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Unser erstes Mal (im Freundeskreis) (fm:Das Erste Mal, 6514 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 30 2026 Gesehen / Gelesen: 2384 / 1881 [79%] Bewertung Geschichte: 9.30 (20 Stimmen)
Wir teilen uns diesen Account und geben in unseren Geschichten sehr persönliche und intime Einblicke aus unserer gemeinsamen Vergangenheit preis. Die folgende Geschichte beschreibt unser "erstes Mal" sowie den Abend zuvor. Aus der Mann-Pers

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© Rylee Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

In unserem Freundeskreis ist Körperkontakt nichts Ungewöhnliches. Wir sind generell locker miteinander. Doch bei ihr ist diesmal alles anders. Ich stehe etwas näher bei ihr als sonst, meine Hand liegt etwas tiefer an ihrer Hüfte, der Moment dauert etwas länger und meine Absichten sind eindeutig.

Wir lachen, halten intensiven Blickkontakt, und ich wünsche mir, sie könnte meine Gedanken lesen, meine Gier, meine Lust, meine Fantasien erahnen. Immer wieder necke ich sie, berühre sie spielerisch, zwicke sie leicht und zu meiner Überraschung spielt sie mit.

Es fühlt sich gut an, sehr gut sogar.

Dann kündigt sich die nächste Runde Getränke im wahrsten Sinne an. Ich muss dringend aufs Klo. Doch Schlange stehen kommt nicht infrage. Also drehe ich ab und gehe in Richtung der dunklen Ecke hinter dem Vereinsheim. Als ich an ihr vorbeigehe packe ich sie bei der Hand, ziehe sie leicht zu mir und frage:

"Begleitest du mich? Ist ein bisschen düster da hinten ..."

Sie lacht, frech und charmant zugleich und zu meiner Überraschung kommt sie mit. Händchenhaltend gehen wir los. In meinem Kopf macht sich leichte Verunsicherheit breit: Was mache ich hier eigentlich und was ist das denn für eine bescheuerte Idee?

Aber sie lächelt und hält meine Hand fest. Das gibt mir Sicherheit und somit kann diese Aktion nicht so schlecht sein. Zumindest rede ich es mir ein. Es folgt ein Gefühl von Übermut gepaart mit der Sicherheit die sie mir gibt.

Jetzt oder nie, denke ich mir! Ich bleibe stehen, ziehe sie sanft an mich heran, lege meine Arme um sie und sehe ihr tief in die Augen. Und dann geschieht es.

Wie ein Sturm bricht es aus uns heraus. Kein Zögern, kein langsames Tasten. Unser Kuss ist wild, ungezähmt, voller Gier. Lippen und Zungen treffen sich mit einer Intensität, die alles um uns herum verschwinden lässt. Jeder Atemzug, jede Bewegung, jede Berührung spricht nur eine Sprache: Verlangen.

Ihre Finger graben sich in meinen Nacken, meine Hände liegen an ihrer Taille, gleiten tiefer an ihre Hüften vorbei und greifen fest an ihren Hintern, der sich perfekt in meine Hände schmiegt. Unsere Körper pressen sich gegeneinander, hungrig, haltlos. Mit jeder Berührung will ich ihr zeigen, dass es nicht nur ein Kuss ist. Kein bedeutungsloser Moment. Ich will, dass sie spürt, was in mir brennt.

Ich lasse sie spüren, dass ich sie will, sie begehre und vorallem, dass ich sie ficken will! Nicht aus Spielerei, sondern aus echtem, brennendem Verlangen. Dieser Moment ist kein Spiel. Es ist ein Versprechen.

Plötzlich durchbricht ein Geräusch die Nacht. Schwere Schritte. Dann eine Stimme, ganz nah, viel zu nah:"Oh, sorry! Ich dacht, hier wär keiner."

Wie vom Blitz getroffen erstarren wir. Unsere Lippen trennen sich ruckartig. Mein Herz hämmert in der Brust. Ihre Augen sind weit, ihr Atem geht schnell. Wir beide stehen wie eingefroren in der Dunkelheit, eng aneinander, kaum ein paar Zentimeter voneinander entfernt, doch jetzt ist da plötzlich ein Dritter.

Die Silhouette kommt ein paar Schritte näher, bleibt stehen.

Es ist ihr Freund.

Er blinzelt in die Dunkelheit, versucht zu erkennen, wer da vor ihm steht. Aber hier ist kaum Licht, nur Schatten. "Kein Stress", murmle ich so beiläufig wie möglich und trete einen halben Schritt zurück.

Mein Puls ist auf Anschlag, meine Hände noch warm von ihr. Sie steht ruhig neben mir, doch ich spüre die Anspannung in ihrem Körper. Er sieht kurz in unsere Richtung, hebt eine Braue, nicht fragend, sondern wissend. Dann dreht er sich mit einem kurzen Nicken um.

Er sagt nichts.

Aber wir wissen beide: Er hat es bemerkt. Vielleicht nicht genau gesehen, was passiert ist. Vielleicht nicht erkannt, wer genau da gerade beinahe übereinander herfällt. Aber das Geräusch, die Nähe, die Körpersprache. Man muss kein Genie sein, um eins und eins zusammenzuzählen. Die Dunkelheit schützt uns nicht genug.

Die Schritte entfernen sich wieder, erst langsam, dann schneller, als wolle er nicht wahrhaben, was gerade passiert ist. Wir stehen noch einen Moment da, still, beide leicht außer Atem. Beide etwas enttäuscht, dass der Moment so enden musste.

