Sandra Moll muss sich entscheiden (fm:Sex bei der Arbeit, 2069 Wörter) | ||
| Autor: Karo kommt | ||
| Veröffentlicht: Nov 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 789 / 612 [78%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (10 Stimmen) |
| Die ersten Tage bei Hollmann & Partner sind für Sandra die Hölle. Aber dann wirft ihr Chef einen Blick auf sie und das gefällt ihr durchaus... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Bild. Von Ihren Brüsten.
Sie stand in der Damentoilette, den Ausschnitt mit zitternden Fingern über die großen dunklen Brustwarzen herabgezogen, das Handy in der anderen Hand, und fotografierte sich. Nach einigem Hin und Her schickte sie es ab, und es dauerte zwanzig Sekunden, bis seine Antwort kam: Schöne scharfe Titten. Ich wusste es.
Bei den nächsten Begegnungen nahm er sich mehr. Auf dem Flur, im toten Winkel zwischen zwei Türen, legte er ihr die Hand auf die Brüste, nur einen Moment, durch den Stoff, ertastete ihre Nippel und drückte die dicken fleischigen Knospen bis sie seufzte. Er sagte nichts dazu. Einmal stand er hinter ihr am Drucker und griff ihr ungeniert in den Schritt, ganz selbstverständlich. Sandra zuckte kurz und ließ es dann zu, dass er ihre Scham kurz massierte und ihr der Saft einschoss. Dann ein fester Klaps – eher ein Schlag - auf ihren Hintern, der noch in ihr nachhallte, als sie schon längst wieder an ihrem Platz saß.
Sie wusste, dass das alles falsch war. Er nannte sie „Mein Rubens-Engel“, und wenn niemand hinsah, küsste er sie sogar gelegentlich, was sie jedes Mal vollkommen aus der Fassung brachte.
Der Umschlag kam mit der Hauspost. Neutrales, graues Papier, keine Absenderzeile. Sandra öffnete ihn an ihrem Platz, in der Annahme, es sei irgendetwas Dienstliches, und fand ein Ding aus mattem, altrosafarbenen Silikon, gebogen wie ein Hufeisen, an beiden Enden dicker, mit einer kleinen Wölbung in der Mitte und einem schmalen Steg. Sie kannte so etwas nicht. Sie drehte es hin und her, legte es wieder in den Umschlag und googelte in der Mittagspause, den Rücken zum Gang gedreht, das Gesicht brannte ihr.
Ein Doppelvibrator. Ein U-förmiges Modell für vaginal und anal gleichzeitig, mit App-Steuerung, verbunden per Bluetooth, bedienbar aus der Entfernung, auch durch Kleidung. Sie las die Anleitung im Internet wie einen Aktenvermerk und verstand nur die Hälfte. Der Chat am Nachmittag war kurz und eindeutig: Sie tragen das morgen im Meeting. Sie führen Protokoll, Sie sitzen mir gegenüber. Das ist keine Bitte.
Am Abend stand sie vor dem Badezimmerspiegel. Sie hatte geduscht und sich eingecremt, war misstrauisch. Sie stellte ein Bein auf den Wannenrand und versuchte es zuerst mit der schmaleren Seite. Sie führte die Rundung vorsichtig ein und hielt den Atem an, weil das Silikon sich kühl und unnachgiebig anfühlte, aber es glitt, und dann klemmte es, weil der Steg nicht wusste, wohin. Sie zog es wieder heraus, spülte es ab, gab sich mehr Mühe und fluchte leise. Beim zweiten Versuch rutschte es schon besser, aber das zweite Ende wollte nicht, es saß vor dem After und drückte nur stumpf dagegen. Sie brauchte drei Anläufe und musste schließlich mit dem Zeigefinger und etwas Öl nachhelfen, bis es endlich hineinglitt, langsam, mit diesem eigentümlichen Druck, den sie erst nicht einordnen konnte und dann mit einem kleinen Laut quittierte, der sie selbst überraschte.
Dann stand sie da, die Hände am Waschbecken, und das Ding saß. Gefüllt, beide Wege, der Steg zwischen den Öffnungen. Sie drehte sich vor dem Spiegel hin und her und sah nichts, bis sie sich bückte. Es sah aus wie eine Hand, die sie gepackt hatte und nicht mehr losließ.
Sie schlief unruhig und am nächsten Morgen ging es schon besser.
Im Besprechungsraum, zehn vor neun, war Sandra die Erste, so wie immer. Sie setzte sich an die Seite des langen Tisches, legte den Laptop hin, den Protokollbogen vor sich, und presste die Knie zusammen. Die Bluse war durchgeknöpft bis auf den dritten Knopf, der Rock knapp, die Stiefel hoch und weich und immer noch fremd. Als Kessler hereinkam, sah er sie nicht einmal an. Er legte seine Mappe ab, setzte sich ans gegenüberliegende Ende, nickte in die Runde, und erst als sich alle gesetzt hatten, wanderte sein Blick zu ihr, kühl lächelnd und sehr zufrieden.
Die ersten Minuten ging alles gut. Sandra schrieb mit, das Silikon steckte schwer in ihr und tat nichts. Sie hatte schon begonnen, sich zu beruhigen. Sie hörte, wie jemand über Quartalszahlen sprach, und schrieb ordentlich mit, weil man es von ihr erwartete.
