Der Tag danach (fm:Verführung, 2494 Wörter) | ||
| Autor: autor0815 | ||
| Veröffentlicht: Nov 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 1707 / 1384 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.35 (23 Stimmen) |
| Nach einer durchfeierten Nacht | ||
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Brüste kam. Und dann küsste er erst einen Nippel und dann den anderen. Ganz sachte. Ganz zärtlich. Aber es brachte mich trotzdem fast zur Explosion. Ich verstand nicht, was mit meinem Körper passierte. Aber es gefiel mir.
Mittlerweile massierte er meine Brüste auch noch. Und ich war nur noch ein Bündel voller Geilheit und genoss es stöhnend mit geschlossenen Augen! Mein Körper war ein Verräter! Er hörte auf meine Brüste zu küssen. Ich spürte nur noch, wie seine Hände diese zärtlich massierten. Überrascht öffnete ich meine Augen und sah hinunter. Er schaute mich von unten an.
„Gefällt es dir? Soll ich weiter machen?“, fragte er mich leise.
Und mein Kopf schrie! ‚Das ist deine Chance abzuhauen! Sag nein und gehe!‘
Aber mein Körper der Verräter sagte nichts! Der legte sich einfach zurück und schloss wieder die Augen. Und dann doch noch ein Hoffnungsschimmer. Mein Kopf erhob sich noch einmal und mein Mund erzeugte nun doch noch Worte. Es waren aber nicht die Worte, die mein Kopf wollte. „Sagst du mir deinen Namen?“ kam aus meinem Mund. Gott war mir das peinlich! Wie konnte ich das nur fragen. Aber er lächelte mich nur an. „Erik! Und deiner?“
Nun musste ich auch grinsen. Er kannte meinen Namen ebenfalls nicht. „Tina!“ stellte ich mich vor. „Was ist gestern passiert?“, traute ich mich nun zu fragen. „Ich erinnere mich an fast nichts mehr. Ich habe wohl zu viel getrunken.“
„Nicht wirklich!“, sagte Erik. „Wir waren uns einig, zu mir zu gehen. Dann haben wir uns gegenseitig ausgezogen. Und in dem Moment, wo du dich aufs Bett gelegt hattest, bist du eingeschlafen. Und ich dann auch gleich. War wohl nicht mehr unsere Zeit!“
„Oh! Das ist gut!“ sagte ich zu Erik. Was immer ich damit ausdrücken wollte. Ich legte mich wieder zurück und schloss die Augen. Aber zumindest haben wir nichts gemacht, woran ich mich nicht erinnern konnte. Und den Rest schob ich auf meine Müdigkeit. Aber peinlich war es mir doch, dass ich einfach eingeschlafen bin.
Ich spürte, wie Erik sich weiter auf mich schob. Ich wollte nur spüren, was er als nächstes mit mir anstellte. Und dann spürte ich seine Lippen auf den meinen. Und ich spürte, wie seine Zunge gegen meine Lippen stupste und um Einlass bat. Ein paar Sekunden hielt ich stand. Und dann öffneten sich meine Lippen für seine Zunge und wurde auch noch freudig von meiner Zunge begrüßt. Mein Körper ist ein Verräter! Aber wenigstens hat mein Kopf aufgehört zu reden. Hat sich mein Kopf wohl mit meinem Körper verbündet? Ich bin verloren! Eine seiner Hände ließen meine Brust los und ich spürte, wie sie langsam nach unten wanderte. Und Ich spürte noch mehr. Erik drückte seinen Schwanz fest in meine Poritze und fickte sie langsam.
Ich ahnte, was Erik mit seiner Hand vorhatte und war fest entschlossen ihm keinen Zugang zu meinem Allerheiligsten zu gewähren. Aber kaum war seine Hand in der Nähe meiner Muschi hob ich schon das obere Bein an und er konnte seine Hand auf meine Muschi legen. Mein Körper ist ein Verräter! Aber wenigstens hatte ich meine Muschi gerade erst rasiert. Ich hatte ein kleines Dreieck oben stehen lassen. Ansonsten war meine Muschi blank.