Dann sieht sie mich an. Ihre Lippen noch immer leicht geöffnet, ihre Haare etwas zerzaust, der Blick so voller Adrenalin, dass es mir eiskalt und heiß zugleich den Rücken hinunterläuft.

"Scheiße..." flüstert sie, halb lachend, halb erschrocken.

Ich nicke. "Der hat's gecheckt."

"Meinst du?"

"Definitiv."

Für einen Moment ist es still. Und dann geschieht etwas Unerwartetes. Sie lacht. Nicht laut, sondern leise, kribbelnd, als würde sie selbst nicht glauben, was gerade passiert.

"Na toll", sagt sie, "jetzt hast du mich nicht nur im Dunkeln rumgekriegt, sondern auch noch fast auffliegen lassen."

Ich grinse, trete wieder einen halben Schritt näher und lege meine Stirn gegen ihre. "Aber ich hab dich rumgekriegt."

Die Lust ist nicht verschwunden, sie wird nur in Schach gehalten, gezähmt durch die Realität. Aber sie ist noch da. Wir brauchen ein paar Minuten, um uns zu fangen. Der Moment ist wie eine wilde Achterbahnfahrt, intensiv, berauschend und plötzlich brutal unterbrochen. Wir haben keine Wahl: Wir müssen zurück zur Party, zurück in die Normalität.

Also tun wir das Einzige, was jetzt bleibt. Wir ziehen die Fassade wieder hoch und gehen zurück zur Party, schnappen uns neue Getränke, reihen uns wieder in den Freundeskreis ein, lachen mit den anderen und reden über Belanglosigkeiten. Von außen sieht alles ganz gewöhnlich aus. Aber nichts ist mehr wie vorher.

Unsere Blicke und Berührungen treffen sich immer wieder. Intensiv, geladen, manchmal nur für Sekunden, manchmal etwas zu lang, manchmal zu intim. Und jedes Mal fühlt es sich an, als würde sich die Welt für einen winzigen Moment nur um uns drehen.

Die Gier ist unerträglich. Ich will sie. Jetzt. Wieder. Und ich weiß, sie fühlt genau dasselbe. Aber es gibt keine Möglichkeit. Keine dunkle Ecke mehr. Keine unbeobachtete Sekunde.

Der Abend zieht sich, die Musik wird leiser, die Gespräche seltener, und langsam lichtet sich die Runde. Ein letzter Blick. Kein Kuss. Kein Wort. Nur ein kurzes, tiefes Lächeln, ein Nicken und alles ist gesagt.

Zuhause bin ich wie ferngesteuert. Ich bin verrückt vor Geilheit, voller Bilder, voller Gefühle. Der Kuss, ihre Nähe, ihre Haut, ihr Geruch. All das hallt nach, vibriert in mir wie ein Echo, das nicht verstummt.

Im Schlafzimmer angekommen, lasse ich mich aufs Bett fallen. Ich schließe die Augen und sofort ist sie wieder da. Ihr Gesicht. Ihr Lächeln. Der Blick, mit dem sie mich den ganzen Abend gereizt hat. So lebendig, als stünde sie direkt vor mir. Ich spüre fast ihre Hand auf meiner Wange, ihren Atem an meinem Hals.

Meine Hand wandert wie von selbst zu meinem Schritt. Mein Schwanz ist hart, pulsierend, als würde er selbst nach Erlösung verlangen. Ich packe ihn fest, spüre die Spannung, die sich schon den ganzen Abend in mir aufgebaut hat.

In meinen Gedanken ist sie es, die mich berührt. Ihre Finger, ihre Lippen, ihr Mund. Warm, weich, fordernd. Ich sehe sie vor mir, wie sie vor mir kniet, ihre Haare halb ins Gesicht gefallen, ihre Augen auf mich gerichtet. Wie sie mich langsam berührt, mich mit der Zunge umspielt und mich mit jeder Bewegung tiefer in ihren Bann zieht.

Ich beginne zu wichsen. Zuerst langsam, genießerisch, jeden Moment in meiner Fantasie auskostend. Dann schneller. Mein Atem wird kürzer, mein ganzer Körper angespannt. Ich stelle mir vor, wie ich sie packe, wie ich sie unter mir spüre. Ihre Haut, ihr Duft, ihre Hitze. Ich dringe in sie ein, tief, fordernd, begleitet von ihrem Keuchen, ihrem Zittern, ihrem Stöhnen.

Jeder Stoß ist wie ein Schrei in meinem Innern. Ich bin nicht allein in diesem Moment. Ich spüre sie, als wäre sie wirklich da und dann überrollt es mich. Mein Orgasmus kommt wie eine Welle, heftig, beinahe roh. Ich stöhne laut auf, spüre, wie mein Samen in kräftigen Schüben über meine Hand schießt. In diesem Moment ist es nicht nur körperliche Erleichterung. Es ist etwas viel intimeres und größeres.

In diesem Moment weiß ich, dass auch sie jetzt wach liegt. Dass ihre Gedanken genauso bei mir sind wie meine bei ihr. Ich stelle mir vor, wie sie sich unter ihrer Decke bewegt, ihre Hand zwischen ihren Beinen, ihre Finger, die über ihre feuchte Haut gleiten.

In meinen Gedanken sehe ich, wie sich ihre Brust hebt, wie sich ihre Lippen öffnen, wie sie sich selbst zur Ekstase bringt, mit mir in Gedanken und dem Wunsch, von mir gefickt zu werden. Und dieser Gedanke lässt mich noch tiefer in das Gefühl sinken, dass wir in diesem Moment dasselbe begehren. Unsere Körper getrennt, doch unsere Lust miteinander verwoben.

