Unterwerfung am ersten Mai (fm:Bondage, 4399 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Womanizer | ||
| Veröffentlicht: Feb 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 791 / 588 [74%] | Bewertung Teil: 9.67 (6 Stimmen) |
| Trotz Demo und Widerstand lande ich am Ende des Tages doch unter einer harten Hand und entdecke das Kribbeln und den Schmerz für mich. | ||
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Muster, die wie Seile oder Ketten aussahen, die sich um ihre Haut rankten. Die Cargo-Hose saß eng, betonte ihre langen Beine, und sie trug schwere Boots, die sie größer wirken ließen. Sie lachte gerade über etwas, das ein Typ neben ihr sagte, warf den Kopf zurück, und ihre Augen, intensiv blau, scannten die Menge, als suche sie nach etwas. Oder jemandem. Ich konnte nicht wegsehen. Sie hatte diese Aura, unnahbar, aber magnetisch. Nicht wie die anderen hier, die entweder zu enthusiastisch oder zu betrunken wirkten. Sie schien die Kontrolle zu haben, selbst in diesem Chaos.
Ich beobachtete sie eine Weile, lief am Rand der Demo mit, zog an meiner Kippe und fragte mich, wer sie war. Sie diskutierte mit ihrer Gruppe, gestikulierte wild, ihr Plakat schwenkend, und als ein Slogan durch die Menge ging, rief sie lauter als die anderen mit, ihre Stimme rau und fordernd. Einmal drehte sie sich um, als würde sie spüren, dass jemand sie ansah, und unsere Blicke streiften sich kurz. Ich nickte leicht, aber sie wandte sich ab, als wäre ich nur ein weiterer Typ in der Menge. Ich grinste, sie war interessant, anders. Die Demo zog weiter, und ich folgte langsam, hielt Abstand, aber blieb in ihrer Nähe. Jonas tauchte nicht wieder auf, und die Enge wurde erträglicher, weil mein Fokus jetzt auf ihr lag.
Schließlich, als der Zug eine Pause machte – jemand mit Megafon hielt eine spontane Rede –, drängte ich mich näher ran. Die Menge stand still, und ich stellte mich neben ihre Gruppe, als wäre es Zufall. „Starkes Plakat“, sagte ich laut genug, dass sie es hörte, und nickte auf ihr Schild. Sie drehte sich um, musterte mich von oben bis unten, ihre blauen Augen verengten sich leicht. „Ach ja? Und du? Hast du überhaupt eins?“ Ihre Stimme war genervt, scharf, als hätte ich sie gestört. Ich lachte leise, hob die Hände. „Nee, bin nur Zuschauer. Aber ‚Keine Ketten‘ – klingt nach mehr als nur Arbeit. Oder irre ich mich?“ Sie schnaubte, drehte sich halb weg, aber blieb stehen. „Du liegst nicht falsch. Aber wenn du nur zuschaust, warum quatschst du mich dann an? Such dir ’ne Bank und genieß die Show.“ Ihre Freunde kicherten, und ich spürte den Stich, sie war genervt, wollte mich abwimmeln. Aber da war ein Funke in ihren Augen, ein Hauch von Neugier.
