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Mein Campingabenteuer - Teil 3 (fm:1 auf 1, 15837 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Nov 04 2026 Gesehen / Gelesen: 1280 / 1054 [82%] Bewertung Teil: 9.77 (30 Stimmen)
Das Abenteuer nimmt seinen Lauf und wir hatten gerade eine herrliche Menage a trois erlebt. Doch was ist mit Agnes? Warum musste sie vor ihrem Mann fliehen? Und was war mit den Räubern? Waren sie vielleicht hinter uns her?


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Mein Campingabenteuer - Teil 3

Nach einer erfrischenden und zugleich entspannenden Runde im See und einem ausgedehnten Frühstück, das wir dieses Mal nicht draußen, sondern an dem kleinen Tisch im Camper zu uns nahmen, kam ich in den Genuss, den wunderschönen Schmetterling unserer französischen Freundin zu verwöhnen. Meiner Vorliebe für das weibliche Geschlecht folgend, war es mir eine wahre Wonne, mit meinen Lippen und meiner Zunge die rosafarbenen Flügel zu streicheln und zwischen ihnen die Leidenschaft dieser sinnlichen Frau zu wecken. Währenddessen schmusten und streichelten sich die beiden Frauen über mir und Christin war eine Künstlerin der Verführung, wenn sie sämtliche erogenen Zonen an Agnes Körper fand und diese auch so beglückte, dass sich die Frau über mir sehr wohl fühlte.

»Mensch Roman, ... das ist so gut«, stöhnte sie und ließ die Worte wie eine romantische Musik klingen.

Sie war haariger als ihre rotblonde Freundin, doch so erregt, wie sie war, war absolut nichts im Weg. Im Gegenteil konservierten die lieblichen Locken den verlockenden Duft und servierten mir einen überaus schmackhaften Genuss. Es sollte nicht schnell gehen, ich wollte es auskosten, und ich war mir sicher, dass auch Agnes daran gelegen war, nicht zu schnell zu einem Höhepunkt zu gelangen.

Am Ende lag sie dennoch breitbeinig auf dem Bett und schüttelte sich keuchend, während Christin vor Neid platzend dabei zusah, wie ein Schweißfilm Agnes Körper überzog. Schließlich presste diese ihre Beine zusammen, krümmte sich vor Anspannung und schrie laut ihren letzten Atem heraus, bevor der kleine Tod sie schlaff auf der Matratze zusammensinken ließ.

Ich war froh, dabei gewesen zu sein und miterleben zu dürfen, wie sich diese kurvige Schönheit ihrer Lust hemmungslos hingab. Und nicht nur das, ich war unmittelbar beteiligt, maßgeblicher Auslöser, hautnaher Zeuge und letztlich ein überaus glücklicher Erfüllungsgehilfe, der Agnes in das Nirwana gelutscht hatte.

Dass die rotblonde Schönheit in meinem Rücken die Arme um mich legte und sich an mich drückte, dass wir neben das befriedigte Bündel Lust rutschten, auf der Matratze zum Liegen kamen und begannen, uns gegenseitig aufzufressen, und Christin mich unmissverständlich aufforderte, es ihr zu geben, war ebenso nur Nebensache, wie die Tatsache, dass ich ihrem Wunsch nachkam und mein pochendes Fleisch langsam in sie versenkte und sie vögelte, bis sie sich keuchend aus dem hier und jetzt verabschiedete und ich endlich meine gesamte Lust tief in ihrem Inneren platzieren durfte.

Erst nachdem wir uns, von den Strapazen ausgeruht, zu einem leckeren Kaffee vor dem Zelt trafen, erzählte ich von dem Zeitungsbericht.

»Und glaubst du, die suchen nach uns?«, fragte Christin.

»Kann schon sein.« Ich sah in Agnes fragende Augen.

Christin nahm ihr Handy und tippte etwas ein.

»War es das?«

Sie hielt mir das Gerät hin, auf dem das Bild des Mannes mit dem schwarzen Balken vor dem Gesicht zu sehen war. Ich nickte. Agnes reckte ihren Kopf nach vorne, um ebenfalls etwas erkennen zu können.

»Gib mal her«, sagte sie und griff nach dem Handy.

Man sah ihr an, wie ihr Blick entglitt. Mit dem Finger wischte sie über den Bildschirm, las augenscheinlich den Text und schlug sich die Hand vor den Mund.

»Agnes, alles in Ordnung?« Christin klang sehr besorgt, wollte einen Arm um ihre Freundin legen, kam jedoch nicht dazu, weil sie das Handy auf den Tisch legte und aufsprang.

»Es tut mir leid, isch muss weg.« Aus dem Klang ihrer Stimme war die Musik verschwunden. »Es tut mir leid«, wiederholte sie leise, drehte

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