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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Cuckold, 2660 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 26 2026 Gesehen / Gelesen: 1804 / 1609 [89%] Bewertung Geschichte: 9.39 (38 Stimmen)
Sie Passt auch in: Fetisch / Natursekt / Dominater Mann / Ältere Susanne (58, pummelig) und Thomas (60, Potenzprobleme) fahren in den Urlaub. Auf einem Rastplatz beobachtet Susanne ein schwules Paar beim harten Sex – das weckt ihre unterdrü

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Ich habe noch nie einem schwulen Paar beim Sex zugeschaut. Wenn ich ehrlich bin: Ich habe überhaupt noch nie irgendwem beim Sex zugeschaut. Nicht mal Hetero. Und jetzt stand ich da, vielleicht zehn Meter entfernt, und starrte.

Der Schwanz, der da immer wieder in den Arsch des anderen verschwand, war wunderschön. Dick. Lang. Adern traten hervor, die Eichel glänzte feucht, obwohl ein Kondom drüber war. Jedes Mal, wenn er ihn fast ganz herauszog, sah ich die ganze Länge - mindestens zwanzig Zentimeter, vielleicht mehr -, bevor er ihn mit einem harten Stoß wieder bis zum Anschlag reinschob. Der Gefickte stöhnte jedes Mal laut auf, ein kehliges, animalisches Geräusch.

"Ja... fick mich... los, besorg's mir..."

Das Ziehen in meinen Brustwarzen wurde schmerzhaft intensiv. Meine Nippel standen steif ab, drückten gegen den Stoff meines Shirts. Und zwischen meinen Beinen wurde es heiß. Richtig heiß. Ich spürte, wie meine Schamlippen anschwollen, wie sich Feuchtigkeit in meinem Slip sammelte, wie sie langsam nach außen sickerte. Meine Möse zuckte. Einmal. Zweimal. Ich presste die Schenkel zusammen, aber das machte es nur schlimmer.

Der Fickende schob jetzt noch härter zu, die Stöße wurden schneller, lauter klatschte Haut auf Haut. Plötzlich hob er den Kopf - und schaute direkt zu mir.

Ich erstarrte. Herzrasen. Panik. Ich wollte weglaufen, aber meine Beine gehorchten nicht.

Er lächelte. Ein breites, wissendes Lächeln. Und zwinkerte mir zu.

Oh Gott.

Er unterbrach nicht eine Sekunde. Fickte einfach weiter, tiefer, härter. Der andere stöhnte jetzt fast schon wimmernd.

Meine Gedanken rasten. Plötzlich sah ich mich selbst da liegen. Auf dem Tisch. Die Beine gespreizt. Derselbe riesige Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Derselbe harte Stoß. Derselbe Rhythmus. Ich spürte, wie meine Klit pochte, wie meine Möse sich zusammenzog, leer und gierig.

Der Fickende schlug dem anderen plötzlich fest auf den Arsch. Das Klatschen hallte durch den Wald.

"Du kleines Fickstück... schau mal nach rechts."

Der Gefickte drehte den Kopf. Sah mich. Sein Gesicht wurde schlagartig knallrot - Scham, Erregung, beides gleichzeitig. Aber sein Stöhnen wurde noch lauter, noch geiler. Sein ganzer Körper zitterte.

Der andere griff nach vorne, packte den harten Schwanz des Gefickten und wichste ihn schnell und fest.

"Ja... wichs mich weiter... ich komme..."

Er schaute mich dabei an. Direkt in die Augen. Sein Blick war pure Lust.

"Ja, mein Fickstück... spritz ab... zeig der Dame, wie du kommst..."

"Jaaa... jetzt... ich komme...!"

Sein Körper bäumte sich auf. Sein Schwanz pumpte in der Faust des anderen - dicke, weiße Stränge schossen heraus, klatschten unter die Tischplatte, tropften ins Gras. Ein Schwall nach dem anderen. Er stöhnte dabei so laut, dass ich dachte, man müsste es bis zur Autobahn hören.