Ich blieb cool, zog an meiner Kippe und blies den Rauch zur Seite. „Weil’s langweilig ist, nur zuzuschauen. Und du siehst aus, als wärst du die Einzige hier, die weiß, wovon sie redet. Ich bin Karl, übrigens.“ Sie zögerte, musterte mich wieder, diesmal länger. „Kira. Aus Berlin. Und du? Lokalmatador?“ Ich schmunzelte. „So was in der Art. Neu in Dessau? Die Demo hier ist nicht wie in Berlin, oder? Zu zahm.“ Das lockerte es auf – sie lachte kurz, rau und amüsiert. „Zahm? Das ist untertrieben. In Berlin würde’s schon brennen. Hier labern sie nur rum.“ Wir redeten weiter, während die Menge wieder anrückte. Sie erzählte von ein paar Demos die eskaliert waren. „Du wirkst nicht wie der typische Demo-Gänger“, sagte sie, ihre Augen funkelten jetzt flirtend. „Mehr wie jemand, der Ärger sucht.“ Ich grinste. „Vielleicht suche ich den. Und du? Mit deinem Plakat, Ketten? Erzähl mal.“ Sie zwinkerte. „Das ist ’ne Metapher. Oder nicht. Kommt drauf an, wen du fragst.“
Die Spannung baute sich auf, subtil, aber spürbar. Sie berührte meinen Arm, als sie lachte, ihre Finger streiften mich absichtlich. „Du rauchst zu viel“, sagte sie, nahm mir die Kippe aus der Hand und zog selbst dran, blies den Rauch in meine Richtung. „Aber das macht dich interessant.“ Ich nahm sie zurück, unsere Finger berührten sich länger als nötig. „Und du? Zu tough für diese Menge.“ Sie grinste breiter. „Tough? Du hast ja keine Ahnung.“ Die Demo floss weiter in den Schillerpark, und wir hielten Schritt, der Dialog floss leicht mit kleinen Sticheleien. Ich versuchte ihr ein bisschen aus dem Weg zu gehen, denn immer wenn die Menge mich näher an sie heranschob, wirkte sie genervt. Auch wenn ihre Gesellschaft und die kleinen Sticheleien genoss, verabschiedete ich mich bald aus der Menge und trat den Heimweg an.
***
Eine Stunde später, die Demo war vermutlich schon längst vorbei, machte ich einen kleinen Schlenker zum Späti meines Vertrauens, als ich sie mit ihrer Gruppe vor dem kleinen Laden wieder traf. Auch wenn sie die Gruppe beherrschte und das Zentrum darstellte, lehnte sie etwas abseits und wirkte desinteressiert und gelangweilt an der Wand. Als sie mich sah, hob sie den Kopf und musterte mich. „Du schon wieder. Kriegst wohl nicht genug?“, sie neigte den Kopf zur Seite und musterte mich. Ich zuckte nur mit den Schultern. „Nimm mich mit“, sagte sie schließlich. „Zu langweilig hier. Zeig mir deine Bude. Oder hast du Schiss?“ Ich lachte. „Kein Schiss. Gehen wir.“ Sie schulterte ihre Tasche und winkte kurz ihrer Gruppe zu.
Kira ging voraus, ihr Schritt selbstbewusst, als hätte sie den Weg schon gekannt, und ich folgte, die Hände in den Taschen. „Zu Fuß?“, fragte ich, und sie nickte, ohne sich umzudrehen. „Klar. Oder bist du zu faul?“ Ihre Stimme hatte immer noch diesen genervten Unterton, als wäre ich eine lästige Fliege, die sie nicht abschütteln wollte. Innerlich amüsierte mich das, sie war bestimmt, setzte das Tempo, und es turnte mich an, ohne dass ich es zugeben wollte.
Wir liefen durch die Straßen von Dessau, vorbei an Cafés, die für den Feiertag geöffnet hatten, und Gruppen von Leuten, die auch aus der Demo kamen. „Warum eigentlich Dessau?“, fragte ich, um das Schweigen zu brechen. Sie schnaubte leicht, genervt, als wäre die Frage dumm. „Freunde hier. Und Berlin wurde mir zu hektisch. Aber du? Du siehst aus, als wärst du hier festgewachsen. Langweilig?“ Ich lachte. „Nicht festgewachsen. Neu zugezogen. Und langweilig? Manchmal. Aber Tage wie heute machen’s spannender.“ Sie warf mir einen Seitenblick zu, ihre roten Haare wehten im Wind. „Spannend? Das war ja kaum ’ne Demo. In Berlin hätten wir Barrikaden gebaut. Du wirkst, als wärst du der Typ, der sich zu fein ist.“ Der Stich saß. „Vielleicht brauch ich jemanden, der mir zeigt, wie’s geht“, konterte ich. Sie blieb stehen, drehte sich um, ihre blauen Augen bohrend. „Ach ja? Und du denkst, ich bin die Richtige dafür?“ Ihre Hand berührte meinen Arm, fester diesmal, kräftig, als wollte sie testen, ob ich zurückwich. Ich hielt stand. „Könnte sein.“ Sie lachte rau, zog mich weiter. „Du bist frech. Aber okay, vielleicht zeig ich dir was.“
Der Weg zu meiner Wohnung dauerte nicht lang, aber die Spannung baute sich auf. Sie fragte nach meinem Alltag, genervt, wenn ich zu vage antwortete „Details, Karl, oder langweil mich nicht“, und ich erzählte von meinem Leben, ohne zu viel preiszugeben. Sie hatte Spaß dabei mich zu unterbrechen: „Klingt nach kleinem Fisch. In Berlin wärst du untergegangen.“ Aber ihre Berührungen wurden häufiger, ein Stoß gegen die Schulter, ein Griff ans Handgelenk, damit ich das Tempo hielt.