Ich liege da, mein Atem wird langsam ruhiger. Mein Körper entspannt sich, aber mein Herz schlägt noch immer schnell. Mein Schwanz wird weich, doch das Gefühl bleibt. Dieses starke, fast unheimlich schöne Gefühl von Nähe.

Ich öffne die Augen und starre an die Decke. Im Zimmer ist es still, aber in meinem Kopf hallen ihre Bilder nach. Ihr Lachen. Ihr Flüstern. Ihr Stöhnen. Leise, fordernd, wie ein Versprechen, das zwischen uns liegt.

Wir sind verbunden. Nicht durch Worte. Nicht durch Berührungen. Sondern durch das, was wir beide in dieser Nacht gefühlt haben. Durch die Gier und die Leidenschaft zueinander.

Ein schlechtes Gewissen? Fehlanzeige! Es geht nur um sie und um mich! Alles andere ist egal und es ist nur der Anfang!

Es ist Sonntagmorgen, und ich wache leicht verkatert auf. Das Erlebnis mit ihr auf der gestrigen Party fühlt sich an wie eine Mischung aus Traum und Fantasie. Vor dem Einschlafen habe ich mir noch eingeredet, dass alles nur eine Momentaufnahme gewesen sei, die von zu viel Alkohol und guter Stimmung beeinflusst wurde. Ich ging davon aus, dass sich alles wieder normalisiert, sobald eine Nacht darüber vergangen ist und alle wieder nüchtern sind.

Doch weit gefehlt. Der erste Gedanke am Morgen kreist erneut um sie. Ein tiefes Verlangen und eine fast greifbare Lust breiten sich in meinem Kopf aus. Ich kann mir absolut nicht erklären, wie ich so plötzlich so schwach werden konnte.

Zumindest rede ich mir immer wieder ein, dass es überraschend und völlig aus dem Nichts kam. Doch wenn ich ehrlich bin, war da schon immer dieses gewisse Kribbeln in ihrer Nähe. Meine Vernunft hat bisher die Oberhand behalten. Der Gedanke daran, dass sie einen Freund hat und unser Freundeskreis uns das niemals verzeihen würde, hat mich bislang davon abgehalten, diese Fantasien weiter zu spinnen.

Dabei muss ich mir eingestehen, dass mich das eine oder andere Gerücht über sie und so manche Erzählung schon immer sehr erregt haben. Ein Mauerblümchen ist sie scheinbar noch nie gewesen, und bei aller Kritik von links und rechts habe ich nie über sie geurteilt. Ganz im Gegenteil.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie ihrem Freund nicht treu ist. Dass sie die eine oder andere Männergeschichte laufen hat und im Bett ganz sicher nicht die liebevolle Süße ist, die man auf den ersten Blick vermuten würde. Genau damit entspricht sie dem Typ Frau, den ich zu diesem Zeitpunkt bevorzuge: offen für Abenteuer, sexuell aktiv, schlank, gutaussehend, sportlich und vor allem dreckig und willig.

Kurz gesagt: Ich stehe auf Schlampen. Dreckige, wilde, hemmungslose Schlampen, die daraus kein Geheimnis machen. Was für manche wie eine Beleidigung klingen mag, ist für mich keine, sondern der Inbegriff von unkompliziertem, geilem Spaß.

Ich sitze am Küchentisch, der Kaffee schmeckt nach nichts. Immer wieder wandert mein Blick zum Handy. Ein Teil von mir will einfach schreiben, der andere hält mich zurück. Cool bleiben. Auf keinen Fall zuerst schreiben.

Doch je länger ich warte, desto stärker kriecht dieses Gefühl in mir hoch. Ein leises Unbehagen, das sich wie ein Knoten in meinem Bauch festsetzt. Was, wenn wir aufgeflogen sind? Was, wenn sie zu Hause gerade den Stress ihres Lebens erlebt?

Ein leises Pling.

Mein Herz macht einen winzigen Sprung.

Sie: "Hey, überraschend gute Party gestern! Verkatert?"

Ich lese die Nachricht zweimal. Ihre Stimme hallt in meinem Kopf nach, und ich spüre, wie sich meine Mundwinkel heben.

Ich: "Hi ... war schon ein bisschen verrückt gestern. Verkatert nicht, aber ... immer noch ziemlich aufgegeilt. Ich dachte, das geht weg, wenn ich nüchtern bin"

Ein paar Sekunden Stille. Dann vibriert das Handy wieder.

Sie: "Haha ... willst du denn, dass die Geilheit weggeht?!"

Ein kurzer Atemzug, länger als nötig.

Ich weiß, sie spielt mit mir, und genau das macht es schlimmer.

Ich: "Ehrlich gesagt nicht. Es kann ruhig so bleiben, bis wir uns wiedersehen."

Sie: "Heute?!"

Mein Puls wird schneller.

Ich: "Haha ... du spinnst! Du weißt doch gar nicht, was dich erwartet."

Sie: "Bin gespannt ... erzähl's mir."

Ich lehne mich zurück. Das Lächeln weicht einem Ausdruck, den ich selbst im Spiegel kaum erkenne.

Ich: "Du hast einen Freund, und unsere Freunde würden uns umbringen ... Wenn wir es drauf anlegen, dann muss sich das Risiko mehr als lohnen, und für Blümchensex ist es das nicht wert."

Sie: "Perfekt ... steh eh nicht auf Blümchensex."

Sie kann nicht wissen, wie sehr mich dieser Satz trifft.

Ich: "Du hast keine Ahnung, wovon du da redest ... Sobald du hier bist, zwinge ich dich auf die Knie und zeige dir, was sich gestern alles aufgestaut hat. Bis wir es richtig krachen lassen ..."

