Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Ein Wochenende mit der Lustsklavin Bea (fm:Fetisch, 4013 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Dec 31 2025 Gesehen / Gelesen: 1310 / 905 [69%] Bewertung Teil: 9.30 (10 Stimmen)
BDSM-Party im Catonium


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Anonymous Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Weiter in die Play-Welt (extra Gebühr, aber lohnenswert): Hier schwereres Equipment - Peitschenbänke, Käfige, Rigging-Punkte. Ich sperrte Bea in einen Käfig, während Mia und ich zusahen und uns gegenseitig fingerten. Dann holten wir sie raus, legten sie auf eine Bank und ich peitschte sie leicht mit einer Bullwhip (vorsichtig, safe), während Mia mit einem Vibrator ihre Klit bearbeitete. Bea bettelte: "Mehr, Herr... bitte!" Sie kam explosionsartig, schrie ihren Safeword fast, aber hielt durch.

Nach dem intensiven Spiel in der Play-Welt brachten wir Bea in die Kuschel- & Fessellounge. Die Area war weich beleuchtet, mit großen Matten, Decken, Kissen und niedrigen Sofas - perfekt für Aftercare. Bea lag erschöpft, aber glücklich in meinen Armen, den Kopf auf Mias Schoß. Ihre Haut glühte noch von den Striemen, ihre Fotze und ihr Arsch pochten von den vielen Orgasmen. Wir streichelten sie sanft, flüsterten ihr Lob ins Ohr, gaben ihr Wasser zu trinken. "Ruhe dich aus, Lustsklavin", sagte ich. "Wir sind gleich wieder da."

Mia und ich wechselten einen hungrigen Blick. Die Nacht war noch jung, und wir waren noch lange nicht satt. "Lass uns noch etwas Freiwild suchen", flüsterte Mia mir zu, ihre Augen glänzten vor Geilheit. Wir ließen Bea in der Obhut eines freundlichen Awareness-Mitglieds zurück (sie schlummerte schon halb) und tauchten wieder ins Gewimmel ein.

Mia entdeckte ihn zuerst: einen nackten, sportlichen Sub Ende 20, muskulös, glatt rasiert, mit einer schwarzen Lederkopfmaske, die nur den Mund freiließ. Er kniete vor einer selbstbewussten Femdom in Lack und hohen Stiefeln, die ihn an kurzer Leine hielt. Mia sprach die Herrin an - Consent und Regeln wurden schnell geklärt. Die Femdom grinste: "Er ist ausdauernd und gehorsam. Benutzt ihn, wie ihr wollt."

Mia führte den maskierten Sub an seiner Leine zu einem der erhöhten Podeste in der Romanik-Area, wo ein breiter Ledersling hing - perfekt zum Ficken in der Schwebe. Sie stellte sich vor ihn, zog ihren Latexrock hoch und spreizte die Beine. "Leck mich erstmal richtig warm, Sklave." Er kniete sich sofort hin, seine maskierte Zunge tauchte gierig in ihre triefende Fotze ein. Mia packte seinen Hinterkopf, ritt sein Gesicht hart, stöhnte laut, während die Femdom zusah und sich selbst fingerte.

Dann schwang Mia sich in den Sling, Beine weit gespreizt, Fotze offen und einladend. "Fick mich, Sklave. Hart und tief." Der Sub erhob sich, sein harter, dicker Schwanz ragte steil nach oben. Er drang ohne Vorwarnung in sie ein - animalisch, brutal, genau wie Mia es liebte. Er stieß zu wie ein Maschine, tief und schnell, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Mia schrie vor Lust, ihre Titten wippten im Corset, sie zog an seinen Nippeln, kratzte über seine Brust.

Die Femdom stand daneben, gab ab und zu Kommandos: "Tiefer, Sklave! Gib der Herrin alles!" Mia kam zweimal hintereinander, ihr Körper bäumte sich im Sling auf, sie squirtede über seinen Bauch. Erst als sie völlig befriedigt war, zog sie ihn raus, küsste die Femdom auf den Mund und sagte: "Danke für das geile Stück. Er ist perfekt." Die Herrin nahm ihren Sub wieder an die Leine, er tropfte noch vor Mias Säften.

