Die Erweckung der Lust: Eine Geschichte von Hingabe und Grenzen (fm:Bondage, 10247 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 1304 / 937 [72%] | Bewertung Geschichte: 9.11 (9 Stimmen) |
| Der Dachbodenfund – Tor zu verborgenen Begierden | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Seil über die Firstpfette, zog ihre Arme nach oben und verknotete es straff. Carmen hing nun da, Arme über dem Kopf, hilflos. Sie zerrte probeweise - das Seil hielt bombenfest. Ihr Puls hämmerte, zwischen ihren Schenkeln wurde es heiß und nass, ein Strom von Saft, der ihre Jogginghose durchnässte.
Thomas knetete ihre Brüste durch die Bluse hindurch. "Oh, du Dreckssau, mach mich los! Nimm deine dreckigen Finger weg!", stöhnte sie, während ihre Hüften unwillkürlich zuckten, sich ihm entgegenreckten. Er knöpfte die Bluse auf, zog den BH herunter. Die schweren Brüste fielen heraus, hingen tief, schwangen leicht. Er zwirbelte ihre Nippel - erst sanft, dann fester, zog daran. "Ah ... ja ... oh, du alte Sau, nein, bitte nicht ...", wimmerte sie, ihr Körper bebte vor Lust, vor dem süßen Schmerz.
Mit einem Ruck zog er Jogginghose und Slip bis zu ihren Knöcheln herunter. "Du verdammter Mistkerl!", schrie sie, doch ihre Stimme brach vor Erregung. Thomas nahm ihren Slip - feucht, durchtränkt von ihrem Saft. "Dein Gefluche reicht mir jetzt." Er stopfte ihr den Stoff in den Mund. Gedämpftes "Mmpf ... mmm ..." drang hervor, ihre Augen glänzten vor Lust, vor Hingabe.
Er fuhr mit zwei Fingern in sie hinein - sie war pitschnass, glitschig, bereit. Das Schmatzen hallte durch den Raum. Carmen wand sich im Knebel, kurz vorm Kommen. Genau in dem Moment zog Thomas die Finger heraus. Nein, bitte nicht aufhören, dachte sie verzweifelt, ihr Körper bettelte um Erlösung.
Er trat hinter sie, spielte grob mit ihren Brüsten, zwirbelte die Nippel, bis sie trotz Knebel laut aufstöhnte. Dann kniete er sich hin, zog ihre Pobacken auseinander, leckte über ihr Poloch, stieß mit der Zungenspitze hinein. Carmen zitterte am ganzen Leib. Oh Gott, ja ... bitte meinen Kitzler ... Thomas schob drei Finger in ihre Möse, fickte sie hart, während seine Zunge weiter spielte. Der Saft lief ihr die Beine hinunter, tropfte auf den Boden.
Schließlich stand er auf, lockerte das Seil ein wenig, drückte ihren Oberkörper nach unten. "Jetzt fick ich meine kratzbürstige Indianerin", knurrte er und zog den Knebel heraus.
"Ja, bitte ... fick mich ... jetzt!", flehte sie heiser, ihre Stimme ein raues Flüstern.
Er setzte die Eichel an, drang nur ein Stück ein, zog sich wieder zurück - quälend langsam, um sie wahnsinnig zu machen. "Fick mich endlich, du Arsch!", schrie sie, Frustration und Lust mischten sich. Ein harter Schlag auf ihren Hintern, dann rammte er sich tief hinein. Carmen schrie auf - Schmerz und Lust explodierten gleichzeitig. Ein gewaltiger Orgasmus rollte durch sie hindurch, ließ ihren Körper beben, ihre Möse kontrahierte sich um seinen Schwanz.
Thomas stieß weiter, spürte seinen Höhepunkt nahen. "Ich spritz gleich ... ja, ich spritz dir alles in deine Fotze!", keuchte er.
"Spritz ab! Füll mich!", stöhnte Carmen. Allein das Wort "Fotze" brachte sie fast noch einmal zum Kommen.
Er zog sich zurück, wischte sich den Schweiß ab und brachte nur ein atemloses "Wow" heraus. Carmen, noch immer gefesselt, keuchte: "Das war ... geil. Das müssen wir öfter machen."
Thomas grinste. "Sind ja noch nicht fertig." Er tauchte zwei Finger in ihre tropfende Möse, holte Schleim und Sperma heraus und schmierte es ihr über die Brüste.
"Iiih, du Sau, nein ... bitte nicht!", schrie sie - und dann sofort: "Oh ja ... tiefer ... fick mich mit deinen Fingern ... jaaaa, fick meine Fotze!"
Sie kam noch heftiger als zuvor. Thomas schob ihr die schmierigen Finger in den Mund. Carmen leckte alles ab - und genoss es, wider allen Erwarten.
Später, wieder losgebunden, saßen sie nebeneinander auf einer alten Matratze. Carmen zog die Hose hoch und sah Thomas an.
"Weißt du ... das heute war anders", sagte sie leise. "Ich hab erst seit Kurzem gemerkt, dass mich das anmacht. Gefesselt zu sein, mich dir auszuliefern, keine Kontrolle mehr zu haben ... ich glaube, ich bin devot." Sie wurde rot und schaute auf ihre Hände. "Und wie du geredet hast - "Fotze', "Dreckssau' ... das hat mich so aufgegeilt, das kann ich gar nicht erklären."
Thomas legte den Arm um sie. "Echt? Klingt, als hätten wir da was Neues entdeckt. Hat mir auch gefallen, dich so zu sehen."
Carmen nickte langsam. "Ich will mehr davon. Nächstes Mal ... vielleicht noch intensiver? Ich weiß nicht, wie ich's sagen soll, aber ich will, dass du mich noch stärker führst, mich noch mehr benutzt." Sie lachte nervös. "Klingt komisch, oder?"
"Gar nicht", antwortete er ruhig. "Du weißt, dass ich auf alles Glatte stehe. Vielleicht kombinieren wir das irgendwann mal?"
Carmen biss sich auf die Lippe, ein kleines Lächeln spielte um ihren Mund. "Ja ... lass uns das machen. Ich will's ausprobieren."
Der Dachboden, der vor Stunden noch ein Ort des Vergessens gewesen war, fühlte sich nun an wie der Anfang von etwas Neuem, etwas Verbotenem. Sie stiegen die Treppe hinunter, die Körper noch kribbelnd von der Lust, der Regen draußen unverändert prasselnd. Aber in ihnen hatte sich etwas verändert - ein Funke war entzündet, der bald lodernd brennen würde.
Teil 2: An den Grenzen der Lust
Thomas war immer noch wie elektrisiert von dem Erlebnis auf dem Dachboden. Carmens Hingabe, ihre hilflose Lust, das wilde Feuer in ihren Augen - das hatte etwas in ihm wachgeküsst, das er so nicht mehr erwartet hatte. Die ganze Woche kreisten seine Gedanken nur um sie: wie sie sich ihm ausgeliefert hatte, wie sie gestöhnt, gezappelt und sich schließlich völlig fallen gelassen hatte. Er wollte dieses neue Spiel mit ihr ausloten - tiefer, härter, kontrollierter. Und er wollte sie glücklich machen, genau so, wie sie es sich in ihren dunkelsten Momenten wünschte.
Ihre Wohnung bot die perfekte Bühne: offener Grundriss, Küche, Essplatz und Wohnzimmer in einem Raum, darüber freiliegende massive Balken. Thomas hatte online bestellt: schwarze Ledermanschetten mit Metallringen, ein Halsband mit stabilem D-Ring, einen mittelgroßen Metall-Plug und 10 Meter hochfestes Seil. Heimlich montierte er in den nächsten Tagen Umlenkrollen an zwei der Balken, fädelte das Seil durch und ließ es unauffällig herunterhängen - wie eine stille Drohung, die nur sie beide verstanden. Jedes Mal, wenn er daran vorbeiging, zog sich sein Magen vor Vorfreude zusammen, ein Kribbeln, das bis in seine Lenden strahlte.
Freitagabend kam Carmen erschöpft von der Spätschicht heim. Die Jacke flog in die Ecke, Schuhe weggekickt, sie wollte sich nur noch auf die Couch fallen lassen - da blieb ihr Blick am Seil hängen. Es baumelte mittig im Raum, harmlos und doch unübersehbar. Sofort war alles wieder da: das Kribbeln im Unterleib, die plötzliche Hitze zwischen den Beinen, die harten Nippel, die gegen den BH drückten. Ihr Puls raste. Sie stand wie angewurzelt und starrte das Seil an, während Thomas in der Küche rumorte, als wäre nichts.
"Setz dich, Essen ist fertig!", rief er, ohne sich umzudrehen.
Carmen schlurfte zum Tisch, ließ sich auf den Stuhl sinken. Ihre Augen wanderten immer wieder nach oben. Das Seil schien sie anzustarren. Ihr Slip war bereits durchweicht, ihre Hände zitterten leicht, als sie die Gabel nahm. Thomas brachte zwei dampfende Teller Spaghetti Carbonara, setzte sich ihr gegenüber und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Hallo, Hasi. Wie war dein Tag?"