In der Wohnung schloss ich die Tür, und Kira übernahm sofort. Sie kickte ihre Boots weg, strich durch den Raum, als würde sie ihn inspizieren. „Zu ordentlich. Setz dich“, sagte sie, deutete aufs Sofa, und ich gehorchte, spürte ihre direkte Art noch mehr. Sie holte zwei Bier aus dem Kühlschrank, ohne zu fragen, setzte sich nah, ihr Knie gegen meins. „Du starrst mich an, seit der Demo“, sagte sie mit einem Schmunzeln. „Warum?“ Ich nippte am Bier. „Weil du anders bist. Stark“ Sie lachte, stellte ihr Bier ab, rückte näher, ihre Hand auf meinem Oberschenkel. „Stark? Das gefällt dir, oder?“ Ihre Finger drückten zu, erotisch, fordernd.
Sie stand auf, zog mich hoch und drückte mich gegen die Wand, ihre Hände fest an meinen Schultern. Der erste Kuss kam unerwartet hart, ihre Lippen pressten sich auf meine, ihre Zunge drang fordernd ein, als wollte sie den Raum in meinem Mund erobern. Ich erwiderte den Kuss, aber innerlich wirbelte es in mir.
So schnell, so intensiv? Sie ist dominant, das merkt man sofort, und ich… ich hab seit Monaten niemanden gehabt. Aber fuck, es fühlt sich gut an, diese Energie, diese Kontrolle, die sie ausstrahlt.
Ihre Hände wanderten runter, strichen über meine Brust, pinchend leicht an meinen Nippeln durch das Shirt hindurch. Ein kleiner Schauer lief mir über den Rücken, eine Mischung aus Überraschung und Erregung. Sie unterbrach den Kuss, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt, und flüsterte: „Du zitterst ja schon. Gefällt dir das?“ Ihre Finger kreisten weiter, drückten fester, und ich keuchte leise auf.
Das ist erst der Anfang, und schon bin ich hart, sie macht mich wahnsinnig, und ich lass es zu.
