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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 2010 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 06 2026 Gesehen / Gelesen: 1275 / 722 [57%] Bewertung Geschichte: 9.45 (11 Stimmen)
Marianne ein Madl aus Östereich

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küsste sie wild. Unsere Zungen tanzten, ihre Lippen waren weich, aber fordernd, schmeckten nach dem Tag – ein Hauch von Frau.

Thomas setzte sich auf die kleine Bank gegenüber, schaute zu – ohne einzugreifen. Seine Augen waren dunkel vor Lust, seine Hand wanderte langsam in die Hose, wichste sich gemächlich, aber er sagte kein Wort. Er ließ uns machen, genoss einfach den Anblick.

Marianne schob mich rückwärts zum Bett, drückte mich runter. Sie zog mein Shirt hoch, den BH runter – meine schweren Brüste fielen frei, die Nippel steinhart, dunkelrot vor Erregung. Sie saugte sofort an einem – hart, mit Zähnen, zog daran, bis ich aufschrie. Der Schmerz schoss direkt in meine Möse ließ mich zucken.„Du schmeckst so gut…nach mehr… nach Geilheit…“, murmelte sie, ihre Stimme rau.

Sie war seit dem Morgen auf den Beinen – im Laden gestanden, Kunden bedient, geschwitzt. Und wir beide hatten uns nicht frisch gemacht. Ihr Duft war intensiv – moschusartig, scharf, weiblich, mit einem Hauch von Schweiß. Es war roh, echt, animalisch – und es machte mich wahnsinnig.

Ich zog ihr Shirt aus, den BH – ihre Brüste waren klein, fest, die Nippel hellrosa und steif. Ich leckte darüber, saugte, schmeckte ihren Schweiß – salzig, herb, mit einem Hauch von Parfümresten vom Morgen. Sie stöhnte, drückte meinen Kopf tiefer, führte mich runter.

„Leck mich… ich will deine Zunge… überall…“

Sie zog ihre enge Lederhose runter – quietschend leise dabei. Kein Slip darunter. Ihre Fotze war haarig, aber gepflegt – ein dunkler Streifen Schamhaar, die Schamlippen geschwollen, dunkelrot, glänzend vor Feuchtigkeit. Der Geruch schlug mir entgegen – intensiv, nach einem langen Arbeitstag, nach Schweiß, nach Frauensaft, ein bisschen urinartig, ein bisschen säuerlich. Es war ekelhaft und geil zugleich – roh, unverfälscht, nach echter Frau.

Ich zögerte nur eine Sekunde. Dann tauchte ich ein. Meine Zunge teilte ihre Lippen – salzig, bitter, scharf. Der Geschmack explodierte in meinem Mund: intensiv, nach Hitze, nach Lust. Sie schmeckte sehr stark – herb, fast metallisch, mit einem deutlichen Hauch von Urinresten und Schweiß. Es drehte mir kurz den Magen um, aber gleichzeitig pochte meine eigene Fotze wie verrückt. Ich leckte tiefer, saugte an ihrer Klit – hart, pulsierend, geschwollen. Marianne bäumte sich auf, stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in meine Haare.„Ja… leck mich… du geile Sau… schmeck mich… alles… tiefer…“

Ich bohrte meine Zunge in ihr Loch – warm, nass, eng. Der Saft floss mir übers Kinn, tropfte auf meine Brüste. Der Geschmack wurde noch intensiver – säuerlich, mit diesem unverkennbaren Nachgeschmack. Ich saugte alles auf, leckte ihre inneren Lippen, umkreiste die Klit, saugte sie zwischen meine Lippen, zog daran. Marianne schrie leise auf, ihre Schenkel zitterten, pressten meinen Kopf zusammen.„Oh Gott… ja… genau da… fester… saug mich leer…“

Ich schob zwei Finger in sie – glitschig, heiß, sie nahm sie sofort auf, melkte sie. Ich fickte sie langsam, dann schneller, krümmte die Finger, traf diesen Punkt innen. Sie kam – schrie, ihr ganzer Körper bäumte sich auf, ein Schwall Saft spritzte mir ins Gesicht – salzig, warm, intensiv. Ich leckte alles auf, saugte sie sauber, bis sie zitternd still lag.

