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Fantasien eines pubertierenden Schülers (fm:Romantisch, 5482 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 20 2026 Gesehen / Gelesen: 2332 / 1914 [82%] Bewertung Geschichte: 9.35 (31 Stimmen)
Fantasie und Wirklichkeit kommen manchmal zusammen

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© Achterlaub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

mir recht dünn. Aber zu sehen war nichts. Denn auch damals verdeckte das Jackett ihres Kostüms, was ich zu erblicken hoffte. Man konnte an der Spannung des Stoffs allerdings erahnen, dass meine Biologielehrerin dort recht ordentlich bestückt war.

Sie trug endlich einmal keine Nylons. Ihre Waden waren wohl geformt. Sie kamen mir leicht gebräunt vor, so als ob sie regelmäßig im Sonnenstudio dem Licht ausgesetzt wären. Es waren keine Krampfadern oder sonstige Unregelmäßigkeiten zu erkennen. Mir schienen sie perfekt.

Ich hatte geahnt, dass luftige Kleidung nicht nur bei meiner Biologielehrerin, sondern auch bei meinen Mitschülerinnen den Tag bestimmen würde. Deshalb hatte ich extra eine weite halblange Hose angezogen. Die musste nämlich verhindern, dass meine Erregung sofort sichtbar wurde.

Das war auch dringend nötig. Denn Jenny aus der Parallelklasse hatte zwar ein blickdichtes Shirt angezogen. Gleichwohl traten ihre massigen Bälle mit den dicken Nippeln erkennbar hervor. Meine Latte war bei so viel Weiblichkeit schon bei Schulbeginn kaum zu bändigen.

Und als dann Frau Jürgens den Unterrichtsraum betrat, war es endgültig um mich geschehen. Ich begann mir vorzustellen, wie ihre Brüste wohl aussehen könnten. Gewiss wären sie nicht so fest wie die von Jenny. Wenn ich deren Busen anfassen dürfte, würden sicher ihre Nippel sogleich hervor springen. Die wären so hart, dass sie sogar durch die Polster ihres Büstenhalters zu erkennen wären.

Frau Jürgens Möpse hingegen würden angesichts ihres Alters wohl schon leicht nach unten fallen. Aber das wäre mir egal. Wenn ich sie doch nur lecken und an ihren Stiften saugen dürfte. Dabei würde meine Lehrerin gewiss hörbar atmen. Sie stöhnte dann auf, wenn ich mit breiter Zunge über ihr Fleisch fahre und sie über und über nass lecken würde. Und wenn sich dann mein Lippen um ihre harten Nippel legen, würde aus ihrem Stöhnen ein erregtes Keuchen werden.

Vielleicht war sie Tags zuvor auf einer Feier. Denn Frau Jürgens war an jenem Morgen einige Tage später einmal schick gekleidet. Sie trug ein Kleines Schwarzes. Ihre Wangen waren von feinem Rouge überzogen. Die Augenlider leuchteten blau und hoben ihre hellen großen Augen hervor. Die hatte sie mit dunklem Kajal konturiert.

Was mich so faszinierte, waren ihre Hände, genauer gesagt ihre Fingernägel. Die hatte sie mit perlmuttfarbenem Lack überzogen. Sie wirkten dadurch besonders edel. Überhaupt zeigten die Hände meiner Lehrerin keinerlei Anzeichen von Alter. Sie waren glatt, die Adern kaum sichtbar und hatten dieselbe Bräunung wie ihre Beine.

Von solchen Händen konnte man nur schwärmen. Wenn ich mir vorstellte, wie sie vorsichtig den Reißverschluss meiner Hose öffneten und den Halbsteifen unter dem Hosenbund hervor fummelten. Ich spürte sofort den Griff um mein Glied. Darunter würde mein Schwanz wachsen. Er wäre bald steinhart. Frau Jürgens müsste meine Vorhaut nicht mehr über die Eichel schieben. Sie hätte sich vor Erregung bereits frei gelegt.

Nun ging die andere Hand zu meinen Hoden. Meine Bälle würden sanft und sorgsam auf ihrer Handfläche hin und her bewegt. Dadurch würde mein Glied noch härter. Und wenn meine Lehrerin dann mein Gemächt fest packte, würden erste Tropfen aus meiner Eichel hervor quellen.

Dann würde sie beginnen, meine Vorhaut kräftig hin und her zu schieben. Sie würde einen Ring mit Daumen und Zeigefinger bilden und dadurch meinen Schwanz einengen. Schon spürte ich das Brodeln meiner Säfte. Nicht mehr lange. Dann würde mir die sämige weiße Brühe aus dem Schwanz schießen. Stoß um Stoß, Saftfaden um Saftfaden spritzten hervor und liefen über der wundervollen Hand von Frau Jürgens auf den Stamm meines Gliedes bis auf meinen Hodensack.