Während Mia ihren Ritt genoss, streifte ich allein durch die Areas und entdeckte sie: eine absolut atemberaubende Sklavin, Mitte 20, mit endlos langen, schlanken Beinen, die in extrem hohen Heels endeten. Sie trug nur einen winzigen Lederstring - ouvert, ihre blanke Fotze und ihr Arsch völlig frei zugänglich. Ihr Dom, ein älterer Herr in Lederweste, führte sie an der Leine. Ich sprach ihn an: "Darf man sie zur Fremdnutzung haben?" Er grinste breit. "Klar, sie liebt es, benutzt zu werden. Aber nur mit Kondom."

Die Langbeinige war ein Traum: Ihre endlosen Beine, glatt und muskulös, endeten in roten Heels, die sie noch größer wirken ließen. Ihr Lederstring war ouvert, ihre Schamlippen geschwollen und feucht, bereit für alles. Ihr Dom nickte mir zu, als ich sie an der Leine zu der breiten, gepolsterten Bank in der Play-Welt führte. Die Area war erfüllt von Stöhnen, Peitschenknallen und dem Geruch von Schweiß und Sex. Um uns herum spielten andere Gruppen, aber wir schufen unseren eigenen Kreis der Verdorbenheit.

Ich befahl ihr: "Runter auf alle Viere, Sklavin. Arsch hoch." Sie gehorchte sofort, senkte den Kopf devot, spreizte die Beine so weit, dass ihre tropfende Fotze und ihr enges Arschloch perfekt exponiert waren. Ich rollte ein Kondom über meinen harten Schwanz, kniete mich hinter sie und strich erstmal über ihre glatten Backen, knetete sie hart. Dann setzte ich an - drang langsam, aber unnachgiebig in ihre enge Fotze ein. Sie war heiß, umklammerte mich wie ein Schraubstock. "Fuck, du bist eng", knurrte ich und begann zu stoßen: Tief, hart, rhythmisch. Jeder Stoß ließ ihre langen Beine zittern, ihre Titten schaukelten vor und zurück.

Während ich sie doggy nahm, kam der erste andere Mann dazu - ein bulliger Dom mit tätowierten Armen, sein Schwanz schon steif und pochend. Er stellte sich vor ihren Kopf, packte ihre Haare und schob seinen dicken Schaft in ihren Mund. Sie würgte kurz, als er tief eindrang, aber saugte sofort gierig, ihre Wangen hohlten sich ein, während sie blies. "Gute Sklavin", lobte er. "Nimm ihn ganz." Ich fickte sie weiter von hinten, spürte, wie ihr Körper bei jedem Stoß vibrierte, ihre Säfte liefen über meine Eier.

Dann gesellte sich das Paar hinzu: Der Dom, ein älterer, erfahrener Typ in Lederhose, und seine devote Partnerin - eine kurvige Brünette mit Piercings in den Nippeln, nackt bis auf ein Halsband. "Mitmachen?", fragte er. Ich nickte. Nun waren wir drei dominante Männer und zwei devote Lustsklavinnen. Die Brünette kniete sich neben die Langbeinige, küsste sie, während wir sie benutzten. Der neue Dom zog die Brünette zu sich, befahl ihr, sich hinzulegen und die Beine zu spreizen. Er drang in sie ein, fickte sie missionar, während sie die Langbeinige leckte - Zunge tief in ihrer Fotze, genau da, wo mein Schwanz rein- und rausglitt.

Ich zog raus, wechselte zu ihrem Arsch - mit Gleitgel glitt ich rein, dehnte ihr enges Loch. Sie schrie auf vor Lust, drückte sich mir entgegen. Der tätowierte Dom fickte jetzt ihren Mund brutaler, bis zum Anschlag, Speichel lief über ihr Kinn. Der dritte Dom nahm die Brünette hart, klatschte gegen ihren Arsch, während sie weiterleckte. Die Luft war erfüllt von nassen Geräuschen, Stöhnen, Befehlen: "Härter! Saug stärker! Nimm es tiefer!"

Mia tauchte plötzlich auf, ihre Wangen gerötet von ihrem eigenen Abenteuer, die Fotze noch glänzend von ihrem letzten Orgasmus. "Ich will auch", hauchte sie heiser, ihre Augen hungrig. Sie legte sich neben die Brünette, zog die Knie an die Brust und bot sich an. Der tätowierte Dom wechselte zu ihr - drang mit einem harten Stoß in Mias nasse Fotze ein. Sie stöhnte laut, packte seine Hüften und zog ihn tiefer. "Fick mich wie ein Tier!", befahl sie. Er gehorchte, rammte sie mit voller Kraft, ihre Titten wippten wild.