Dann nahm Kessler sein Handy. Ganz nebenbei, wie man das Gerät in die Hand nimmt, um die Uhr zu prüfen. Er tippte. Er wischte.
Das Vibrieren traf sie mitten in einem Satz, der unbedingt ins Protokoll musste. Leicht, sanft, beinahe freundlich, ein feines unhörbares Brummen, das ihre beiden Enden füllte und bis in die Oberschenkel auslief. Sandra riss die Augen auf und stieß einen Laut aus, halb Stöhnen, halb Erschrecken.
„Alles in Ordnung?“, fragte Frau Behrends neben ihr.
„Ja. Ja, Entschuldigung.“ Sandra nickte, zweimal, zu schnell, und merkte, wie ihr die Röte vom Hals ins Gesicht kletterte. Sie schlug den Bogen um, sie tat, als sei es ein Nieser gewesen. Kessler legte das Handy neben seine Mappe, mit dem Bildschirm nach oben, und lächelte, als ginge ihn das alles nichts an.
Das Meeting lief weiter. Der Vertriebler mit dem weißen Hemd referierte. Kessler nahm das Handy wieder auf.
Diesmal war es anders. Er ließ die Vibration ansteigen und wieder abfallen, in Wellen, die keinen Takt hatten, und dann auf einem Wert stehen, der sie auf dem Stuhl unruhig werden ließ. Sie rutschte nach vorn, dann zurück, schob sich zurecht, so unauffällig es ging, und es ging nicht unauffällig. Sie biss sich auf die Unterlippe, hielt den Stift so fest, dass ein Abdruck im Finger blieb. Die Sätze der anderen wurden zu einem fernen Geräusch. Sie schrieb, was sie hörte, und wusste später nicht, ob es stimmte.
Die anderen beachteten sie nicht. Sie war ein kleines Licht, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, zwei Monate im Haus, niemand sah auf sie. Das Gerät vibrierte lautlos und gemein in ihr, sie presste die Oberschenkel zusammen und spürte, wie ihr das Blut in die Wangen und in den Bauch schoss, wie die Anspannung sich sammelte, sich aufbaute, sich zu einer Spitze formte.
Kessler sah vom Handy auf. Sah ihr in die Augen, die noch auf den Bogen gerichtet waren. Er tippte.
Die Welle stieg und blieb oben.
Sandra atmete durch die Nase aus, kurz, abgehackt. Es war zu viel. Sie legte den Stift weg und wusste in diesem Moment, dass sie es im Stuhl nicht würde aushalten können.
„Ich… entschuldigen Sie… ich muss …kurz“, keuchte sie in die Runde und stand schon auf, den Laptop halb zugeklappt, den Bogen in der Hand.
„Natürlich“, sagte Kessler, sehr freundlich.
Sie ging, so gemessen sie konnte, und auf dem Flur lief sie.
Auf der Toilette fiel die Tür ins Schloss, sie lehnte mit dem Rücken dagegen, presste die Hand zwischen die Beine und war mit einem Mal nicht mehr Herrin der Lage. Der Höhepunkt rollte durch sie hindurch, in drei Stößen, die sie mit offenem Mund und einem erstickten Laut quittierte, und sie musste sich am Waschbeckenrand festhalten, bis das Beben nachließ. Dann stand sie da und zitterte und fühlte das Ding, das immer noch steckte.
Sie kam zehn Minuten zu spät zurück. Kessler blickte auf die Uhr und dann zu ihr, ohne etwas zu sagen.
Am Abend war es fast fünf, das Büro leerte sich, und in Sandras Magen arbeitete noch immer die Nachwirkung. Sie war gerade dabei, ihren Schreibtisch aufzuräumen, als das Chatfenster aufpoppte.
Es war ein Bild. Sein Schreibtisch, dunkles Holz, darüber, wie schwebend, sein steifer Penis, dessen hellrosa sich von der Tischplatte kontrastreich abhob. Die Eichel war mächtig und geschwollen, glänzte und schien zu glühen.
Sie sind heute sehr unartig gewesen, stand darunter. Einfach aus dem Meeting zu verschwinden, ohne Erlaubnis. In meinem Büro können Sie Ihre Verfehlung jetzt wieder gutmachen. JETZT!!!
Sandra sah auf das Foto. Dann zum Flur hinaus. Dann wieder auf das Foto. Sie schluckte.
Das war doch zu viel. Das war nicht mehr Agentur, das war nicht mehr Vorgesetzter und Referentin, das war irgendetwas anderes, und wenn sie jetzt hinging, würde sie nicht mehr zurückkönnen, aber: wollte sie überhaupt zurück?. Sie drehte den Ring ihrer Schlüssel in der Hand. Sie zögerte zwei Minuten lang, in denen sie zweimal ansetzte, etwas zu schreiben. Dann tippte sie ein einziges Wort und drückte auf Senden.
Sie nahm ihre Tasche und trat auf den verlassenen Flur, an dessen Ende das Licht unter seiner Bürotür warm und einladend hervorfloss..
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Karo kommt hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Karo kommt, inkl. aller Geschichten Email: karoklaro@tutamail.com | |
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