Sie lächelte spöttisch, ihre Hand glitt tiefer, über meinen Bauch, umkreiste den Bund meiner Hose. „Ausziehen“, murmelte sie gegen meine Lippen, und ihre Stimme war ein Befehl, der keinen Widerspruch duldete. Ich zögerte kurz. Aber ihr Blick, diese blauen Augen, die mich fixierten, machten mich neugierig. Ich zog das Shirt über den Kopf, dann die Hose runter, stand nackt da, mein Schwanz schon halb hart von der Spannung. Sie musterte mich langsam, von oben bis unten, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Nicht schlecht“, sagte sie, strich mit einem Finger über meine Brust, runter zum Bauch, umkreiste meinen Nabel. Die Berührung war elektrisch, weckte jeden Nerv in mir, und sie ließ ihren Finger weiterwandern, streifte leicht meinen Schwanz, der daraufhin zuckte. „Aber du siehst aus, als könntest du mehr vertragen. Vielleicht findest du heute raus, was Kontrolle wirklich bedeutet.“
Sie führte mich ins Schlafzimmer als kannte sie die Wohnung bereits besser als ich, ihre Hand an meinem Arm, fest, aber nicht grob, und innerlich pochte es in mir. Sie bestimmt jeden Schritt, und es macht mich wahnsinnig geil, diese langsame Verführung, ihre Berührungen, die versprechen, was kommt. Dort holte sie die rote Tasche, die sie mitgebracht hatte, und zog Seile heraus, als wäre es das normalste auf der Welt, weiche, rote Bondage-Seile, die im Licht glänzten. „Erstes Mal mit so was?“, fragte sie, während sie eines der Seile entrollte. Ich nickte, spürte, wie mein Herz schneller schlug. „Ja, noch nie. Ich… bin nicht so erfahren in dem Kram.“
Scheiße, Echt jetzt? Das ist neu, und es macht mich nervös und geil. Will ich mich wirklich ausliefern? Was, wenn’s zu weit geht?
Sie lächelte, setzte sich auf die Bettkante und zog mich näher, ihre Hand jetzt auf meinem Oberschenkel, streichelnd, höher gleitend, bis sie meinen Schwanz umfasste und leicht wichste, langsam, teasend, um mich noch mehr anzuturnen. „Gut, dass du’s sagst. Grenzen sind wichtig. Was sind deine? Was ist okay, was nicht? Safeword? Ich fang vorsichtig an, aber ich muss wissen, wo’s wehtut.“ Ihre Stimme war jetzt sanfter, aber immer noch streng, als würde sie das Gespräch leiten, während ihre Hand mich weiter bearbeitete, den Druck variierend, um mich keuchen zu lassen. Ich setzte mich neben sie, nackt und verletzlich. „Safeword… äh, ‚Rot‘? Und Grenzen… ich weiß nicht genau. Kein extremes Zeug, nichts, das Spuren hinterlässt, die man sieht. Und… anal? Hab ich noch nie gemacht, klingt intensiv.“
Mach ich das wirklich? Aber besser, als es bereuen, es nicht getan zu haben.
Sie nickt mir zu, als wär’s normal, und das entspannt mich ein bisschen, während sie meinen Schwanz fester packt, mich zum Stöhnen bringt. „Okay, Rot stoppt alles. In deinen heißen Arsch? Wenn’s kommt, machen wir langsam. Ich frag nach, und du sagst Bescheid, wenn’s zu viel ist. Aber ich mag’s, Grenzen zu testen, macht’s spannend.“ Sie stand auf, nahm meine Hände und band sie über dem Kopf ans Bettgestell, die Seile weich auf der Haut, aber fest genug, dass ich mich nicht bewegen konnte. Dann spreizte sie meine Beine, fesselte sie an die Pfosten, und strich dabei über meine Innenschenkel, ihre Nägel leicht kratzend, um die Spannung zu steigern. Hilflos lag ich da, und wand mich etwas vor Aufregung.
Ausgeliefert, erregend, ein bisschen scary. Mein Schwanz pochte schon, aber der Kopf rast. Ja, verdammt, probier’s aus.
Sie zog sich aus, langsam, teasend, ihr Tanktop fiel, enthüllte feste Brüste mit gepiercten Nippeln, die im Licht funkelten. Ihre Tattoos rankten sich um ihren Körper, Seile und Kettenmotive, die ihre Aura unterstrichen. Der Slip glitt runter, zeigte eine glatte, einladende Spalte, schon feucht. Sie kniete sich über mich, ihre Schenkel berührten meine Hüften, und sie rieb sich leicht an meinem Schwanz, ohne einzudringen. „Sag, dass du mir gehörst“, flüsterte sie, ihre Finger strichen über meine Eichel, weich, kreisend. „Ich gehöre dir“, keuchte ich, und sie lächelte, wichste mich vorsichtig, ihre Griffe sanft, aufbauend, bis ich voll hart war.
