals.
„Ich hab keinen Gummi dabei“, sagte er nah an meinem Ohr. „Praktischerweise sind Sie ja schon schwanger.“
Ich lachte. „Dann machen Sie es ohne.“
Er stieß einen Laut aus, halb Lachen, halb geile Verzweiflung, und irgendwo hinter mir raschelte es, und dann drang er in mich. Er nahm mich von hinten, sehr langsam, und weil ich so feucht und so entspannt war, ging es wunderbar.
„Um Gottes willen“, hörte ich ihn murmeln, irgendwo an meinem Nacken.
„Beweg dich“, sagte ich.
Er bewegte sich.
Und er war vorsichtig – vorsichtig wie bei allem anderen auch, dosiert, mit kurzen Wegen, immer achtsam.
„Ich sag Ihnen, wenn's wehtut“, sagte ich leise. Eine Aufforderung.
Er wurde schneller, und ich ließ mich davon tragen, und seine linke Hand fuhr mir von der Schulter hinunter und lag wieder zwischen meinen Beinen, und dann war es wieder da – dasselbe leise, wundervolle Ziehen wie vorhin, das mich von innen nach außen durchfloss.
„Oh Gott“, stöhnte ich, „jetzt gleich, jetzt gleich –“
Er presste die Zähne zusammen, hielt sich mit einer Hand am Liegenrand fest, und dann ließ er los.
Ich hab’ ihn nie so atmen hören. Er war jetzt ganz da, ein Zittern, ein tiefer Laut ganz nah an meinem Ohr, der beinahe ein Wort war, und er kam in mir, und ich blieb einfach stehen und spürte es.
Danach machte er ein paar Sekunden lang gar nichts, und seine Hand lag noch auf meinem Bauch.
Er half mir, mich sauber zu machen, und diesmal schickte er mich nicht auf die Liege zurück, sondern ließ mich angezogen im Stuhl sitzen und saß mir gegenüber auf dem Hocker, mit dem Mutterpass in der Hand.
„Sie sollen die Tage bis zur Entbindung dreimal am Tag entspannen. Jedes Mal, wenn Sie die Schultern hochziehen.“
„Und wenn das mit Martin nicht klappt?“
„Dann ist das kein Grund, weiter zu verkrampfen. Sie können das auch allein. Sie müssen es nur wollen.“ Er druckte, was gedruckt werden musste, und schob mir den Pass über den Tisch. „Und wenn Sie meinen, Sie brauchen dabei ärztliche Unterstützung – nächster Termin in zwei Wochen.“
Ich steckte den Pass ein. „Zwei Wochen sind sehr lang.“
Er sah hoch, und da war dieses Lächeln, das wenig mit ärztlicher Professionalität zu tun hatte. „Finde ich eigentlich auch.“
---
Martin und ich haben uns drei Jahre später getrennt, aus anderen Gründen. Aber ich habe in all den Jahren nie vergessen, dass er nicht der Einzige war, der mich in diesem Sommer geliebt hat.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Karo kommt hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Karo kommt, inkl. aller Geschichten Email: karoklaro@tutamail.com | |
|
Ihre Name: |
|