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Bettgeflüster - aber nicht mit Doris (fm:Ältere Mann/Frau, 5086 Wörter) [17/18] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 16 2020 Gesehen / Gelesen: 1863 / 1243 [67%] Bewertung Teil: 9.27 (15 Stimmen)
Während Richard immer noch auf Emilia wartet, verfällt er in Erinnerungen, sowohl seine Frau als auch seine erste reife Geliebte betreffend...

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Für Emilia war es schwer abzuschätzen, was sie John denn wirklich alles erzählte, so eigenartig das auch klingen mochte. Wenn sie an eine Episode dachte, dann konnten das Gefühle und Aktionen gewesen sein, die in Realität Tage andauerten oder gar noch länger. Und in den Schilderungen für ihren dunkelhäutigen aufmerksamen Zuhörer konnte sie dennoch gerade mal den einen oder anderen Satz darüber nur verlieren. Gerade einmal eine Andeutung davon machen, wie wunderbar sie und Richard doch zusammen gefunden hatten, wie ein Herz und eine Seele ... damals ... zu den Zeiten des Valentinstags und drunten am See.

Und wenn Emilia tief in sich hinein fühlte, dann war sie immer noch der Meinung, dass sich daran doch in Wirklichkeit nichts geändert hatte, selbst wenn die äußeren Fakten sehr andere Zeichen setzten. Dass sie immer noch so fühlte wie Richard und er auch wohl kaum anders als damals - das hatten sie sich doch gestern erst versichert, wie sie sich von ihm verabschiedet hatte für dieses eher schon als fatal anzusehend Stelldichein mit seinem Chef und dessen Freuend.

Wie aber war es dann möglich, dass sie nun überhaupt in solch eine Situation gekommen sein konnte, sodass sie versuchte, ihrem Liebhaber zu erklären, wie es denn dazu hatte kommen können.

Aber, wie gesagt, vielleicht war es sogar sehr viel besser, wenn jemand gänzlich unbeteiligter sich das anhörte und dann durchaus daraus seine Meinung kundtun konnte. Einen wirklichen und echten Rat erwartete sie sich ohnedies nicht. Aber es tat wohl gut, zu reden. Irgendwie kam es ja einer Beichte gleich, fiel ihr sehr wohl das doch auch seit noch längerer Zeit gestörte Verhältnis zu ihrem Vater ein, sehr wohl auch bedenkend, welche Einstellung Richard zu Pfaffen, Kirche und Co hatte. Und damals hatte er sich ja auch ganz sicherlich nur ein sehr kleines Blatt vor den Mund genommen und nur ihr zuliebe war es ja nicht gar kein Blatt gewesen. Das würde sie ihm vielleicht ein wenig mehr erklären müssen, was sie damit meinte, dachte sie kurz nach, ehe sie aber am berühmten Tag danach zu erzählen begann. Damals nach dem Valentinstag!

* * * * * * * * * *

Der Zeitpunkt für ihr erstes Mal hätte wohl kaum idealer gewählt werden können, stellten Emilia und Richard beide für sich fest, ohne jedoch darüber reden zu müssen. Ein Freitag, nicht der dreizehnte, sondern der vierzehnte, sodass ein ganzes Wochenende vor ihnen lag. So wie es Richard erhofft und auch geplant hatte und so wie es Emilia gehofft, aber zugleich mit einer gehörigen Portion Ängstlichkeit und flauem Gefühl im Magen herbei gesehnt hatte. Dieses berühmte erste Mal war ja von vordergründigen ominösen Schilderungen und Gerüchten umrankt, dass es nur eines dazu gab, das zu entmystifizieren: Es eben zu tun, um dann mit wachsender Begeisterung festzustellen, dass es richtig gewesen war, auf ihren Freund und Geliebten zu warten, bis sie selbst innerlich so weit und reif war.

Ein Wochenende der Liebe, der Orgasmen, des sich Findens, des Erkundens, der beidseitigen Ekstase - bis hin zur Verausgabung und gar darüber hinaus. Selbst wenn das nicht möglich erschien, so geschah es dennoch, weil einfach sämtliche Schranken und Barrieren und ursprüngliche Hemmungen gefallen waren. Ein Leben jenseits des Limes - das war so unvorstellbar für einen Mathematiker wie wohl die Reise mit Überlichtgeschwindigkeit, ohne sich über Wurmlöcher durch das Universum hanteln zu müssen...

Ein Samstag und ein Sonntag und auch noch die Nächte - eine Unglaublichkeit an Neugierde, an Begierde, an Liebe, an Sex und neuartigen Gefühlen und kaum noch enden wollenden Orgasmen in einem bislang nicht vorstellbarem Ausmaß, was hier alles über die beiden jungen Liebenden herein schwappte. Liebende, die sich erstmals so richtig aus ihrer Schale heraus zu schlüpfen wagten und Dinge sanft und leicht probierten und sodann mit stets zunehmender Begeisterung wiederholten. Und sodann neugierig mit dem anderen zu bereden begannen, um erneute Versuche zu intensivieren und dabei mit noch mehr Geilheit und Lust und Liebe diese zarte Pflanze der Wollust zu bereits früher Blüte zu treiben.

Eine Abfolge von Sex, von neu ausprobierten Stellungen in bald schon jeglicher erdenkbarer Folge, ein Duschen, ja sogar ein sehr gewagter blitzartiger Sprint in den klirrend kalten See, um sich dann erst recht

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