Wellness-Wochenende Zingst (fm:Dominanter Mann, 3297 Wörter) [18/18] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: LudeTom_Berlin | ||
| Veröffentlicht: Feb 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 1364 / 995 [73%] | Bewertung Teil: 9.50 (10 Stimmen) |
| Am Anfang waren es noch die ersten zaghaften Schritte. Heute, sehr viel später, darf ich Dinge mit meiner versauten kleinen Schlampe anstellen, von denen wir damals nicht mal zu träumen gewagt hätten. Aus dem ungeschliffenen Rohdiamant ist ein Brillant. | ||
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
gefickt“, sage ich. Er nickt, atmet schwer. „Heute ändert sich das. Auf alle Viere, neben meiner Schlampe.“
Meine Schlampe kriecht sofort in Position, Arsch hoch, Fotze tropfend. Der Dunkelblonde zögert, aber sie küsst ihn, leckt über seine Lippen: „Komm schon, lass ihn dich nehmen. Du wirst kommen wie nie.“ Er gehorcht. Ich spucke auf meine Finger, massiere seinen Arsch, schiebe einen Finger rein. Er keucht, windet sich, aber sein Schwanz wird wieder hart. Langsam dringe ich ein, Zentimeter für Zentimeter. Er stöhnt laut, ein Mix aus Schmerz und Lust. „Oh fuck, das fühlt sich... geil an“, murmelt er. Ich ficke ihn rhythmisch, tief, während der Schwarzhaarige meine Schlampe in Doggy nimmt.
Wir haben sie nebeneinander: sie und er auf allen Vieren, wir zwei dahinter. Unsere Blicke treffen sich, wir grinsen, geben High-Five über ihren Rücken. Klatsch. Der Rhythmus synchronisiert sich, ihre Stöhne vermischen sich. Der Dunkelblonde kommt zuerst – er spritzt auf die Laken, ohne dass ihn jemand berührt, nur von meinem Schwanz in seinem Arsch. Ich ziehe raus und komme auf seinem Rücken. Der Schwarzhaarige explodiert in ihrer Fotze, und sie kommt ein letztes Mal, schreit vor Ekstase.
Die zwei verabschieden sich um 2 Uhr, küssen sie zärtlich, danken mir mit einem Nicken. „Das war... unglaublich“, sagt der Dunkelblonde schüchtern. Dann sind sie weg.
Wir zwei allein. Ich ziehe sie in meine Arme, sie riecht nach Sex und Erschöpfung. Wir kuscheln, küssen uns sanft. „Du warst perfekt, Schlampe“, flüstere ich. Sie lächelt und schläft ein, ihr Kopf auf meiner Brust.
Samstagmorgen. Wir wachen auf, die Sonne glitzert auf dem Meer. Langsamer Sex, nur wir. Ich lecke sie erst, schmecke die Reste der Nacht, bringe sie zum Zittern. Dann ficke ich sie missionary, tief und innig, bis wir beide kommen – sie umklammert mich, ich in ihr. Danach Frühstück auf der Terrasse: Croissants, Kaffee, frisches Obst. Wir lachen über die Nacht.
Massage im SPA: erst sie, wo der Masseur ihre Muskeln knetet, und sie mir später erzählt, wie geil es sie gemacht hat. Dann ich. Später Strandspaziergang: barfuß im Sand, Wellen umspülen unsere Füße. Hand in Hand reden wir über alles und nichts, atmen die salzige Luft. Es ist ruhig, intim – der Kontrast zur Nacht macht es noch geiler.
Nach dem sehr entspannten, fast schon romantischen Tag (Strand, SPA, leise Gespräche, langsamer Sex am Morgen) knistert die Luft im Restaurant schon wieder anders. Das Paar sitzt schräg gegenüber. Sie: Mitte/Ende 30, sehr weibliche Kurven, dunkelbraune lange Haare, die sie ständig nervös hinters Ohr streicht. Er: etwas älter, vielleicht 40, sehr kontrollierte Ausstrahlung, teure Uhr, entspannter Blick. Beide tragen diese unaufdringliche „wir sind nicht zum ersten Mal hier“-Aura.
