Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin… Oder meine perverse, geil „Tante“ (fm:Dominante Frau, 2328 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Zungentechniker | ||
| Veröffentlicht: Feb 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 13 / 2 [15%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Meine geile perverse Tante, ihre Freundin und der gesamte Bekanntenkreis führen mich in die Welt der SM-Sexualität ein... Eine Zeit die mich wesentlich für mein Leben geprägt hat! | ||
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Dazu drückte mir Tante Wilma rhythmisch ihren Zeige- und Mittelfinger In mein Arschloch. Es war ein Irres Gefühl. Ein leichter Schmerz, ein geiles Kribbeln und alles zusammen Entwickelte sich zu einem ekstatischen Gefühl. „Wenn ihr so weitermacht, spritze ich euch gleich alles vor die Füße“, sagte ich. „Halt dein dreckiges Wichsermaul“ schrie mich Tante Hildegard an. „Du spritzt erst ab, wenn wir es dir sagen, hast du gehört nur auf unser Kommando wird hier gespritzt. „Du bist unser Sexsklave, ab jetzt und musst alles tun, was wir von dir verlangen“. Während sie meinen Schwanz langsam weiter wichste und sich meine pralle Eichel schon fast dunkelviolett verfärbte, kam Tante Wilma erneut mit der Kamera und machte einige Polaroid Aufnahmen. In der anderen Hand hatte sie ein Diktiergerät. Sie sagte mir einen Satz, den ich auf das Diktiergerät nachsprechen musste. „Ich, Tom der geile Wichser, mache alles freiwillig und ohne Zwang, was Tante Hildegard und Tante Wilma mit mir anstellen“. Das sollte in mir in Verbindung mit den Bildern ein Szenario der Angst erzeugen, um ja nichts über dieses Spielchen zu erzählen. Mir war nicht bewusst, dass eigentlich alles nur Blödsinn war, was da auf dem Diktiergerät Zu hören war. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich den beiden Prachtweibern ausgeliefert war. Ich wurde jetzt von dem Bock losgebunden und musste mich vor die beiden Damen stellen.
„Mein lieber Scholli“, sagte Tante Hildegard nachdem sie meinem Schwanz betrachtete, „Das ist ja mal ein Fickgerät. So ein Prügel hatten wir ja schon lange nicht mehr unter unseren Händen“. Mein Schwanz und meine Eichel pulsierten mein Arschloch juckte und jetzt kam Tante Wilma auf mich zu und legte mir ein Halsband um. An diesem Halsband führte sie mich an einen der Stühle aus Leder, wo ich mich von hinten auf dem Rücken unten in den Stuhl hineinlegen musste. Vorne bei dem Stuhl war eine Kopfauflage, wo ich meinen Kopf drauflegen musste und Tante Wilma setzte sich jetzt auf diesen Stuhl, schlug ihren Wickelrock auseinander und direkt vor meinem Gesicht wurde ihre blankrasierte pralle Fotze freigelegt. Ihre dicken fleischigen Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit! Langsam rutschte sie mit ihrem Unterkörper weiter in meine Richtung. Mit einer Fernbedienung betätigte sie jetzt meine Kopfstütze und mein Kopf wurde in Richtung ihres Unterleibs bewegt. So mein kleiner Perversling, jetzt wirst du mir erst mal meine Fickspalte lecken, aber ordentlich, verstehst du? Ich hatte so etwas schon in Pornoheften gesehen, aber noch nie praktiziert, wie den auch als Jungfrau. Zuerst war ich etwas angeekelt, aber dann strömte mir der Duft ihrer Fotze in die Nase und ich traute mich langsam mit meiner Zunge die Schamlippen zu teilen. Es schmeckte etwas salzig aber gar nicht mal schlecht, also fing ich an ihre Lustgrotte mit meiner Zunge zu erkunden. Als meine Zunge oben zwischen den Schamlippen auf den kleinen Knubbel trafen, stöhnte Tante Wilma kurz auf. „Ja du geiler Fotzenlecker, lutsch an meiner Klitoris“. „Ooohhhwuuaa“ stöhnte Tante Wilma, „Ja du geile Sau, lutsch mir meinem Kitzler rund“. Ein heftiges Beben ging durch ihren Körper und mein Gesicht wurde von einem Riesenschwall Fotzensaft überflutet. „Wow“, sagte Wilma zur Hilde, „Ich war schon so aufgegeilt, dass es mir sofort gekommen ist“. „Jetzt bin ich erst mal wieder dran“ sagte Tante Hildegard. Sie befahl mir aus dem Stuhlgestellt herauszukriechen und mich mit dem Rücken auf eine flache Bank zu legen die erinnerte mich an die Bänke, die wir in der Sporthalle hatten. Diese war nicht besonders breit vielleicht 30 Zentimeter, oder etwas mehr.
An meinem Halsband waren Ösen, diese verband sie mit Leinen die an der Bank befestigt waren und so fixierte sie meinen Kopf, Meine Füße wurden mit Lederriemen an den Füßen der Bank fixiert. Nun kam noch ein breiter Ledergurt um meinen Bauch, damit ich mich nicht mehr bewegen konnte. Nun stellte sich Tante Hildegard breitbeinig über mein Gesicht. Sie trug unter ihrem kurzen Ledermini auch keinen Slip. Für mich war der Blick auf ihre ebenfalls glattrasierte Fotze frei. Sie hatte einen sehr großen Kitzler, der keck zwischen ihren Schamlippen hervor lugte. Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, senkte sie ihren Unterleib auf mein Gesicht herab. Voller Geilheit die mich jetzt gepackt hatte, streckte ich ihr meine Zunge entgegen, die in ihr hartes Fickfleisch eintauchte. Sie schmeckte anders als Tante Wilma, und es war ein geiler antörnender Geruch, der von ihrer Lustgrotte ausging. Während ich jetzt meine Zunge in ihre Lustspalte drückte, begann Tante Wilma meinen Schwanz und die Eier zu massieren. Diese Kombination aus Fotze lecken und gewichst werden machte mich rasend. Meine Zunge tänzelte durch Tante Hildegard nasse Spalte. Sie rutscht auf meinem Gesicht hin und her. Plötzlich war ihre Rosette direkt über meinem Mund. „Fick mein Arschloch mit deiner Zunge, du perverses Dreckschein“ und ohne zu überlegen überwand meine
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