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Der Sonntag endet (fm:Dominante Frau, 4473 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 31 2026 Gesehen / Gelesen: 331 / 247 [75%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Noch ist Thomas bei Alina. Doch der Sonntag neigt sich dem Ende und eine neue Woche wird beginnen Er wird arbeiten müssen und so wird er auch Alina verlassen müssen

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"An dem Platz wo du kniest, knieten schon so einige meiner Diener" zufrieden und doch wehmütig sieht Sie auf Thomas herab "so einige haben hier schon meine Launen ausbaden müssen und sind mir zu Füßen gelegen. Und doch kniest du heute, hier bei mir! Der Junge welche sich im Chat versuchen wollte und nicht ganz sicher war ob ich überhaupt dominant bin, nur aus meinem Nickname eine Vermutung herbeizog!" lacht sie etwas hervor. Sie schneidet sich ein Stück von der Pizza ab und verzerrt diese genüsslich, trinkt dazu einen Schluck Wein. "Aber ganz schlau werd ich nicht aus dir, ich gestehe, so einen absolut unerfahrenen und unwissenden Sklaven wie dich hatte ich bislang nicht an meiner Seite. Die Herren welche diese Stelle besetzten, hatten Ansprüche. Sie wussten wohin ich sie zügeln sollte, was ihre Fantasien und Wünsche sind welche sie in diesem Speil erleben wollen. Jedoch du Thomas...." Sie legt den Finger unter sein Kinn und zieht seinen Blick direkt in ihre Augen "Du lässt mich absolut alleine, als wäre mit dir alles möglich?" Tief schaut sie ihm in die Augen

"Sag mir, hast du Wünsche? Träume? Fantasien? Ja du hast meinen Vertrag unterschrieben! Bedingungslose Hingabe! Ich bin stolz auf dich! Doch auch ich möchte wissen was in deinem Kopf los ist? Wohin du denkst das diese Reise führt? Oder ist nach diesem Tag alles zu Ende?"

Sichtlich errötet versucht er etwas den Blicken von Alina auszuweichen, da er nicht die richtigen Worte für eine Antwort findet. Er weiß was er will, er will ihr gehören er will dienen, er will das sein was sie aus ihm macht und wo sie ihn sehen möchte. Keinesfalls will er das es hier endet, bitte nicht, die Gedanken überschlagen sich in seinem Kopf ohne das er auch nur ein Wort sagt.

Mit der flachen Hand stößt sie seinen Kopf etwas zu Seite. Nimmt das Weinglas trinkt aus und steht auf. "Ich muss eben nochmal telefonieren, der Rest der Pizza ist für dich, iss in Ruhe und denk darüber nach wie es weiter gehen soll, deine Antwort erwarte ich in 30minuten im Arbeitszimmer" sie streichelt ihm durch die Haare mit leichten ziehen und verlässt darauf die Terrasse. "Nutze die Zeit um sicherzustellen wie es mit dir weiter gehen soll" sagt sie noch nüchtern bevor die Tür zufällt.

Thomas setzt sich an den Tisch und isst wortlos den Rest der Pizza. Er kaut mechanisch, ohne wirklich etwas zu schmecken. Seine Gedanken kreisen unaufhörlich darum, wie er die richtigen Worte finden könnte - wie er erklären soll, was in ihm vorgeht, dieses Bedürfnis, ihr zu folgen, ihr hörig zu sein, Teil ihrer Ordnung zu werden.

Nachdem er aufgegessen hat, räumt er sorgfältig ab. Teller und Besteck wandern ordentlich in die Spülmaschine, der Tisch wird abgewischt, Stühle und Dekoration richtet er gewissenhaft aus. Alles soll seinen Platz haben.

Noch fünf Minuten.

Er macht sich auf den Weg zum Arbeitszimmer. Aus dem oberen Stockwerk hört er Alinas gedämpfte Stimme am Telefon. Pünktlich auf die Minute betritt er den Raum. Kurz darauf vernimmt er ihre Schritte im Flur, dann auf der Treppe.

Thomas blickt sich um, sieht die Gerte auf dem Tisch und nimmt sie an sich. Er tritt in die Mitte des Raumes, kniet nieder - die Knie leicht geöffnet, den Oberkörper aufrecht, den Kopf respektvoll gesenkt.

Mit geöffneten Handflächen hebt er die Gerte über seinen Kopf, als würde er sie ihr darreichen. Still. Wartend. Als bewusstes Zeichen seiner Haltung.

Sogleich öffnet sich die Türe hinter ihm und Alina betritt den Raum noch am telefonieren. Sie geht an ihm vorbei ohne ihn nur ein Stück Aufmerksamkeit zu schenken. ""Nein, das kann ich so nicht entscheiden, Herr Müller. Das ist Teil der laufenden Ermittlungen, und jede voreilige Handlung würde uns eher schaden als nützen." "Wenn wir diesen Punkt jetzt aufnehmen, zieht das zwangsläufig eine Abmachung mit der Gegenpartei nach sich. Und darauf lasse ich mich nur ein, wenn wir belastbares Material haben." Ein nüchternes Ausatmen. "Am Ende wird entscheidend sein, wie der Richter und die Sachverständigen das bewertet und glauben Sie mir, darauf bereite ich mich lieber sauber vor, als ihm halbfertige Argumente zu präsentieren." Eine kurze Pause

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