Lustsklavin Bea - ein Wochenende auf Sylt (fm:Fetisch, 3437 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jan 24 2026 | Gesehen / Gelesen: 159 / 102 [64%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| eine Fortsetzung im hohen Norden... | ||
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Lustsklavin Bea - ein Wochenende auf Sylt
Der Freitagabend begann mit dem scharfen, salzigen Wind vom Watt, der durch die offenen Fenster des Reetdachhauses in Kampen wehte. Das abgeschiedene Haus lag direkt an der Wattseite - umgeben von hohen Dünen und dichtem Schilf, fernab von jeder Straße, jedem Licht, jedem neugierigen Blick. Nur das endlose Grau des Wattenmeers, das bei Ebbe wie eine glatte, silbrige Ebene dalag, und das tiefe, rhythmische Rauschen der Nordsee. Wir fünf - Daniel, Monique, Mia, Bea und ich - stiegen aus dem Auto. Die Sonne stand noch hoch genug, um unsere Haut golden zu färben, aber die Luft trug schon die beißende Kühle des Meeres. Der Geruch von Tang, Salz und feuchter Erde hing schwer in der Luft und mischte sich mit der rohen, pulsierenden Vorfreude, die uns allen in den Adern pochte.
Mia, meine geile Schlampe, trug ein dünnes, weißes Sommerkleid - so dünn, dass man bei jedem Schritt ihre harten Nippel durch den Stoff sah und die Konturen ihrer prallen Titten erahnen konnte. Sie wusste genau, was heute Nacht passieren würde: Sie würde nicht mehr nur meine Partnerin sein. Sie würde ein williges Spielzeug werden - für alle. Bea, unsere Lustsklavin, hatte während der Fahrt schon ihre Beine leicht gespreizt, ihre Fotze feucht vor Erregung, als ob sie ahnte, dass sie heute Nacht wieder die Kette tragen würde. Ihre Augen glänzten, als sie ausstieg - devot, aber hungrig.
Kaum war die schwere, alte Holztür hinter uns ins Schloss gefallen, änderte sich die Atmosphäre schlagartig. Die Luft wurde dicker, die Stille fast greifbar. Monique, mit ihrem scharfen, dominanten Blick, zog ein schwarzes Lederhalsband aus ihrer Tasche - dickes, weiches Rindsleder, 4 cm breit, mit einem glänzenden silbernen Ring vorne und einem kleinen, kalten Edelstahlschloss hinten. Ohne ein Wort trat sie hinter Bea, strich mit den Fingernägeln langsam über ihren Nacken - von der Haarlinie hinunter zur Wirbelsäule -, ließ sie die Gänsehaut spüren, bevor sie das Leder um ihren Hals legte. Das Leder schmiegte sich eng an die warme Haut, drückte leicht auf die Kehle, gerade genug, um Bea den Atem stocken zu lassen. Monique schloss das Schloss mit einem scharfen, metallischen Klicken - das Geräusch hallte durch den Flur wie ein Startschuss. Bea erschauderte am ganzen Körper, ihre Haut bekam sofort eine feine Gänsehaut, ihre rosa Nippel richteten sich hart auf und drückten gegen den dünnen Stoff ihres weißen Shirts. Der Duft ihrer Erregung stieg sofort auf - ein leichter, moschusartiger, süßlicher Geruch, der in der Luft hing und uns allen den Mund wässrig machte. Monique befestigte eine dünne, aber schwere Metallkette an dem Ring - 1,5 Meter lang, kalt und schwer - und reichte das Ende mir. "Heute Abend gehört sie uns allen", sagte sie mit ruhiger, aber unerbittlicher Stimme. "Aber sie muss es sich erst verdienen - mit jedem Tropfen Schweiß, mit jedem Wimmern, mit jedem Zucken ihrer Fotze, mit jedem Mal, wenn sie bettelt, dass wir aufhören - und wir es nicht tun."
Daniel holte die Ledermanschetten hervor - dickes, schwarzes Leder mit polierten Metallringen, das bei jeder Bewegung leise klimperte. Mia bekam sie angelegt: Er zog ihre Arme hinter den Rücken, schnallte die Manschetten fest um ihre Handgelenke, verband sie mit einer kurzen Kette, sodass sie sich kaum bewegen konnte. Dann die Fußfesseln - um ihre Knöchel, mit einer Kette dazwischen, die ihre Schritte auf winzige, demütige Trippelschritte beschränkte. Mia sank sofort auf die Knie, ihre Knie weit gespreizt, sodass ihre glatte, schon feuchte Fotze offen dalag - die äußeren Schamlippen leicht geschwollen und dunkelrosa, die inneren Lippen glänzend vor Nässe, ein dicker, klarer Faden Lustsaft zog sich zwischen ihren Schenkeln und tropfte langsam auf den Holzboden. Ihr Blick war gesenkt, aber ihre Brust hob und senkte sich schnell, ihr Atem ging stoßweise - eine perfekte, stille Unterwerfung, die uns allen den Puls höher trieb. Mia war immer meine Schlampe gewesen, aber heute spürte ich schon den Anfang ihrer Entwicklung: Sie genoss die Fesseln, die Enge, die Demütigung - ihre Fotze wurde noch nasser, als sie die Kette klimpern hörte, und sie leckte sich über die Lippen, bettelte stumm um mehr. Ihre Augen glänzten - nicht nur vor Geilheit, sondern vor einem neuen, tiefen Bedürfnis: sich völlig hinzugeben, sich benutzen zu lassen, sich verlieren zu dürfen.
Ich nahm die Kette und führte Bea ins Wohnzimmer, zwang sie, auf allen Vieren zu kriechen. Der weiche Teppich rieb an ihren Knien, ließ rote Spuren zurück, und bei jedem Schritt spürte sie die Schwerkraft der
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