Sie zog mich hoch, küsste mich – schmeckte sich selbst, leckte ihr eigenes Saft von meinem Gesicht, von meinem Kinn.„Jetzt du… ich will dich schmecken… alles von dir…“

Sie drehte mich um, zog meinen Rock runter, den Body zur Seite. Meine Fotze war klatschnass – nach dem nach dem Tag, schweißnass, intensiv. Der Geruch stieg mir selbst in die Nase herb, nach Schweiß und Geilheit, ein Hauch von Urin, weil ich zwischendurch gepisst hatte. Marianne tauchte ein – ihre Zunge flach über die Spalte, saugte die Nässe auf, bohrte sich tief. Ich schrie auf – es war mein erstes Mal, dass eine Frau mich leckte. Anders als bei einem Mann – weicher, intuitiver, sie wusste genau, wo es am geilsten war. Sie saugte an meiner Klit, fickte mich mit zwei Fingern – hart, tief, krümmte sie, traf diesen Punkt. Der Geschmack von mir – intensiv– sie stöhnte dabei, als würde es sie high machen.

„Du schmeckst so versaut… so geil… nach einem ganzen Tag… nach Pisse… nach mir…“, murmelte sie gegen meine Fotze.

Ich kam – laut, zitternd, ein Schwall spritzte ihr ins Gesicht. Sie leckte alles auf, saugte mich sauber, bis ich nur noch wimmerte.

Thomas hatte die ganze Zeit zugeschaut – wichsend, stöhnend, aber er hielt sich zurück. Seine Augen brannten vor Lust, sein Schwanz tropfte Vorsaft auf den Boden. Er sagte nichts, ließ uns machen.

Kapitel 18

Marianne beugte sich zu mir, ihre Lippen ganz nah an meinem Ohr, und flüsterte leise:

„Kann ich mit deinem Mann ficken?“

Ich spürte, wie ein heißer Schauer durch meinen Körper lief – nicht Eifersucht, sondern pure, gierige Vorfreude.

„Ja“, hauchte ich. „Mach ihn glücklich.“

Ich stand auf, ging zu Thomas, der auf der Bank saß und uns zusah, den Schwanz schon halbhart in der Hand.

„Zieh dich aus“, sagte ich ruhig, aber bestimmt. „Und dann möchte ich, dass du Marianne fickst. Sie wartet auf deinen Schwanz.“

So schnell hatte er sich noch nie ausgezogen. Hose runter, Shirt über den Kopf – sein mäßiger Körper, der Bauch, die grauen Haare auf der Brust, alles entblößt. Sein Schwanz wippte steif vor ihm, die Eichel glänzte schon vor Vorsaft. Er ging zu Marianne, die Beine weit gespreizt, ihre Fotze nass und einladend.

„Komm, fick mich direkt hart durch“, sagte sie, die Stimme rau vor Lust.

Thomas legte sich auf sie – sein massiver Körper verdeckte sie komplett, die breiten Schultern, der Bauch, der auf ihren flachen lag. Sein Schwanz suchte ihre Fotze, Marianne half mit der Hand nach – führte ihn rein. Er stieß fest zu, ein lautes, schmatzendes Geräusch, dann stöhnten beide gleichzeitig auf. Es sah so geil aus: Sein Schwanz tobte in ihr, verschwand bis zum Anschlag, zog sich raus, glänzend von ihrem Saft, und stieß wieder rein – hart, rhythmisch, tief.

Keine Eifersucht bei mir. Nein. Nur geiles Glücksgefühl. Zu sehen, wie mein Mann eine andere Frau nahm, wie er sie fickte, wie sie sich unter ihm wand – es machte mich wahnsinnig an. Meine Fotze pochte leer, tropfte schon wieder.