"Ganz okay", murmelte sie, Stimme dünn. Sie stocherte im Essen, aß ein paar Bissen, doch ihr Blick huschte ständig nach oben. Jeder Bissen fiel ihr schwer. Sie spürte, wie der Saft langsam ihre Innenschenkel hinunterlief. Thomas ließ sie zappeln - dieser verdammte Mistkerl wusste genau, was er tat, und spielte den Ahnungslosen mit Genuss.
Schweigend aßen sie zu Ende. Thomas räumte ab, brachte zwei Tassen Kaffee und setzte sich wieder. Er nahm einen Schluck, lehnte sich zurück und sah sie ruhig an.
"War das auf dem Dachboden wirklich dein Ernst?"
Carmen schluckte hart. Ihre Finger krampften sich um die Tasse. "Ja. Hundert Prozent." Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Allein die Frage reichte, um ihren Slip endgültig zu durchtränken.
Thomas nickte langsam, ein Funkeln in den Augen. "Gut. Dann bringe ich dich heute an deine Grenzen. Aber du musst mir vertrauen. Tust du das?"
"Ja", flüsterte sie. "Du bist der Einzige, dem ich das zutraue."
"Sehr gut." Sein Ton wurde sachlich. "Weil ich auf "Hör auf" oder "Stopp" nicht reagieren werde, brauchst du ein Safeword. Es heißt: Gerakina."
Carmen lächelte unwillkürlich, trotz der Nervosität. Gerakina - das winzige griechische Dorf, in dem sie sich vor über vierzig Jahren kennengelernt hatten, jung, verliebt und voller Zukunft. Jetzt, mit sechzig, standen sie hier und wagten etwas völlig Neues.
Plötzlich wechselte Thomas' Stimme - hart, befehlend: "Los, du Miststück. Zieh dich aus. Sofort."
Carmen zuckte zusammen. Die plötzliche Schärfe traf sie wie ein Schlag. Sie stand auf, Beine weich, und begann sich auszuziehen. Bluse über den Kopf, BH fiel leise zu Boden, schwere Brüste schwangen frei. Hose und Slip folgten - der Slip klatschnass, ein feuchter Fleck am Schritt. Nackt stand sie vor ihm, rasierte Möse glänzend, Atem stoßweise.
Thomas musterte sie kalt von oben bis unten. "Hände auf den Rücken. Brust raus."
Sie gehorchte sofort, Schultern zurück, Brüste hoben sich. Thomas legte die Ledermanschetten auf den Tisch - schwarz, glänzend, massiv. Bevor sie fragen konnte, woher er die hatte, bellte er: "Rechte Hand her!"
Er schloss die Manschette fest um ihr Handgelenk, dann die linke. Carmen spürte, wie ihr Saft unaufhaltsam die Beine hinunterlief. Thomas holte das Lederhalsband hervor, legte es ihr um und schloss es. Eine dünne Leine war bereits eingehakt. Mit einem harten Ruck zog er daran.
"Los, mitkommen, du Schlampe."
Carmen stolperte hinter ihm her, gedemütigt, bloßgestellt - und genau das machte sie wahnsinnig geil. Am Seil angekommen hakte er die Manschetten in den Karabiner, zog das Seil durch die Rolle und hob sie langsam an, bis sie nur noch auf Zehenspitzen stand, Arme weit über dem Kopf gestreckt. Carmen stöhnte laut auf. Das war intensiver als auf dem Dachboden - sie konnte sich kaum bewegen, hing wie ein Stück Beute, völlig ausgeliefert. Ihr Körper zitterte, ihre Möse pulsierte sichtbar.
Thomas trat dicht an sie heran, Atem heiß an ihrem Hals, dann leckte er einmal langsam darüber. Carmen stöhnte ungehemmt, Zehen krallten sich in den Boden.
"Testen wir mal, ob du mir wirklich dienen willst", sagte er kalt. "Ich binde dich gleich los. Du gehst sofort auf die Knie, nimmst meinen Schwanz in den Mund und bläst so lange, bis ich dir ins Maul spritze. Danach zeigst du mir alles auf der Zunge, schluckst auf mein Kommando und sagst: "Danke, mein Herr, das war sehr lecker.""
Carmen erstarrte innerlich. Sperma war für sie das Ekligste auf der Welt - glibberig, salzig, widerlich. Sie hatte es immer sofort weggewischt. Das Safeword lag ihr auf der Zunge. Doch sie biss sich auf die Lippe. Nein. Nicht jetzt.
"Nein, mein Herr ... bitte nicht", flehte sie stattdessen, Stimme brüchig.
Thomas grinste - kein Safeword. Er griff ihr grob zwischen die Beine, Finger glitten durch ihre Nässe. "Du wagst es, nein zu sagen?"
Zwei Finger rammte er in sie hinein, fickte sie hart und schnell. Carmen schrie auf: "Ohhh jaaa ... bitte!" Ein dritter Finger dazu, tiefer, schneller. Sie riss am Seil, Körper zuckte wild. "Jaaa ... lass mich kommen ... gleich ... nein, bitte nicht!"
Abrupt zog er die Finger heraus. Carmen hing keuchend, frustriert, kurz vorm Platzen.
Thomas holte den Plug, hielt ihn ihr vor den Mund. "Leck ihn nass. Je nasser, desto leichter rutscht er in deinen Arsch."
Carmen würgte. "Iiii, nein ..."
Er zuckte die Schultern. "Kein Problem. Dann schieb ich ihn dir trocken rein und steck ihn dir später warm in den Mund."
Sie öffnete zitternd den Mund, nahm den Plug hinein, benetzte ihn hektisch mit Speichel.
"Geht doch." Thomas zog ihn heraus, drückte ihn langsam in ihren Arsch. Carmen stöhnte: "Oh ... langsam ... jaaa ..."
Er fingerte leicht an ihrer Klit - gerade genug, um sie weiter aufzugeilen, nie genug, um sie kommen zu lassen. "Du hast nein gesagt. Strafe: kein Orgasmus heute. Und wehe, du wichst später heimlich. Wenn ich das mitkriege, frisst du den Plug wirklich."
Er trat zurück, schaltete den Fernseher ein, startete einen Porno. Dann zog er die Hose runter - sein Schwanz stand steinhart, die Eichel glänzte. Carmen starrte wie hypnotisiert, während er sich in den Sessel setzte und langsam zu wichsen begann.
Auf dem Bildschirm schluckte eine Frau gierig, eine andere wurde in den Mund gefickt und küsste danach ihre Freundin, Sperma von Mund zu Mund. Thomas knurrte: "Ja, so stell ich mir das vor, ihr geilen Schnecken."
Er stand auf, wichste direkt vor dem Bildschirm, spritzte schließlich ab - dicke weiße Schlieren liefen am Glas herunter. Carmen bettelte heiser: "Bitte ... lass mich kommen ... ich halt's nicht mehr aus ..."
Thomas wischte sich die Hände ab. "Ich hab gesagt: kein Orgasmus." Er zog den Plug heraus, hielt ihn ihr unter die Nase - noch warm, riechend nach ihr. "Na? Willst du jetzt doch?" Er lachte dunkel.
Dann band er sie los.
Carmen sank auf die Knie, zitternd, ein einziges pochendes Verlangen. Sie schaute zu ihm hoch, Augen flehend. Thomas packte ihr Kinn, zwang sie, ihn anzusehen.
"Das war erst der Anfang, Miststück. Du wolltest Grenzen - ich zeige sie dir." Er grinste kalt. "Nächstes Mal wirst du gehorchen. Und wenn nicht ... wird's deutlich härter."
Carmen nickte stumm, Körper und Kopf ein Chaos aus Scham, Frustration, Lust und brennender Neugier. Sie wusste in diesem Moment: Sie wollte mehr. Viel mehr. Auch wenn es sie an den Rand - und vielleicht darüber hinaus - bringen würde.
Teil 3: Die Lust wird zur Prüfung
Carmen hatte die Nacht kaum ein Auge zugetan. Die Geilheit saß wie ein glühender Knoten in ihrem Unterleib und ließ sie nicht los. Mehrmals hatte sie die Hand schon zwischen die Schenkel gleiten lassen, nur um im letzten Moment innezuhalten. Thomas' Warnung hallte jedes Mal laut in ihrem Kopf wider: "Wag es nicht, dich anzufassen - die Strafe kennst du." Irgendwann, gegen vier Uhr morgens, war sie vor Erschöpfung eingeschlafen - unbefriedigt, wund, die Träume ein wirres Kaleidoskop aus Seilen, seiner harten Stimme und diesem verfluchten Plug.
Samstagmittag kam sie von der Schicht heim, die Beine schwer vom stundenlangen Stehen an der Kasse. Sie stieß die Tür auf, warf die Tasche in die Ecke - und da hing es wieder: das Seil, mittig im Wohnzimmer, wie ein stummer Befehl. Sofort schoss ihr ein warmer Schwall zwischen die Beine, die Knie wurden weich. Aus der Küche rief Thomas, ohne sich umzudrehen:
"Das Essen dauert noch 'n Moment. Zieh dich schon mal aus und bereite dich vor."