Ich fickte die Langbeinige weiter anal, während die Brünette jetzt meinen Arsch leckte, ihre Zunge kreiste um meinen Schaft, wo er in das Loch der Langbeinigen verschwand. Der dritte Dom nahm die Brünette doggy, bildete eine Kette: Er in ihr, sie leckend an mir, ich in der Langbeinigen, und der Tätowierte in Mia. Die beiden Sklavinnen kamen fast synchron - zitternd, squirting, ihre Säfte vermischten sich auf der Bank.

Wir rotierten: Ich nahm Mia jetzt, fickte sie hart in den Arsch, während sie die Langbeinige küsste und fingerte. Die Doms wechselten die Sklavinnen, fickten sie in allen Löchern - Mund, Fotze, Arsch. Es war ein Wirbel aus Körpern, Schweiß und Lust: Deepthroats, die zum Würgen führten, aber mit hungrigen Augen; harte Klapse auf Ärsche, die rote Marken hinterließen; Finger, die Klits bearbeiteten, bis Orgasmen wie Wellen kamen.

Mia kam mehrmals, schrie ihre Geilheit raus: "Mehr! Fickt mich geil durch!" Die Langbeinige bettelte um Gnade, kam aber weiter, ihr Körper ein zitterndes Wrack. Die Brünette saugte abwechselnd an allen Schwänzen, schluckte Sperma, das wir über ihre Gesichter spritzten (außerhalb der Kondome, safe und konsensuell).

Nach der puren, ungezügelten Orgie lösten wir uns schwer atmend. Die Sklavinnen lagen da, übersät mit Marken, Sperma und Säften, glücklich erschöpft. Wir Doms klopften uns anerkennend auf die Schultern, bevor jeder zu seinen Partnern zurückkehrte. Mia und ich, immer noch high, machten uns auf den Weg zurück zu Bea, bereit, unsere eigene Lustsklavin mit der aufgestauten Energie zu verwöhnen.

Sie war erholt, die Augen leuchteten auf, als sie uns sah. "Habt ihr mich vermisst, Herr und Frau?", fragte sie devot.

"Mehr als du denkst, Lustsklavin", sagte ich und zog an ihrer Leine. "Jetzt bist du wieder dran - die Nacht ist noch nicht vorbei." Wir führten sie zurück in eine private Ecke, bereit für die nächste Runde mit unserer eigenen, perfekten Bea.

Später in der Kuschel- & Fessellounge: Weichere Mats, Couches. Hier kuschelten wir zu dritt, ich hielt Bea, Mia streichelte sie.

Gegen vier Uhr morgens verließen wir das Catonium, alle drei high von der endlosen Nacht. Bea ging gehorsam an meiner Leine, nackt bis auf das Halsband, die Nippelklemmen und den Plug, den ich ihr wieder eingesetzt hatte. Mia hakte sich bei mir ein, ihre Latexkleidung klebte leicht vom Schweiß, ihre Augen immer noch wild vor Geilheit. Die kühle Nachtluft auf dem kleinen, abgeschiedenen Parkplatz vor dem Club fühlte sich belebend an.

Schon von Weitem hörten wir das Stöhnen. Auf dem Parkplatz, nur schwach beleuchtet von ein paar Laternen, bot sich ein geiles Bild: Zwei Sklavinnen lagen quer über Motorhauben von zwei Autos, Beine weit gespreizt, und wurden von mehreren Männern hart durchgefickt. Die eine - eine blonde mit Tattoos - lag auf dem Rücken, ein Typ stieß blank tief in sie hinein, während ein zweiter ihren Mund nahm. Die andere, eine rothaarige mit prallen Titten, kniete doggy über der Haube, ein Schwanz in der Fotze, ein zweiter abwechselnd in ihrem Arsch. Einige der Männer kannten wir von der Party drinnen, andere waren neu - offenbar Gäste, die später gekommen waren oder einfach draußen weitermachten.

Ich blickte zu Mia. Sie leckte sich über die Lippen, ihre Augen leuchteten auf. "Gott, ist das geil", flüsterte sie. Ich nickte ihr zu - wir verstanden uns ohne Worte.