Sie: "Lass es mich herausfinden! Harten, wilden, ungezwungenen Sex! Genau das brauche ich jetzt. Benutz mich, wie du es willst!"

Ich muss kurz die Augen schließen, um nicht sofort zu antworten.

Ich: "14:00 bei mir. Und sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt."

Sie: "Halt dich nicht zurück."

Das Handy liegt noch warm in meiner Hand, aber meine Gedanken sind längst nicht mehr in der Küche.

Es ist eine All-in-Situation. Kein Small Talk, kein Drumherumreden. Ich will so schnell wie möglich herausfinden, woran ich bei ihr bin. Das Risiko erscheint mir einfach zu groß. Schließlich können wir beide gewöhnlichen Sex überall sonst bekommen. Außerdem sind wir wirklich gute Freunde. Hätte ich an dieser Stelle bereits eine Abfuhr kassiert oder gemerkt, dass wir sexuell nicht auf derselben Wellenlänge liegen, hätten wir die ganze Sache zumindest schnell begraben können. Ohne Gesichtsverlust für einen von uns.

Umso überraschender ist es für mich, dass es tatsächlich klappt. Doch nun gibt es ein kleines Problem. Auf große Worte müssen jetzt große Taten folgen. Und obwohl ich von meinem Sexleben überzeugt bin und genügend Selbstvertrauen habe, spüre ich, wie sich eine leise Nervosität einschleicht.

Was weiß ein 23-Jähriger schon von "hartem und wildem Sex", außer dem, was er sich selbst einredet oder aus Pornos kennt? Ja, ich mag keinen Blümchensex. Ja, mein Sexleben ist gut und abwechslungsreich. Aber noch nie hat sich Sex mit einer älteren Frau angebahnt, auch wenn sie nur einbisschen älter ist als ich. Noch nie war der Rahmen schon vor dem ersten Mal so klar abgesteckt. Und noch nie hat eine Frau ihre Absichten so unmissverständlich geäußert.

Sie kennt viele meiner Geschichten aus Erzählungen, und ich will auf keinen Fall als Schnacker dastehen. Das setzt mich zusätzlich unter Druck.

Ich mache mich langsam fertig. In mir wächst eine seltsame Mischung aus Nervosität, Anspannung, purer Vorfreude, echter Leidenschaft und hemmungsloser Geilheit. Ich weiß kaum, wohin mit mir. Aber eines weiß ich ganz genau. Ich muss etwas Druck ablassen, sonst halte ich keine zwei Minuten durch. Die Lust nach dem gestrigen Abend ist einfach zu groß.

14:00 pünktlich auf die Minute klingelt es an der Tür. Ich öffne sie, und sie steht vor mir. Der erste Blick, der erste Eindruck, die zwei Schritte über die Türschwelle. Schnell, selbstbewusst, zielgerichtet. Mit ihrem Anblick verfliegen all meine Selbstzweifel, der Druck und die Nervosität augenblicklich. Es bleibt nur noch pure Lust und Leidenschaft.

Ohne auch nur ein Wort zu sagen, packe ich sie mit hartem Griff am Hinterkopf und ziehe sie an den Haaren auf die Knie. Im gleichen Zug reißt sie mir mit einem Ruck die Shorts herunter. Mein Schwanz steht direkt vor ihrem Gesicht. Alles passiert in Bruchteilen von Sekunden, als wären wir ein eingespieltes Team, das es schon hundertmal genauso gemacht hat.

Sofort stülpt sie ihre Lippen über meinen Schwanz und beginnt zu lutschen und zu lecken. Was für ein geiler Blowjob. Immer wieder blickt sie mir beim Blasen tief in die Augen und gibt mir zu verstehen, dass sie mehr davon will. Mit tiefen, harten Stößen dringe ich immer weiter in ihre Kehle ein. Eine Mischung aus Würgen, Stöhnen und Husten hallt durch den Flur. Spucke läuft ihr über das Kinn, durchnässt ihr Oberteil und tropft auf den Boden. Es ist ein geiler Anblick und für uns beide eine völlig neue Erfahrung. Immer wieder spornt sie mich an, ihr meinen Schwanz noch tiefer in die Kehle zu stoßen. "Bitte ... tiefer ... härter", keucht und schmatzt sie vor sich hin.

Ihre Augen tränen, röten sich vor Anstrengung, vermischen sich mit der Schminke und der Spucke. Doch es gibt kein Anzeichen von Scheu. Ganz im Gegenteil. Bei jeder Gelegenheit lächelt sie mir zu, und der Ausdruck in ihren Augen schreit nach mehr.

Wie in Trance ziehe ich ihren Kopf von meinem Schwanz und klatsche ihr wie selbstverständlich mit der flachen Hand auf die Wange. Kurz bin ich von mir selbst erschrocken, dass die Lust diesen Ausdruck gefunden hat. Doch als ich das Strahlen in ihren Augen sehe, weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

"Schlag mich ... nochmal ... bitte!", stöhnt sie. Ich hole erneut aus und klatsche ihr zweimal härter auf die andere Wange. "Fuck, ja, das war hart! Das brauche ich ... hör nicht auf damit. Benutz mich wie deine Hure!"

Das muss sie mir kein zweites Mal sagen. Motiviert von ihrem geilen Dirty Talk ficke ich sie hart in den Mund und schlage sie abwechselnd ins Gesicht. Immer mehr Spucke spritzt aus ihren Mundwinkeln, weil sie mit dem Schlucken nicht hinterherkommt. Das soll sie aber auch gar nicht.

"Babe ... nicht schlucken! Lass alles laufen", fordere ich sie auf und genieße den nassesten und dreckigsten Deepthroat, den ich je hatte.