Der Ton duldete keinen Widerspruch. Carmen spürte, wie ihr Körper sofort gehorchte - ein Kribbeln, das von der Klit bis in die Fingerspitzen raste.
Auf der Couch lagen die Utensilien bereit: vier Ledermanschetten diesmal - zwei schmalere für die Handgelenke, zwei breitere für die Knöchel. Daneben das zweite Seil, das Halsband und der Plug. Ihr Blick blieb am Plug hängen. Gestern war er in ihrem Arsch gewesen - die Erinnerung ließ ihren Magen kurz zucken. Trotzdem zog sie sich hastig aus, ließ Bluse, BH, Hose und Slip einfach fallen. Nackt schnallte sie zuerst die Knöchel-Manschetten um, dann die für die Arme - letztere waren fummeliger, aber sie bekam sie irgendwann fest. Das Halsband folgte. Kaum war es geschlossen, lief ihr der Saft schon die Innenschenkel hinunter, warm und klebrig.
Sie nahm den Plug in die Hand, starrte ihn an. Sollte sie ihn wirklich wieder...? Zögernd hob sie ihn an die Lippen, leckte ihn nass. Dann stellte sie ein Bein auf die Couch, beugte sich vor und führte ihn langsam in ihren Arsch ein. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entwich ihr, als er sich dehnte und einrastete.
Thomas' Stimme drang aus der Küche, immer noch ohne hinzusehen:
"Bevor du den Plug in den Mund nimmst - er muss noch gereinigt werden."
Carmen erstarrte. Ihr Magen revoltierte. Sie schmeckte plötzlich etwas Metallisches, Bitteres - oder bildete sie sich das nur ein? Panik kroch hoch. Da brach ein raues, dröhnendes Lachen aus der Küche.
"Haha, dein Gesicht müsstest du sehen! Natürlich hab ich ihn gereinigt, du Spinnerin!"
"Du Arsch!", rutschte ihr raus, bevor sie es stoppen konnte.
Thomas' Ton wurde eisig. "Das heißt "Mein Herr'. Und der "Arsch' kostet dich eine Strafe. Jetzt setz dich. Wir essen."
Carmen schluckte schwer, ließ sich auf die Couch sinken. Nackt, gefesselt an Armen und Beinen, Plug im Arsch, während er vollständig angezogen blieb - und seltsamerweise fühlte sich genau das richtig an. Thomas brachte zwei Teller dampfenden Rindfleischeintopf, setzte sich ihr gegenüber und aß ruhig, als wäre das hier das Normalste der Welt. Carmen stocherte nur herum. Ihr Kopf war woanders: beim Seil, bei der Strafe, bei der pochenden Leere zwischen ihren Beinen.
Nach dem Essen räumte er ab, kam zurück und fixierte sie mit einem langen Blick.
"Was ist jetzt? Schluckst du meine Wichse heute?"
Carmen spürte den Impuls, gehorsam zu sein - und widerstand ihm bewusst.
"Nein."
Thomas' Augen blitzten auf. Er packte das Halsband, hakte die Leine ein und zog sie mit einem harten Ruck zum Seil. Carmen stolperte hinterher, die Hilflosigkeit machte sie schwindelig vor Lust. Er hakte ihre Armmanschetten in den Karabiner, zog das Seil straff - diesmal nicht bis auf Zehenspitzen, ihre Füße blieben flach auf dem Boden.
"Beine auseinander!", befahl er.
Gleichzeitig klatschte seine flache Hand gezielt auf ihre Möse - nicht brutal, aber präzise. Carmen schrie auf: "Ohhh ... ah ... oh!" Es war so geil, dass sie sofort die Beine breit machte, in der verzweifelten Hoffnung, er würde sie endlich erlösen.
Aber Thomas ging zum Schrank, holte eine ein Meter lange Spreizstange hervor. Er kniete sich vor sie, sah den glänzenden Faden, der sich von ihrer Fotze fast bis zum Boden zog. Einen Moment lang konnte er nicht widerstehen: Er beugte sich vor, tauchte die Zunge tief in sie ein und leckte ihren Saft auf. Carmen stöhnte laut und hemmungslos: "Jaaa ... bitte ... jaaa ... leck mich ... oh Gott, ist das schön!" Ihre Beine zitterten, der Orgasmus war zum Greifen nah.
Dann hörte er abrupt auf, stand auf und befestigte die Stange zwischen ihren Knöchel-Manschetten. Carmen versuchte, die Beine zu schließen - vergeblich. Die Stange hielt sie weit gespreizt, ihre Möse offen, schutzlos, tropfend.
Thomas nahm das zweite Seil, faltete es doppelt. Carmen spürte, wie ihre Angst stieg - und genau diese Angst machte sie noch nasser. Er legte das Seil hinter ihren Nacken, führte beide Enden über ihre Brüste, zwischen den Beinen hindurch, am Rücken wieder hoch, durch die Schlaufe im Nacken und zurück nach vorne. Dann wickelte er es unter und über ihre Brüste, machte einen Steg genau zwischen ihnen, zweimal um ihren Bauch. Carmen fühlte sich plötzlich eingeschnürt, fast wie in einem Seil-Korsett - und das löste eine Welle von Geilheit aus, die sie atemlos machte.
Thomas trat zurück, begutachtete sein Werk. "Eigentlich sollte es so bleiben ... aber Strafe muss sein."
Er nahm die losen Enden, wickelte sie fest um ihre dicken Brüste, zog sie zusammen, bis sie prall nach vorne ragten, die Haut straff, leicht bläulich. Dann zerrte er das Seil nach oben. Carmen keuchte schockiert - ihre Titten standen ab wie pralle Bälle, Nippel hart und geschwollen. Thomas strich sanft darüber. Trotz der Enge fühlte es sich unglaublich geil an.
Er holte ein Zackenrad hervor, rollte es langsam über ihre Brüste. "Aua ... aua ... oh ja ... ist das geil!", schrie sie. Ihr Saft lief in Strömen die Beine hinunter, tropfte auf den Boden.
"Sieht verdammt geil aus", murmelte Thomas. "Deine fetten Titten so abstehend, die Nippel dick wie Kirschen. Gefällt dir das, du geile Sau?"
"Ja, mein Herr", keuchte sie. "Deine geile Sau möchte endlich kommen."
Thomas zog sein Handy heraus, machte Fotos - ihre verschnürten Brüste, ihr auslaufender Schritt, ihr verzerrtes Gesicht. "Geile fette Titten", wiederholte er leise. Carmen flehte: "Bitte nicht fotografieren!"
Klatsch - ein leichter Schlag auf die prallen Brüste. Sie schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor der süßen Demütigung, die sie noch geiler machte.
"Möchtest du kommen?"
"Ja, mein Herr ... mein Mund ist bereit für Sie."
Klatsch - diesmal direkt auf die Klit. "Wie heißt das?"
Carmen stotterte: "Meine ... meine Maulfotze ist bereit zum Besamen."
Thomas grinste dunkel. "So liebe ich meine Fotze."
Er löste das Seil vom Balken, befahl ihr auf die Knie zu gehen und band es wieder fest - diesmal so, dass sie unten fixiert war, den Kopf in Höhe seines Schritts. Sein Schwanz stand steif vor ihrem Gesicht. Er schob die Eichel in ihren Mund, füllte ihn aus. Thomas stöhnte tief. Langsam begann er, sie in den Mund zu ficken - vorsichtig, dann tiefer. Carmen gewöhnte sich daran, ohne Hände zu arbeiten, saugte, leckte, nahm ihn so tief wie möglich. Ab und zu verlor sie das Gleichgewicht, fiel tiefer auf seinen Schwanz, würgte, schleimte ihn voll Speichel.
Thomas warnte nicht. Als er kam, spritzte er tief in ihren Rachen. Carmen verschluckte sich, spuckte reflexartig die Hälfte aus, hielt den Rest im Mund, zeigte ihn stolz auf der Zunge und schluckte ihn dann hinunter.
"Mein Herr ... das war so geil und aber nicht lecker", keuchte sie. "Aber ich möchte jetzt öfter Ihren Saft genießen - und das sage ich nicht nur, um zu kommen."
Thomas sah sie an - stolz, aber unnachgiebig. "Das war wohl nichts. Du hast die Hälfte ausgespuckt. Wir üben morgen weiter." Er löste ihre Fesseln, ließ sie auf dem Boden sitzen und verschwand unter die Dusche.
Carmen blieb zurück. Der Geschmack in ihrem Mund kippte plötzlich ins Ekelhafte. Tränen stiegen hoch. Sie war erschöpft, geil bis zum Wahnsinn, gedemütigt - und doch wusste sie in diesem Moment mit absoluter Klarheit: Sie wollte mehr. Viel mehr. Auch wenn es sie zerbrechen würde.