Sie begann langsam, setzte sich auf mich, führte meinen Schwanz langsam in sich ein, ihre Möse eng, warm, umschloss mich Zentimeter für Zentimeter. Sie rollte die Hüften sanft, ritt mich in einem langsamen Rhythmus, ihre Brüste wippten leicht, und ich stöhnte, zerrte an den Seilen, genoss die Hilflosigkeit. So eng, so heiß, ihre Kontrolle treibt mich in den Wahnsinn, jede Bewegung diktiert sie, und ich liebe es, auch wenn’s neu ist. „Gut so?“, fragte sie, ihre Stimme warm aber hart. „Ja… fuck, ja.“ Ihre Hände wanderten zu meiner Brust, sie pinchend an meinen Nippeln, zog sie, der Schmerz scharf, aber erregend, mischte sich mit der Lust in meiner Lendengegend. Sie schlug leicht auf meine Schenkel, rote Male hinterlassend, und ich keuchte auf. „Mehr?“, fragte sie. „Ja.“ Sie ritt schneller, ihre Möse zog sich zusammen, und ihre Hand wanderte runter, spuckte auf ihre Finger, und sie begann, meinen Arsch zu umkreisen, erst vorsichtig, ein Finger, der den Eingang massierte, dehnend, kreisend.
Oh Fuck, das ist neu, eng, ein Druck, der wehtut, aber auch kribbelt. Fühlt sich verboten gut an.
„Farbe?“, fragte sie, hielt inne. „Noch grün… aber vorsichtig.“ Sie nickte, drang mit einem Finger ein, langsam, der Schmerz stichelnd, dehnend, als würde etwas reißen, aber dann kam die Lust, ein tiefer, pulsierender Reiz, der meinen Schwanz in ihr noch härter machte. Sie fingerte mich versauter, härter, zwei Finger jetzt, stoßend, während sie ritt, ihre Bewegungen synchron, und spankte parallel meine Schenkel, harte Klatscher, die die Haut röten ließen. Der Schmerz war real, ein Brennen, das mich zucken ließ, Schweiß perlte auf meiner Haut, aber die Lust überwog, baute sich auf wie ein Sturm.
Jeder Schlag pocht, mischt sich mit dem Dehnen, es schmerzt, aber fuck, es macht süchtig, diese Mischung.
„Drei?“, fragte sie, und ich nickte keuchend, unersättlich und süchtig nach dem Moment. Drei Finger dehnten mich weiter, der Schmerz intensiver, ein Stechen, das in Wellen kam, aber ihre Stöße in mir lenkten ab, machten es erträglich, geil. Sie würgte mich leicht, ihre Hand um meinen Hals, der Druck eng, atemraubend, steigerte alles.
Oh Scheiße, das ist nah dran, aber fuck, es turnt an, lass sie weitermachen.
Ich kam zuerst, explodierte in ihr, ein heftiger, unkontrollierter Ausbruch, der meinen ganzen Körper durchzuckte. Mein Schwanz pulsierte tief in ihrer engen, feuchten Möse, die mich wie ein Schraubstock umklammerte, und ich keuchte laut auf, mein Atem stoßweise, während Wellen der Lust durch mich jagten. Schweiß rann über meine Haut, und ich zerrte instinktiv an den Seilen, die in meine Handgelenke schnitten, ein scharfer, beißender Schmerz, der die Ekstase nur verstärkte.
Fuck, das war heiß, diese Hilflosigkeit, ihre Kontrolle, es hat mich über den Rand getrieben, und jetzt liege ich hier, zitternd, ausgelaugt, aber bin immer noch hungrig nach mehr.
Sie fingerte mich weiter, ihre Finger tief in meinem Arsch, dehnend und stoßend, was die Nachbeben meines Orgasmus verlängerte, ein Brennen, das in pure Erregung überging. Sie kam nicht, zog sich stattdessen langsam zurück, ließ meinen erschlaffenden Schwanz aus sich gleiten, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, das in der Stille des Zimmers widerhallte. Ihr Lächeln war kalt, distanziert, als sie sich aufrichtete, ihre Brüste hoben und senkten sich ruhig, ohne ein Zeichen von Ekstase. „Gut,“, sagte sie mit dieser dominanten, selbstsicheren Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Zeig mir, dass du ein guter Junge bist.“
Sie genießt es, mich zu kontrollieren, sie hat die Macht über mich und verdammt, das macht sie noch anziehender, noch gefährlicher.