Meine Möse lief aus. Ich spürte, wie mein Slip völlig durchnässt war, wie die Nässe an meinen Innenschenkeln herunterlief. Ich wollte mich anfassen. Wollte mich reiben. Wollte, dass mich genau dieser Schwanz jetzt fickt. Hart. Tief. Bis ich schreie.

Der Fickende zog sich plötzlich aus dem Arsch des anderen, das Kondom glänzte von Gleitgel.

"Los, auf die Knie und blas meinen Schwanz."

Der andere ging sofort runter, zog sich das Kondom vom Schwanz und nahm ihn tief in den Mund. Er schaffte fast die ganze Länge - ich sah, wie sich seine Kehle wölbte, wie er würgte, aber nicht aufhörte.

"Oh ja... ich komme gleich... ich werde dich als meine Schlampe markieren..."

Er zog den Schwanz raus, nahm ihn in die Hand und wichste ihn schnell und hart direkt vor dem Gesicht des Knienden.

"Hier, du Fickstück..."

Der erste Schuss traf ins Gesicht - quer über die Wange, über die Nase. Der zweite landete direkt im offenen Mund. Der Schwanz pumpte weiter, dicke Ladungen schossen heraus, füllten den Mund, liefen über das Kinn. Der Typ hielt den Kopf fest, drückte den Schwanz noch einmal tief rein, ließ die letzten Tropfen in den Rachen laufen.

Dann drehte er den Kopf des Gefickten in meine Richtung.

"Zeig's ihr."

Der andere öffnete den Mund. Voller Sperma. Weiß, dick, glänzend. Er schaute mir direkt in die Augen. Und schluckte. Langsam. Bewusst. Der Adamsapfel hüpfte. Ein letzter Tropfen lief ihm übers Kinn.

Ekel und Geilheit kämpften in mir. Sperma im Mund - für mich war das immer ekelhaft. Immer. Und doch lief meine Möse wie ein Wasserfall. Ich spürte, wie meine Schamlippen vor Geilheit pochten, wie meine Klit so geschwollen war, dass sie fast schmerzte.

Ich hob kurz die Hand. Winkte den beiden zu. Ein kleines, zittriges Winken.

Dann drehte ich mich um. Schnell. Zu schnell. Und stolperte fast über meine eigenen Füße, während ich zurück zum Wohnmobil lief.

Mein Slip war klatschnass. Die Innenseiten meiner Oberschenkel glänzten feucht bestimmt. Jeder Schritt rieb meine geschwollene Möse aneinander. Ich spürte, wie die Nässe durch den Stoff sickerte, wie sie wahrscheinlich schon Flecken auf meiner Hose hinterließ.

Ich war total aufgewühlt. Meine Brustwarzen schmerzten vor Erregung. Meine Möse zuckte leer und gierig. Und in meinem Kopf spielte sich ein Film ab, der nicht mehr aufhören wollte.

Ich wollte gefickt werden.

Von genau so einem Schwanz.

Hart. Tief. Ohne Gnade.

Kapitel 2

Der Duft von frischem Kaffee zog schon durchs Wohnmobil, als ich die Maschine gerade durchlaufen ließ. Ich stand da, lehnte mich gegen die kleine Küchenzeile und scrollte weiter auf meinem Handy. In letzter Zeit hatte ich ein Faible für Cuckold-Geschichten entwickelt. Richtig eklig geile Sachen. Typen, die zuschauen, wie ihre Frauen von anderen gefickt werden. Große Schwänze, die in enge Mösen stoßen, während der Ehemann nur wichsen darf. Ich wurde dabei jedes Mal ziemlich geil. Mein Schwanz füllte sich mit Blut - nicht steinhart wie früher, aber immerhin genug, dass ich ihn richtig wichsen konnte. Ich musste allerdings absolut geil sein, sonst fiel er mir nach zwei Minuten wieder in sich zusammen. Und wenn ich richtig erregt war, kam es manchmal so schnell und so viel, dass mir das Sperma nur so rauslief. Dann fand ich es plötzlich geil, es zu schlucken - nur in dem Moment, wenn ich noch high von der Geilheit war. Direkt danach spritzte ich meistens noch mal ab, und der zweite Schuss landete dann in meiner Socke. Denn sobald der Orgasmus vorbei war, ekelte ich mich vor dem Gedanken, Sperma im Mund zu haben. Total verrückt. Ich sollte echt mal zu einem Urologen gehen. Ich wusste, dass Susanne es vermisste. Richtig genommen zu werden. Hart. Tief. Lange. Ohne dass ich nach drei Stößen schon weich wurde.