Teil 4: Strafe und Erlösung
Carmen hockte noch immer auf dem Boden, die Fesseln gelöst, die Beine zitternd wie nach einem Marathon. Tränen brannten in ihren Augen - eine explosive Mischung aus Frust, Scham und dieser unbändigen, alles verzehrenden Geilheit, die einfach nicht erlöschen wollte. Ihre Hand wanderte wie von selbst zwischen die Beine. Alles war glitschig, heiß, ein einziges Chaos aus Saft und Verlangen. Sie konnte nicht mehr widerstehen. Vier Finger glitten tief in ihre Möse, die andere Hand rieb hektisch über den geschwollenen Kitzler. Es dauerte keine fünf Minuten. Ein gewaltiger Orgasmus brach über sie herein, sie schrie auf, und dann passierte es: Sie spritzte ab. Ein harter Schwall schoss über den Boden, ihre Beine zuckten unkontrolliert, sie keuchte und sackte zusammen.
Als sie den Kopf hob, stand Thomas im Türrahmen. Er schüttelte langsam den Kopf, die Miene ernst, die Stimme kalt und ruhig.
"Morgen wird's hart."
Mehr sagte er nicht. Dann kam er zu ihr, half ihr hoch, zog sie in seine Arme. Carmen flüsterte nur ein schwaches "Danke", ihre Knie noch Pudding weich.
Im Bett fand sie keinen Schlaf. Die Gedanken kreisten um die Strafe - was würde er tun? Wie weit würde er gehen? Das Safeword "Gerakina" lag die ganze Nacht auf ihrer Zunge. Sie könnte es sagen, alles stoppen. Doch dann kam die Idee: Drogeriemarkt. Klistier. Gründlich spülen. Wenn er den Plug wieder ins Spiel brachte, wäre sie vorbereitet. Plötzlich wich die Angst einer kribbelnden, fast kindlichen Vorfreude.
Samstagmorgen lief wie immer ab: Thomas verschwand in den Garten, Carmen fuhr einkaufen. Im Drogeriemarkt griff sie sich ein Klistier-Set, versteckte es geschickt zwischen Shampoo und Binden, zahlte mit rotem Kopf und raste heim. Nachmittags, als Thomas noch draußen werkelte, rief sie laut: "Schatz, ich geh baden!"
"Alles klar, ich dusch im Keller", kam zurück.
Carmen schloss die Badezimmertür ab, legte das Klistier auf den Waschbeckenrand und starrte es an. Erst halb voll, zur Probe. Sie setzte sich auf die Toilette, führte die Kanüle ein, öffnete das Ventil. Zuerst nichts, dann baute sich ein warmer, fremder Druck auf - seltsam, aber irgendwie ... geil. Sie presste, und es spritzte heraus, braun und chaotisch. "Gut, dass ich gleich bade", murmelte sie.
Beim zweiten Durchgang füllte sie ganz. Der Druck wurde intensiv, fast überwältigend. Sie drehte ab, stand auf, lief ein paar Schritte im Bad herum, spürte das Wasser tief in sich. Das volle, schmutzige Gefühl machte sie wahnsinnig an. Beim dritten Durchgang schaffte sie die volle Menge. Als sie aufstand, stöhnte sie laut auf, hielt aber durch. Zurück auf der Schüssel drückte sie - nur noch klares Wasser. Neugierig schob sie einen Finger in ihren Arsch, zog ihn heraus, betrachtete ihn: sauber. Sie nahm den Finger in den Mund, nuckelte daran - neutral, nichts. Die ganze verdorbene Prozedur turnte sie mehr an, als sie je gedacht hätte.
Sie stieg in die Wanne, ließ sich im heißen Wasser treiben. Kurz spielte sie mit dem Gedanken, sich selbst zu fingern - doch Thomas' Warnung saß zu tief. Stattdessen trocknete sie sich ab, zog nur halterlose schwarze Strümpfe an und ging ins Wohnzimmer.
Das Seil hing wieder da, stumm und fordernd. Auf der Couch lagen die Utensilien: Manschetten, Halsband, Plug, Spreizstange. Carmen entschloss sich, sich vorzubereiten. Zuerst das Halsband - das Leder schmiegte sich kühl um ihren Hals, das Schließen ließ ihren Puls rasen. Dann die Knöchel-Manschetten, die Arm-Manschetten (mit etwas Gefummel), die Spreizstange dazwischen - Beine weit auseinander, Möse offen und pochend. Der Plug: Sie nahm ihn komplett in den Mund, leckte ihn gründlich nass, schob ihn rein, zog ihn raus, leckte nochmal - diesmal glitt er mühelos hinein. Zum Schluss hakte sie die Armmanschetten selbst in den Karabiner - es kostete Kraft und Balance, aber es saß. Sie hing da, gespreizt, gefüllt, bereit. Ihre Fotze tropfte bereits auf den Boden.
Kurz darauf kam Thomas herein, frisch geduscht, nur ein Handtuch um die Hüften. Carmen sah ihm fest in die Augen.
"Mein Herr, ich bin bereit für die Strafe."
Thomas lächelte, trat nah an sie heran, gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und zog dann das Seil straff hoch. Sie stand nun auf Zehenspitzen, Beine gespreizt, Arme über dem Kopf. Er ging hinter sie, knabberte zärtlich an ihrem Hals. Carmen stöhnte dankbar.
Dann packte er den Plug, übte leichten Druck aus. "Damit er mehr Aroma aufnimmt. Bist du bereit?"
"Ja, mein Herr", sagte sie selbstsicher. "Ich werde nicht rumzicken. Ich nehme den Plug und lutsche ihn sauber."
"Okay. Ich nehm dich beim Wort." Seine Stimme wurde dunkel. "Sonst kommt der Gürtel. Zehn harte Schläge auf den Arsch."
Carmen nickte siegessicher. "Selbst wenn was dran wäre - ich würde ihn in den Mund nehmen, mein Herr."
Thomas zog den Plug heraus. Was Carmen nicht sah: Er hatte heimlich Nutella auf den Fingern und schmierte es großzügig über die Spitze. Dann hielt er ihn ihr vor den Mund.
"Ich hätte gedacht, du hättest deinen Arsch gründlich gespült."
Carmen sah die kleine braune Stelle - und Panik explodierte in ihr. Ihr Magen drehte sich um. Hatte das Klistier versagt? War das ...? Schläge oder ...? Das Safeword lag ihr auf der Zunge, doch bevor sie es aussprechen konnte, schob Thomas ihr den Plug zwischen die Lippen.
"Los, Schlampe. Lutsch ihn richtig ab."
Zögernd leckte sie - wartete auf den bitteren, ekelhaften Geschmack. Doch ... es war süß. Schokolade. Nutella.
"Du Arschloch!", schrie sie, halb erleichtert, halb wütend.
Thomas brach in schallendes Gelächter aus, konnte sich kaum halten. Carmen lachte mit, die Anspannung brach wie eine Welle über sie hinweg.
"Bitte ... schnür mich wieder ein", bat sie noch kichernd.
Thomas legte das Seil um ihren Hals, zog es diesmal noch strammer zwischen ihren Beinen hindurch. Die Fotze wurde aufgezogen, die Schamlippen standen leicht offen, glänzend, empfindlich. Dann kamen die Brüste: Er wickelte fester als zuvor, bis sie prall und obszön nach vorne ragten, die Haut straff und leicht bläulich. Er holte zwei Metallklammern, ließ sie auf die Nippel schnappen. Carmen schrie auf - scharfer, beißender Schmerz, der schnell in ein dumpfes, geiles Pochen überging.
Thomas nahm einen großen, dicken Dildo, setzte ihn an und stieß zu - tief, fordernd, schnell. Kein Vorspiel mehr. Er flüsterte heiß an ihrem Ohr:
"Ich will, dass du kommst. Spritz ab. So wie gestern."
"Oh ja ... ja ... tiefer ... fester ... ja, schneller ... oh Gott, wie geil ... fick meine Fotze!", stöhnte sie, die Stimme brach. Der Druck baute sich rasend schnell auf, ihre Beine zitterten, der Orgasmus war zum Greifen nah -
Ding dong.
Die Türklingel schrillte durch den Raum.
"Nein ... nein, bitte ... mach weiter ... fick mich weiter ... ich komme gleich!", flehte sie verzweifelt, die Hüften zuckten ihm entgegen.
Thomas hielt inne, der Dildo tief in ihr versenkt. Er grinste breit.
"Wer könnte das sein?"
Er zog den Dildo langsam heraus, ließ sie hängen - pochend, kurz vorm Platzen, die Klammern an den Nippeln, das Seil tief in ihrer Spalte. Dann ging er zur Tür.
Carmen hing da, atemlos, die Lust ein glühender Knoten, der nicht explodieren durfte. Und fragte sich panisch: Wer zur Hölle klingelte ausgerechnet jetzt?
Teil 5: Der unerwartete Gast
Thomas ließ den Dildo tief in Carmen stecken und ging zur Tür. Er nahm den Hörer der Sprechanlage ab. "Hallo?"
Carmen hing da - Beine weit gespreizt durch die Stange, Titten prall und dunkelrot abgebunden, Nippel von den Klammern gequält, der Saft lief in dünnen Fäden die Schenkel hinunter. Sie zerrte an den Seilen, hoffte inständig, dass er sofort zurückkam und sie endlich erlöste. Doch dann hörte sie seine Worte:
"Das geht heute wirklich nicht."
