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Marion (fm:Dominanter Mann, 1874 Wörter) [24/28] alle Teile anzeigen
Autor: Veröffentlicht: May 09 2012 Gesehen/Gelesen: 9888/7019 [71%] Bewertung Teil: 9.25 (52 Stimmen)
Marion erzählt...

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© alleinnurich
Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die 
schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. 
Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Marion saß mir gegenüber, und ich weidete mich förmlich an ihrem
Anblick: Rock und Bluse bedeckten nur spärlich ihren Körper, und ihr 
Atem hatte sich immer noch nicht wirklich beruhigt. Ihre Brustwarzen 
drängten sich, vorwitzig wie immer, gegen den Stoff der Bluse, und man 
hätte Kleiderbügel dran aufhängen können, so hart schienen sie zu sein. 
Karin kam von der Toilette zurück und schaute kurz zu uns rüber und 
nickte uns zu zum Zeichen, daß sie sich die Kugeln auch wirklich 
eingeführt hatte. Ich glaubte es sofort, denn ihre Augen hatten diesen 
Glanz, der die Geilheit einer Frau anzeigt. Ich nickte ihr ebenfalls 
zu, dann machte ich eine Handbewegung, daß sie weiter ihrer Arbeit 
nachgehen solle. Mit, wie ich meinte etwas unsicheren Schritten ging 
sie zu einem Tisch und fragte dort nach den Wünschen. 

Ich wandte mich wieder Marion zu und wartete darauf, daß sie anfing zu
erzählen, wie sich der Tag aus ihrer Sicht dargestellt hatte. Sie 
nippte nochmals an dem Sekt, und dann begann sie. 

"Es war toll heute mit Dir und Karin, auch die Nacht und der gestrige
Abend war toll, aber was Du heute gemacht hast mit mir... Wahnsinn! Als 
Du mich auffordertest, mich hier auf der Toilette auszuziehen und nur 
mit der Jacke wieder zu kommen dachte ich, ich sterbe! Ich wollte mich 
wehren, schreien, aber Dein Blick genügte und ich ging. Ich habe mich 
dann in einer der Kabinen eingeschlossen und alles in meine Handtasche 
gestopft. Als ich meine Jacke dann angezogen habe habe ich entsetzt 
festgestellt, wie kurz sie ohne Rock ist: gerade mal bis zum 
Spitzenabschluß meiner Strümpfe reichte sie. Und wieder kamen mir 
Zweifel, ob ich das wirklich machen sollte. 

Aber das Seidenfutter der Jacke auf meinen nackten Zitzen hat mich noch
zusätzlich aufgegeilt, und ich habe all meinen Mut zusammengenommen und 
habe die Kabinentür aufgeschlossen. Im Waschraum war ich auch alleine 
und schaute in den Spiegel - aber eine fremde Frau schaute mich an! Nur 
mit einer Jacke bekleidet, aus der meine großen Brüste fast 
herausquollen, das Gesicht ein wenig nuttig geschminkt - war das 
wirklich ich? Und was der Spiegel mir nicht zeigte spürte ich an meinen 
Beinen: zwischen den Beinen, an meiner Fotze, war ich tropfnass, und 
mein Saft drängte immer weiter ins Freie, so daß meine Schenkel schon 
ganz naß waren. 

Ich lächelte mir selber zu, wie um mir Mut zu machen, dann öffnete ich
die Tür und betrat das Lokal. Den Gedanken an meine Nacktheit versuchte 
ich dabei so gut es ging zu verdrängen, dann kam ich zielstrebig zu 
Deinem Tisch. 

An Deinen Augen sah ich, wie sehr ich und die ganze Situation Dir
gefiel, aber Du hattest ja schon den nächsten Schock für mich bereit: 
ein Spaziergang hier durch das Einkaufszentrum! Wieder hatte ich kurz 
fast Mordgedanken gegen Dich, aber diesmal spürte ich fast auch einen 
Schrei zwischen meinen Beinen, einen Schrei, jetzt nicht aufzuhören, 
sondern es fortzusetzen. Und meine Bitte, mich wieder anziehen zu 
dürfen, wolltest Du ja nicht gelten lassen. 

Und dann hast Du mir befohlen, den Dildo einzuführen - hier, mitten im
Cafe, quasi vor aller Augen. Aber Gott sei Dank war ich so naß, daß er 
fast wie von selber in mich eindrang. Dann gingen wir los. Ich dachte, 
ich würde sterben, aber in mir schrie förmlich alles, weiter zu machen. 
Als ich dann den Dildo einschalten sollte, hätte ich schreien können 
vor Lust - es war so unendlich geil! Ich hatte nur eine Wahnsinnsangst, 
daß jemand bekanntes begegnen würde, aber auf der anderen Seite habe 
ich das Gefühl unendlich genossen: ich kam mir vor wie eine Hure, 
benutzt, erniedrigt und gedemütigt, mein Saft lief in Strömen und ich 
glaubte, alle Welt könne mich riechen. Als wir dann hier gegenüber vor 
dem leeren Ladenlokal stehenblieben hatte ich hauptsächlich Angst, nach 
Sekunden in einer Pfütze zu stehen... 

Dann hast Du mich stehen gelassen, alleine, nahezu nackt und meine
Sachen über dem Arm, damit jeder sehen konnte, was ich da war: 
unendlich geil. Und meine Angst wuchs, daß ich Deine Zeichen nicht 
richtig deuten würde. Endlich kam dann die Erlösung für mich, und ich 
durfte kommen - und wie ich kam! Es war so toll, ich dachte, alle Welt 
würde mitbekommen, daß ich einen Wahnsinnsorgasmus hatte! Ich hatte 
Mühe, leise zu bleiben und mich zu beherrschen, damit es mich nicht von 
den Beinen fegte. Aber ich habe es genossen! Achim mein Schatz, ich 
danke Dir!" 


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