"Mia, nimm Bea mit. Geht neben die Autos mit den beiden Schlampen." Sie zog Bea an der Leine mit sich und stellte sich direkt neben das erste Auto. "Auf die Knie, Lustsklavin. Mundfotze auf", befahl Mia laut genug, dass die Männer es hörten. Bea sank sofort auf die Knie, öffnete gehorsam den Mund, die Zunge herausgestreckt.

Einer der Männer, der gerade neben der blonden Sklavin gewartet hatte, kam sofort zu ihr. Sein Schwanz war schon halb steif - Bea blies ihn mit Hingabe, saugte tief, würgte leicht, als er in ihren Rachen stieß. Binnen Sekunden war er steinhart. Er zog sich zurück, ging zur blonden Schlampe auf der Motorhaube und drang blank in ihre tropfende Fotze ein - hart und tief. Sie schrie vor Lust auf.

Blank war nicht unser Ding - wir spielten immer safe. Deshalb nahm ich Bea an der Leine, zog sie hoch und führte sie zu unserem Auto, nur wenige Meter weiter. "Über die Motorhaube, Lustsklavin. Arsch hoch, Beine breit." Bea gehorchte sofort, legte sich mit dem Oberkörper auf die warme Haube, streckte den Arsch raus, ihre Fotze und der Plug glänzten im Laternenlicht.

Ich drehte mich zu den Männern um - drei von ihnen hatten uns bemerkt und kamen neugierig näher, Schwänze schon wieder oder immer noch hart. Ich grinste sie an. "Kondom an, Jungs, und ihr dürft sie geil vögeln. Sie hält viel aus."

Wie ein eingespieltes Team zogen sie Kondome über. Der Erste - ein großer, muskulöser Typ, den ich von drinnen kannte - zog den Plug aus Beas Arsch und drang direkt anal in sie ein. Bea stöhnte laut auf, drückte sich ihm entgegen. Der Zweite stellte sich vor ihren Kopf, schob seinen Schwanz in ihren Mund. Der Dritte kniete sich darunter und leckte ihre Fotze, fingerte sie gleichzeitig.

Sie vögelten sie gefühlvoll und doch hart - abwechselnd in Arsch und Fotze, mal doppelt, mal single, immer tief und rhythmisch. Bea war im Himmel: Sie stöhnte um den Schwanz in ihrem Mund herum, kam mehrmals, ihr Körper bebte auf der Motorhaube. "Ja... benutzt mich... bitte...", wimmerte sie zwischendurch. Die Männer lobten sie: "Geile Sklavin", "Nimmt alles", während sie sie durchrammten.

Mia hatte inzwischen die andere Seite des Parkplatzes im Blick. Die rothaarige Schlampe wurde gerade frei, der Mann zog sich aus ihr zurück. Mia öffnete unseren Kofferraum, holte den großen schwarzen Strap-on heraus, schnallte ihn sich um und ging direkt auf sie zu. "Darf ich?", fragte sie den aktuellen Ficker kurz - er nickte grinsend. Mia stellte sich hinter die Rothaarige, die immer noch über der Haube lag, und drang mit dem dicken Gummischwanz in ihre Fotze ein.

Die Männer rundherum johlten laut, pfiffen, als sie sahen, wie Mia die Schlampe hart durchfickte - tiefe, schnelle Stöße, ihre Hüften klatschten gegen den Arsch. "Ja, gib's ihr!", rief einer. Mia lachte kehlig, packte die Haare der Frau und zog ihren Kopf zurück, während sie sie ritt wie ein Hengst. Die Rothaarige schrie vor Lust, kam zitternd, als Mia noch fester zustieß.

Der Parkplatz war erfüllt von Stöhnen, Klatschen und dem Geruch von Sex. Nachdem die drei Männer Bea nacheinander zum Höhepunkt gebracht und selbst in den Kondomen abgespritzt hatten, zogen sie sich zurück, bedankten sich mit einem Nicken bei mir. Bea lag schwer atmend über der Haube, Sperma und Säfte tropften von ihr, ein seliges Lächeln im Gesicht.