Mit einem Griff ziehe ich sie an den Haaren auf Augenhöhe. Ihre Wangen glühen rot von den Schlägen, die schwarze Schminke ist mit ihren Tränen vermischt und über ihr ganzes Gesicht verschmiert. Spucke, Schweiß und die rot unterlaufenen Augen, gepaart mit diesem lustvollen Lächeln und gierigen Grinsen, bieten mir einen unbeschreiblichen Anblick aus purer Leidenschaft und heftigem Verlangen.

Es ist verrückt, wie gut es zwischen uns passt, als könnten wir, ohne zu reden, in den Augen des anderen lesen, was er braucht. Ganz selbstverständlich lege ich die freie Hand um ihren Hals und packe zu.

"Fester, gib es mir", ruft sie mir mit schwerem Atem zu, und ich liefere. Ich drücke ihren Körper gegen die Wand und würge ihren Hals immer fester. Das Lächeln verschwindet, sie kämpft um Luft, kann nicht atmen, ihr Kopf färbt sich rot. Und doch lese ich in ihren Augen ganz klar: Hör auf keinen Fall auf ... ich will mehr davon.

Ruckartig lasse ich los und genieße es, wie sie nach Luft schnappt, schwer atmet und hustet. In diesem Moment will ich sie unbedingt spüren. Ich drehe sie mit dem Rücken zu mir, ziehe ihr die Jeans gerade so weit herunter, dass ihr geiler Arsch freiliegt. Sie formt im Stehen ein perfektes Hohlkreuz und fordert mich gierig auf, meinen Schwanz in ihre Pussy zu versenken.

Verdammt, ist sie feucht. Ohne jeden Widerstand kann ich meinen harten, nassen Schwanz direkt am Eingang ihrer Fotze platzieren und mühelos in sie eindringen. Ein tiefes, lautes Stöhnen kommt über ihre Lippen, fast schon erleichtert, als hätte sie auf nichts anderes gewartet. Es wirkt wie eine Erlösung für eine Lust und Geilheit, die sich länger aufgestaut hat als nur seit dem gestrigen Abend.

Ich ficke sie im Stehen und ziehe meinen Schwanz so weit wie möglich aus ihr heraus, um ihn anschließend wieder so tief wie möglich in sie zu stoßen. Es funktioniert erstaunlich gut, weil wir einen perfekten Takt gefunden haben. Mit einer Hand übe ich zusätzlich Kontrolle aus, indem ich mich fest an ihrem Arsch festkralle, während ich mit der anderen ihre Titten bearbeite.

Sie macht keinerlei Anstalten, sich zurückzuhalten. Ihr Stöhnen wird lauter, haltloser. Willig presst sie ihre Hüfte und ihren Arsch meinem Schwanz entgegen. Ihre Pussy schmatzt bei jedem Stoß und läuft aus. "Was ein geiler Fick ... was ein geiler Schwanz", raunt sie mir mit einem Lächeln zu, öffnet den Mund und deutet einen Zungenkuss an.

Ich drehe sie zu mir, stelle einen Fuß auf ihre Jeans, damit sie sich aus ihr befreien kann, packe sie an ihrem Arsch und wuchte sie auf Hüfthöhe. Sie schlingt Arme und Beine um mich, krallt ihre Finger in meinen Rücken, während ich sie gegen die Wand drücke.

Eng umschlungen kommt es zum Kuss, und wir setzen nahtlos dort an, wo wir gestern auf der Party aufgehört haben. Es ist ein geiler, wilder und nasser Zungenkuss, bei dem wir uns durch die Haare und über den Körper streichen, als wollten wir alles auf einmal berühren und scheitern nur daran, dass zwei Hände nicht ausreichen.

Beim Küssen beiße ich ihr gelegentlich leicht in die Unterlippe, bis sie kurz aufquiekt. Eine heiße Mischung aus Schmerz, Leidenschaft und Lust entsteht. Ein Spiel, bei dem man das gemeinsame Flirten erst beim Ficken entdeckt. Ein Kuss, der kein Zufall ist, sondern sich über lange Zeit aufgeladen hat, sich gestern zum ersten Mal kurz entlädt und heute seinen Höhepunkt findet.

Ich will mehr von ihr. Ich will meinen steifen Schwanz wieder in ihre enge, nasse Pussy stoßen. Aber nicht hier im Flur. Unsere Gier hat uns, ohne dass wir es bemerkt haben, zu viel Zeit hier unten kosten lassen. "Ich will dich wieder ficken, benutzen und dominieren", stöhne ich ihr leise, aber bestimmt ins Ohr.

Wir lassen kurz voneinander ab. Ich packe sie fest am Hinterkopf an den Haaren und führe sie vor mir her zum Treppengang. Sie genießt es, dominiert zu werden. Es macht ihr sichtlich Spaß, die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen. Vor allem aber gibt sie mir das Gefühl, als hätte sie sich schon ewig gewünscht, meine persönliche Schlampe und Hure zu sein. Ihr süßes Gesicht sieht aus, als hätte man sie brutal vergewaltigt, doch ihre kleinen, selbstbewussten Schritte, der wackelnde Arsch vor mir und ihr Lächeln sind erfüllt von Stolz und Zufriedenheit.

Erste Treppenstufe, zweite Treppenstufe. Ich kann meinen Blick nicht von ihrem Arsch abwenden, auf dem sich bereits ein leichter Handabdruck abzeichnet. Ohne dass sie es kommen sieht, hole ich aus und klatsche meine flache Hand auf ihre Arschbacke. Vor Schreck und Schmerz zieht sie sich kurz zusammen und stößt ein tiefes, langgezogenes, schmerzhaftes Stöhnen aus. Ich lasse sie auf allen Vieren kurz auf der Treppe verweilen und schlage ihr abwechselnd auf den Arsch, der sich mittlerweile feuerrot gefärbt hat.