Meine Schlampe bemerkt die Blicke zuerst. Die Frau schaut immer wieder zu ihr rüber, schnell weg, dann wieder. Der Typ mustert mich länger, taxierend. Als meine Schlampe aufsteht und zur Bar geht (wie immer mit diesem extra Hüftschwung), steht die Brünette fast synchron auf. Zehn Minuten später sitzen wir zu viert an einem kleinen Tisch in der Ecke, die Stimmung kippt schnell von höflich zu eindeutig. Die Frau heißt Lena, er Markus. Sie ist tatsächlich sehr devot veranlagt, das merkt man in jeder Kleinigkeit: wie sie sitzt (Beine leicht geöffnet, Hände im Schoß), wie sie den Blick senkt, wenn meine Schlampe länger spricht, wie ihre Atmung schneller geht, sobald meine Schlampe sie direkt ansieht.
Meine Schlampe legt die Karten früh auf den Tisch, ganz ohne Umschweife: „Ihr seid doch nicht nur zum Wellness hier, oder? Ihr sucht was… Richtiges.“
Markus schmunzelt nur leicht, Lena wird dunkelrot und schaut auf den Tisch. „Wir haben heute Abend noch nichts vor“, sagt er ruhig. „Und wenn ihr Lust habt… unser Zimmer ist groß genug.“ Meine Schlampe lehnt sich vor, ihre Stimme wird leiser, aber schneidend:
„Dann machen wir das richtig. Lena gehört heute Abend mir. Du darfst mitspielen, Markus. Aber sie gehorcht zuerst mir. Verstanden?“ Meine Augenbrauen hoben sich, so dominant und bestimmend, so kenne ich meine geile Schlampe ja nicht. Lena atmet scharf ein, nickt aber sofort. Markus’ Augen werden dunkel vor Erregung. Deal. Im Zimmer (Suite mit Kingsize + großem Sofa + bodentiefe Fenster zum Meer) geht es sofort los.
Meine Schlampe setzt sich breitbeinig auf die Bettkante, Rock hochgeschoben, kein Slip.
„Zieh dich aus, devote kleine Maus. Langsam. Zeig uns, was du zu bieten hast.“
Lena zittert schon beim Ausziehen. Kleid fällt, BH, String – sie hat schwere Brüste, weichen Bauch, breite Hüften. Die klassische Frau, die man stundenlang ficken will. Nippel hart wie Kieselsteine.
„Auf die Knie. Vor mich.“ Lena sinkt sofort runter. Meine Schlampe packt sie an den Haaren, zieht ihren Kopf nach vorne. „Leck. Schön tief. Zeig mir, wie sehr du es brauchst.“
Lena leckt gierig, fast schon verzweifelt. Kleine, schnelle Zungenschläge, dann lange Bahnen, dann saugt sie an der Klit. Meine Schlampe stöhnt laut, dreckig, dirigiert weiter: „Finger dazu. Zwei. Jetzt drei. Fick mich mit deinen Fingern, während du leckst, du geiles Stück.“
Lena gehorcht, ihre Hand verschwindet zwischen den Schenkeln meiner Schlampe. Man hört das Schmatzen. Markus und ich stehen daneben, Hosen schon offen, wichsen langsam. Die Luft riecht nach Erregung und teurem Parfum. Nachdem meine Schlampe einmal laut und nass auf Lenas Gesicht gekommen ist, zieht sie sie hoch.
„Jetzt darfst du wählen: wer darf zuerst in deinen Arsch?“ Lena schaut panisch zwischen uns hin und her, dann flüstert sie fast unhörbar: „Du… bitte… zuerst du…“ (zu ihm)
Meine Schlampe grinst triumphierend.
„Aufs Bett, auf alle Viere, Arsch hoch. Zeig ihm, wie sehr du es brauchst.“
Lena kriecht aufs Bett, präsentiert sich. Ich knie mich vor sie, lasse meine Schwanz lutschen, während er sich hinter sie stellt. Viel Gleitgel. Langsames Eindringen. Sie ist sehr eng, wimmert schon bei der ersten Dehnung, aber drückt gleichzeitig zurück.
„Ganz ruhig… atmen… lass ihn rein…“, murmelt meine Schlampe neben ihr, streichelt ihren Rücken, zwirbelt ihre Nippel. Als er ganz drin bin, gibt er ihr einen Moment, dann beginnt er, langsam, aber tief. Jeder Stoß ein kleines Keuchen von ihr. Nach einer Minute wird es schneller. Sie stöhnt jetzt lauter, animalischer. „Fick mich… bitte… härter…“, kommt plötzlich aus ihr raus.