Mia kam zurück, den Strap-on noch angeschnallt, verschwitzt und zufrieden. "Jetzt nach Hause", sagte ich heiser. Wir halfen Bea ins Auto, deckten sie mit einer Decke zu, und fuhren los in unsere Suite zurück (wieder Mövenpick, für Kontinuität).

Der Samstag war ein ruhigerer Tag gewesen: Wir hatten Bea den Vormittag verwöhnt, mit Shopping, schönem Essen, gutem Wein, viele Gespräche - einfach wie Freunde mit gleicher Wellenlänge. Abends waren wir früh ins Bett gegangen - alle drei eng umschlungen, Bea in der Mitte, immer noch unsere devote Lustsklavin.

Am Sonntagmorgen weckte uns das helle Licht der Wintersonne, das durch die bodentiefen Fenster der Mövenpick-Suite fiel. Mia und ich lagen schon wach, streichelten Bea, die sich genüsslich räkelte. Meine Schlampe küsste Beas Nippel, ich hatte zwei Finger tief in ihrer immer feuchten Fotze. Bea stöhnte leise, spreizte die Beine weiter. "Guten Morgen, Herr... guten Morgen, Frau... bitte benutzt mich."

Wir hatten gerade begonnen, als es an der Tür klopfte - pünktlich um zehn Uhr.

Es war er: Tim, der Mann, den wir am Freitagabend an der Hotelbar im Wasserturm kennengelernt hatten. Mitte dreißig, gepflegt, Hemd und Jeans, ein bisschen schüchtern, aber mit einem hungrigen Blick, der die ganze Zeit an Bea gehangen hatte. Er hatte uns kaum geglaubt, als ich ihn spontan eingeladen hatte: "Komm Sonntag früh in unsere Suite. Die Lustsklavin steht dir zur Verfügung - aber wir sind mit dabei." Er hatte gelacht, gedacht, es sei ein Scherz. Doch die Adresse und Zimmernummer, die ich ihm gegeben hatte, hatten ihn neugierig gemacht.

Nun stand er da, mit großen Augen, als ich in Boxershorts öffnete und ihn hereinbat. Bea lag nackt auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, Mia in einem hauchdünnen Morgenmantel daneben. "Setz dich erstmal", sagte ich und deutete auf den Sessel am Fußende des Bettes. Tim setzte sich steif, seine Wangen röteten sich, sein Blick klebte an Bea.

Mia und ich grinsten uns an. Wir ließen ihn erstmal zuschauen. Ich zog Bea zu mir, küsste sie tief, während Mia ihre Titten knetete und an den Nippeln saugte. Bea stöhnte laut, spielte mit - sie wusste genau, was wir vorhatten. Tim rutschte unruhig auf dem Sessel herum, seine Hose spannte schon deutlich.

"Komm her, Tim", sagte ich schließlich. "Bea zeigt dir, was du verpasst hast."

Bea erhob sich graziös vom Bett, ging nackt auf ihn zu, kniete sich vor ihm hin. Sie sah zu mir - ich nickte. Von sich aus öffnete sie seinen Gürtel, zog die Hose herunter. Sein Schwanz sprang steif heraus - durchschnittlich groß, aber hart wie Stahl. Bea lächelte ihn an, devot und doch einladend. "Darf ich, Herr Tim?" Er nickte stumm, völlig überfordert.

Sie nahm ihn in den Mund - langsam, tief, mit all ihrer Erfahrung. Ihre Zunge kreiste um die Eichel, sie saugte sanft, dann tiefer, bis er in ihrer Kehle war. Tim keuchte laut, seine Hände zitterten, als er vorsichtig in ihre Haare griff. "Oh Gott... das ist... unglaublich", stöhnte er. Er hatte offensichtlich noch nie so einen Blowjob erlebt - nicht mal ansatzweise.

Mia und ich beobachteten das ungleiche Paar: Der schüchterne Tim und unsere perfekte Lustsklavin, die ihm eine völlig neue Welt zeigte. Bea leckte ihn von den Eiern bis zur Spitze, saugte an seinen Hoden, deepthroatte ihn, bis Tränen in seinen Augen standen - vor Lust, nicht vor Schmerz.