Erschöpft, aber immer noch mit diesem Feuer in den Augen, löste sie die Beinfesseln, ihre Finger strichen dabei über meine Schenkel, teasend, als wollte sie mich erinnern, wer hier das Sagen hatte. Sie löste meine Hände, drehte sich um, bot mir ihren Arsch dar, ihre festen Backen leicht gespreizt, einladend. Sie war dabei so verführerisch, dass ich nicht anders konnte, als von hinten an sie heran zu krabbeln. Auch wenn ich wacklig auf den Beinen war, packte ich sie an den Hüften und drehte sie auf den Bauch. „Deine Runde jetzt?“, fragte sie provozierend, ihre Stimme triefend vor Hohn, als wüsste sie genau, dass ich scheitern würde.
Versuchen wir’s, ich will sie spüren, wie sie mich gespürt hat, den Spieß umdrehen.
Mit den befreiten Händen packte ich ihre Hüften, meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und drang in sie ein, stieß hart zu, versuchte, die Kontrolle zu übernehmen, mein Becken vorwärtspressend. Sie stöhnte kurz, dann lachte sie, ein raues, verächtliches Lachen, das durch den Raum hallte, und drehte den Spieß um, ihre Hand griff nach hinten, packte meinen Sack, drückte zu, ein scharfer, quälender Schmerz, der mich aufkeuchen ließ. „Nicht so schnell, guter Junge. Du denkst, sowas kannst du mit mir machen?“ Verhöhnend warf sie mich mit einer schnellen Bewegung zurück aufs Bett, band meine Hände und meine Beine so schnell wieder fest, fester diesmal, die Seile schnitten tiefer ein, und sie spankte hart meine Schenkel, meine Brust, rote Handabdrücke hinterlassend, die brannten wie Feuer. Jeder Schlag klatschte laut, ich schrie oder stöhnte, ein stechender Schmerz, der ganz neue Wellen durch meinen Körper sandte.
Geschlagen, gedemütigt, aber geil, ihre Worte machen mich noch härter, diese Rache turnt an.
Sie ließ sich hart auf meinen Schwanz fallen, keuchte und gab mir eine harte Ohrfeige. Dann ritt sie mich roh, ihre Nägel in meiner Brust, kratzend, blutige Spuren hinterlassend, die warm über meine Haut rannen. Sie war jetzt besonders hart, spankte mich unerbittlich, ihre Handfläche traf meine Schenkel, meinen Bauch, meine Eier, harte, klatschende Schläge, die rote Flecken hinterließen, pochten und brannten, jeder Treffer ein Mix aus Schmerz und Ekstase, der meinen Schwanz in ihr pulsieren ließ. Ich stöhnte, keuchte, wimmerte, konnte mich nicht entscheiden, was überwog, der stechende Schmerz oder wie geil mich das zugleich machte. Jeder Schlag explodierte in mir, aber steigert die Lust ins Unermessliche, sie rächt sich, und ich liebe es.
Sie fingerte mich wieder, diesmal vier Finger, dehnend, der Schmerz überwältigend, ein Reißen, das mich aufschreien ließ, ein tiefes Brennen, als würde ich auseinandergerissen, Schweiß und Tränen in meinen Augen, aber die Lust explodierte, über meine Grenze gehend, während sie spankte, hart, klatschend, ihre Verhöhnungen im Takt: „Nimm’s hin, böser Junge, das hast du verdient für deinen kleinen Aufstand.“
Ist es zu viel? Nein, die Erregung siegt, ich gebe mich geschlagen, ihr „böser Junge“ zu sein turnt an, macht mich abhängig.