Ich hörte die Tür aufgehen. Susanne kam rein.

Sie sah... anders aus. Zerstreut. Fahrig. Ihre Wangen waren hochrot, hektische Flecken zogen sich über ihren Hals bis runter zum Ausschnitt. Ihre Augen glänzten, als wäre sie gerade gekommen. Oder kurz davor. Sie ließ sich sofort auf die Sitzbank fallen und atmete tief durch, als müsste sie sich erst mal sammeln.

"Was ist passiert?", fragte ich leise. Meine Stimme klang ängstlich, obwohl ich keine Ahnung hatte, warum.

"Keine Angst", sagte sie und lachte kurz, fast hysterisch. "Nichts... außer dass ich absolut geil bin."

Ich starrte sie an. Erstaunt. Mein Schwanz zuckte in der Hose.

"Da... da war ein schwules Pärchen", begann sie. "Die haben ganz offen gefickt. Direkt am Picknicktisch im Wald. Sie haben mich gesehen und einfach weitergemacht. Der eine hatte einen wunderschönen Schwanz. Groß. Stark. Dicke Adern. Ich hab noch nie so einen gesehen."

Ich reichte ihr eine Tasse Kaffee. Sie umklammerte sie mit beiden Händen wie eine Ertrinkende.

"Es war so geil, den beiden zuzuschauen", fuhr sie fort. Ihre Stimme zitterte leicht. "Wie sie ordinär geredet haben. "Fick mich, besorg's mir." Und zum Schluss... spritzte er ihm alles ins Gesicht und in den Mund. Das musste er mir präsentieren. Voll mit Sperma. Er hat geschluckt, während er mich angesehen hat. Es war ekelhaft... und absolut geil."

"Hast du...", ich schluckte, "hast du dir vorgestellt, er würde..."

"Mich ficken", fiel sie mir ins Wort. "Jaaaa... ohhh."

Ich reichte ihr meine Hand und zog sie hoch. Meine Finger zitterten ein bisschen. Ich öffnete den Knopf ihrer Hose, zog den Reißverschluss runter und schob Hose und Slip gleichzeitig bis zu ihren Knöcheln runter. Sie stieg raus, ich bugsierte sie zum Bett hinten im Wohnmobil. Sie legte sich sofort hin, spreizte die Beine weit. Ihre Fotze glänzte. Richtig nass. Die Schamlippen waren geschwollen, dunkelrot, und die Feuchtigkeit lief ihr schon an den Innenseiten der Schenkel runter. Ein silbriger Faden hing zwischen ihren Lippen.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und schob ohne Vorwarnung zwei Finger rein. Sie war so nass, dass sie sofort nachgaben. Der dritte Finger folgte direkt. Sie stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück.

"Stell dir vor, das ist nur seine Eichel", flüsterte ich heiser. "Und gleich schiebt er dir den ganzen Schwanz rein."

Ich fing an, sie mit den Fingern zu ficken. Tief. Schnell. So tief ich konnte. Meine Hand wurde ganz glitschig von ihrer Nässe.

"Ja... ja... ooooh... er soll mich hart ficken... mmmh... ich bin sein... FICKSTÜCK..."

Ich schob ihr auch noch den kleinen Finger rein. Vier Finger jetzt. Sie dehnte sich um mich, ihre Möse saugte sich an meinen Fingern fest.

"Ja, du bist sein Fickstück", keuchte ich. "Lass dich von ihm ficken. Lass ihn dich durchnehmen."

Ich spürte, wie sie kurz vorm Kommen war. Ihre Schenkel zitterten, ihre Atmung ging stoßweise.

"Dann wirst du seinen Schwanz blasen", fuhr ich fort, "und er markiert dich als seine Schlampe. Spritzt dir seinen Saft ins Gesicht. Voll in den Mund."

