Wir suchen Geschichten! Hast du eine Geschichte geschrieben? Bitte hier einsenden! Danke schön!

Der Silvesterball (fm:Ehebruch, 3558 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 15 2026 Gesehen / Gelesen: 5914 / 5325 [90%] Bewertung Geschichte: 9.49 (210 Stimmen)
Eine Ehe bröckelt, die Risse werden auf der Weihnachtsfeier größer und der Showdown bringt die Silvesterparty völlig durcheinander, aber ganz anders, als es die Ehebrecher dachten.


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© dergraue Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Eskaliert ist es zum ersten Mal auf der schon früh stattfindenden Weihnachtsfeier ihre Firma. Eigentlich wollte ich schon nicht mitgehen, habe mich dann aber doch durchgerungen und war fast von Beginn an abgeschrieben. Meine Frau hatte nur Augen und Ohren für ihren Chef und das obwohl seine Ehefrau da war. Lasst mich ein paar Worte zu ihrem Chef verlieren.

Ich könnte es kurz machen und sagen, er ist ein gut aussehender Endvierziger, gut erhalten, leicht angegraut und alles in allem ein arrogantes Arschloch. Aber man muss wirklich sagen, er ist für sein Alter ein wirklich gut erhaltenes Stück Mann. Nur eins muss ich zu seiner Figur sagen, entweder seine Hosen sind zu eng oder er ist außergewöhnlich gut bestückt. Wenn das Letzte zutrifft, würde ich an seiner Stelle andere Hosen tragen. Ja, er ist einen halben Kopf größer als ich, gut gebaut, kein Bauch und macht einen sonst gepflegten Eindruck. Nur sein Lächeln und seine Art, die Menschen an zu sehen, sie zu mustern, zeigt seine Einstellung.

Seine Frau ist eine sehr gut erhaltene Dame, die sicher so manchen Mann noch verrückt machen kann, und was sie ist, sie ist nett, intelligent und durchsetzungsstark.

Woher ich das weiß. Erzähl ich euch und ihr werdet mir zustimmen.

Aber zurück zur vorzeitigen Weihnachtsfeier. Also, wir waren kaum angekommen, als der große Zampano direkt auf uns zugesteuert kam und meine Frau mit einer Umarmung und einem Küsschen, nein, mit einem Kuss auf die Wange begrüßte und sofort umher säuseln musste. wie sehr er sich freue, dass sie es geschafft hat, als ob meine Frau darauf verzichtet hätte, mich noch weiter zu demütigen. Mich nahm er fast nicht wahr, nun ein kurzer Blick und ein herab lassendes Nicken war alles, was er einem kleinen Wicht, in seinen Augen kleinen Wicht gönnte.

Es setzte sich mit der Sitzordnung fort und endete mit dem ersten Tanz. Nein, meine Frau tanzte nicht mit mir, nein, mit ihrem Chef und nicht nur einen Tanz. Nein, eine ganze Runde. Und nicht nur schnelle Tänze auch den letzten langsamen Tanz.

Langsam kam mir die Galle hoch. Und ich stapfte auf sie zu. Ich glaube fast, dass die Kapelle überlegte, plötzlich aufzuhören. Meine Frau hatte meinen Gesichtsausdruck gesehen und machte ihren Tanzpartner darauf aufmerksam. Und sie unterbrachen den Tanz und er führte sie zum Tisch. Sie waren wohl noch nicht so weit oder die Anwesenheit seiner Frau hielt sie noch zurück.

Die folgende Runde mit meiner Frau war kalt, steif und nicht unterhaltsam.

„Noch mal und ich bin weg. Du kannst dann alleine nach Hause kommen, wenn du das überhaupt noch willst.“

Ich hätte bald noch ein paar Worte mehr gesagt, aber meine gut Erziehung unterband das. Alles was ich mal wieder erntete, war ein böses Grinsen.

„So ist er nun mal, ein richtiger Mann.“

Na, ob er noch ein richtiger Mann ist, wenn er mit gebrochener Nase und gequetschten Hoden auf der Trage liegt, wage ich noch heute zu bezweifeln. Ich glaube, ich stieß Rauch aus.