Diese Frau hätte mich erlöst. Der Druck zwischen den Beinen, das ständige Ziehen im Gemächt wären vorbei. Sie wäre wie eine Ärztin, die Schmerzen zu besiegen vermag. Aber auf ganz besondere Weise. Denn dem Schmerz folgte eine unendliche Lust, der gelegentlich wieder ein heilender Schmerz folgte.

Ich hatte mich wieder einmal ins Zeug gelegt und intensiv für meine Bio-Note gelernt. Das Mendelsche Gesetz konnte ich beinahe in allen Tonarten singen. Niemand in der Klasse konnte mir da etwas vormachen. Frau Jürgens würdigte das, indem sie mich bat, zu diesem Thema eine Unterrichtseinheit vorzutragen.

Es lief überraschend gut. Meine Schulkameraden hatten sogar eifrig mitgemacht. Dass ich hierfür eine super Note bekommen würde, war ausgemacht. Auch Frau Jürgens lobte mich in höchsten Tönen. Dabei kam sie mir das erste Mal sehr nahe. Sie strich mir wohlwollend über den Unterarm.

Dabei verschob sich der oberste Knopf ihrer Bluse. Sie hatte es nicht bemerkt. Aber ich hatte einen sehr guten Einblick auf ihren Busenspalt. Er war nicht besonders tief und ließ daher bei ihr allenfalls eine durchschnittliche Männerhand voll vermuten.

Doch für mich war das eine Offenbarung und extrem erregend. Zurück auf meinem Stuhl begann ich mir gleich erotische Gedanken zu machen. Wie es wohl wäre, wenn sie meinen harten Riemen zwischen ihre Brüste nehmen würde. Es müsste erquickend sein, ihre weiche Haut um meinen harten Schwanz zu spüren und zu fühlen, wie meine Vorhaut durch ihre Brüste gereizt wird.

Gewiss würde es nicht lange dauern, und mein Glied würde in höchste Erregung geraten. Die Eichel hätte schon lange den Schutzraum der Vorhaut verlassen. Sie stünde blutrot hervor. Dann genügte nur wenig Reibung, und ich könnte mich endlich zwischen ihren Möpsen ergießen. Mein Schleim würde ihre Brust bedecken und uns beide auf besondere Weise verbinden.

Meine Eltern wollten etwas für meine Bildung tun. Ich sollte sie zu einem Konzert mit klassischer Musik begleiten. Tagelang hatte ich überlegt, welche Ausrede mir einfallen könnte, diesem Schicksal zu entgehen. Doch dann folgte ich doch mit mürrischem Gesichtsausdruck.

Doch das änderte sich dann schlagartig. Denn neben mir, unmittelbar neben mir, nahm meine Biologielehrerin Platz. Ich war begeistert. Endlich hatte ich Zeit, diese Frau, mein Idol, über längere Zeit ganz aus der Nähe betrachten zu können.

Es wurde dunkel. Das Orchester begann zu spielen. Ich lauschte keinem Ton. Ich sog den Duft meiner Nachbarin ein. Sie hatte ein leichtes Parfüm mit blumiger Note aufgetragen. Mich betörte der Geruch. Wie er sich wohl an anderer Stelle mit ihrer Haut verbinden würde?

Hin und wieder schlugen unsere Knie gegeneinander. Dann lächelten wir beide uns freundlich an. Frau Jürgens schien wie ausgewechselt. Sie hatte nichts Herrisches, Bestimmendes mehr an sich. Irgendwie kam sie mir beschwingt vor. Die strenge Lehrkraft hatte sie abgelegt. Jetzt war sie für mich nur noch eine Frau mit enormer erotischer Ausstrahlung.

Wenn ich für kurze Momente meinen Kopf zur Seite wendete, schaute ich auf ein faszinierendes Profil. Meine Biologielehrerin wies eine kleine gerade Nase auf. Ihre Stirn war von lockigem Haar fast gänzlich bedeckt. Über ihrem runden Kinn konnte man die leicht geschwungenen Lippen erkennen, welche mit kräftiger roter Farbe versehen waren.

Dann passierte es. Unsere Hände berührten sich. Das erste Mal war es wohl Zufall. Dem habe ich dann einige Male schüchtern nachgeholfen. Frau Jürgens schaute mich dabei nie strafend, sondern stets mit milder Nachsicht an.

Mit jeder Berührung ging etwas von ihrer Handcreme auf meine Hand über. Die hatte ihre Haut weich, ganz sanft gemacht. Weshalb sie wohl die Lotion genutzt hatte? Sie war wohl nicht unbedingt von Nöten.