"Oh, der Termin ist uns durchgerutscht, tut mir leid."
"Ja, ich weiß, dass ich Sie reinlassen muss ... aber können Sie nicht ein andermal den Kamin putzen?"
"Okay, Moment, ich zieh mir schnell was über."
Carmen riss panisch an den Fesseln. "Mach mich los! Sofort!", schrie sie, die Stimme hoch und schrill vor Panik.
Thomas warf ihr einen kurzen Blick zu - dieses dreckige, verschmitzte Grinsen, das sie so gut kannte. Hätte sie nicht "sofort" gesagt, hätte ich sie vielleicht losgebunden, dachte er amüsiert. Stattdessen zog er sich einen alten Bademantel über und drückte den Türöffner.
"Das kannst du nicht machen!", kreischte Carmen.
Thomas lächelte nur, öffnete die Wohnungstür.
Ein Mann trat ein - der Schornsteinfeger, Mitte vierzig, in voller schwarzer Montur, Ruß an Händen, Unterarmen und im Gesicht. Tim, wie er sich später vorstellte. "Tut mir leid, aber die Termine sind fix", sagte er entschuldigend und hob die Schultern.
Thomas nickte ruhig. "Ich hoffe, Sie sind diskret."
Tim grinste breit, als sein Blick auf Carmen fiel. Er musterte sie von oben bis unten - die verschnürten Titten, die gespreizten Beine, den glänzenden Film aus Saft auf ihrer Haut. Sein Grinsen wurde lüstern, fast unverschämt.
Thomas führte ihn zur Dachluke. "Hier lang - Sie kennen den Weg ja."
In Carmens Kopf tobte ein Orkan: Scham, Demütigung, blanke Panik - und doch pulsierte diese verdammte Geilheit nur noch stärker. Ihr Körper verriet sie. Die Möse zog sich zusammen, neuer Saft quoll heraus, tropfte sichtbar auf den Boden. Sie zitterte am ganzen Leib.
Tim kam nach wenigen Minuten zurück. "Muss noch die Feuerstätte prüfen", sagte er mit einem Seitenblick auf Carmen. Thomas wusste sofort, warum. Er hatte es noch nie getan - aber jetzt stand sie da, hilflos präsentiert.
Die beiden Männer kamen zurück. Carmen wurde dunkelrot, wollte im Boden versinken. Tim blieb stehen, starrte unverhohlen.
"Wow ... was für 'ne Frau", murmelte er. "Und diese Titten - der absolute Hammer. Sind die so hart, wie sie aussehen?"
Thomas gefiel das Spiel. "Danke. Ja, schön fest abgebunden. Aber fühlen Sie doch selbst mal."
Carmen war wie gelähmt. Geschmeichelt und gleichzeitig fassungslos - wie kann er das sagen? Tim trat näher, lächelte sie fast höflich an und legte seine rußigen Hände auf ihre Brüste. Er drückte, knetete fest, wog sie in den Händen. Als er losließ, kniff er noch einmal kräftig in die Nippel - durch die Klammern hindurch. Carmen stöhnte laut auf, konnte es nicht unterdrücken. Im Geheimen wünschte sie sich, er würde nicht aufhören. Sie sah die deutliche Beule in seiner Hose. Kein kleiner, dachte sie unwillkürlich. Und ein Teil von ihr schrie: Sag ihm, er soll mich ficken.
Thomas unterbrach den Moment. "Darf ich Ihnen was zu trinken anbieten?"
Tim nickte. "Gerne ein Bier - kellerkalt, wenn's geht. Nicht aus dem Kühlschrank, das schlägt auf den Magen."
"Kein Problem." Thomas verschwand in der Küche.
Kaum war er weg, trat Tim dicht an Carmen heran. "Was für 'ne geile Fotze du hast", flüsterte er. "Die läuft ja wie ein Wasserhahn." Seine rußigen Finger glitten zwischen ihre Beine, fanden sofort den Eingang und schoben sich hinein - zwei Finger, tief und sicher.
Carmen stöhnte: "Nein ... bitte nicht ... oh ... oh ... ah ... nein, bitte ... ja, fester ... ja, genau so ... oh ja!"
Sie war Sekunden vom Kommen entfernt, als Schritte zu hören waren. Tim zog die Finger heraus, leckte sie genüsslich ab und murmelte: "Schade. Hätte gern weitergemacht."
Carmen keuchte frustriert, aufgegeilt bis zum Bersten. Thomas kam zurück, reichte Tim das Bier. Sein Blick fiel sofort auf den rußigen Handabdruck an Carmens Schenkel und ihren glasigen Blick. Die beiden Männer stießen an.
"Auf die Frauen", sagte Tim.
"Auf die geilen Frauen", ergänzte Thomas grinsend.
"Oh, wie unhöflich", sagte Thomas plötzlich. "Wir trinken Bier, und die Dame?"
Er nahm den dicken Dildo, schob ihn einmal tief in Carmen hinein, drehte ihn kurz und lachte. "Na, hat er dich gut gefingert?" Er deutete auf den Abdruck.
Carmen, halb stöhnend: "Jaaa ... oh ja ... hat er."
Thomas fickte sie dabei mit dem Dildo - tief, schnell, fordernd. Dann hörte er auf, ließ ihn stecken und sagte streng: "Wehe, er fällt raus."
Tim trank aus. "Muss leider weiter", sagte er bedauernd.
Thomas grinste. "Vielleicht kannst du sie ja ein andermal ficken."
Tim drehte sich zu Carmen, packte den Dildo, stieß ein paarmal hart zu, zog ihn heraus, leckte ihn demonstrativ ab, schaute ihr tief in die Augen und sagte leise: "Sehr gerne."
Dann ging er.
Carmen fuhr Achterbahn. Hat mein Mann gerade gesagt, dass er mich ficken darf? Ihr Verstand schrie Nein - ihr Körper schrie Ja. Fick beide, ja, fick uns beide!
Thomas kam zurück. "Schade, dass er gehen musste. Wenn er nicht so verrußt gewesen wäre, hätte ich ihn dich ficken lassen. Hätte dir das gefallen?"
Carmen stöhnte laut: "Jaaaaa!"
Thomas lachte dunkel. "Schade. Dann bekommst du jetzt nur meinen Schwanz in deine Ehefotze."
Er verlängerte das Seil, sodass sie sich nach vorne beugen konnte. Dann rammte er seinen Schwanz tief hinein - hart, besitzergreifend.
"Meine kleine Schlampe wird demnächst fremdgefickt", knurrte er.
Carmen keuchte: "Hast du seinen Schwanz gesehen? Der war riiiiiesig - ja, ich komme!"
Sie bäumte sich auf, schrie ihren Orgasmus heraus - ein wilder, animalischer Schrei, der durch die Wohnung hallte. Ihre Möse pulsierte krampfhaft um seinen Schwanz, Saft spritzte heraus.
Als sie sich beruhigte, keuchend und verschwitzt, flüsterte sie: "Ich möchte deinen Saft schlucken."
Thomas band sie los, legte sie auf die Couch. Es dauerte keine drei Minuten - er zog heraus, spritzte eine dicke Ladung in ihren Mund. Carmen hielt sie stolz auf der Zunge, zeigte sie ihm, dann schluckte sie genüsslich hinunter.
"Danke, mein Herr ... für alles", sagte sie rau, aber zufrieden.
Thomas setzte sich neben sie, zog sie eng an sich. "Du warst heute unglaublich geil." Er küsste ihre Stirn. "Und nächstes Mal ... wer weiß. Vielleicht kommt Tim wirklich wieder."
Carmen spürte ein heißes Kribbeln bei dem Gedanken. Sie wusste nicht, ob sie das wirklich wollte - oder doch. Aber eines wusste sie mit absoluter Klarheit: Sie war bereit, noch weiter zu gehen. Noch tiefer. Noch schmutziger.
Teil 6: Neue Horizonte
Nachdem Tim gegangen war, blieben Carmen und Thomas noch lange auf der Couch sitzen - verschwitzt, erschöpft, aber mit diesem prickelnden Hochgefühl, das nicht abklingen wollte. Sie redeten offen, ohne Hemmungen, ohne Scham. Thomas gestand als Erster:
"Weißt du ... es hat mich tierisch geil gemacht, dass ein fremder Mann dich angefasst hat. Und wenn ich mir vorstelle, wie er dich richtig fickt ... verdammt, das macht mich noch geiler."
Er grinste schief, seine Augen funkelten dunkel. Carmen spürte, wie ihr Puls sofort wieder ansprang.
"Echt?", flüsterte sie. "Ich war so aufgegeilt, vor allem als er mich mit seinen rußigen Fingern gefingert hat. Und dann, als du gesagt hast, er darf mich ficken ... ich dachte, ich explodiere vor Lust." Sie zögerte kurz, dann kam es leise: "Wärst du sauer, wenn ich meinen Wünschen nachgehe? Ich glaub, ich würde viel gewinnen, wenn ich einfach 'ne richtige Sexschlampe wäre. Mich fallen lassen, mich von dir vorführen lassen ... das macht mich so an."