Meine Schlampe lacht dunkel: „Hört ihr das? Die brave Ehefrau will richtig durchgefickt werden.“
ER packt ihre Hüften fester, stoße jetzt richtig zu. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllt den Raum. Lena kommt überraschend schnell anal, schreit in meinen Schwanz rein, zittert am ganzen Körper.
Danach tauschen wir, während meine Schlampe sich von Lena lecken lässt und gleichzeitig mit zwei Fingern in meinem Arsch spielt. Meine Schlampe sitzt daneben, fingert sich selbst, gibt Anweisungen: „Härter, Markus… gib es ihr… und du, Lude auch… sie soll morgen kaum laufen können…“
Der Höhepunkt kommt in Wellen: Markus kommt tief in Lenas Fotze, stöhnt langgezogen. Lena selbst zittert minutenlang nach, kommt nochmal nur von Fingern, völlig überreizt. Danach liegen wir alle vier verschlungen da. Lena weint fast vor Überwältigung, aber glücklich. Markus streichelt sie zärtlich, küsst ihre Stirn. Meine Schlampe kuschelt sich an mich, flüstert: „Die war richtig gut, oder? So eine brave Schlampe, die einfach nur benutzt werden will…“
Ich grinse nur und küsse sie tief und wir schlafen befriedigt ein.
Sonntag, kurz nach 7 Uhr. Die Sonne steht noch tief, taucht das Zimmer in dieses weiche, goldene Licht. Wir vier sind schon wach, weil keiner richtig tief geschlafen hat – zu viel Adrenalin, zu viel Restgeilheit von gestern Nacht. Die Laken riechen nach Sex, Schweiß und Gleitgel. Lena liegt zwischen uns, noch etwas verschlafen, aber ihre Nippel sind schon wieder steinhart. Markus sitzt am Bettrand, beobachtet alles mit diesem ruhigen, aber hungrigen Blick.
Meine Schlampe macht den Anfang. Sie kriecht über Lena, küsst sie erst sanft, dann fordernd, Zunge tief. Lena wimmert sofort wieder los, diese kleinen, hilflosen Geräusche.
„Zeit für die letzte Runde, bevor wir auschecken“, sagt meine Schlampe mit rauchiger Stimme. „Und diesmal wird’s richtig dreckig. Lena, du kriegst beide Löcher gleichzeitig. Hart. Bis du nicht mehr kannst.“ Lena schluckt hörbar, nickt aber sofort, die Augen schon glasig vor Vorfreude und leichter Angst.
Tom, ich dachte Markus hat Lena in den Arsch gefickt, nicht du ? Überlege noch mal!!
Wir positionieren sie: Lena auf dem Rücken, Beine weit auseinander und hochgenommen. Markus legt sich unter sie, sein Schwanz steht steif nach oben. Er führt ihn langsam in ihre Fotze ein – sie ist noch geschwollen und empfindlich von gestern, aber nass genug, dass er mit einem langen Stoß ganz reingleitet. Lena keucht auf, ihre Finger krallen sich in die Laken.
Ich knie mich hinter sie, viel Gleitgel auf meinem Schwanz und ihrem Arsch. Sie ist schon gedehnt, aber immer noch eng genug, dass der Eintritt jedes Mal dieses geile, enge Gefühl gibt. Ich drücke langsam rein, spüre Markus’ Schwanz durch die dünne Wand – dieses Pulsieren, diese Reibung, die einen fast wahnsinnig macht.
Als ich ganz drin bin, bleiben wir einen Moment still. Lena atmet stoßweise, halb Schmerz, halb pure Lust. Ihre Augen sind weit aufgerissen. Dann fangen wir an. Erst langsam, abgestimmt. Markus stößt hoch, ich ziehe mich fast raus und stoße dann wieder tief rein. Wir wechseln den Rhythmus, mal gleichzeitig, mal gegeneinander – das eine Mal spürt sie beide auf einmal tief drin, das nächste Mal abwechselnd, wie eine Maschine, die sie durchfickt. Sie kommt schon nach zwei Minuten das erste Mal – kein lautes Schreien, sondern dieses tiefe, zitternde Stöhnen, bei dem ihr ganzer Körper bebt. Ihre Fotze zieht sich so fest um Markus zusammen, dass er leise flucht. Meine Schlampe sitzt inzwischen rittlings auf Markus’ Gesicht. Sie reibt ihre nasse Fotze über seinen Mund und seine Nase, benutzt ihn als lebenden Sitz. Gleichzeitig beugt sie sich vor, packt Lenas Titten, knetet sie hart, zwirbelt die Nippel, während sie ihr direkt ins Gesicht schaut.
