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Mansharing oder das Teilen meines Mannes mit anderen Frauen (fm:Nylonsex, 2969 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 03 2017 Gesehen / Gelesen: 19613 / 12230 [62%] Bewertung Geschichte: 9.12 (57 Stimmen)
Es ist das Prequel meiner Geschichte "Hinter der Tür". Ich schildere selbst meine geheimen Lüste und erzähle von meinem Mann Paul, den ich gerne mit anderen Frauen, in diesem Fall einer jungen Schülerin teile.

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Das Stöhnen und Jauchzen durchdrang die gesamte obere Etage. In einem der Zimmer auf einer Liegewiese erfuhr eine Frau ihren eigenen Lustkosmos. Es war ein erstauntes und zugleich höchst erfülltes Klagen über die Wonnen, die sie erleiden musste und sicherlich auch wollte. Dazu hörte man das rhythmische Klatschen des Hodensacks an ihrer Pforte, das mal schneller, mal sanfter die Stöße verkündete, die ein Fremder ihr in einem unermüdlichen Stakkato zuteilwerden ließ. Die einzelnen Männer und Frauen, oder die Paare, die hier wandelten, um sich die Szenarien anzuschauen, die sich ihnen in unterschiedlich designten Räumen darboten, sammelten sich mehr und mehr vor der großen, runden Liegewiese in der Mitte, auf der diese Frau lag. Ein unglaublich geiler Anblick - bizarr und zugleich köstlich lüstern.

Man sah zuerst auf den pumpenden, gebräunten Hintern, der heftig auf und ab fuhr und die Schaulustigen ahnten die Kraft, die in die laut stöhnende Dame jagte. Der unermüdliche, muskulöse Lover hatte zu Beginn seine Arme unter ihre Kniekehlen geschoben, den schlanken Leib dabei etwas angehoben und war dann in die von ihm bereits vorher nassgeleckte, fiebernde Pforte eingedrungen. Danach hatte er sich auf den erstaunlich geschmeidigen Körper geschoben, diesen zurechtgebogen, seine Hände neben ihren Schultern auf der Matratze abgestützt, sodass sich ihm ihr Schoß nun schutzlos darbot und er fast von oben hineinfahren konnte ohne Gegenwehr. Dadurch ragten nun rechts und links von seinem Kopf zwei lange, bestrumpfte Beine empor, mit verführerischen Tupfen, sandfarben und halterlos, deren seidige Flächen an seinem vor Anstrengung geäderten Hals schabten und an deren Ende die weißen, klassischen Lacklederpumps in der Luft pendelten mit aufregenden roten Sohlen und 12cm hohen Hacken. Nach einer kurzen, künstlerischen Pause mit lockenden und rotierenden Talfahrten sah und hörte man seinen Sack wieder heftig anschlagen an ihren nassen Körper und war fasziniert von ihrem immer lauter anschwellenden, gutturalen Lustgestöhn. Dicht neben den beiden lag ihr Begleiter, augenscheinlich ihr Mann, der seinen Arm um die Schultern seiner Frau gelegt hatte und sie so festhielt in ihrer Lust. Dabei schaute er lüstern direkt aus nächster Nähe auf den schreienden, weitgeöffneten, roten Mund und ihren wogenden Busen auf dem ruckenden Leib, der von dem Fremden mit gnadenlosen Stößen bewegt wurde. Der ziemlich beeindruckende Schwanz vom Ehemann ragte aus dem festen Griff der Dame heraus, die diesen immer wieder ruckartig im Rhythmus ihrer eigenen Vibration wichste. Die mandelförmigen, roten Fingernägel bildeten einen geilen Kontrast zu dem dicken, steifen Fleisch. Der Mann selber schien äußerst erregt zu sein von den Aktivitäten seiner Frau dicht neben ihm, sein Becken zuckte bereits heftig vor Verlangen auf und ab. In seinem Schwanz tobten sicherlich enorme Lustreize, hervorgerufen durch die Schreie und den Anblick der aufragenden, schimmernden Beine in den Halterlosen. Als der Stecher endlich auch final aufbrüllte und sie erneut kam und dabei mit enormer Inbrunst einen unglaublichen, multiplen Orgasmus heraus schrie, schoss plötzlich ein dicker Strahl Sperma aus seiner prallen Eichel und ergoss sich über ihre wichsenden Finger.

So oder so ähnlich spielt es sich immer wieder ab in den Swingerclubs dieser Republik. Ich selbst bin es in dieser Schilderung gewesen, habe schon oft so gelegen neben meinem Mann, der es genießt, wenn ich genommen werde von einem anderen. Jemand der mich erst leckt, während mein Göttergatte mich wild küsst auf meinen stöhnenden, weitgeöffneten Mund und dabei meine Brüste liebkost und massiert. Meistens liegt neben mir auf der anderen Seite noch ein dazugekommener Dritter, den ich ebenfalls mit kundiger Hand bediene und der auch von meinem vollen Busen begeistert ist. Wenn dann zwei verschiedene Münder an meinen Nippeln lecken und unten ein dritter Mund seine Zungenfertigkeit beweist bis ich komme, bin ich meistens schon jenseits von Gut und Böse angelangt und merke gar nicht mehr, wie mein Mann dem Kerl in meiner Schere ein bereits ausgepacktes Kondom vor seine Augen hält und dieser versteht, was von ihm verlangt wird, damit der mich dann endlich vögelt! Wenn er es vielleicht noch zusätzlich genießt, dass ich Nylon an den Beinen habe und hohe Hacken trage - dann ist es perfekt.

Es ist erstaunlich, wie viele Männer es gibt, die gerne zusehen, wenn ihre Frauen fremden Kerlen Lust bereiten oder von diesen genommen werden. Für diese sogenannten Wifesharer ist es der größte Liebesbeweis schlechthin, ihr einen Lover zu gönnen, einen echten, lebenden Dildo sozusagen. Vorausgesetzt natürlich, sie liebt ihren Mann, genießt den anderen ohne diesen wirklich zu mögen und geilt sich auch noch auf an der Lust in den Augen ihres eigenen Gatten.

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