Thomas nahm ihre Hand, drückte sie fest. "Ich liebe diese neue Carmen. Diese wilde, geile Frau - die will ich nie wieder hergeben. Wenn du das willst, dann machen wir das. Gemeinsam."
Sie beschlossen, dass es bald zu einem Dreier kommen sollte. Thomas legte die Bombe: "Ich fänd's auch geil, wenn's ein Sandwich wird - einer vorne, einer hinten."
Carmen lachte laut auf. "Sein Riesenschwanz kommt aber garantiert nicht in meinen Arsch!"
Beide prusteten los, die Spannung löste sich in befreiendem Gelächter.
Was Carmen nicht wusste: Thomas plante bereits heimlich weiter. Online bestellte er ein Outfit, das sie umhauen würde - knapper schwarzer Lackminirock, enge Lackkorsage mit integrierten Strapsen, passende Lackstrümpfe und eine kleine Lack-Bolero-Jacke. Dazu einen Plug mit flauschigem Fellschwanz, ein ferngesteuertes Vibrationsei und eine schwarze Augenmaske, damit niemand sie erkannte. Als das Paket ankam, packte er alles in eine kleine Tasche mit Zahlenschloss. Die Fernbedienung für das Ei behielt er in der Hosentasche.
Am nächsten Tag, als Carmen ihre Schwimmsachen packte, ging er zu ihr. "Du gehst ja gleich mit Gabi schwimmen und in die Sauna. Wenn ihr fertig seid, hol ich dich ab. Dann hast du an, was in der Tasche ist - sonst nichts. Den Code schick ich dir später."
Er reichte ihr die Tasche. Carmen wog sie in der Hand, grinste schief. "Du bedenkst hoffentlich, dass ich mit Gabi da bin?"
"Das ist dein Problem", sagte Thomas trocken und zwinkerte.
Gabi war Thomas' Cousine - gleich alt, seit der Scheidung eine Frau, die ihre neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen auskostete. Sie prahlte gern mit ihren jüngeren Liebhabern, die sie "hart rannehmen" durften. Carmen konnte sich denken, dass die Tasche etwas Versautes enthielt - und die Vorstellung, dass Gabi da mit reingezogen werden könnte, machte sie nervös ... und neugierig.
In der Sauna saßen sie nebeneinander, nackt, die Haut glänzend vom Schweiß. Die Luft war heiß und schwer, die Stimmung entspannt. Carmen konnte nicht mehr an sich halten - sie erzählte alles: den Dachboden, die Seile, den Schornsteinfeger, die Demütigung, die Geilheit. Und dann die Tasche.
"Thomas hat mir die gegeben, mit Zahlenschloss. Er holt mich später ab, und ich soll das anziehen, was drin ist. Ich hab keine Ahnung, was er plant."
Gabi lachte laut auf. "Das klingt nach Thomas! Der war schon als Junge so ein Schlitzohr. Was glaubst du, was drin ist?"
"Bestimmt was richtig Versautes", sagte Carmen und wurde rot. "Ich bin gespannt - und hab Schiss zugleich."
Sie warf einen Blick auf Gabis Brüste - straff, perfekt geformt, halt gemacht. Carmen wusste das schon länger, hatte aber nie etwas gesagt. Jetzt, in der Hitze der Sauna, rutschte es ihr raus:
"Gabi ... deine Titten sind echt der Wahnsinn. Darf ich mal anfassen?"
Gabi grinste breit, reckte die Brust stolz vor. "Klar, fühl mal!"
Carmen streckte die Hand aus, legte sie auf Gabis linke Brust, spürte die glatte, feste Haut. "Wow ... die fühlen sich richtig gut an", murmelte sie und knetete leicht. Gabi seufzte leise - überrascht, aber genießend.
"Gefällt's dir?", fragte Gabi rau. Carmen nickte, ihre Hand blieb, wanderte dann zur anderen Brust, fuhr über beide, spürte die harten Nippel. Gabi atmete schneller. "Du bist ja ganz schön neugierig", sagte sie lachend.
Nach der Sauna gingen sie in den Ruheraum, wickelten sich in Bademäntel und legten sich auf die Liegen. Sie quatschten weiter - bis Carmen und Gabi bemerkten, dass auf der gegenüberliegenden Liege ein junger Kerl lag, vielleicht 20, schlank, zerzauste Haare. Er tat, als döste er, aber sein Bademantel beulte sich langsam aus. Er hatte einen Ständer.
Gabi grinste, stand auf, ging zur Tür und stellte von außen das Schild "Reinigungsarbeiten - gesperrt" hin. Sie schloss ab, drehte sich um und fixierte den Jungen mit einem verschmitzten Blick.
"Na, Kleiner", sagte sie rau. "Hast du was mitgehört?"
Sie ging zu ihm, zog seinen Bademantel auseinander. Sein Schwanz sprang heraus - hart, pochend, nicht riesig, aber ordentlich. "Nicht schlecht", murmelte Gabi, nahm ihn in die Hand und wichste ihn langsam.
Carmen saß da, Herz hämmernd. Was passiert hier? Sie war nackt unter dem Mantel, ihre Möse schon feucht von der Situation. Gabi winkte sie ran.
"Komm her, Carmen. Mach mit."
Carmen stand auf, ließ den Mantel fallen, ging hinüber - Beine leicht zitternd. Der Junge - Lukas, wie er später sagte - schaute sie an, Augen groß vor Staunen und Lust.
Gabi zog Carmen näher. "Fass ihn an."
Carmen legte zögernd die Hand um seinen Schwanz, spürte die Hitze, die Härte. Sie wichste ihn mit Gabi zusammen, ihre Finger berührten sich - elektrisierend. Ich halt 'nen fremden Schwanz, mit Gabi zusammen. Das ist irre - und ich bin so geil.
Gabi beugte sich vor, nahm den Schwanz tief in den Mund, saugte gierig. Lukas stöhnte laut, krallte sich in die Liege. Carmen schaute fasziniert zu. Gabi zog sich zurück, grinste.
"Dein Turn."
Carmen beugte sich runter, nahm ihn in den Mund - salzig, warm, ungewohnt. Sie saugte, bewegte den Kopf, hörte Lukas keuchen. Ich blas 'nem Jungen, während Gabi zusieht. Das ist so versaut - und ich will mehr.
Gabi ließ ihren Mantel fallen, ihre perfekten Brüste wippten frei. Sie kniete sich neben Lukas, drückte seine Hand auf ihre Brust. "Knet sie", befahl sie. Lukas gehorchte, während Carmen weiter blies.
Dann spürte Carmen Gabis Hand an ihrem Hinterkopf - sanft, aber bestimmt schob sie sie tiefer. "Tiefer, Carmen. Mach ihn fertig."
Carmen würgte leicht, gab sich aber Mühe, spürte, wie der Schwanz in ihrem Rachen pulsierte.
Gabi zog Carmen hoch, küsste sie plötzlich - hart, fordernd, Zunge tief in Carmens Mund. Carmen erstarrte: Eine Frau küsst mich! Doch dann erwiderte sie den Kuss, wild und gierig. Ihre Hände wanderten wieder zu Gabis Brüsten, kneteten sie, fühlten die perfekte Form, die harten Nippel. Die sind gemacht, aber so geil anzufassen.
Gabi stöhnte in ihren Mund, dann schob sie Carmen runter zwischen ihre Beine. "Leck mich", flüsterte sie.
Carmen starrte auf Gabis rasierte Möse, glänzend vor Nässe. Ich hab noch nie 'ne Frau geleckt. Sie beugte sich vor, leckte vorsichtig - süßlich, salzig, ungewohnt. Gabi keuchte, griff in Carmens Haare, zog sie dichter ran.
"Ja, so ... fester!"
Carmen leckte schneller, saugte am Kitzler, verlor sich im Rhythmus. Ich leck Gabi, und es macht mich wahnsinnig an. Ihre eigene Möse tropfte, sie war kurz davor, allein davon zu kommen.
Lukas stand auf, stellte sich hinter Carmen. "Darf ich?", fragte er heiser.
Gabi nickte. "Fick sie."
Carmen spürte seine Hände an ihren Hüften, dann seinen Schwanz, der sich in sie schob - hart, zielstrebig. Sie stöhnte in Gabis Möse, während Lukas sie nahm - erst langsam, dann schneller. Ein Junge fickt mich, ich leck Gabi - das ist Wahnsinn, und ich liebe es!
Gabi kam zuerst - ihr Körper zuckte, sie schrie leise auf, drückte Carmens Gesicht fest zwischen ihre Beine. Carmen schmeckte ihren Saft, fühlte sich benutzt und mächtig zugleich.
Lukas stieß härter zu, seine Hände gruben sich in ihre Hüften. "Ich komme gleich", keuchte er.
Gabi zog Carmen hoch. "Lass ihn dir ins Gesicht spritzen."
