Allure - Hure der Sinne - Teil 5 (fm:Dominante Frau, 6386 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Sabrina | ||
| Veröffentlicht: Nov 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1046 / 925 [88%] | Bewertung Teil: 9.38 (16 Stimmen) |
| Nach Wochen der Erpressung schlägt Sabrina zurück: Während eines Wellnessurlaubs betäubt sie ihre Peiniger, vernichtet alle heimlichen Videos und stellt sie mit eigenen kompromittierenden Beweisen matt. | ||
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Hure der Sinne V
Die Befreiung der Begierde
Zwei Tage hatte es gedauert. Zwei Tage, in denen meine beiden Erpresser mich so oft benutzt hatten, dass ich aufgehört hatte zu zählen. Mit verbundenen Augen konnte ich dem Spiel sogar etwas Lust abgewinnen. Zu wissen, dass einer der beiden mein Stiefsohn war, bereitete mir trotzdem Unbehagen.
Aus zwei Tagen wurden Wochen.
Kapitel 1: Die Routine
Über vier Wochen. So lange ging das Spiel jetzt schon. Ben war natürlich in der besonderen Lage, mich immer wieder spontan zu benutzen. Das mit dem Schal hatte er gerne aufgenommen. So kam es, dass er nur noch mit dem Schal in der Hand vor mir stand, oder ihn mir einfach auf den Tisch legte. Ich legte ihn mir an und gehorchte wortlos. Und mit wortlos meine ich nicht nur, dass ich nichts sagte. Nein, auch Ben schwieg. Alle Kommandos kamen durch Berührungen und das Führen meines Körpers und genau dieses Schweigen war es, was mich am meisten wurmte, kein Bitten, kein Aushandeln, nur seine Hände, die mich irgendwohin drehten und ich, die einfach mitging. Dennoch hatte sich schnell eine Routine eingespielt. War Peter nicht zuhause, ließ sich Ben entweder in seinem Zimmer einen blasen oder er fickte mich im Stehen, wo immer wir gerade waren. Ben hatte eine Vorliebe für Sex im Stehen und blasen ließ er sich am liebsten im Sitzen.
Mit Phil war das Ganze komplizierter. Er war ja nicht ständig zuhause bei uns und so musste ich für ihn gesondert Zeit nehmen. Meist schob ich es vor oder nach dem Einkaufen ein, oder auf dem Heimweg vom Fitnessstudio. Phil war im Gegensatz zu Ben deutlich dominanter, er forderte mir mehr ab, quälte mich nicht nur damit, dass er mir teilweise Orgasmen verwehrte oder mich eben durch genau diese trieb. Nein, er war auch deutlich gröber, packte mich am Haar, zog mich hin und her und war auch nicht immer nur zart zu meinen Brüsten oder meiner Möse. Er liebte die Abwechslung, bei ihm gab es zwar bedingt durch die knapp bemessene Zeit auch meist den Quicky im Stehen, aber er liebte es auch, mich reiten zu lassen oder mich heftig in Doggy zu nehmen, wobei er mir dabei gerne den Daumen in den Po drückte. Auch beim Blasen war er sehr viel mehr darauf bedacht, dass ich ihn möglichst tief in der Kehle hatte, war er da nicht zufrieden, half er schon mal grob nach. Dennoch gefiel es mir, wie er mit mir umging, mehr, als mir lieb war. Es war dieses Gefühl, dass da jemand genau wusste, was er wollte und es sich einfach nahm, das mich jedes Mal wieder feucht werden ließ, noch bevor er mich überhaupt berührt hatte.
Mit Peter hatte ich trotz allem nach wie vor fast täglich Sex. Lediglich wenn meine Möse zu sehr geschwollen oder gereizt war, tat ich alles dafür, dass er mich nicht auch noch fickte. Da war der Blowjob mit Happy End die einfachste Lösung. Aber auch das Angebot eines puren Arschficks, ohne zuvor die Möse zu besuchen, gefiel ihm und er stellte keine Frage, warum denn nicht vaginal.
Die beiden hatten mich in dieser Zeit noch vier weitere Male im Sandwich genommen. Das schien ihnen ebenso wie mir zu gefallen, auch wenn ich das ihnen gegenüber nie zugegeben hätte, so wie ich mir selbst nicht eingestehen wollte, wie sehr ich mich inzwischen danach richtete, wann Peter aus dem Haus war. Es war ein Dienstagabend, ich saß mal wieder mit Phil auf einer abgelegenen Parkbank, die zu unserem bevorzugten Treffpunkt geworden war. Er hatte mich nach dem Fitnessstudio noch verlangt und ich hatte ihm, nachdem ich ihn geblasen und geritten hatte, fertig geblasen und wie immer alles geschluckt. Zu Beginn liebten es beide, mich, nachdem sie mich gefickt hatten, einfach anzuspritzen. Dafür musste eine sauberere Lösung gefunden werden und so hatte ich ihnen das Fertigblasen mit Schlucken schmackhaft gemacht, so ordentlich, so unauffällig, als wäre das hier nicht mein eigener Verrat, den ich da jeden Tag aufräumte. Dadurch blieb meine Möse sauber und hinterließ auch sonst wenig Spuren auf Kleidung und Körper.
Kapitel 2: YvPhil schichte
Wie gesagt, ich saß noch mit Phil auf der Bank und fragte ihn: „Sag mal, woher kommt eigentlich deine dominante Ader? War das schon immer so?“
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