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Der Tag danach (fm:Verführung, 2494 Wörter)

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Veröffentlicht: Nov 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1693 / 1370 [81%] Bewertung Geschichte: 9.41 (22 Stimmen)
Nach einer durchfeierten Nacht

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Ich wachte auf, weil mir die Sonne ins Gesicht schien. Sofort wusste ich, dass ich nicht in meinem Bett lag, da mein Schlafzimmer Richtung Westen lag und ich keine Morgensonne hatte.

Ich überlegte, wie ich hierhergekommen bin und was ich getan habe. Aber es wollte mir nicht einfallen. Gestern war ich mit den Mädels durch die Clubs gezogen. Daran kann ich mich noch erinnern. Aber irgendwann verlor sich die Spur. Ich spürte, dass ich nackt war. Und ich spürte, dass ich nicht alleine war. Hatte ich mich etwa abschleppen lassen? Oder schlimmer, wurde ich mit KO-Tropfen betäubt und vergewaltigt?! Das zweite eher nicht. Dann würde ich irgendwo in der Gosse liegen und nicht hier im Bett. Anscheinend habe ich mich tatsächlich abschleppen lassen. Wie konnte mir das nur passieren! Aber wer war ich überhaupt? Ich bin Tina und 23 Jahre alt. Ich habe kurze blonde Haare und bin verdammt schüchtern und zurückhaltend. Vor allem im Bett lasse ich mich nie gehen. Das nervte die Männer, mit denen ich bisher im Bett war und es kam kaum zum zweiten Mal. Zudem habe ich auch Kurven. Ich glaube, dass das auch die Männer abschreckte.

Aber nun lag ich hier. Nackt in einem fremden Bett, neben einer Person, an die ich mich nicht erinnern konnte. Ich wusste noch nicht einmal, ob neben mir eine Frau oder ein Mann lag. Und ich hatte keine was ich tun sollte. Sollte ich mich rausschleichen und einfach abhauen oder sollte ich warten und mich ordentlich verabschieden. Am liebsten hätte ich mich einfach weggezaubert. Aber das funktionierte nicht. Ich habe es versucht.

Und dann wurde ich einer Entscheidung enthoben. Ein Hand legte sich auf meine Hüfte und die Person hinter mir drehte sich zu mir um. Und nun wusste ich auch, dass es ein Mann war. Seine Hand war groß. Aber das war nicht das ausschlaggebende Kriterium. Er kuschelte sich an mich und ich spürte seinen halbsteifen Schwanz an meinem Hintern.

Beim Ankuscheln schob er seine Hand über meine Hüfte auf meinen Bauch und streichelte diesen. Und ich spürte, wie er meinen Nacken und Rücken küsste. Er tat es sehr zärtlich. Das hatte noch nie ein Mann bei mir gemacht. Es fühlte sich toll an und es zeigte Wirkung bei mir. Mein Körper war ein Verräter! Mein Kopf sagte mir ‚Verabschiede dich ordentlich und gehe endlich.‘ und mein Körper der Verräter? Mein Hintern schmiegte sich an seinen Schwanz, meine Nippel wurden hart und meine Muschi feucht! Ich hasste die Situation. Aber es fühlte sich so gut an.

Der Mann hinter mir, an n dessen Namen ich mich nicht mal erinnern konnte, küsste und streichelte mich weiter. Die Kreise seiner Hand wurden immer größer und erreichten nun die Unterseiten meiner Brüste. Dort blieben sie aber nicht lange. Er schob seine Hände nun auf meine Brüste und knetete diese leicht. Als er das erste mal zudrückte, konnte ich ein Stöhnen gerade so noch verhindern.

Was war nur los mit mir? Was war los mit meinem Körper? Noch nie hat er so auf Berührungen reagiert. Und das auch noch bei einem völlig Fremden. Was sollte ich tun? Es fühlte sich wahnsinnig gut an. Aber es ist nicht das, was ich normalerweise tue!

Und dann drückte er leicht den Nippel einer meiner Brüste mit seinen Fingern. Das kam überraschend und nun konnte ich ein Stöhnen nicht mehr verhindern. Und es war ein lautes Stöhnen. Aus tiefster Seele. Nun war es auch egal. Er wusste, dass ich wach war. Und er wusste, dass ich mochte. Jetzt konnte ich auch sehen, wer mich hier gerade so gekonnt begrapschte. Ich drehte ihm also meinen Oberkörper zu und schaute, wer er denn war. Ich schaffte es sogar ihn anzulächeln. Meinen Hintern ließ ich in der Position. Ich mochte das Gefühl von seinem langsam hart werdenden Schwanz in meiner Poritze.

Was ich sah, gefiel mir. Er sah gepflegt aus. Da viel mir schon mal ein Stein vom Herzen. Er war vielleicht um die 30 Jahre alt und hatte ein echt süßes Lächeln, dass er mir zeigte. Vom Körper schien er eher der sportliche Typ zu sein. Im Gegensatz zu mir.

„Hallo!“, begrüßte er mich mit seinem Lächeln.

Und ich? Ich konnte auch nur ein „Hallo!“ sagen.

Er schob sich nun ein wenig auf mich. Gerade so viel, dass er an meine

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