Das Töpfchen (fm:Fetisch, 2447 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Sternenzauber | ||
Veröffentlicht: Aug 30 2025 | Gesehen / Gelesen: 1392 / 1186 [85%] | Bewertung Teil: 8.57 (7 Stimmen) |
Dies ist der erste Teil einer Fortsetzungsgeschichte mit einer sehr sanften und subtilen Einführung in ein großes Tabu-Thema, das mich schon seit meiner Jugend in unterschiedlichen Nuancen beschäftigt. |
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"Okay, dann bis morgen Vormittag!", verabschiede ich mich von Carina und setze mich kurz hin. Ich hatte mir mein WE jetzt irgendwie anders vorgestellt, aber wenn sie mich braucht, bin ich natürlich da. Keller ausmisten. Puh. Seit der Trennung von Thorsten ist sie sowieso ein wenig anders geworden und ich verstehe, wenn sie das nicht alleine packt. Wenn ich mich recht erinnere, stand ihr Keller schon immer ganz schön voll. Beim letzten Umzug haben wir da etliche Kartons eingeräumt, die in der Wohnung keinen Platz mehr gefunden hatten. "Hoffentlich kann sie sich von manchen Dingen trennen, damit wir nicht nur umräumen", denke ich.
Am nächsten Morgen mache ich mich rasch fertig, gehe aber nochmal ausführlicher ins Bad, denn Carinas Toilette ist ziemlich hellhörig, sie wohnt in einem toll renovierten Altbau mit richtig alten Holztüren, die alle einen breiten Spalt haben unten, das ist schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, für mich wäre es glaub' nix. Meist bleibt es ja dann nicht beim Kaffee, sondern irgendwann haben dann beide eh Hunger und kochen was. "Ach, mal sehen!" Ich stecke mir meine Haare, damit sie mir nicht ständig ins Gesicht fallen und auch wegen dem Staub nachher, setze mich ins Auto und fahre los.
Gut gelaunt und voller Energie komme ich an und drücke auf die Klingel...
Carina öffnet die Tür, macht sich gerade noch den Knopf der Hose zu und begrüßt mich dann ein wenig überrumpelt mit einem "Hey, da bist du ja!" und fährt sich danach ein wenig hektisch durch die struppeligen Haare.
"Komm rein! Erstmal Kaffee?"
"Hatte ich schon", winke ich ab. "Ich will jetzt erstmal einen Blick in den Keller werfen."
Also steigen wir die knarzende Treppe hinunter. Schummerig beleuchten die Lampen an der Decke die vollgestopften Regale und Türme aus übereinander gestapelten, staubigen Kartons. Von hinten sickert etwas Tageslicht durch ein Fenster voller Spinnweben.
Carina ist das sichtlich unangenehm. "Siehst Du, deswegen brauche ich Dich heute. Ich komm' einfach nicht rum!", entschuldigt sie sich.
"Ach, dafür bin ich da!" "Wo fangen wir an? Das hier ist der größere Raum, oder?" Carina nickt und ich schaue mich um.
"Wenn hier erstmal leer ist, hast du richtig viel Platz", versuche ich sie zu motivieren, "willst du dann nicht gleich einen neuen Boden legen lassen?"
Ich gehe weiter in den anderen Raum. Der ist etwas kleiner, aber auch hier ist alles voll gestellt.
"Wir sollten erstmal hier drin ausmisten", schlägt sie vor, "dann können wir aus dem großen Raum alles herüber räumen, was du aufbewahren willst."
Carina scheint vor dem Berg schon kapitulieren zu wollen. Sie überredet mich dann doch noch zu einer Tasse Kaffee und ein wenig warm quatschen ist bestimmt nicht verkehrt.
"...so! Ich bin ja aber nicht zum Kaffee hierher gekommen" und schiebe die leere Tasse ein wenig weg von mir. "Lass uns anfangen!" pruste ich voller Tatendrang und stehe auf. Wir räumen kurz das Geschirr weg und machen uns wieder auf den Weg in den Keller. Da das Haus in der Zwischenzeit mal 2 getrennte Wohneinheiten hatte, ist die Wohnungstür noch immer wie eine Haustür und abschließbar. Aber es baumelt immer ein Schlüssel draußen, sehe ich, während Carina die Tür zu zieht...
"Bist Du einverstanden mit meinem Vorschlag, dass wir erstmal im kleineren Raum beginnen?"
"Klar, so weit hatte ich noch gar nicht nachgedacht, aber die Idee ist gut!"
"Hoffe nur nicht, dass ich so viel niesen muss nachher...vielleicht öffnen wir einfach das kleine Fenster und die Tür nach oben, damit es
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