Lustsklavin Bea– Die GSLP-Party im Equinox (fm:Fetisch, 4826 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jan 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 219 / 141 [64%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Ein Wochenende der puren Lust in Hamburg mit Bea | ||
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Ein Wochenende der puren Lust - Die GSLP-Party im Equinox
Nach unseren unvergesslichen Abenteuern mit Bea konnten Mia und ich nicht genug bekommen. Wir kontaktierten Monique und Daniel erneut und baten darum, ihre Lustsklavin für ein weiteres Wochenende auszuleihen - diesmal für die berühmte GSLP-Party im Club Equinoxe in Hamburg. "Freitag bis Sonntag", sagte ich. "Wir nehmen sie mit auf eine heiße HÜ-Party, wo es richtig zur Sache geht." Sie willigten ein, und am Freitagabend holten wir Bea ab. Sie trug ein schlichtes Kleid, darunter nichts - bereit für alles. Monique reichte mir die Leine mit einem Lächeln: "Viel Spaß bei der Geht Sofort Los-Party. Passt auf, dass sie nicht zu sehr überfordert wird."
Bea stieg ins Auto, und Mia, meine geile Schlampe, zog sie sofort zu sich auf den Rücksitz. Während ich fuhr, küsste Mia sie leidenschaftlich, fingerte sie schon leicht. "Du wirst heute Nacht unser Spielzeug sein - und nicht nur unseres", flüsterte Mia. Bea stöhnte leise: "Ja, Frau Mia... ich gehöre euch."
Wir kamen pünktlich um 19:30 Uhr am Club Equinoxe an, ein unauffälliges Gebäude mit ausreichend Parkplätzen in der Umgebung. Die GSLP war eine reine Herrenüberschuss-Party: Ein Frau-zu-drei-bis-vier-Männer-Ratio, perfekt für intensive, direkte Begegnungen. Kein BDSM-Fokus, sondern pure Lust, Gangbangs und leidenschaftliche Action in den großzügigen Lounges und Spielbereichen. Die Atmosphäre war elektrisierend - moderne Bars, Umkleiden mit Schließfächern, kontaktlose Sanitäranlagen und Duschen.
Wir hatten uns an den Dresscode gehalten: Ich in schwarzer Hose und dunklem Hemd, Mia in einem engen, roten Latexkleid, das ihre Kurven betonte, High Heels und Strümpfe. Bea als unsere Lustsklavin: Ein winziger Lederstring, der ihre Fotze kaum bedeckte, Nippel frei, und die Leine um den Hals. Wir bezahlten den Eintritt - 35€ als Paar, plus 15€ für Bea als Frau - und bekamen Sekt für die Damen. Keine Handys erlaubt, Kondome pflichtgemäß überall verfügbar. Die Party startete um 20:00 Uhr, Frauen und Paare durften früher rein, Männer ab 20:00, um den Flow zu halten.
Drinnen war es schon heiß: Die Musik pulsierte, nicht zu laut, passend zur Stimmung. Große Matten und Spielbereiche, Bars mit unlimitierten Softdrinks. Viele Männer - gepflegt, in schicken Outfits - und weniger Frauen, alle sexy und einladend.
Wir hatten Bea kaum auf die große, zentrale Matte in der Mitte des Hauptspielbereichs geführt, da war sie schon umringt. Das Schild an ihrer Leine - "Freies Fickspielzeug - Kondom pflicht, Consent first" - wirkte wie ein Magnet. Innerhalb von Minuten standen sieben Männer um sie herum, Schwänze schon hart, Augen hungrig. Bea kniete in der Mitte, nackt bis auf das Halsband, die Beine gespreizt, ihre Fotze glänzend vor Erregung.
"Los geht's, Lustsklavin", sagte ich leise und zog einmal kurz an der Leine. "Zeig ihnen, was du kannst."
Bea im Gangbang-Rausch Jeder von Beas Orgasmen in dieser Nacht war ein eigenes Spektakel - ihr Körper reagierte so intensiv, so unkontrolliert, dass die Männer um sie herum immer wieder staunten und noch geiler wurden. Hier die detailliertesten Momente, wie sie kam, wieder und wieder, bis sie nur noch ein zitterndes, nasses Bündel Lust war.
Der tätowierte Typ mit dem dicken, gebogenen Schwanz fickte sie von hinten, als wäre sie sein persönliches Fickfleisch. Seine Stöße waren tief und gnadenlos, die Eichel traf bei jedem Mal genau ihren G-Punkt. Bea keuchte zuerst nur, dann wurden ihre Laute höher, animalischer. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an - die Oberschenkel zitterten, ihr Arsch drückte sich ihm entgegen, als wollte sie ihn noch tiefer reinsaugen.
"Oh fuck... ich... ich komm...", wimmerte sie um den Schwanz in ihrem Mund herum. Dann explodierte es: Ihre Fotze zog sich in schnellen, krampfartigen Wellen zusammen, melkte seinen Schwanz. Ein lauter, heiserer Schrei brach aus ihr heraus, während ein warmer Schwall klarer Flüssigkeit aus ihr herausspritzte - ein hoher Bogen, der direkt auf die Matte klatschte und seine Oberschenkel traf. Ihr Körper bebte
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