Zum Glück kam der Blödmann nicht gleich wieder, obwohl meine Frau immer wieder nach ihm suchte. Irgendwie hatte ich den Abend verdorben. Meine Wut war zu deutlich. Trotzdem konnte ich bei solch einer kleinen Feier ein weiteres Zusammentreffen nicht verhindern und so stand ich an der offenen Bar und wartete auf unsere Getränke, als er sich wie ein Hai auf meine Frau stürzte und sie auf die Tanzfläche zerrt. Nein, Zerren musste er sie nicht, sie folgte gehorsam und ich wolle mich gerade auf sie stürzen, als mich eine Hand und eine sanfte Stimme hinderte.

„Nein, nicht so. wenn du ihn jetzt angreifst, was ich verstehen kann, gibt es fürchterlichen Ärger. Komm, wir setzen uns und reden.“

Wir haben nicht lange geredet. Nur kurz, aber wir haben uns verabredet. Und komischer Weise fand meine Frau mein Gespräch mit der Frau ihres Chefs gar nicht gut. Aber es war doch nur ein freundschaftliches Gespräch und die paar Tänze waren doch auch nicht schlimm. Wir haben uns an die Regeln des Anstandes gehalten. Richtiger Abstand und Hände dort, wo sie hin gehören.

Die Heimfahrt war mehr als unterkühlt. Da wusste ich schon, dass wir Silvester nicht mit unseren Freunden feiern würden sondern im fast gleichen Rahmen.

Mir war es langsam egal und ich überlegte wirklich, diesmal nicht hin zu gehen. Aber wie gesagt, ich war verabredet.

Eine halben Tag frei und dann zu dem Treffen in ein kleines aber feines Lokal außerhalb von München. Ein wenig nervös war ich schon, als ich dort ankam und das Lokal geschlossen war. Als ich aus dem Auto ausstieg, ging die Tür auf und eine junge Frau rief mich zu sich.

„Sind sie Lothar?“

Als ich bejahrte, bat sie mich, ihr zu folgen. Der kleine Nebenraum zur Gaststätte war gemütlich und sie meinte, dass meine Gastgeberin gleich kommen würde und ob ich ein Bier wolle.

„Nein, danke, wenn ich einen Kaffee bekommen könne, wäre ich dankbar.“

Ja, ich bin ein Koffeinjunkies. Liegt wahrscheinlich an meiner Arbeit.

Und dann kam sie doch wirklich pünktlich und lächelte.

„Bevor wir gleich essen. Ich bin Annette, die Ehefrau des Mannes, der ihre Ehefrau verführt. Obwohl ich mich in diesem Fall frage, wer wen verführt. Aber bevor wir weiter machen, beantworten sie mir bitte zwei Fragen, aber bitte ehrlich. Erstens, was wollen sie machen, wenn die Beiden den letzten Schritt gehen, den Schritt, den sie nach meinem Wissen bisher nicht gegangen sind, obwohl alles Andere auch Ehebruch ist. Und zweitens, wie viel schauspielerische Fähigkeiten haben sie.“

Ich musste noch ein wenig nachdenken und brauchte daher, um die beiden Fragen zu beantworten, wobei die Antwort auf die erste besonders schwer wog.

„Sicher würde ich gerne meine Ehe retten, sehe aber kaum eine Chance. Keine, weil meine Frau sich schon länger aus dieser Ehe abgemeldet hat und ich glaube, sich nach einer neuen sehnt. Ob nun eine Ehe oder eine andere Verbindung. Auf jeden Fall wohl einen Aufstieg. Sie ist nach ihrer Meinung zu Höheren berufen. So behandelt sie mich zu mindestens. Daher gehe ich davon aus, dass ich die Ehe beenden werde und sie sich nicht dagegen wehren wird. Was meine schauspielerischen Fähigkeiten anbelangen, muss ich passen.“

„Ich präzisiere. Schaffen sie es, für kurze Zeit, erstens ihre Wut im Zaum zu halten und zweitens mit einer anderen Frau, als ihre Ehefrau, Liebe vorzuspielen.“

„Ich werde das erste versuchen und bin mir sicher, das zweite zu schaffen, wenn die Dame nicht zu widerlich ist.“

Sie lachte und meint unter Lachen.

„Ich hoffe, ich bin es nicht, nicht zu widerlich.“

Das Essen wurde serviert und zwischen den Gerichten und danach entwickelte sie ihren Plan. Und ich war begeistert.