Nie hätte ich gedacht, dass mich so etwas geil macht, doch ich kann ihr keinen Wunsch ausschlagen. Jedes schlechte Gewissen, das die Schläge kurz auslösen, verschwindet sofort wieder, weil ihr Stöhnen aus tiefster Lust kommt. Ein so befreites, ehrliches Stöhnen habe ich noch nie zuvor gehört. Und es sind nicht die Schläge selbst, die mich geil machen, sondern die Gewissheit, dass diese Frau gerade genau die Befriedigung erfährt, die sie sich wünscht.

Mit jeder Treppenstufe schlage ich ihr einmal auf den Arsch, und sie hört gar nicht mehr auf, nach mehr zu betteln. "Mehr davon, bitte nicht aufhören! Ich will deine Schlampe sein!", stammelt sie in einer Mischung aus Schmerz und Gestöhne.

Oben angekommen schleudere ich sie grob auf die Couch im Büro.

"Zieh dich aus. Oberteil, Socken. Alles ausziehen", befehle ich ihr und ziehe mich ebenfalls vollständig aus.

Mit großen, gierigen Augen schaut sie mich an und fleht förmlich: "Ich will nochmal deinen Schwanz schlucken!" Ich verpasse ihr eine liebevolle Ohrfeige, drücke sie zu Boden und ficke sie hemmungslos in den Mund. "Spuck meinen Schwanz an", raune ich ihr immer wieder zu, und sie gehorcht wie eine willige Schlampe. Dicke Speichelfäden ziehen sich über meinen Schwanz, und sie findet sichtlich Gefallen daran, es mir dreckig zu besorgen, als wollte sie sich vor mir beweisen.

Es bietet sich mir ein unbeschreiblich geiler Anblick. Immer wieder stülpt sie ihre Lippen über meinen Schwanz und schluckt ihn bis zum Anschlag. Ihr ganzes Gesicht ist mit einer Mischung aus Spucke, Schweiß und Schminke verschmiert, dazu dieser gierige, nimmersatte Ausdruck in ihren geröteten Augen und immer wieder dieses freche Lächeln.

Ich muss sie ficken, bevor sie mich komplett in den Wahnsinn treibt. Mit einem beherzten Griff an ihrem Hals drücke ich sie auf die Couch. Instinktiv spreizt sie ihre Beine und lädt mich förmlich ein, sie zu ficken. Ich setze meinen nassen Schwanz an ihrer feuchten Pussy an und habe überhaupt keine Probleme, ihn mit einem Stoß direkt bis zum Anschlag einzuführen. Wir stöhnen beide laut auf, als wäre dies eine Art Erlösung.

Als ich nun meine Hand von ihrem Hals lösen möchte, um sie besser ficken zu können, greift sie mit beiden Händen nach meinem Unterarm und lässt es nicht zu. "Bitte ... drück zu ... ich brauche das", fleht sie mich an.

Ich bin ihr verfallen und kann ihr keinen Wunsch ausschlagen. Mein Griff wird stärker, ihre Augen weiten sich, das Stöhnen vermischt sich mit dem Ringen nach Luft. Immer wieder stoße ich dabei meinen harten Schwanz in ihre Pussy, und sie krallt sich an meinem Unterarm fest, wobei ich nicht mehr unterscheiden kann, ob sie damit einen Ausgleich schaffen möchte oder einfach nur sicherstellen will, dass ich sie weiter würge.

Ich ficke und würge sie immer härter und merke, wie ihre Pussy zusammenzuckt und ihre Beine leicht zu zittern beginnen. Ihre kleinen, geilen Titten wippen mit jedem Stoß, und ihr Stöhnen weicht nun vollständig einem dumpfen Fiepen. Ich spüre, es wird Zeit, den Griff zu lösen. Sie schnappt heftig nach Luft, muss sich aber erst einmal klar werden, ob sie einatmen oder ausstöhnen möchte. In diesem Anfall und dem Kampf nach Luft verändert sich ihr Gesichtsausdruck.

Es ist nicht mehr das selbstbewusste, freche und dreckige Lächeln. Es ist einem unterwürfigen Ausdruck gewichen. Ein Ausdruck, in dem sich leichte Freudentränen abbilden und ein ganz dezentes, zurückhaltendes Lächeln, als würde man sich über etwas ganz Verbotenes freuen und es nicht zur Schau stellen dürfen. Es ist ein Ausdruck tiefer Dankbarkeit.

Es ist ein ganz besonderer Anblick, bei dem ich vorerst das harte Ficken unterbreche. Ich beuge mich zu ihr vor, um sie zu küssen. Es ist kein wilder Kuss, sondern ein ganz zärtlicher, leidenschaftlicher Kuss, der von außen betrachtet überhaupt nicht zur aktuellen Szene passt und fehl am Platz wirkt.

Es ist ein liebevoller Kuss von beiden Seiten und fühlt sich an wie eine Danksagung, bei der man nicht genau weiß, wer sich wofür bei wem gerade bedankt. Ein Dank von ihr, dass ich über meinen Schatten springe und ihr die liebevolle Gewalt antue, die sie gerade braucht? Oder ist es ein Dank von mir, dass sie sich mir unterwürfig hingibt und sich brav und willig dominieren lässt?

In diesem Moment ist es auch ganz egal, weil es für uns beide gerade genau das ist, was wir brauchen. Es ist ein kurzer Moment zum Sammeln und Genießen, bevor wir uns mit einem Ruck drehen, ich auf dem Rücken liege und sie anfängt, mich zu reiten.