„Schau mal, wie geil du gerade aussiehst, Lena… doppelt gefickt, völlig ausgefüllt… deine Löcher gehören heute Morgen nur noch den beiden Schwänzen… sag’s.“ Lena keucht, kaum fähig zu sprechen: „Jaaa… mir gehören… nur noch… die Schwänze… fickt mich… bitte…“
Meine Schlampe grinst, beugt sich noch tiefer und flüstert Lena ins Ohr, laut genug, dass wir es auch hören: „Dein Mann spürt genau, wie sehr dein Arsch sich um den Schwanz meines Luden zusammenzieht… er fickt dich mit, während ein anderer deinen Arsch aufreißt… und er liebt es, oder Markus?“
Markus stöhnt nur zustimmend in ihre Fotze, seine Zunge arbeitet weiter an meiner Schlampe. Lena kommt noch zweimal, das zweite Mal so heftig, dass sie wirklich squirted – nicht riesig, aber genug, dass es zwischen uns rausläuft und die Matratze noch dunkler wird. Sie schreit jetzt richtig, kein Halten mehr. Meine Schlampe reitet weiter Markus’ Gesicht, kommt selbst nochmal, während sie Lenas Klit mit den Fingern reibt – schnelle, harte Kreise. Lena explodiert fast gleichzeitig ein drittes Mal, ihr ganzer Körper zuckt unkontrolliert.
Markus hält es nicht mehr lange – er kommt mit einem tiefen Knurren in ihre Fotze, pumpt alles rein. Ich ziehe mich raus, wichse noch zwei-, dreimal und spritze ihr über Bauch, Titten und bis unters Kinn. Dicke, weiße Stränge auf ihrer verschwitzten Haut.
Meine Schlampe steigt von Markus runter, beugt sich über Lena und leckt ihr langsam das Gesicht sauber – erst die Spritzer von mir, dann küsst sie sie tief, teilt den Geschmack. Danach liegen wir alle vier keuchend da, verschwitzt, fertig, glücklich.
Nach einer kleinen Verschnaufpause geht’s unter die riesige Regendusche. Nochmal Seife, Hände überall, aber jetzt nur noch sanft, streichelnd, küssend. Lena zittert immer noch leicht nach, lehnt sich an Markus, während meine Schlampe sich an mich schmiegt.
Später beim Frühstück sitzen wir zu viert am Tisch, als wäre nichts gewesen – höflich, lächelnd, aber mit diesem geheimen, wissenden Blickkontakt. Lena kann kaum still sitzen, jedes Mal, wenn sie die Beine aneinander reibt, zuckt ein kleines Lächeln über ihr Gesicht.
Check-out. Im Auto, Hand meiner Schlampe schon wieder in meiner Hose.
„Die war echt süß… und so verdammt devot. Aber mein Arsch…“
Ich unterbreche sie mit einem harten Griff in ihren Nacken:„…gehört immer nur mir. Das weißt du.“ Sie lächelt dreckig, drückt fester. „Immer, Lude. Immer.“ Auf der Autobahn hielten wir an einem Autohof. Tankstelle, Imbissbude, Lkw-Reihe – und hinten dran der Sexshop mit dem kleinen, fensterlosen Kino. Wir tankten, kippten einen Espresso runter und gingen wortlos rein. Drinnen war es wie immer: abgestandene Luft, roter Teppich, der nach Desinfektionsmittel und altem Sperma roch. Wir steuerten direkt das Kino an – dunkler Schlauchraum, vielleicht zehn Sitze, Leinwand mit Hardcore-Porno, der Sound aufgedreht.