Die beiden waren heftig am Knutschen – Zungen verschlungen, Stöhnen in den Mund des anderen. Immer, wenn sein Schwanz zurückzog, gingen seine Arschbacken auseinander und zeigten sein runzeliges Arschloch – rosig, faltig, einladend. Ich leckte meinen Zeigefinger nass, fuhr damit über sein Loch – kreisend, sanft. Thomas zuckte zusammen, stöhnte lauter. Da er in letzter Zeit immer wieder mein hinteres Loch geleckt hatte und es mir außerordentlich gefiel, beugte ich mich runter, zog seine Arschbacken auseinander und leckte sein Arschloch – flach mit der Zunge erst, dann spitz, bohrte mich rein.

„Ohhh jaaa… ist… das… ohh… mmmh geil“, presste er raus, seine Stimme zitterte.

„Oh ja, leck mein Arschloch… ich komme gleich… ja… ja… jetzt!“

Ich spürte deutlich, wie sein Schaft anfing zu pumpen – pulsierend, hart. Marianne schrie auf:

„Nein bitte bitte… oh jetzt… ooooh ja… komme!“

Thomas zog seinen Schwanz raus – glänzend von seinem und Mariannes Saft – und hielt ihn mir hin. Ich nahm ihn sofort in den Mund, leckte ihn gründlich sauber – den salzigen, cremigen Geschmack von beiden, den bitteren Nachgeschmack seines Samens, den moschusigen von ihr. Mit Genuss saugte ich die letzten Tropfen raus.

Dann sah ich, wie aus Mariannes Fotze schneeweißes Sperma quoll – dick, cremig, langsam. Ich setzte meine Zunge an ihren Kitzler an und zog sie durch ihr Loch nach oben, saugte das Sperma ein – ein Teil schmierte mein Gesicht voll, lief mir übers Kinn. Marianne keuchte, ihre Finger in meinen Haaren.

Klopf klop.

„Hallo, seid ihr da?“

Stefan rief draußen.

Thomas öffnete die Tür.

„Komm rein.“

„Oh, störe wohl.“

Sein Blick fiel sofort auf uns Mädels – nackt, verschmiert, Sperma im Gesicht, auf den Brüsten.

„Nein, du störst nie. Wie gesagt, Marianne, das ist Stefan, dessen Nummer du haben willst.“

„Hä, verstehe ich nicht.“

„Ein Insider“, lachte Thomas. „Du bist das also mit dem geilen Schwanz. Darf ich mal sehen?“

„Sehen ja. Mehr aber nicht.“

Stefan zog seine Badehose runter – sein mittlerweile steifes Rohr stand gerade nach oben, dick, lang, Adern pulsierend. Marianne leckte sich über die Lippen.

„Ich wollte nur mit euch den Abend besprechen… ohhhh ja… ich… mmmh… gesagt mehr nicht.“

Marianne und ich knieten sofort vor ihm und bliesen ihn – abwechselnd, zusammen, Zungen an der Eichel, am Schaft. Stefan versuchte weiter, den Ablauf zu besprechen – Apartment, Michaela, venezianischer Spiegel –, aber seine Stimme brach immer wieder ab.

„Reicht… mehr gibt’s heute Abend… und Thomas, nimm bloß eine Pille. Alleine schaffe ich die nicht.“

Er packte seinen Schwanz in die Hose und ging – mit einem letzten, gierigen Blick auf uns.

Wir gingen danach schwimmen – alle drei, Marianne in der Mitte. Das Wasser war kühl, wusch den Schweiß, den Saft, das Sperma ab. Marianne schwamm zwischen uns, ihre Hände streichelten uns unter Wasser – mal meinen Oberschenkel, mal Thomas’ Schwanz. Wir lachten leise, küssten uns abwechselnd – ein Dreierkuss, Zungen verschlungen, salzig vom See.

Ich wusste: Heute Abend würde es noch wilder werden



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