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Heike, die Frau von Ralf (2) (fm:Cuckold, 2781 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 22 2020 Gesehen / Gelesen: 2687 / 2088 [78%] Bewertung Teil: 8.95 (22 Stimmen)
Heike und Ralf führen eine besondere Art von Ehe. Ralf liebt es, wenn seine Frau fremdbesamt wird und er dabei sein kann. ( für Ikarus)

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Heike, die Frau von Ralf (2)

Es ist schon etwas länger her, daß ich auf Heike und ihren Mann Ralf gestoßen war. Ja, ich war auf sie "gestoßen" worden von unserer gemeinsamen Freundin Suzie Q. Daraus hatte sich etwas entwickelt, daß ich so bisher noch nicht kannte.

Kurz zur Erinnerung. Heike ist fünfundvierzig, ich bin zehn Jahre jünger als sie. Das genaue Alter ihres Mannes kenne ich immer noch nicht, er wird etwas älter sein als sie. Was ich genau kenne, ist die Körbchengröße ihres BH, nämlich C. Und noch schöner ist es, wenn sie durch keinen BH eingezwängt wird. Dann kommt die volle Pracht dieser schweren Titten erst richtig zur Wirkung.

Beide, Heike und Ralf, führten schon zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens und auch heute noch eine etwas andere Art der Ehe. Ralf steht darauf, wenn seine Frau fremdgevögelt wird, und am schönsten ist es für ihn, wenn er dabei sein kann, wohlgemerkt nur als Zuschauer. Wie schon gesagt, sowas war auch mir bis dahin noch nicht untergekommen. Es hatte sich aber eine Liaison zwischen uns dreien entwickelt, die für uns alle überaus zufriedenstellend war, wenn ich das mal so ausdrücken darf.

Im vergangenen halben Jahr war ich nun beruflich im Ausland tätig gewesen. Solange hatte ich beide und vor allem Heike nicht gesehen. Kaum war ich wieder zurück, meldete ich mich bei Heike. Sie juchzte am Telefon und fragte nur: "Wann?"

Ich weiß gar nicht, hatte ich schon erwähnt, daß mein Name Marcel ist? Ist aber auch eher nebensächlich. Ich selbst bin kein Franzose, aber mein Vater ist einer, daher mein Vorname. Und ein bisschen französisches Erbe hatte ich wohl auch mitbekommen, wenn es um Frauen geht. Meine Mutter hatte dann darauf bestanden, daß ich einen zweiten deutschen Vornamen erhalte, und der lautet Holger. Wenn meine Freunde mich necken oder ärgern wollen, sagen sie sie immer: "Na Holger, Du alter Schwede ..."

Also Heike konnte es gar nicht abwarten, mich wiederzusehen. Sie ist ja Augenärztin, und Freitag nachmittags ist die Praxis geschlossen. Wir trafen uns in der Nähe ihrer Praxis in einem Café wie früher schon. Die Begrüßung war überschwänglich, Heike interessierte es gar nicht, ob die anderen Gäste düpiert guckten. Und gleich wieder kam die Frage: "Wann", ergänzt durch, "und wo?"

Wenn man so "genötigt" wird, sollte man nicht zu lange zögern. Ich entführte sie in die Herrentoilette. Männer sind da nicht so pingelig, wenn sie einen erwischen, anders ist das auf der Damentoilette. Ich hob ihren Rock, schob ihren Slip beiseite und vögelte sie im Stehen. Wir hatten Glück, es kam kein anderer Besucher. Wir waren aber auch von der schnellen Truppe, nachdem wir ein halbes Jahr lang nicht miteinander gefickt hatten.

"Wann kommst Du uns besuchen", wollte sie hinterher wissen. "Passt es heute Abend", fragte ich nach. "Gerne, und wundere Dich nicht, Ralf hat seine Zurückhaltung, Du weißt schon, noch perfektioniert." Was immer das bedeuten sollte, wunderte ich mich doch ein wenig.

Wenn ich Heike nicht schon so überaus gut kennen würde, wäre ich wahrscheinlich aus den Socken gekippt, als sie mir die Tür öffnete. Ihr vorne durchgeknöpftes Kleid hatte sie fast bis zum Bauchnabel offen gelassen. Die vollen Rundungen ihrer großen Titten waren ungehindert zu betrachten. Die Ritze dazwischen machte das ganze fast zu so etwas wie einem Kunstwerk, Erotic Art. Daß sie keinen BH trug war unschwer auszumachen. Strümpfe hatte sie keine an, dafür aber Pumps mit unglaublich hohen Absätzen, die ihre langen Beine betonten. Und diese langen Beine wurden noch betont von dem sehr kurzen Rock, den das Kleid besaß. Auch der untere Knopf des Kleides am Rockteil war nicht geschlossen. Bei jedem Schritt war ein gut Teil ihrer Oberschenkel zu sehen.

Sie umarmte und küsste mich zur Begrüßung mit wenig Zurückhaltung. Sofort wand sich ihre Zunge um meine und sie dehnte den Kuss weidlich aus. Krampfhaft hielt ich meine Blumen, die ich mitgebracht hatte, hinter ihrem Rücken fest. Im Wohnzimmer begrüßte mich ihr Mann Ralf wie üblich sehr freundschaftlich. Auch er schien sich zu freuen, mich wiederzusehen.

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