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Die Macht der Demütigung 2 (etwas hardcore) (fm:Dominanter Mann, 3635 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 13 2026 Gesehen / Gelesen: 488 / 394 [81%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Die nächste Einladung zu einem Treffen mit Heinz, meinem Dominator, ging von uns aus!

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Die Macht der Demütigung (2)

Die nächste Einladung zu einem Treffen mit Heinz ging von uns aus, als ich meinem Mann vorschlug, es in unserer Wohnung stattfinden zu lassen, war er einverstanden. Zuvor erzählte ich ihm davon, dass Heinz die Bewerbungsfotos von mir machen will, umsonst natürlich! Die Einladung an ihn sollte also eine Entschädigung im Voraus für ihn sein.

Ich gab mir bei den Vorbereitungen alle Mühe, und bereitet ein deftiges, warmes Abendessen vor, von dem ich glaubte, dass es unserem beleibten Nachbarn schmecken würde. Er kam fast pünktlich, brachte eine Flasche Schnaps und mir sogar einen kleinen Blumenstrauß mit. "Oh, womit haben wir das verdient?", kaum waren meine Worte herausgerutscht, da wurde mir deren Doppeldeutigkeit bewusst. Mein Mann bedankte sich überschwänglich bei ihm, der auch sofort den doppelten Sinn erkannt hatte und lächelte. "Ich hoffe, das Essen Yvonnes ist Deinen Aufwand wert!" Er trank nur selten Schnaps, weil er Alkohol generell nicht gut vertrug, war aber so höflich, dies unerwähnt zu lassen.

"Du trinkst doch sicher wieder Bier, Heinz! Ich habe extra Bayrisches kalt gestellt!" Der Nachbar zog die Augenbrauen hoch, "Zur Feier des Tages könnte es ruhig ein Fläschchen Weißwein sein, es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ich Euch mit meiner Fotokunst weiterhelfen kann!" Mein Mann war ebenso verdutzt wie ich, "Dann muss ich schnell in den Keller, bin gleich zurück!" Sprach"s und war sofort verschwunden.

"Komm zu Papi, Schlampe!", Heinz zog mich wie selbstverständlich zu sich heran und grapschte gleichzeitig nach meinem Arsch und meinen Titten. "Ich weiß, diese härtere Tour hat Dir gefehlt!" Seine Hand fuhr von meinem Hintern zu meinem Schamhügel, und die Finger pressten sich durch den Stoff in meine Ritze. Er rieb sie, wusste genau, was er damit bei mir bewirkte, ich wurde schlagartig geil und tastete meinerseits unter seinem Bauch nach dem erwachenden Teufel in Schlangengestalt. "Später vielleicht!", ich hatte die Eingangstür zu unserer Wohnung gehört und wir trennten uns rechtzeitig.

Der Abend verlief einigermaßen harmonisch, ich war aufgekratzt und animierte genau wie Heinz meinen Mann zum Trinken. "Probiere mal mein Geschenk für Dich, das ist mein Lieblingsschnaps!" Er wollte sich Heinz gegenüber keine Blöße geben und gemeinsam sprachen sie dem Teufelszeug zu.

Heinz kann definitiv mehr vertragen, und so dauerte es nicht lange, dass mein Mann mehr und mehr die Kontrolle verlor, "Danke, dass Du die Aufnahmen von Yvonne machst, damit kommt sie bestimmt bei Anderen gut an!" Heinz schaute mich dreckig grinsend an, "Ganz bestimmt! Bei wem auch immer!" Klar, er spielte auf die Aktaufnahmen an, aber das wussten nur wir Beide! Mein Blick ging wieder einmal zu dem deutlichen Zelt in seiner Hose.

Ich hatte auch schon leicht einen kleben, als die Sprache meines Mannes undeutlicher und die Zusammenhänge unklarer wurden. Er zeigte Ermüdungserscheinungen und war bald darauf neben mir auf der Couch eingeschlafen. "Legen wir ihn doch bequemer hin!", ich folgte dem Rat des Nachbarn, stand auf und bückte mich, um seine Beine auf das Sofa zu legen. Während ich noch bemüht war, stand Heinz schon hinter mir, schlug meinen Rock über meine Hüften nach oben. Es geschah so schnell, ich wollte mich protestierend aufrichten, aber er drückt meinen Oberkörper wieder herunter.

Seine gierigen Finger schoben sich an dem Zwickel meines Slips vorbei in meine nasse Möse. Er begann sofort, mich zu fickte, und ich geile Stute hielt still, stützte mich an der Rückenlehne der Couch ab, und war dem äußeren Anschein nach noch immer mit den Beinen beschäftigt.

"Darauf wartest Du doch schon die ganze Zeit, Du Schlampe!" Er hatte Recht, meine Muschi war feucht, aber dass er es noch im Beisein meines Mannes versuchen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich bäumte mich auch nicht mehr auf, als er meinen Slip bis zu den Kniekehlen herab zog, meine Pobacken in seine kräftigen Hände nahm und durchwalkte. Mit einer Hand schien er dann seinen Schwanz aus der Hose zu ziehen, denn ich spürte nur drei seiner Finger in meiner Dose!

Seine Eichel musste nicht lange suchen, ich war bereit, sie aufzunehmen! Mit einem kräftigen Ruck, der mich fast auf das Sofa neben meinen Mann

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