Lukas zog raus, Carmen kniete sich hin, schaute hoch. Er wichste kurz - dann spritzte er: warme, dicke Schübe trafen ihr Gesicht, liefen über Lippen und Kinn. Sie öffnete den Mund, fing einen Teil auf, schluckte reflexartig. Das ist so dreckig - und ich will mehr.
Gabi beugte sich vor, leckte etwas von Carmens Wange, küsste sie wieder - teilte den Geschmack mit ihr.
Lukas sank zurück auf die Liege, keuchend. Gabi grinste Carmen an.
"Na, wie war das?"
Carmen wischte sich übers Gesicht, lachte zittrig. "Geil. Einfach geil."
Ich bin 'ne Schlampe - und es fühlt sich richtig an.
Teil 7: Auf der Straße
Nach dem wilden Dreier im Ruheraum lagen Carmen und Gabi noch einen Moment schwer atmend auf den Liegen, die Haut glänzend von Schweiß und Saft. Lukas murmelte ein leises "Danke", zog hastig seinen Bademantel zu und verschwand, sobald Gabi die Tür wieder aufgeschlossen hatte. Die beiden Frauen blieben zurück, sammelten sich kurz, lachten zittrig über das, was gerade passiert war. Gerade wollten sie gehen, als Carmens Handy piepte.
Eine Nachricht von Thomas:
"Bin in 10 Minuten da. Code für die Tasche: 1512. Zieh an, was drin ist - sonst nichts. Bis gleich, ILD."
Carmen zeigte Gabi das Display, ihre Finger zitterten leicht vor Aufregung. "Er holt mich ab ... und ich soll das anziehen."
Gabi grinste breit. "Na dann los, schauen wir, was mein versauter Cousin für dich vorbereitet hat."
Sie gingen zurück in die Umkleide - jetzt leer und still. Carmen tippte 1512 ein. Das Schloss klickte. Sie öffnete die Tasche und zog die Teile heraus: knapper schwarzer Lackminirock, enge Lackkorsage mit integrierten Strapsen, glänzende Lackstrümpfe, kleine Lack-Bolero-Jacke, Plug mit flauschigem Fellschwanz und eine schwarze Augenmaske.
Carmen lachte trocken. "Hätte ich mir denken können."
Gabi pfiff anerkennend. "Der lässt wirklich nichts anbrennen. Komm, ich helf dir."
Carmen zog zuerst die Strümpfe an - das kühle, glatte Lackmaterial schmiegte sich eng an ihre Beine. Gabi befestigte die Strapse an der Korsage, ihre Finger streiften Carmens Hüften, ihren Bauch, verweilten kurz. "Halt still", murmelte sie, zog die Korsage fest und schnürte sie hinten zu. Carmen atmete flach, die Enge presste ihre Brüste hoch, ließ sie prall und obszön wirken. Gabi grinste, ließ ihre Hände über die Lackoberfläche gleiten, knetete die Brüste leicht durch das Material hindurch.
"Verdammt, du siehst heiß aus", sagte sie rau. Carmen stöhnte leise, ihre Nippel wurden sofort hart unter dem Druck.
Der Minirock folgte - so knapp, dass er kaum den Arsch bedeckte. Gabi zog ihn hoch, ihre Hände glitten über Carmens Schenkel, verweilten zwischen den Beinen. "Du bist ja schon wieder klatschnass", flüsterte sie und zwinkerte. Carmen wurde rot, sagte aber nichts - sie war geil, und Gabis Berührungen machten es nur schlimmer.
Zum Schluss die Bolero-Jacke - Schultern bedeckt, Titten frei. Dann der Plug.
Gabi nahm ihn, betrachtete den Fellschwanz. "Der wird Spaß machen." Sie kniete sich hinter Carmen, spreizte sanft ihre Pobacken. Carmen hielt den Atem an - und dann spürte sie Gabis Zunge: warm, nass, kreisend um ihr Arschloch. "Oh Gott ...", entfuhr es ihr, die Knie wurden weich. Gabi leckte fester, machte den Eingang glitschig, bevor sie den Plug ansetzte und langsam reinschob. Carmen stöhnte laut, spürte, wie er sie dehnte, ausfüllte, der Fellschwanz kitzelte ihre Haut.
"Passt perfekt", sagte Gabi, gab ihr einen Klaps auf den Arsch und stand auf.
Carmen richtete sich auf. Der Rock saß knapp, der Fellschwanz hing hinten raus und wippte bei jeder Bewegung. Gabi lachte. "Der guckt meilenweit raus - das wird Thomas gefallen."
"Ich fahr mit, wenn du nichts dagegen hast", fügte Gabi hinzu.
Carmen drehte sich um, zog Gabi an sich und küsste sie tief - Zunge auf Zunge, voller Lust und Gier. Das war ihre Antwort.
Gabi zog ihr Handy raus. "Warte, ich mach ein paar Fotos für ihn." Sie dirigierte Carmen in Pose: vorne, die Korsage betonend, die prallen Titten im Fokus; hinten, der Fellschwanz deutlich sichtbar unter dem Rocksaum. "Lächeln", sagte sie grinsend, knipste ein paar Mal und schickte die Bilder an Thomas mit der Nachricht:
"Bereit für dich. Und ich bin dabei."
Zehn Minuten später hielt Thomas vor dem Schwimmbad. Er lehnte am Auto, wartete. Sein Handy piepte, er öffnete die Fotos und pfiff leise durch die Zähne. "Verdammt ..." Sein Schwanz zuckte sofort in der Hose.
Als Carmen und Gabi herauskamen, blieb ihm fast der Mund offen stehen. Carmen im glänzenden Lackoutfit, der Minirock rutschte bei jedem Schritt hoch, der Fellschwanz wippte frech hervor, die Augenmaske baumelte noch in ihrer Hand. Gabi neben ihr, lässig in Jeans und Shirt, aber mit diesem wissenden, dreckigen Grinsen.
"Na, Cousin", sagte Gabi und stieg hinten ein.
Carmen setzte sich vorne. Der Plug drückte beim hinsetzen tiefer, sie biss sich auf die Lippe. Thomas startete, fuhr auf die Autobahn, Hände fest am Lenkrad. "Erzählt mal", sagte er, die Stimme schon belegt. "Was ist in der Sauna passiert?"
Carmen fing stockend an, dann flüssiger: "Wir waren im Ruheraum ... da war dieser Junge, so um die 20. Gabi hat ihn heiß gemacht, die Tür abgeschlossen ... und dann hatten wir einen Dreier."
Sie spürte, wie ihre Möse wieder nass wurde, allein vom Erzählen.
Gabi lehnte sich vor, Hände auf den Vordersitzen. "Sie hat ihn geblasen, Thomas. Und ich hab sie geküsst, ihre Titten geknetet - die echten, nicht meine gemacht", lachte sie. "Dann hat sie mich geleckt, während er sie von hinten gefickt hat."
Thomas stöhnte leise, eine Hand wanderte kurz zu seinem Schritt, rieb über die Beule. "Fuck ... das klingt geil. Und dann?"
"Er hat mir ins Gesicht gespritzt", sagte Carmen, Stimme zitternd vor Erregung. "Und Gabi hat's mit mir geteilt - sie hat mich geküsst, mit seinem Saft im Mund."
Gabi grinste. "Sie war 'ne Naturbegabung. Hat mich richtig geil geleckt, bis ich gekommen bin." Sie lehnte sich zurück. "Und jetzt sitzt sie hier, mit 'nem Fellschwanz, der unter dem Rock raushängt - das musst man gesehen haben."
Thomas lachte rau. "Ich seh's ja. Carmen - spreiz die Beine."
Sie gehorchte sofort. Der Minirock rutschte hoch, ihre nasse Möse kam zum Vorschein, der Fellschwanz wippte bei jeder Bewegung. Gabi beugte sich wieder vor, ihre Finger glitten zwischen Carmens Beine, rieben über den Kitzler.
"Siehst du, Thomas, wie geil sie ist?", sagte sie, während Carmen laut stöhnte.
"Fahr schneller", murmelte Carmen heiser. "Ich halt das nicht aus."
Thomas trat aufs Gas, die Autobahn flog vorbei. Gabi fingerte sie - zwei Finger, dann drei, schnell und tief. Carmen wand sich, der Plug drückte bei jeder Bewegung, der Fellschwanz kitzelte ihre Schenkel.
"Oh ja ... ja ... fester ... ich komme gleich", keuchte sie.
Thomas grinste, sein Schwanz pochte schmerzhaft in der Hose. "Ihr macht mich fertig. Und der Fellschwanz - verdammt, das sieht geil aus." Er warf einen Blick zu Carmen, sah, wie sie sich unter Gabis Fingern wand.
"Komm für mich", sagte er rau.
Carmen schrie auf - ihr Körper zuckte wild, ein harter Schwall Fotzensaft durchnässte den Sitz. Gabi lachte, zog die Finger raus, leckte sie demonstrativ ab.
"Lecker", sagte sie und zwinkerte Thomas zu. "Was hast du noch geplant, Cousin?"
Thomas grinste dreckig, die Augen auf der Straße. "Wart's ab. Das war erst der Anfang."