Trotz des etwas längeren Weges kam ich immer noch rechtzeitig zu Hause an. Es wäre aber auch nicht nötig gewesen, denn meine Frau musste mal wieder Überstunden leisten. Nun ja, ich habe nicht gefragt, in welcher Stellung sie sie leisten muss.

Und so wehrte ich mich nicht gegen die Silvesterparty mit ihrem Chef und den anderen Idioten der Führungsetage ihrer Firma, auch wenn ich so tat, nein innerlich freute ich mich darauf. Und so saß ich in einem schicken Anzug, gebügelt und geschniegelt und sah mir den Balztanz meiner Frau und ihres Liebhabers an und lächelte, weise. Wenn meine Frau auch nur einmal das Gehirn eingeschaltet hätte, wäre ihr aufgefallen, dass ich nicht ich selber war. Noch vor einem Monat wäre ich wahrscheinlich ausgerastet und hätte ihn vielleicht erwürgt, erschlagen oder mit einem stumpfen Messer erstochen und ausgeweidet. Jetzt saß ich da und trank vorsichtig ein Bier, sehr vorsichtig, denn ich musste ja noch eine Rolle spielen.

Sie wäre auch misstrauisch geworden, denn so oft, wie ich auf die Uhr schaute, hätte ihr bewusst gemacht, dass ich auf etwas wartete und das war sicher nicht ihre Show, die sie gemeinsam abzogen und noch vertiefen wollten. Eigentlich hätten sie kein Zimmer gebraucht, sie hätten es auch hier auf der Tanzfläche zu Ende bringen können und sein Schwiegervater, der Herr Aufsichtsratsvorsitzende, hätte wohl gerne mitgemacht. Geht aber nicht, denn seine Geliebte, die sich in seinen Armen rieb, wäre dann böse geworden. Wartet ab, die Uhr ist gleich 23 Uhr.

Hoffentlich schafft es Annette rechtzeitig von der Sitzung der Eigentümer und der dann notwendigen notariellen Beurkundung. Was für ein Fest, was für ein Jahreswechsel.

In dem gemieteten Zimmer des Hotels liegt schon die Übernachtungstasche meiner Frau, die sie schon gestern in die Firma und dann in den Wagen des Chefs gebracht hat. Ob sie die heute bzw eigentlich Morgen brauchen wird? Ich bezweifle es.

Ein Blick auf die Uhr an meinem Handgelenk sagt mir, dass die Show gleich beginnen wird. Nur noch wenige Minuten und dann geht es los. Ich erhebe mich und gehe langsam zur Bar und bestell ein Glas Roten, trinkt meine Frau nicht, mag sie nicht und ein Glas alkoholfreies Bier. Der abschätzige Blick des Mannes neben mir ist mir sehr egal, eigentlich scheißegal.

Wenn er und die anderen Anwesenden wüssten, würden sie schnell noch etwas ganz Hartes bestellen und trinken.

Und dann fällt der Vorhang.

Eine wunderschöne, top gestylte Dame betritt den Raum, bleibt kurz stehen, sieht sich um, sieht mich genau da stehen, wo ich gemäß unserer Regieanweisungen stehen soll, lächelt breit und kommt langsam auf mich zu. Den Mantel reicht sie einem zwischen uns stehenden Mann mit der Anweisung „zur Garderobe“. Der steht da wie erstarrt.

Übrigens nicht nur er, auch einige Paare, die gerade tanzen, sind stehen geblieben. Das bringt die ganze Fläche zum Stehen also auch meine Frau und ihren Chef, aber auch seinen Schwiegervater und dessen Geliebte. Einige müssen den Mund zumachen, denn eigentlich sollte Annette gar nicht hier sein sondern bei ihrer Mutter in Garmisch. Nun ja, der Mensch plant und Gott lacht.

Sie hat mich erreicht und die Umarmung könnte nicht herzlicher sein und der Kuss nicht leidenschaftlicher. Ja, auch eine fast Fünfzigjährige hat noch Leidenschaft und Gier in den Adern und küssen kann sie wirklich gut, muss ich ihr lassen und wir haben nicht geübt.

Es ist mäuschenstill im Raum. Laut genug, dass es alle verstehen, kommt die Begrüßung.