In dem Moment beugte ich mich vor und leckte einmal fest über ihren Kitzler. Nur einmal. Hart mit der flachen Zunge.

Sie explodierte.

Ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Ein Schwall Flüssigkeit schoss aus ihr - nicht viel, aber genug, dass es spritzte. Sie schrie leise auf, ihre Möse zuckte um meine Finger, melkte sie. Ich leckte weiter, saugte an ihrem Kitzler, aber sie schob mich nach ein paar Sekunden weg. Überreizt. Zu empfindlich.

Ich stand auf, stellte mich zwischen ihre Beine. Mein Schwanz war halbsteif, aber pochend. Ich zog ihn raus und begann zu wichsen. Schnell. Fest.

"Ja... los... wichs deinen Schwanz... und spritzt auf meine Fotze..."

Das hatte sie noch nie gesagt. Noch nie so ordinär. So direkt. Es machte mich wahnsinnig.

"Ja... ich... ah... komme..."

Mein Saft tropfte raus. Nicht in hohen Bögen wie früher, sondern in dicken, trägen Tropfen. Er landete direkt auf ihrem Loch, lief zwischen ihre Schamlippen, mischte sich mit ihrer Nässe.

Und dann passierte etwas, das mich sprachlos machte.

Susanne nahm mit einem Finger etwas von meinem Sperma auf. Sah es an. Und leckte den Finger ab. Kurz. Dann spuckte sie es sofort wieder aus.

"Blärgh... igitt... niemals."

Sie griff nach ihrer Kaffeetasse, spülte den Mund nach.

Ich lachte leise, obwohl mein Herz raste.

"Ich möchte...", begann ich. Die Worte fielen mir schwer. Aber ich hatte sie so oft in meinem Kopf gehört. "Ich möchte, dass du in diesem Urlaub mit einem fremden Schwanz fickst. Und ich schaue zu."

Sie schaute ruckartig hoch. Erstaunt.

"Ist das dein Ernst?"

"Ja. Ich weiß, dass du es vermisst. So einen richtig harten Fick. Ich liebe dich. Und ich möchte deine Lust in den Augen sehen, wenn dich ein fremder Mann fickt."

Sie starrte mich an. Lange.

"Ich liebe dich auch", sagte sie leise. "Ich glaube, ich hätte dich eh drauf angesprochen. Sagst du das nur, damit ich meine Lust stille... oder hast du..."

"Ja", unterbrach ich sie. "Ich hätte auch Lust drauf. Ich fände es sehr geil, das zu sehen. Wie du gefickt wirst."

"Das hat doch einen Namen... ich komme nicht drauf."

"Cuckold", sagte ich. "Ich habe in letzter Zeit öfters solche Geschichten gelesen."

"Genau", lachte sie. "Also bist du mein Cucki."

Sie lachte wieder, diesmal befreit. Und zog mich zu sich runter für einen Kuss. Ihre Lippen schmeckten nach Kaffee.

"Aber wie soll das gehen?", fragte sie dann. "Ich kann schlecht zu einem Typen gehen und sagen: "Hast du einen großen Schwanz und würdest du mich damit ficken?""

"Warum nicht?", lachte ich.

"Nein... irgendwie wird sich schon was ergeben."

Ich stieg wieder nach vorne, setzte mich ans Steuer und fuhr weiter Richtung Süden. Die Straße zog sich dahin, die Landschaft wurde hügeliger.

Susanne räusperte sich hinter mir.

"Entschuldige... die Gedanken machen mich wuschig. Ich muss kurz nach hinten. Lass dich bitte nicht ablenken vom Fahren."

Sie ging nach hinten. Ich hörte, wie sie in einer Schublade kramte. Dann das leise Summen. Der Satisfyer. Sie legte sich ins Bett, spreizte die Beine wieder und begann, sich zu bearbeiten.

Ich hörte ihr Stöhnen. Leise erst, dann lauter. "Mmmh... ja... fick mich... mit deinem großen Schwanz..."

Ich hielt das Lenkrad fest umklammert. Mein Schwanz zuckte schon wieder in der Hose.

Der Urlaub hatte gerade erst angefangen.

Und er würde ganz anders werden, als wir beide gedacht hatten.



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