Erik wusste, was er mit seinen Fingern anstellen musste. Gefühlt müssen mehrere Hände über meine Muschi streicheln. Aber ich schaute nach unten und es war wirklich nur ein Hand. Nun drehte ich mich doch von seinem Schwanz weg und legte mich vollständig auf den Rücken. Aber so konnte ich meine Beine weit öffnen und Erik hatte freien Zugang zu meiner Muschi.
Mit seinem Daumen streichelte er nun meinen Kitzler und zwei Finger suchten ganz langsam den Weg in meine Muschi. Und die? Die lief in Strömen aus.
Oben küssend und massierend verwöhnt zu werden und unten gefingert zu werden fühlte sich Wahnsinnig toll an. Noch nie wurde ich so von einem Mann berührt und verwöhnt. Noch nie war ich so geil.
Ich drückte mein Becken seinen Fingern entgegen, damit er sie tiefer in mich steckte. Und Erik tat mir den Gefallen. Und so dauerte es nicht mehr lange und es kam mir gewaltig. Ich stöhnte und wand mich unter seinen Fingern.
Erik reduzierte die Intensität seiner Hände, aber streichelte mich trotzdem weiter. So blieb ich lange auf dieser Welle, die ich so sehr genoss. Als ich wieder zu Atmen kam, tat ich etwas, was ich mir nie vorstellen konnte. Ich drückte Eriks Körper von mir weg. Ich sah Eriks Verwirrung in seinem Blick und lächelte ihn an. Dann schob ich mich auf ihn und Erik verstand. Er legte sich auf den Rücken und machte es sich bequem.
Ich positionierte mein Becken auf seinen flach anliegenden Schwanz.
Erik hatte schon einen recht großen Schwanz, wie ich nun sehen konnte, und ich machte mir Sorgen, ob der überhaupt in mich passte. Immerhin hatte meine Muschi erst selten Besuch. Und noch nie von so einem großen Schwanz.
Langsam bewegte ich mein Becken vor und zurück über seinen Schwanz. Es fühlte sich so geil an, wie sein Schwanz auf meiner Muschi rieb, wie er über meine Perle rieb. Ich beugte mich zu ihm runter und küsste ihn wild. Dieses mal verlangte mein Zunge Einlass in seinen Mund. Wild küssend bewegte ich weiter meine Muschi über seinen Schwanz. Erik stöhnte nun auch immer lauter in meinen Mund. Und ich sowieso, so geil wie ich war.
Und dann wollte ich es wissen! Selbst mein Kopf sagte zu mir ‚Probiere es aus!‘
Ich richtete mich wieder auf und rutsche auf Eriks Oberschenkel. Sein Schwanz richtet sich nun auf und stand hart aufrecht. Ich überwand mich und griff zu seinem Schwanz. Es ist das erste Mal, dass ich einen Schwanz in der Hand hielt. Er fühlte sich hart und geschmeidig an. Und glitschig von meinem Saft. Ich umfasste ihn und strich ein wenig auf und nieder. Und es fühlte sich für mich nicht falsch an, sondern richtig gut.
Aber das war jetzt nicht das, was ich fühlen wollte. Ich hielt ihn jetzt nur noch in der Mitte fest und brachte meine Muschi über ihn in Position. Langsam senkte ich mein Becken. Die erste Berührung seines Schwanzes an meiner Muschi war der Wahnsinn. Es wäre mir fast gleich wieder gekommen. Ich hielt mich in dieser Position und genoss das Gefühl des Kontaktes. Ein paarmal bewegte ich seinen Schwanz durch meine Spalte und über meine Perle. Ich merkte, wie Erik jedesmal sein Becken ein wenig anhob, wenn sein Schwanz an meinem Loch war. Und jedes Mal drang er ein paar Millimeter in mich ein. Und es fühlte sich so gut an. Ich hielt mich in der richtigen Position und drückte mein Becken nieder. Und Erik schob von unten seinen Schwanz nach oben. Ich spürte den Druck gegen meine Muschi und ich mochte dieses Gefühl. Ganz leicht bewegte ich Eriks Schwanz über mein Loch. Und dann öffnete sich meine Muschi und ließ Eriks Schwanz ein. Durch den Druck von uns beiden verschwand sein Schwanz gleich zu hälfte in mich. Ich schrie überrascht auf, was Erik zu einer Positionsveränderung brachte. Dadurch verlor ich meine Halt und rutschte vollständig auf Eriks Schwanz.