Dann stand sie auf, drehte sich um und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Langsam ließ sie sich auf seinen Schwanz sinken - blank, wir hatten vorher den Eindruck, dass Tim clean war - er war der schüchterne Blümchen.Sex.Typ. Tim stöhnte tief auf, als er in ihre enge, heiße Fotze glitt. Bea begann zu reiten - erst langsam, kreisend, dann schneller, härter. Ihre Titten wippten vor seinem Gesicht, er nahm eine instinktiv in den Mund, saugte unbeholfen, aber begeistert.

Mia und ich hatten uns inzwischen selbst: Ich fickte meine Schlampe doggy auf dem Bett, während wir beide das Schauspiel beobachteten. "Sieh nur, wie sie ihn um den Verstand bringt", flüsterte Mia mir zu. Ich stieß tiefer in sie, wir kamen fast synchron mit den ersten Stöhnen von Tim.

Doch es blieb nicht bei dem "Paar".

Bea zog Tim hoch, führte ihn zum Bett. "Jetzt alle zusammen", sagte sie leise, mit einem Blick zu mir.

Es wurde ein wildes, intensives MFMF. Tim in der Mitte einer Welt, die er nur aus Pornos kannte - und selbst die wahrscheinlich nur aus alten Kinos. Bea legte sich auf den Rücken, zog ihn zwischen ihre Beine. Er drang wieder in sie ein, fickte sie jetzt selbstbewusster, aber immer noch staunend. Mia setzte sich auf Beas Gesicht - Bea leckte sie gierig, während Tim sie nahm. Ich kniete mich hinter Tim, nein, nicht anal bei ihm, sondern ich fickte Mia von hinten, während sie auf Bea ritt.

Dann wechselten wir: Bea blies Tim, während ich sie doggy nahm und Mia sich darunter legte, um Beas Kitzler zu lecken. Tim sah zu, wie mein Schwanz in Beas Fotze glitt, nur Zentimeter von seinem entfernt - seine Augen wurden noch größer. "Das... das ist... irre", keuchte er.

Bea übernahm wieder die Führung: Sie legte Tim auf den Rücken, ritt ihn reverse cowgirl, sodass er ihren Arsch sehen konnte, wie sein Schwanz in sie rein- und rausglitt. Mia und ich küssten uns daneben, ich fingerte sie, während wir zusahen. Dann setzte sich Mia auf Tims Gesicht - sein erstes Facesitting. Er leckte unbeholfen, aber lernwillig, und Mia dirigierte ihn sanft: "Genau da... fester... ja, so."

Ich nahm Bea anal, während sie Tim ritt - ein doppelter Ritt, der Tim fast überforderte. Er stöhnte in Mias Fotze hinein, seine Hände krallten sich in Beas Hüften. Bea kam zuerst, ihr Körper zitterte, zog sich um beide Schwänze zusammen. Dann Mia, dann ich - tief in Beas Arsch. Tim hielt am längsten, aber als Bea sich herunterbeugte und ihn tief küsste, während Mia und ich ihre Nippel zwirbelten, explodierte er endlich - tief in Bea, mit einem langgezogenen, animalischen Stöhnen.

Er lag danach völlig fertig da, schwer atmend, die Augen glasig. "Ich... ich hab keine Worte", murmelte er. "Das war... das Beste, was ich je erlebt habe." Er war mental und körperlich durch - auf die beste Art. Bea kuschelte sich an ihn, streichelte ihn sanft, während Mia und ich ihn anlächelten.

Nach einer Dusche und einem Kaffee verabschiedeten wir ihn an der Tür. Er umarmte uns alle drei, küsste Bea noch einmal lange und dankbar. "Danke... für alles. Ich werde das nie vergessen."

Die Tür schloss sich. Mia und ich zogen Bea zurück ins Bett. "Jetzt wieder nur wir drei", sagte ich. "Und dann bringen wir dich nach Hause, Lustsklavin."

Das Wochenende endete perfekt - erschöpft, befriedigt und mit der Gewissheit, dass wir bald wieder kommen würden.

Dann brachten wir Bea zurück - erschöpft, glücklich, übersät mit Marken. "Das war das geilste Wochenende ever", flüsterte sie. Wir küssten sie zum Abschied. "Bis bald, Lustsklavin."

Mia und ich grinsten uns an - wir wussten, das war nicht das letzte Mal im Catonium mit Bea.



Teil 2 von 3 Teilen.
alle Teile anzeigen



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Anonymous hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Anonymous, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Anonymous:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Fetisch"   |   alle Geschichten von "Anonymous"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english