„Schatz, hast du lange warten müssen? Ich habe mich so beeilt, um in deine Arme zu kommen. Aber jetzt ist alles erledigt und wir können die Feier und die Nacht genießen.“

Noch ein heißer Kuss. Die ersten kleine Geräusche werden laut, mehr ein Oh oder Ah als wirklich vernünftige Laute. Und dann plötzlich ein wütender Schrei eines wohl total wütenden Mann,

„Weib, was machst du hier? Und dann mit diesem Wicht?“

„Halt die Klappe.“

Sie bellte richtig.

„Erstens ist dies ein guter, nein ein sehr guter Freund, etwas, was du schon lange nicht mehr bist. Und ja, was für den Ganter gut ist, ist für die Gans noch viel besser. Und sei dir sicher, er ist in allem viel besser als du. Auf jedem Gebiet und besonders zwischen den Laken.“

Sie reichte mir die Hand und lächelte mich an.

„Komm, Liebling, lass uns tanzen. Nimm mich in die Arme und lass mich dich spüren.“

Die Kapelle hatte verstanden und spielte langsame Balladen und wir drehten sich uns auf dem Parkett. Langsam und dicht aneinander. Ihr Kopf lag auf meiner Schulter und ihre Arme lagen um meinen Hals, während ich sie mit meinen Händen nur kurz über ihren immer noch festen Po an mich zog. Ich konnte nicht anders. Mein Körper reagierte und sie spürte es. Leise strich ihre Hand durch mein Haar und sie flüsterte leise ihr Danke.

Der schöne Augenblick wurde nun doch unterbrochen. Ihr Vater stand vor uns und blaffte sie an.

„Benimm dich, Tochter. Immerhin ist dies eine offizielle Veranstaltung meiner Firma.“

„Wieso deine Firma?“

Sie lächelte, jetzt ein wenig boshaft.

„Mein Vater oder soll ich lieber sagen, mein Erzeuger. Erstens einen schönen Gruß von meiner Mutter. Sie ist mit Paul nach Garmisch gefahren und erwartet, dass du dort nicht erscheinst. Ich glaube, sie hat viel nachzuholen. Aber das ist ihre Sache. Auch wenn es noch ein paar Minuten bis zum neuen Jahr sind, darf ich dir mitteilen, dass die Versammlung der Hauptaktionäre beschlossen hat, dich erstens von dem Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden abzuberufen und zweitens meinen Mann von seinem Posten als CEO zu entlassen. Die Urkunden sind bereits eingereicht. Du weißt doch, heute geht alles per Internet.“

Das Gesicht ihres Vaters wird mir immer in Erinnerung bleiben. Wut, Verwunderung und Schreck spiegelten sich darin wieder. Ich glaube, die Wut siegte.

„Das könnt ihr blöden Weiber nicht machen, ich bin auch einer der Hauptaktionäre.“

Jetzt lache sie laut und langanhaltend. Es war wieder sehr still und wir standen immer noch auf der Tanzfläche und hatten uns immer noch in den Armen, vielleicht nicht ganz so eng.

„Sicher bist du das noch, aber nur mit 25 %. Ich besitze 40 % und Mutter weitere 25 %. sind zusammen 65 % und mit den Stimmen der Streuaktionäre besitzen wir 75 % der Aktien und können daher beschließen, was wir wollen. Und jetzt geh mir aus dem Wege, ich möchte mit diesem Kerl weiter tanzen. Außerdem ist gleich Jahreswechsel und der Sekt kann schon mal vorbereitet werden.“

Die Musik begann wieder und wir tanzten weiter. Platz genug hatten wir ja, da nur zwei weitere Paare tanzten.

Der Tanz war zu Ende und sie nahm meinen Arm und ging eng an mich gelehnt zur Bar. Der Barkeeper grinste und füllte die ersten Gläser mit Sekt. Die Lautsprecher der Kapelle übertrugen jetzt das Herunterzählen des alten Jahres und dann ertönte der Jubel für da neue Jahr.

Annette küsste mich wieder und immer noch genau so tief und heiß, ihre Zunge war eine Schlange, die versuchte, tief in meinen Mund zu kommen.

„Schatz, alles Gute im neuen Jahr. Mögen unsere Wünsche in Erfüllung gehen.“

Und was machte meine Frau? Sie saß an ihrem Tisch und starrte Löcher in die Tischplatte. Sie ist nicht dumm und wusste, dass sie alles verloren hat. Ihr Traum von einem Aufstieg mit einem Hengst war auf das reduziert, was es immer war, zum Ficken mit einem dicken Schwanz. Guter Sex mit vielen Orgasmen, aber eben nur Sex. Und jetzt bereits wusste sie, dass auch das nicht mehr das war, was es vorher war. Sie hat verloren. Und die Demütigung war noch nicht zu Ende.

