Cuckolds Fantasien (fm:Cuckold, 4114 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chastity | ||
Veröffentlicht: Aug 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 5046 / 4245 [84%] | Bewertung Teil: 9.39 (46 Stimmen) |
Michael und Sarah unterhalten sich über ihre geheimen Sexfantasien |
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Sarah und ich kennen uns schon seit der Grundschule. Mittlerweile sind wir beide 26 Jahre alt und seit 6 Jahren verheiratet. Sarah war früher ein eher pummeliges brünettes Mädchen mit Brille. Während der Pubertät litt sie sehr unter starker Akne, während sie sich danach zu einer wunderschönen Frau mit glatter Haut und langen, braunen Haaren entwickelte. Ihre Sehschwäche gleicht sie mittlerweile mit Kontaktlinsen aus, und wenn sie doch eine Brille trägt, gibt ihr das ein leicht dominantes Lehrerinnenaussehen. Das Einzige, was nicht zu diesem optischen Klischee einer Domina passt, sind ihre eher kleinen Brüste. Wie gesagt, wir kennen uns seit der Grundschule, waren anfangs befreundet, und ab der 9. Klasse dann ein Paar. Meine körperliche Entwicklung war eher gegenläufig zu der von Sarah. War ich der kleine schlanke, blonde Junge, der in der Pubertät durch Fußball und Leichtathletik Muskeln aufbaute, wurde ich dann eher träge und setzte ein wenig Fett an. Angeblich war ich der Mädchenschwarm in meinem Jahrgang, aber gemerkt habe ich davon nichts. Sarah und ich waren immer "Partner in Crime" und da passte nicht zwischen uns. Dass wir nicht nur Freunde waren, wurde uns bewusst, als wir im Alter von 16 auf einer Klassenfahrt erste intime Erfahrungen miteinander hatten. Anfangs war es nur die Neugier auf das andere Geschlecht, aber bald war dann klar, dass wir auch hier komplett auf einer Wellenlänge lagen. Und heute, 10 Jahre später wissen wir, dass wir vielleicht zu sehr auf einer Wellenlänge sind. Mein Name ist übrigens Michael und ich will euch mit auf eine Reise nehmen, die wir in den letzten Jahren unternommen haben und die hoffentlich noch lange weitergeht.
Als wir uns verlobten, war uns klar, dass es eventuell über kurz oder lang zu Problemen führen könnte, dass wir nie sexuelle Erfahrungen mit anderen gemacht hatten. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir das auch nie gebraucht und ich zumindest hatte nie darüber nachgedacht, wie es wohl mit einer anderen Frau wäre. Aber aus unserem Bekannten- und auch Verwandtenkreis kamen regelmäßig Warnungen, sich zuerst auszuprobieren und später zu heiraten. Nur, hätten wir uns dann trennen sollen und uns nach einem Zeitraum X verloben und heiraten? Also besprachen wir dieses Thema wirklich ausführlich. Gefühlt hatten wir in den letzten Jahren sexuell alles ausprobiert, was wir uns vorstellen konnten. Oralverkehr, Analverkehr, im Auto, in einer Umkleidekabine, mit Fesseln, Ölmassagen und noch ein paar Kleinigkeiten, die mir heute nicht mehr einfallen.
Bis dahin hatten wir nie über Sex gesprochen, wir hatten einfach gemacht. Es war erstaunlich schwer miteinander darüber zu reden und glücklicherweise machte Sarah den Anfang. "Was fehlt dir bei unserem Sex?" "Mir fehlt da nichts, ich finde ihn großartig." "Irgendwas fehlt doch bestimmt. Größere Brüste vielleicht?" "Deine Brüste sind perfekt, deine Haut ist wunderschön, deine Muschi ist wie für mich gemacht, wir haben so ziemlich alles an Stellungen durch, was man ohne Verletzungen machen kann. Mir fällt beim besten Willen nichts ein. Aber wie ist es denn bei dir?" Sarah sah mich nicht an und flüsterte mehr als das sie es sagte: "Ich hätte gerne mehr Dominanz." "Wie meinst du das?" "Naja, ich würde ab und zu gerne wie eine Nutte oder Sexsklavin behandelt werden. Hart gevögelt, den Hintern versohlt und so." Kurz blieb mir die Luft weg. "Du wirst lachen, das wäre etwas, was ich auch gerne hätte." Sarah lachte: "Dann passt es doch super." "Nein, du verstehst das falsch. Ich würde auch gerne so behandelt werden." Da blieb Sarah die Luft weg. Dann lachten wir beide. Offensichtlich barg das mit der gleichen Wellenlänge das ein oder andere Problem. Nichtsdestotrotz probierten wir das in der nächsten Zeit aus, aber es fühlte sich nicht sehr authentisch an.
Eines Abends fragte mich Sarah unvermittelt: "Willst du mal zu einer Domina gehen?" Ich musste kurz überlegen, schüttelte dann aber den Kopf. "Das wäre genauso wenig authentisch. Wenn dann sollte das schon jemand machen, der Lust daran empfindet und es nicht für Geld tut." "Ja, das verstehe ich. Wahrscheinlich ist es für eine Frau leichter, jemanden dafür zu finden." "Das kann ich mir gut vorstellen. Du könntest wahrscheinlich fast jeden Typen ins Bett bekommen, ohne viel zu tun. Als Mann hätte ich es schon schwerer. Theoretisch müsstest du dann nur noch einen dominanten Mann finden." "Ja, aber mach dir keine Sorgen, ich würde dich niemals betrügen." Jetzt wollte ich es aber doch genau wissen. "Angenommen, du hättest so jemanden, wie würdest du dir das Treffen denn vorstellen?" "In meiner Fantasie ist es immer ein älterer Mann, der mich zwingt, aufgemacht wie eine Nutte durch die Stadt zu laufen. Ich trage hohe Lederstiefel, einen kurzen Rock oder Shorts, bei denen man erkennen kann, dass ich nichts darunter trage. Ich muss dann in das große Hotel am Kaiserplatz gehen und mich an die
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