Wir nahmen die letzte Reihe. Kaum saßen wir, zog meine Schlampe ihren Rock hoch bis zur Hüfte, stieg breitbeinig über mich, öffnete meinen Gürtel mit den Zähnen und setzte sich ruckartig auf meinen steinharten Schwanz. Kein Vorspiel, kein Flüstern – sie begann sofort, sich brutal runterzudrücken, hoch und runter, mit diesem tiefen, knurrenden Stöhnen, das durch den ganzen Raum hallte. Ihre Nägel krallten sich in meine Schultern, sie ritt mich wie eine Besessene, ihre Fotze klatschte laut auf meine Eier. Um uns herum saßen fünf, sechs Typen – Lkw-Fahrer, ein paar jüngere Kerle – alle mit rausgeholtem Schwanz, wichsten hektisch, starrten uns an wie Tiere im Zoo.
Dann kam das junge Paar rein. Beide Ende 20, sie klein, blond, Piercing in der Lippe, er muskulös, Tattoos bis zum Hals. Sie schauten nur kurz, grinsten dreckig und setzten sich direkt neben uns. Innerhalb von Sekunden hatte sie seine Hose offen, blies ihn kurz und hart, dann drehten sie sich um – beide auf allen Vieren, direkt neben uns, Arsch hoch, Köpfe gesenkt.
Wir wechselten fast synchron in Doggy. Meine Schlampe kniete sich vor mich, presste ihren Arsch zurück, ich packte ihre Hüften und rammte mich mit voller Wucht rein – tief, brutal, ohne Rücksicht. Neben uns tat der Typ genau dasselbe mit seiner Kleinen: harte, schnelle Stöße, das Klatschen ihrer Körper hallte im Takt wider. Die beiden Frauen drehten die Köpfe zueinander, ihre Münder fanden sich sofort, Zungen kämpften wild, sabbernd, beißend. Meine Schlampe knurrte in den Kuss rein: „Fick mich wie ein Tier, Lude… genau wie Freitag, nur dass du jetzt vögelst…“
Der Anblick war roh, pur animalisch: zwei Frauen nebeneinander auf allen Vieren, beide durchgefickt wie im Rausch, Ärsche wackelten bei jedem Stoß, Schweiß lief runter, Fotzen schmatzten laut, die Männer grunzten wie Bullen. Ich erinnerte mich an Freitag – der Dunkelblonde neben ihr, beide in derselben Position, ich hatte ihn genommen, während der andere sie fickte. Heute war es wieder dieser perfekte, symmetrische Anblick: zwei Körper, die gleichzeitig benutzt wurden, zwei Paare, die sich im selben brutalen Rhythmus verloren. Die pure, hirnlose Geilheit, kein Wort, nur Stöhnen, Klatschen, Keuchen.
Ich packte meine Schlampe fester am Nacken, drückte ihren Kopf runter, fickte sie noch tiefer, noch schneller – sie schrie jetzt richtig, animalisch, halb Lust, halb Schmerz. Neben uns kam die Kleine zuerst – sie warf den Kopf zurück, brüllte heiser, squirted in kleinen Schüben auf den Boden. Ihr Freund folgte sofort, pumpte alles tief in sie rein, grunzte wie ein Bär. Das gab den Rest: meine Schlampe zog sich um mich zusammen, kam mit einem langgezogenen, wilden Schrei, melkte mich bis zum letzten Tropfen. Ich explodierte in ihr, spritzte tief rein, während ich ihren Arsch knetete und sie weiter durchstieß, bis sie zitterte und fast zusammenbrach.
Die Zuschauer um uns herum kamen – leise Flüche, unterdrückte Stöhner, Sperma tropfte auf den Boden. Wir blieben noch einen Moment so, verschwitzt, keuchend, verbunden. Dann zog ich mich raus, ein dicker Faden Sperma hing zwischen uns. Meine Schlampe drehte sich um, küsste mich tief, schmeckte nach Schweiß und Sex, und flüsterte heiser: „Das war… wie im Rudel. Ich liebe dich, wenn du mich so nimmst.“
Wir zogen uns an, verließen den Raum ohne Blickkontakt zu den anderen, stiegen ins Auto und fuhren weiter. Ich machte mir Gedanken über den dominanten Ausflug meiner heißen Schlampe, ist da noch etwas das entdeckt werden will….
| Teil 18 von 18 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
LudeTom_Berlin hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für LudeTom_Berlin, inkl. aller Geschichten Email: ludetom@meine.mail.de | |
|
Ihre Name: |
|