Annette und ich tanzten noch ein paar Tänze, tranken noch ein Glas Sekt und unterhielten uns angeregt. Die letzte Phase wurde etwa um viertel vor Eins eingeläutet, Sie stieß mich leise an und nickte.

„Annette, Schatz, lass uns noch eine Runde Tanzen und dann will ich dich in unser Zimmer bringen. Ist es nicht schön, dass dein Mann ein schönes Zimmer für uns reserviert hat.“

Das Heulen meiner Frau macht mir kein schlechtes Gewissen. Wenn es anders herum wäre, würden jetzt sie und ihr Chef diese Ankündigung machen. Meine Ehe war erledigt. In der ersten Woche würde ich die Scheidung beantragen und sehen, wie es weiter in meinem Leben geht. Sicher besser als mit dieser dummen Frau.

Der Abschied von Ihrem Mann und meiner Frau war so das letzte Pünktchen auf dem i.

„Übrigens gibt es zufällig noch ein kleineres Zimmer, das du für euch mieten kannst, aber nicht auf Firmenkosten. Wenn du deine Übernachtungstasche brauchst, schick einen Pagen, aber schnell. Wir wollen nicht gestört werden. Und noch eins, mein lieber Ehemann. Die 150 Tausend Euro sind bis zum fünften wieder auf dem Firmenkonto. Du verstehst hoffentlich. Ein erfolgreiches neues Jahr.“

Wir standen in dem von ihrem Mann gemieteten Zimmer und sahen uns an. Eigentlich hatten wir vereinbart, dass wir nur die Nacht im gleichen Zimmer schlafen wollten und Morgen die Show mit einem gemeinsamen Frühstück im Hotel abschließen. Nein, wir wollten nicht auf das Niveau der Betrüger sinken. Aber wie gesagt, der Mensch plant und wer auch immer alles lenkt, lacht.

Als sie aus dem Badezimmer kam, war von diesem Vorsatz wenig zu spüren. Sie hatte nur noch ihre Strümpfe und ihre Schuhe mit den hohen Absätzen an und war auch etwas verlegen. Ich auch, aber der Kleine da unten nicht und er machte ein guten Job, ein schönes Zelt und sie lächelte.

„Kann eine alte Frau doch noch einen jungen Mann erregen. Komm, wir haben es uns verdient.“

Wir habe das Zimmer noch einen Tag gemietet und ich darf Euch sagen, sie war nicht nur schön, intelligent sondern auch eine erfahrene Frau mit vielen Wünschen und immer noch sehr gut im Bett. Auch wenn es nicht alles mehr so fest stand, wie bei einer wesentlich Jüngeren, war es weder unangenehm noch widerlich. Und so manch Jüngere kann noch von ihr lernen.

Nein, wir sind keine Paar geblieben, nur gute Freunde, aber ohne Zusatzleistungen. Hätte ihre Nichte, die ich durch sie später kennenlernte, auch nicht zugelassen. Sie benötigt meine volle Aufmerksamkeit und all meine Kraft. Und Annette lacht.

Gut zwei Jahre nach dieser Feier war ich geschieden und stand wieder vor dem Standesbeamten und sah meiner zukünftigen Ehefrau tief in die Augen und sprach meinen Eid. Ich war und bin überzeugt, dass sie ihren Eid genau so ernst nimmt wie ich. Ja, sie kennt die Geschichte und lacht genau so wie wir, die Beteiligten. Nur bei dem Ende sieht sie mich immer an und schüttelt mit dem Kopf . Annette und ich können ihr versichern, dass wir nicht mehr spielen. Aber schön war es doch. Ich will nicht lügen, habe ich auch gegenüber meiner großen Liebe nicht getan.

Was die Anderen machen, interessiert mich nicht. Alles Vergangenheit. Uns geht es gut.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon dergraue hat 73 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für dergraue, inkl. aller Geschichten
email icon Email: dergrauealte@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für dergraue:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "dergraue"  





Kontakt: EroGeschichten webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Sex Stories written in english