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Seidenstrümpfe und Bettpfosten (fm:Nylonsex, 3282 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 19 2018 Gesehen / Gelesen: 16884 / 12055 [71%] Bewertung Geschichte: 9.14 (63 Stimmen)
Eine Ehefrau offenbart ihrem entzückten Gatten ihre unglaublichen, pubertären, feuchten Träume. Der wollte eigentlich nie in die Bretagne, aber wenn das so ist...

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"Ich freu mich schon darauf, wenn wir meine Eltern besuchen, endlich!" Meine Frau schien regelrecht begeistert zu sein von diesem Vorhaben.

Freute ich mich auch? Ein Urlaub in der Bretagne, wenn auch nur für ein verlängertes Wochenende, nichts lieber als das, oder? Nicht nur, dass ich mir die bretonischen Krimis über Kommissar Dupin jedes Mal anschauen musste, wenn die Bücher verfilmt im TV gezeigt wurden, die meine liebe Frau natürlich schon vorher alle gelesen hatte. Nein, nun fuhren wir auch noch an die Originalschauplätze. Dort, wo sie schon als Kind in den Ferien immer mit ihren Eltern war, selbige fuhren weiterhin in die Bretagne und jetzt wohnten sie da auch noch seit längerem.

"Ja, ich freu mich auch!" Gelogen war das nicht, aber reine Freude sprach auch nicht daraus. Jedoch, es gab einen Anreiz. Und den wollte ich kennenlernen. Sie hatte mir etwas von einem Geheimnis sexueller Natur erzählt.

Vor ein paar Tagen hatte sie mich dazu überredet endlich ihre Eltern zu besuchen. an einem dieser langen Wochenenden, wenn der Donnerstag ein Feiertag war und Vatertag und Fronleichnam zu etwas gut waren. Irgendwann musste es ja mal sein und ich stimmte schließlich luststöhnend zu. Luststöhnend deshalb, weil bei diesen aus ihrer Sicht schwierigen Verhandlungen sie jeweils besonders nett zu mir war. Nett bedeutete, sie trug eine hauchdünne Feinstrumpfhose, leicht glänzend, honigfarben, ihre weißen 12cm Pumps und - sonst nichts. Ihre scharfen, rotlackierten Fingernägel arbeiteten bereits wie Spinnenbeine, ihre Zunge massierte mein empfindliches Frenulum aufs Herrlichste. Ich keuchte und speichelte auf ihre umgarnten, langen Beine, die seitlich neben mir lagen und kam wohlig lüstern in ihrem stöhnenden, samtweichen Mund, wobei ich mit der Zunge über das Lackleder ihrer teuren Schuhe fuhr, während wichsende Zangenfinger das Letzte aus mir herauslockten.

Als wäre die Welt so nicht schon schön genug folgte bald das dicke Ende: "Jetzt besuchen wir aber auch meine Eltern, gell?"

Ihre Eltern, wirklich liebe Menschen, ich mochte sie sehr, hatten sich vor einiger Zeit für ihren Altersitz ein kleines Anwesen in der Nähe von Concarneau gekauft und lebten nun dort, wo sie früher jedes Jahr Urlaub machten. Lange schon, bevor die Bretagne zum Inhalt von literarischen Bestsellern wurde. Natürlich war es an der Zeit, sie zu besuchen, oft hatten sie schon nachgefragt, ich konnte mich nicht länger verweigern. Schließlich waren sie es gewesen, die mein kleines Start Up-Unternehmen gesponsert hatten, als niemand daran geglaubt hatte außer meiner süßen Frau, die ich nun auch deshalb in einem schicken Wagen dorthin kutschieren konnte. Sie war in der Lage wirklich jeden zu überreden, wenn sie ihre großen rehbraunen Augen unschuldig von unten auf einen richtete, wobei sie ihrem Vater sicherlich keinen geblasen hatte damals. Der war schon hin und weg von ihr gewesen, als sie ihn bei der Geburt angeschrien hatte, während er hyperventilierend danebenstand. Seine Tochter hatte ihm vor zehn Jahren das gesamte Ersparte abgeschwatzt, ich konnte es ihm in den Jahren darauf mit Zins und Zinseszins und noch mehr zurückzahlen. Apps waren einfach wunderbar, besonders wenn man sie entwickelte. Daraus war unter anderem dieser besagte Altersruhesitz entstanden und ein Segelboot, tatsächlich rauschten meine Schwiegereltern jetzt über die rauen Wellen vor Nordfrankreich wie die silberhaarigen Rentner in den Versicherungsspots. Nur das er eine Glatze hatte.

Und ich eine Frau, die mir im Bett jeden Wunsch erfüllte. Nicht nur wegen mir, nein, sie genoss es ebenfalls, wenn ich stöhnte, eben weil sie so gut war in diesen Dingen. Dann kam sie meistens schon selbst, wenn ich auch kam, ja, tatsächlich, eine Hand verschwand in ihrem nassen Schritt und Ruck Zuck war es geschehen. Als ich ihr vor Jahren gestand, ich würde auf Nylon abfahren, hat es sie nur kurz irritiert, bis sie dann feststellte, wie gut das funktionierte, da war sie Feuer und Flamme, trug nur noch Halterlose und Strumpfhosen zu Röcken und Kleidern, dazu ausgesuchte Pumps, von mir favorisierte und auch gern bezahlte hochhackige, erzog nebenbei unsere zwei Kinder, ja, die mussten natürlich auch mit zu den Großeltern. Und sie kannten die Bretagne schon, in den Schulferien waren sie öfters dort, während meine Frau und ich lieber den Golf von Neapel besuchten, endlich allein und in aufregenden Urlaubsnächten.

Nun würden wir also ein paar Tage dort verbringen in dem Haus, wo meine Frau, oder besser wir, auch ein Zimmer hatten und das so eingerichtet

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