Er bog ab - Richtung Landstraße, dunkle Felder, wenig Verkehr. Die Augenmaske lag noch auf Carmens Schoß. Thomas nickte in den Rückspiegel zu Gabi.
"Zieh ihr die Maske über. Und dann ... lasst uns sehen, wie weit wir heute noch gehen."
Carmen spürte, wie ihr Herz raste. Die Maske glitt über ihre Augen - Dunkelheit, nur noch Geräusche, Berührungen, Gerüche. Gabis Hände waren wieder da, Thomas' Stimme tief und befehlend.
"Jetzt bist du wirklich ausgeliefert, meine geile Sau."
Der Wagen fuhr weiter in die Nacht - und Carmen wusste: Der Abend hatte gerade erst richtig begonnen.
Teil 8: Der Parkplatz
Thomas lenkte den Wagen auf den abgelegenen Parkplatz - einer dieser Orte, die in einschlägigen Foren als "Cruising-Spot" bekannt waren. In der einsetzenden Dämmerung standen vereinzelt Autos, Motoren liefen im Leerlauf, dunkle Gestalten lehnten an Kühlerhauben oder verschwanden zwischen den Bäumen. Die Reifen knirschten auf dem Kies, als er anhielt. Seine Stimme wechselte schlagartig in den dominanten Ton.
"Schlampe, du läufst jetzt den Parkplatz lang und wieder zurück. Los."
Carmen stieg aus. Der Lackminirock rutschte sofort hoch, der Fellschwanz wippte frech unter dem Saum hervor. Die kühle Abendluft strich über ihre nackte Möse, die Nippel drückten hart gegen die Korsage. Sie spürte die Blicke sofort - fünf, sechs Männer drehten die Köpfe, starrten auf ihren wippenden Arsch, die prallen, hochgeschnürten Titten, den Schwanz, der bei jedem Schritt hin und her schwang. Ihr Herz hämmerte, eine explosive Mischung aus Scham, Angst und purer Geilheit durchflutete sie. Sie lief los, Schritte unsicher auf dem unebenen Boden, der Plug drückte bei jedem Schritt tiefer rein, rieb gegen ihre Innenwände.
Im Auto wandte sich Thomas an Gabi. "Schau jetzt mal in ihr Gesicht."
Er zog die Fernbedienung aus der Tasche - das Vibrationsei, das sie in ihre Möse geschoben hatte, während sie in der Umkleide war. Er drückte den Knopf. Ein tiefes, pulsierendes Summen startete.
Carmen, schon auf dem Rückweg, zuckte zusammen, stolperte fast, ihre Knie wurden weich. Sie presste die Schenkel zusammen, stöhnte leise auf. Gabi neben Thomas keuchte plötzlich selbst auf, als hätte sie den Impuls gespürt.
"Scheiße ... ich laufe aus", murmelte sie, griff Thomas an den Schritt. Sein Schwanz stand steinhart in der Hose. "Würdest du deine Cousine ficken?", fragte sie, Stimme triefend vor Geilheit.
Thomas grinste schief. "Nix lieber als das."
Gabi lachte rau. "Ich würde gerne mal 'ne Domina spielen. Darf ich?"
"Sie ist deine Fotze", sagte Thomas ruhig und beobachtete Carmen, die näher kam - mit drei Männern im Schlepptau, die fast alle auf ihren Arsch starrten, den Fellschwanz, der rhythmisch wippte.
Thomas und Gabi stiegen aus. Thomas warf Carmen einen harten Blick zu. "Schlampe, nur zur Info: Du bist jetzt Gabis Fotze."
Gabi hatte im Auto die Leine aus der Tasche genommen und befestigte sie am Halsband. "Komm mit, Miststück", knurrte sie und zog Carmen Richtung Picknicktisch, der etwas abseits stand - umgeben von neugierigen Blicken, die immer mehr Männer anzogen.
Am Tisch angekommen, knurrte Gabi: "Du wirst jetzt meine Arschfotze lecken - genau so, wie ich's eben bei dir gemacht hab."
Sie kniete sich auf den Tisch, zog ihre Jeans runter, spreizte die Arschbacken weit auseinander. Ihr Arschloch war rosa, leicht feucht vom Schweiß und der Erregung. Carmen beugte sich vor, ihre Zunge zitterte, als sie anfing zu lecken - erst vorsichtig, dann tiefer, versuchte, so weit wie möglich reinzukommen. Gabi stöhnte laut, ihre Hüften zuckten.
"Ja ... tiefer, du Sau ... genau so ..."
Nach einer Weile zog Gabi Carmen an der Leine hoch, flüsterte ihr heiß ins Ohr: "Ich weiß, du brauchst es hart und tabulos. Deshalb lass ich mich jetzt von Thomas in meine Arschfotze ficken - und du wirst danach mein Arschloch sauber lecken."
Carmen erstarrte. Tränen stiegen hoch - Eifersucht brannte wie Säure in ihrer Brust, doch gleichzeitig pochte ihre Möse wie verrückt. Diese verdammte Geilheit ließ sie nicht los.
Gabi drehte sich zu Thomas. "Fick deine Cousine in den Arsch."
Thomas trat hinter sie, zog seinen Schwanz raus - hart, pochend, die Eichel glänzte bereits. Er spuckte in die Hand, rieb ihn glitschig und setzte ihn an. Langsam drückte er rein. Gabi stöhnte laut, drückte sich ihm entgegen. Er fing an zu stoßen - erst vorsichtig, dann härter, tiefer.
"Ja ... ramm ihn rein, Thomas! Zeig der Schlampe, wie's geht!"
Ihre Worte trafen Carmen wie Peitschenhiebe. "Sieh zu, Carmen - so fickt man 'ne richtige Fotze!"
Thomas keuchte, seine Stöße wurden wilder, animalisch. Dann kam er - tief in Gabis Arsch, pumpte alles rein. Er zog raus. Das Loch blieb offen, ein kleines, dunkles Oval, aus dem schon Sperma quoll - weiß, dickflüssig.
Gabi machte nur eine Kopfbewegung. Carmen war sofort da. Sie starrte auf das offene Loch, sah die Flüssigkeit rauslaufen. Ohne nachzudenken stülpte sie ihren Mund drüber, saugte gierig. Gabi lachte dreckig.
"Ja, du Sau ... saug mir die Wichse aus dem Arsch!"
Carmen war wie von Sinnen - das Bittere, das Salzige, der Geruch von Arsch und Sperma - sie nahm es kaum wahr, verloren in Demütigung und Lust. Das Loch zog sich langsam zusammen.
Gabi befahl: "Jetzt leck Thomas' Schwanz sauber."
Carmen drehte sich zu ihm. Sein Schwanz war besudelt - Sperma, ein Hauch von Braun. Thomas dachte: Das wird hart für sie. Aber Carmen kniete sich hin, nahm ihn in den Mund, leckte ihn gründlich sauber - Zunge über jede Stelle, bis nichts mehr da war. Der Geschmack war eklig, widerlich - und sie schluckte ihn runter, Augen glasig vor Tränen und Geilheit.
Gabi zog sie hoch. "Leg dich auf den Tisch."
Carmen gehorchte, legte sich auf den Rücken, Beine gespreizt, der Fellschwanz hing seitlich raus. Gabi kniete sich zwischen ihre Beine, leckte ihre Fotze - langsam, genüsslich, kreiste um den Kitzler. Carmen stöhnte:
"Ja ... fick mich ... härter!"
Gabi nahm zwei Finger dazu, dann drei, stieß tief rein. "Oh ja ... weiter ... härter!", schrie Carmen.
Die Männer um sie herum - jetzt acht, neun - schauten zu, einige rieben sich durch die Hosen, andere hatten schon rausgeholt.
Gabi grinste, schob ihre ganze Hand rein - fiste Carmen hart und schnell. Carmen schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, sie fühlte sich fast zerrissen.
"Ja ... härter ... oh fuck ... jaaaa!"
Der Orgasmus kam wie ein Tsunami - sie wurde fast ohnmächtig, ihre Möse zuckte wild, ein Schwall spritzte raus, durchnässte Gabis Arm bis zum Ellbogen. Carmen sank zurück, keuchend, halb weggetreten.
Plötzlich klatschten die Männer - rauer, anerkennender Applaus hallte über den Parkplatz.
Gabi stand auf, wischte sich die Hand an ihrer Jeans ab, grinste breit. "Na, Miststück, wie war das?"
Carmen konnte kaum antworten, murmelte nur: "Geil ... so geil ..."
Ihre Gedanken waren ein Chaos: Ich bin Gabis Fotze. Thomas zeigt mich her. Und ich liebe es. Was bin ich geworden?
Thomas trat zu ihr, half ihr hoch. "Gut gemacht, Schlampe. Und das war noch nicht alles."
Gabi lachte, die Leine immer noch in der Hand. "Nächstes Mal bist du dran - richtig durchgefickt zu werden."
Carmen zitterte - vor Erschöpfung, vor Angst, vor Vorfreude. Der Parkplatz war noch nicht leer. Und die Nacht war lang.
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