Es sind leichte, ruhige Bewegungen, als müssten wir erst wieder Anlauf nehmen. Ich genieße ihre Bewegungen, betrachte ihren geilen Körper, diese geilen Titten. Ich genieße es, wie sie sich mit ihren Händen an meiner Brust festkrallt.

Meine Hände packen ihre Hüfte, und ich helfe ihr, einen Rhythmus zu finden. Mein Schwanz gleitet immer wieder tief in ihre schmatzende Pussy, und unsere Bewegungen werden immer schneller und wilder. In einem perfekten Takt reitet sie mich wie eine besessene, sexsüchtige Nymphomanin. "Ich werde immer deine Hure sein", stöhnt sie mit zittriger Stimme in meine Richtung.

Wie eine Einladung nehme ich diese Worte auf. "Du kleine Schlampe machst mich fertig", raune ich ihr entgegen. "Ich will dich noch Doggy ficken, bevor ich komme." Dabei sind meine Worte kein Wunsch, sondern ein Befehl, den sie sofort versteht.

Vom Flur, über die Treppe, bis ins Büro und jetzt ins Schlafzimmer. Das ganze Haus ist zu einem Tempel der Lust geworden. Überall liegen einzelne Klamotten. Es riecht nach Sex. Die Antmosphäre ist gefüllt mit Gier und Leidenschaft. Die Luft ist schwer, stickig von unserem Atem, von dem Schweiß, der sich auf unserer Haut sammelt, während wir uns gegeneinander pressen, als könnten wir nicht schnell genug ineinander versinken. Jeder Schritt Richtung Schlafzimmer ist ein Kampf. Ich will sie hier nehmen, gegen die Wand drücken, sie füllen, bis sie schreit. Aber nein. Das Bett. Ich will sie auf dem Bett brechen.

Ich drehe sie herum und drücke sie nach vorne. Meine Finger krallen sich in ihr Fleisch und in die weichen Kurven ihres Hinterns. Die Striemen zeugen von ihr, von diesem verdammten Verlangen, das sie nicht verstecken kann. Ihre Haut glüht unter meinen Fingerspitzen, als ich mit der flachen Hand darüberstreiche, bevor ich wieder zuschlage. Ich spüre, wie ihr Körper zittert. Nicht vor Schmerz, sondern vor dieser gierigen, unersättlichen Erwartung, die uns beide antreibt.

"Mehr", keucht sie und fleht mich an, weiterzumachen.

Ich packe ihre Hüften, ziehe sie hoch, bis ihr Rücken sich wölbt, ihr Arsch perfekt präsentiert, feucht und bereit. Mein Schwanz ist hart wie Stahl, die Spitze glänzt vor Erregung. Ich reibe mich zwischen ihren Schenkeln, spüre, wie nass sie ist, wie ihr Körper nach mir schreit. Dann stoße ich zu. Kein sanftes Hineingleiten. Nein. Ich ramme mich in sie, bis sie aufschreit, bis ihr Körper nachgibt und mich ganz aufnimmt.

"Scheiße", zische ich, weil sie so eng ist, so heiß, dass ich fast die Kontrolle verliere. Meine Finger graben sich in ihre Hüften, halten sie fest, während ich sie ficke. Hart. Unerbittlich. Jeder Stoß lässt ihren Arsch wackeln, lässt sie stöhnen, ihre Stimme bricht zwischen Flehen und Fluchen.

"Du gehörst mir!", stöhne ich, während mein Becken gegen ihren Arsch schlägt, dass es klatscht. Sie wirft den Kopf zurück, ihr Haar klebt an ihrem verschmierten Gesicht. Schminke, Schweiß, Speichel. Alles, was von ihr übrig ist, ist diese gierige, zitternde Hure, die sich mir hingibt.

Meine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihrem Rücken, drücken sie nach unten, bis ihre Brust das Bett berührt und ihr Arsch noch höher in die Luft ragt. "Fuck!" Was für ein geiler Anblick. Wie ferngesteuert setze ich meinen Daumen an ihrem Arschloch an und beginne, es leicht zu massieren.

Sie erwidert meine Berührung und genießt es, wie ich mit meinem feuchten Daumen an ihrer Rosette spiele, während ich sie weiter bearbeite und sich mein Schwanz in sie bohrt. Ich spüre, wie ihr Körper sich um mich zusammenzieht, wie ihre Muskeln zucken. Ich will nicht in ihr kommen. Nicht jetzt. Nicht so.

Mit einem letzten, brutalen Stoß ziehe ich mich zurück. Mein Schwanz glänzt von ihrer Nässe, pulsiert vor unverbrauchtem Verlangen. Sie wimmert, als ich sie loslasse, dreht sich um. Ihr Blick ist glasig, ihre Lippen geschwollen. Aber ich gebe ihr keine Zeit zu atmen. Meine Hand packt ihr Haar, zieht sie auf den Boden, bis sie auf den Knien vor mir landet. "Lutsch meinen Schwanz", befehle ich ihr.

Sie gehorcht sofort. Ihre Zunge gleitet über meine Spitze, leckt die Tropfen der Vorlust ab, die dort perlen, bevor sie mich ganz in ihren Mund nimmt. Ich stöhne auf, als ihre Lippen sich um meinen Schaft schließen. Ihre Zunge arbeitet mich ab, saugt, leckt, nimmt mich tiefer. Meine Hände verkrampfen sich in ihrem Haar, halten sie fest, während ich beginne, ihren Mund zu ficken. Erst Langsam, dann schneller, härter, bis ich ihren Rachen spüre, bis sie würgt, aber nicht aufhört. Ihre Hände umklammern meine Oberschenkel, ihre Nägel graben sich in mein Fleisch, als würde sie sich verankern, während ich sie benutze.