Ich kam erneut, laut, schweißnass, mein Orgasmus ein Erdbeben, das mich durchschüttelte, während sie weiterfingerte und spankte, mich melkte, sie genoss es, mich in diese Welt zu stoßen. Sie löste sich von mir, ihre Pussy, vollgespritzt meinem Sperma tropfte auf mich herab. Sie schob sich den Finger in die Möse, zog sich eine Ladung von dem Gemisch heraus und leckte den Finger ab, während sie mich angrinste. Dann begann sie ihre Pussy zu reiben und zu fingern, lehnte sich mit viel Druck rein, ihr keuchen und stöhnen machte mich schon wieder geil. Sie rieb sich ein weiteres Mal über die Clit und kam mit einem Seufzen, dann blickte sie mir mit ihren blauen Augen tief in die Seele und grinste. Ihre Beine, nass von ihr selbst und meinem Sperma, ihr breites grinsen, die schönen Rundungen und Tattoos und wie ihre roten Haare lagen ließen mich seufzen, was ein heißer Anblick.
„Bleib so, guter Junge“, sagte sie, säuberte sich ihre nasse Fotze mit einem Taschentuch und zog sich so selbstverständlich an, als hätte sie nur eben kurz geduscht. Sie machte ein Foto mit ihrem Handy und lachte spöttisch. „Zur Erinnerung und als Rache. Du denkst du kannst so mit mir spielen?“ Sie zückte auch mein Handy und fotografierte mich. Ich protestierte, auch wenn mich das noch heißer machte, zappelte auf dem Bett und versuchte mich zu befreien. „Was machst du…“ Ich musste keuchen, als sie mir einen erneuten Schlag auf die Schenkel gab. Sie lachte nur, winkte mir noch spielerisch zu, dann ging sie, ließ mich gefesselt daliegen, das Adrenalin verebbend.
***
Stunden vergingen – zwei, drei? Der Schmerz in den Handgelenken pochte, mein Arsch brannte noch, die Stellen auf die sie mich geschlagen hatte glühten, rote, geschwollene Flecken, die bei jeder Bewegung schmerzten.
Scheiße, was hab ich getan? Es war intensiv, ich wurde gedemütigt, aber es macht süchtig, diese neue Welt. Fuck ich will so viel mehr davon.
Die Uhr tickte, ich wartete, hilflos. Endlich hörte ich den Schlüssel und die High Heels – Mona. Sie kam den Flur hinunter und rödelte etwas dort, als ich auf mich aufmerksam machte: „Heyy! ich brauch hier dringend Hilfe.“ Die Schritte kamen näher, sie öffnete die Tür und sah mich, lachte erst schockiert. „Was zur Hölle, Karl? Wer war das?“ Ich erklärte stotternd: „Kira, von der Demo… sie hat mir… Sachen gezeigt. War intensiv.“ Sie schüttelte den Kopf, setzte sich ein bisschen schadenfroh auf die Bettkante, betrachtete die Male. Sie griff nach den Fesseln an meinen Beinen, grinste mich an: „Erst versprichst du mir, dass du nächstes Mal vorsichtiger bist und mir alles erzählst.“ Ich nickte eifrig, versprach es, und sie löste die Seile. Ich fühlte die Freiheit, die Gelenke schmerzten, während Mona schon im Badezimmer nach Salbe suchte und nach ein paar Pflastern für die Kratzer in meiner Brust. Als sie wieder kam, rieb sie die Einschnittwunden, Rötungen und geriebenen Stellen ein, kühlte die Schlag-Male, ließ ihre warmen Hände über mich gleiten und gab mir die Entspannung von der intensiven Tortur. „Du Idiot. Benutz nächstes Mal das Safeword.“ Ich grinste schwach. „Brauchte ich nicht. Bis sie gegangen ist.“ Ich musste lachen, sie gab mir ein Lächeln und schloss mich in ihre Arme.
Es war roh und hart gewesen, aber ich fühle mich lebendig, verändert, hungrig nach mehr.
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