Ich hatte befürchtet, dass Eriks Schwanz nie in meine Muschi passte, aber die Realität zeigte, dass er doch passte. Ich hatte zwar das Gefühl, dass meine Muschi auseinanderriss, aber dieses Gefühl ließ ziemlich schnell nach. Und es war nur noch unfassbar geil.
Ich blieb erst einmal still auf Erik sitzen und genoss mit geschlossenen Augen. Erst als Erik anfing sich zu bewegen, hob und senkte ich mein Becken. Am Anfang nur wenig und langsam. Aber schnell überkam mich die Geilheit und ich ritt wild auf Eriks Sxhwan. Und Erik blieb auch nicht untätig und nagelte mich von unten. Gott wie geil war das und Gott warum habe ich das noch nie so erlebt?
Ich stützte mich auf Eriks Brust ab und hielt irgendwann einfach nur noch still und genoss, wie Erik mich ein ums andere Mal mit seinem Schwanz aufspießte. Ich war so in seine Stöße vertieft, dass ich nicht mitbekam, wie Erik mich an meiner Hüfte anfasste. Erst als er mich plötzlich anhob und auf die Seite legte kam ich wieder in der Realität an. Erik drehte mich weiter auf den Rücken und schob sich zwischen meine Beine. Sofort drang er wieder mit seinem riesigen Schwanz in meine Muschi ein.
Erik fickte mich nun anders. Er rammte seinen Schwanz nicht mehr wie ein Dampfhammer in mich. Er zog sich langsam zurück und stieß dann kraftvoll in mich. Dafür aber mit ganzer Länge. Jedes Mal stieß er hinten an meiner Muschi an. Wahnsinn dachte ich. Er passt wirklich komplett in mich. Aber ich musste lernen, dass das bisher noch nicht der Fall war. Denn plötzlich gab etwas in mir nach und nun erst spürte ich seine Eier in meinen Hintern. Was war das für ein eigenartiges Gefühl, als Erik nun komplett in mir steckte. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Auf einer Seite war es etwas unangenehm. Aber auf der anderen Seite machte es mich extrem geil.
Erik verharrte in mir. Er muss wohl gefühlt haben, dass er tief in mir etwas berührt hatte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit bewegte er wieder seinen Schwanz in mir. Und nun variierte er die Tiefe seiner Stöße. Ein paar Mal berührte er meine innere Barriere nur, und dann durchdrang er diese wieder und verharrte kurz in dieser Position.
Und was soll ich sagen? Das war dann doch alles zu viel für mich. Als Erik wieder mal komplett in mir war überrollte mich ein wahnsinniger Orgasmus. Meine Sinne vernebelten sich. Mein ganzer Körper verkrampfte. Und meine Muschi pumpte und zog sich immer wieder zusammen.
Ich weiß nicht, wie lange ich in diesem Zustand war. Erst als sich meine Sinne klärten merkte ich, dass Erik ebenfalls gekommen sein muss. Sein Schwanz war schon deutlich kleiner in meiner Muschi. Und seine Augen strahlten.
„Das war der Wahnsinn! Für deinen Schwanz brauchst du einen Waffenschein!“, erklärte ich ihm. Und Erik lächelte mich einfach nur an und küsste mich. Ich war glücklich. Und mein Kopf war still.
Wir vögelten noch das ganze Wochenende miteinander. Erik hatte echt Ausdauer und Muschi war ziemlich ausgehungert. Danach trennten sich unsere Wege wieder. Ich weiß nicht warum. Eigentlich war das Wochenende mit Erik schön. Aber mein Verhältnis zu Männern wurde ein anderes. Ich habe gelernt, dass ich vor Erik nur Looser gedatet habe, die nur auf sich fixiert waren. Aber keine Männer.
Nach ein paar Versuchen habe ich dann auch den richtigen Mann für mich gefunden. Bei ihm kann ich „ich selbst“ sein, kann mich aber auch einfach in seine Arme legen und mich fallen lassen. Beim Sex ist er mal der Aktive und mal geben ich den Rhythmus an. Ich bin glücklich.
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