"Ich werde dir gleich schön ins Gesicht spritzen", kündige ich meinen Höhepunkt an.

Ihre Antwort ist ein ersticktes Ja. Ihr Mund ist voll mit mir, aber ich spüre, wie sehr sie sich darauf freut. Bis zum Anschlag verschlingt sie meinen Schwanz, als wolle sie es mir kurz vor dem Höhepunkt noch einmal richtig zeigen.

Ich kann mich nicht mehr halten. Mit einem letzten, tiefen Stoß in ihren Rachen ziehe ich mich zurück. Mein Schwanz zuckt, bereit zu explodieren. Ich packe ihren Kopf, drücke ihn nach hinten, bis sie mich ansieht, ihr Mund offen, ihre Zunge leckt über ihre Unterlippe. "Ja, spritz mir ins Gesicht, bitte", keucht sie mich an, und ihr Lächeln ist das dreckigste, geilste, das ich je gesehen habe. Sie neigt den Kopf zur Seite, ihre Zunge gleitet heraus, ihre Mundwinkel zu einem Lächeln geformt, bereit.

Der erste Schuss trifft sie auf die Wange, dick und weiß, dann der nächste, der über ihre Lippen läuft und in ihren offenen Mund tropft. Sie stöhnt, leckt sich über die Oberlippe, fängt jeden Tropfen auf. Ich komme weiter, über ihr Kinn, ihre Stirn, ihr Haar, bis mein Samen sie vollständig als meine persönliche Schlampe markiert.

Unterwürfig blickt sie zu mir auf, und unsere Blicke treffen sich. Sie lächelt, und ihre Augen strahlen vor Freude. Ihr ganzes Gesicht ist voll mit meiner Lust, mit meinem Sperma. Es läuft ihr langsam in die Augen, doch sie macht keine Anstalten, unseren Blickkontakt abzubrechen. Sie genießt es, so von mir bewundert zu werden. Voller Stolz und Hingabe.

Als sie im Badezimmer verschwindet, bin ich fast schon traurig, dass es zu Ende ist. Auf der anderen Seite fällt es mir schwer zu realisieren, was hier gerade passiert ist. Ich bin erleichtert, nervös, glücklich, durcheinander und versuche, einen klaren Gedanken zu fassen.

Unser Verlangen ließ sich scheinbar mit normalem Sex nicht befriedigen. Unbewusst scheint sich über die Jahre mit ihr etwas aufgestaut zu haben. Etwas, das jetzt sowohl bei ihr als auch bei mir ausgebrochen ist. Es fühlt sich an, als wollte ich sie aus tiefster Zuneigung heraus auffressen. Als würden normale Berührungen nicht mehr reichen, als wären sie zu klein für das, was in mir tobt. Es ist ein Rausch, der sich in liebevoller Gewalt ausdrückt. Nicht, weil ich immer so bin, sondern weil wir beide es in diesem Moment der Extase genau so wollten.

An der Türschwelle blicke ich ihr noch einmal tief in die Augen. Sie hat sich zwar frisch gemacht, doch ihr ganzes Gesicht ist weiterhin von wildem und dreckigem Sex gezeichnet. Ihre Augen sind feuerrot von meinem Sperma. Ich hoffe, sie spührt den Stolz und die Leidenschaft, die ich ihr gegenüber empfinde.

Ich kann sie nicht einfach gehen lassen. Ich schaffe es einfach nicht, sie loszulassen. Ein letzter, inniger Kuss. Keine Spur von Dominanz. Fast schon Herzschmerz.

"Ich will nicht, aber ich muss jetzt wirklich los. Bitte, lass es uns wiederholen", flüstert sie mir zu und geht.

Dass dieser Bitte nach Wiederholung in den folgenden Tagen, Wochen und Monaten immer wieder nachgekommen wurde, war angesichts dieses überwältigenden Erlebnisses kaum überraschend. Was jedoch niemand von uns hätte voraussehen können, war die Dauer und Tiefe dessen, was daraus entstand. Aus einem hemmungslosen Ausbruch wurde eine Konstante, aus reiner Lust ein gemeinsamer Raum, der sich über Jahre hinweg nicht nur hielt, sondern weiter öffnete, vertiefte und an Intensität gewann. Unsere Begierde nutzte sich nicht ab. Sie wuchs, veränderte sich, wurde mutiger, vertrauter und zugleich immer extremer.

Und doch reichte es in all diesen Jahren nie für eine echte Beziehung. Nicht, weil etwas gefehlt hätte. Im Gegenteil: Alles, was es gebraucht hätte, war da. Nähe, Vertrauen, Verlangen, Verständnis. Gescheitert ist es allein an mir. An meiner Angst, den letzten Schritt zu gehen. An der Vorstellung, dass unsere Lust irgendwann dem Alltag weichen könnte, dass ich Erwartungen nicht erfüllen, dass ich dieses fragile Gleichgewicht zerstören würde. Die Möglichkeit, diese Frau verlieren zu können, löste in mir einen Phantomschmerz aus, so real und lähmend, dass ich nie den Mut fand, unser Glück wirklich zu versuchen.

Was an diesem Tag begann, war kein einmaliger Kontrollverlust, sondern der Anfang einer Verbindung, die sich mit jeder Wiederholung neu erfand und zugleich eine Geschichte, die genau dort ihre Grenze fand, wo meine Angst größer war als meine Sehnsucht.



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