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Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Dominante Frau, 1881 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 13 2026 Gesehen / Gelesen: 2781 / 1938 [70%] Bewertung Teil: 9.44 (25 Stimmen)
Liebe Leser: Das nächste Kapitel wird nichts für Zartbesaitete. Keine Angst – es werden keine Exkremente gefuttert oder verschmiert, aber es wird derb. Wer das nicht möchte, steigt beim nächsten Kapitel wieder ein. Michaelas Rache?

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Sie band einen weißen Lederriemen um meine Beine – fest in die Schalen, kein Spielraum mehr, das Leder schnitt leicht in die Haut, hielt mich unnachgiebig. Das Gleiche mit meinen Händen an den Seiten des Stuhls – die Riemen schnitten leicht ein, fixierten mich. Angst stieg auf – kalt, scharf, mischte sich mit der Geilheit. Ich war ihr komplett ausgeliefert – keine Chance zu entkommen, keine Möglichkeit, mich zu wehren. Mein Herz raste, die Fotze zog sich zusammen – vor Angst, vor Lust.

Sie kam zum Kopfteil und kurbelte – die Seitenteile der Kopfstütze verengten sich, bis ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Fixiert. Hilflos. Vollkommen ausgeliefert. Sie küsste mich – sanft erst, dann fordernd, ihre Zunge tief in meinem Mund.

„Mund auf.“

Da ich nicht sofort gehorchte, zog sie an meinen empfindlichen Brustwarzen – hart, gnadenlos, die roten Wülste machten den Schmerz unerträglich intensiv.

„Auuuuuu… au… oooooh…“

Ich presste es raus und öffnete den Mund – weit, gehorsam.

„Geht doch.“

Sie drückte mir einen Knebel in den Mund – nur ein Ring, der meine Zähne auseinanderhielt, meinen Mund komplett offen hielt, die Zunge frei, aber unfähig zu sprechen. Ich wollte mich beschweren – „mmmpfmmpf“ –, aber es kam nur ein gedämpftes, hilfloses Wimmern raus.

„Hahaha“, lachte sie gehässig – ein kaltes, triumphierendes Lachen, das durch den Raum hallte.

Ihr Gesicht näherte sich meinem – so nah, dass ich ihren Atem spürte. Ihr Mund bewegte sich, als würde sie Spucke sammeln. Ich sah den großen Tropfen – klar, dick, glänzend – Richtung meines Mundes fallen. Er landete auf meiner Zunge – salzig, warm, mit einer Unterton von Sekt. Trotz meiner misslichen Lage wurde ich geil – meine Fotze zog sich zusammen, Saft lief raus, tropfte auf das Polster.

„Das war noch nett gemeint“, sagte sie leise, fast zärtlich. „Du hast mit meinem Mann gefickt?“

Ich konnte nicht reden, konnte nicht mit dem Kopf schütteln – also nickte ich nur – langsam, demütig, die Augen auf ihre gerichtet.

Klatsch! Der Schmerz von meiner Fotze knallte voll ins Gehirn – ein harter Schlag mit der flachen Hand direkt auf die Klit. Ich japste nach Luft, der Knebel ließ es zu einem erstickten Keuchen werden, Tränen schossen mir in die Augen.

Klatsch! Diesmal traf es meine Titte – der Schmerz war teuflisch, zog durch den ganzen Körper, aber trotz – oder wegen – des Schlags wurde ich noch geiler. Meine Nippel pochten, die roten Wülste machten jede Berührung unerträglich intensiv, der Schmerz floss direkt in meine Klit.

Plötzlich bewegte sich der Stuhl – ein leises Summen, dann fuhr die Lehne langsam nach unten, die Beine nach oben. Mir lief das Blut in den Kopf – Schwindel, Druck, alles drehte sich. Mein Kopf war jetzt etwa auf Kniehöhe – ich lag praktisch kopfüber, die Welt auf dem Kopf, hilflos, ausgeliefert.

Michaela positionierte sich genau über mir. Ihre triefnasse Fotze schwebte Zentimeter über meinem Gesicht, der fette Plug ragte prall zwischen ihren Backen hervor.

Sie spreizte mit beiden Händen ihre geschwollenen Lippen weit auseinander – rosa, glänzend, pulsierend.

Mir war sofort klar, was jetzt kam.

Ausweichen? Unmöglich. Mein Schädel saß bombenfest im Schraubstockgriff, Mund und Nase perfekt ausgerichtet.

Die ersten Perlen lösten sich – warm, gelb, schwer.

Dann floss es: ein heißer, stetiger Strahl ergoss sich direkt über mein Gesicht.

Als der Strahl dicker wurde, lief er in meine Nase – scharf, salzig, überwältigend. Ihr Sekt lief durch die Nase in meinen Rachen – ich verschluckte mich, hustete ihren Urin und meinen Rotz raus. Diese Mischung lief über mein Gesicht in die Haare, klebrig, warm, demütigend. Sie hielt kurz inne, dann fing sie wieder an zu pissen – diesmal vorbereitet, verschloss ich wie beim Schwimmen meine Nase und schluckte so viel wie möglich vom Sekt. Es war so surreal – ich genoss sogar ihre Behandlung, die Demütigung, die totale Hingabe.

Sie nahm mir den Knebel ab – zog den Ring raus, mein Kiefer schmerzte, Speichel lief mir übers Kinn.

„Und jetzt wirst du mich lecken, bis ich komme.“

Sie stellte sich wieder über mich – ihre Fotze direkt über meinem Mund. Ich fing an wie eine Verdurstende sie zu lecken – ihre Schamlippen geschwollen und warm, der Geschmack intensiv, moschusig, salzig von Pisse und Saft. Sie korrigierte ihre Lage, so dass meine Zunge ihren Kitzler traf – hart, pulsierend. Es dauerte nicht lange – sie kam, schrie leise auf, ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf. Reflexartig griff sie in meine Möse – die ja jetzt auf Brusthöhe war. Ich stöhnte auf – es war keine Zärtlichkeit, ihre Finger krallten sich grob in mein Loch, wie in eine Bowlingkugel. Sie richtete sich auf, aber ich wollte, dass sie so weitermachte.

Der Plug lag kurz auf meinem Mund – ich biss in die Platte, hielt ihn fest. Sie stand schnell auf, und der Plug blieb in meinem Mund – schwer, glitschig. Ich schielte auf die Spitze – mir drehte sich der Magen um. Die Spitze und darunter waren voll mit ihrer braunen Scheiße – kleine Körner, braune Schlieren. Mir wurde bewusst: Wenn ich jetzt meinen Mund öffne, fällt er auf mein Gesicht und in die Haare. Schlagartig verkrampfte sich mein Kiefer – ich hielt ihn zu, Panik und Ekel mischten sich mit der Geilheit.

Michaela sah zu mir runter, erkannte meine Zwangslage und lachte teuflisch – ein kaltes, triumphierendes Lachen. Das Blut in den Ohren rauschte nur so durch. Ich vernahm jetzt den Geruch in der Nase – aber halb so schlimm, wie ich dachte. Schließlich hatten Marianne und ich zusammen gekackt – es war nicht fremd, nicht ekelhaft, sondern… intim.

Michaela fuhr den Stuhl ein wenig hoch – wäre jetzt nicht der Plug im Mund, wäre es bequem. Sie fing an, mich zu lecken – ihre Zunge flach über meine Klit, dann tief in mich rein. Mein einziger Gedanke: Du darfst nicht kommen. Verliere nicht die Kontrolle. Sie fing an, mich zu fingern – erst zwei, dann drei, dann vier Finger – grob, tief. Plötzlich war ihre Hand in mir – die Faust, heiß, dehnend, überwältigend. Es war noch intensiver als der Schwanz von Stefan. Bei jedem Stoß war der Druck auf die Blase stark – so stark, dass ich pissen musste.

Michaela kam mit ihrem Mund näher, versuchte die Tropfen einzufangen. Dann fing sie mich zusätzlich an zu lecken – Zunge und Faust gleichzeitig. Der Schmerz im Mund erinnerte mich daran, nicht zu kommen – mein Blick fixierte permanent die Scheiße an und im totalen Gegensatz die Lustgefühle, die mir Michaela schenkte.

Ich konnte es nicht mehr aufhalten – er kam mit so einer Gewalt über mich, dass es mir schwarz vor Augen wurde. Als meine Sinne wieder hochfuhren, spürte ich meinen Kiefer nicht mehr – aber auch keinen Plug im Mund. Ich sah mich mit verschmiertem Gesicht hier liegen – der Plug lag auf dem Boden.

Ich öffnete vorsichtig die Augen und sah Michaelas Hand mit dem beschmutzten Plug – zwischen ihren Fingern. Aber sie hielt ihn so, dass nichts heruntertropfen konnte, drehte ihn vorsichtig weg von meinem Gesicht.

„Ich konnte unmöglich zulassen, dass dein wunderschönes Gesicht mit einer braunen Maske überzogen wird“, sagte sie leise, fast zärtlich. „Das wäre zu viel gewesen… sogar für mich.“

„Danke“, flüsterte ich heiser, die Stimme rau vom Schreien und vom Knebel. „Das war der wahnsinnigste Orgasmus meines Lebens. Die Zwangslage, das Verbotene, das Schmutzige… das gab mir den Kick. Ich dachte, ich explodiere.“

Michaela hielt in der einen Hand den besudelten Plug, mit der anderen begann sie, mich zu befreien – erst die Riemen an den Beinen, dann die an den Handgelenken. Ihre Finger zitterten leicht, aber sie war vorsichtig, fast liebevoll. Als der letzte Riemen fiel, half sie mir hoch – langsam, denn das Blut rauschte mir noch immer in den Kopf, und meine Beine waren weich wie Pudding.

„Lass uns duschen gehen“, sagte sie. „Ich möchte das Teil loswerden… und dich waschen. Du siehst aus, als hättest du einen Krieg überlebt.“

Ich lachte schwach – ein erschöpftes, glückliches Lachen. Gemeinsam gingen wir Duschen.



Teil 3 von 3 Teilen.
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