Es musste etwas anderes dahinter stecken. Ich überlegte. Womöglich haben diese Finger noch vor Kurzem unter der Dusche an ihrem Geschlecht gespielt? Sie schaute doch die ganze Zeit so entspannt und erleichtert daher. Zuerst ginge wohl ihr Zeigefinger in den vom Wasser nassen Spalt. Er würde etliche Male hin und her fahren. Dann müsste ein zweiter Finger, der Zeigefinger der anderen Hand, hinzu treten. Sie würde ihre Schamlippen aufklappen und alsdann mit beiden Fingern, später nur mit zwei oder drei einer Hand, tief in ihre Vagina eintauchen. Nun würde ihre Scheide auch von innen heraus feucht und nass werden. Schließlich genügte auch das nicht mehr. Mit flacher Hand und schnellen Bewegungen würde ihre Klitoris heftig stimuliert. Jetzt wäre bald das Ziel erreicht. Ihre Oberschenkel würden leicht zu zittern beginnen. Meine Lehrerin würde ihren Oberkörper zurück biegen. Heftige Zuckungen durchzögen ihren Unterleib. Das Duschwasser würde sich verbinden mit ihrem Ausfluss.

Mit diesen Gedanken endete die erste Hälfte der Vorstellung. Es ging in die Pause. Ich hatte meine Biologielehrerin den Eltern vorgestellt. So standen wir bald zu viert um den kleinen Bartisch, jeder ein Glas Sekt in der Hand, das ich zusammen mit meinem Vater an der Theke besorgt hatte.

Das Gespräch drehte sich um die Aufführung. Nur am Rande wurde über meine schulischen Leistungen gesprochen. Welch ein Zufall, dass ich unmittelbar neben Frau Jürgens stehen durfte. Sie war ungemein zugänglich, ganz anders als im Unterricht. Immer wieder tippte sie auf meinen Unterarm, um einen Gedanken zu unterstreichen. Dazu lächelte sie verschmitzt. Das alles traf mich tief – vor allem im Gemächt, dessen Stärke zum Glück unter dem Tischchen verborgen blieb.

Jetzt galt es, die Gelegenheit zu nutzen. Ich bot an, einige Aufnahmen von dem geselligen Beisammensein zu machen. Sofort stellte ich mein Handy auf Serienaufnahme. Neben einigen Bildern von Frau Jürgens mit meinen Eltern, schoss ich bald fünfzig Fotos nur von meiner Lehrerin.

Zum Ende der Pause bat ich einen Besucher vom Nebentisch, doch bitte ein Bild von uns Vieren zu machen. Wir stellten uns neben einander auf. Es wurde eine gelungene Aufnahme, jedenfalls aus meiner Sicht. Denn ich stand unmittelbar neben meiner Angebeteten.

Vom Rest des Konzerts habe ich gar nichts mitbekommen. Zum einen wünschte ich mir ein baldiges Ende, um die Aufnahmen betrachten zu können. Und dann saß diese Frau immer noch neben mir. Mein Herz schlug aus, wenn ich mich ihr gelegentlich zuwandte, ihr Profil betrachtete oder versuchte, einen Blick auf ihre Oberschenkel zu erhaschen.

Nach der Vorstellung verabschiedeten sich meine Eltern förmlich von Frau Jürgens. Sie hatten von meinem Befinden nichts mitbekommen und lobten mich sogar für mein Verhalten während der Vorstellung und gegenüber meiner Lehrerin.

Zu Hause im Bett bemühte ich mich, jeder einzelnen Szene im Konzertsaal genau zu erinnern. Das Taschentuch lag bereit. Ich brauchte nur wenig Stimulation. Dafür genügten schon die vielen Fotos auf meinem Handy. Schon spritzte meine Männlichkeit in kräftigen Schüben in das Tuch. Es war so viel, dass Etliches daneben ging. Meine Mutter würde gewiss merken, was ich getan hatte. Aber es war mir egal.

Die nächsten Tage habe ich viel Zeit damit verbracht, die Fotos zu betrachten. Ich kannte nun meine Lehrerin von vielen Seiten. Denn ich hatte nicht nur Frontalaufnahmen, sondern auch Fotos von ihrem Profil geschossen. Leider fehlte mir die Rückansicht. Das wäre durchaus interessant gewesen. Denn ihren Nackenausschnitt hatte ich noch nie intensiv betrachten können.

Frau Jürgens trug an jenem Abend wieder ihr Kleines Schwarze. Das betonte ganz wunderbar ihre frauliche Figur. Sogar ihre runden Oberarme waren auf den Fotos gut zu erkennen. Am meisten überraschten mich ihr Schuhwerk. Meine Biologielehrerin trug schwarze Pumps mit deutlich erhöhtem Absatz, zwar keine High Heels, aber durchaus Damenschuhe von beachtlicher Höhe, die ihre sehenswerten Waden besonders betonten. Dadurch erreichte sie beinahe mein Größe. Wie klein sie mir immer im Unterricht vorkam, ging mir dabei durch den Sinn.

Die Aufnahmen brachten mich auf die Idee, ich sollte mir von Frau Jürgens ein naturnahes Bild ohne Kleidung machen. So durchstöberte ich über Tage meinen PC auf Nudisten- und Pornoseiten nach einer Person, die dem Aussehen und der Figur meiner Lehrerin möglichst nahe käme.

Es gelang mir nicht. Wegen ihrer eher konservativen Erscheinungsform fand sich kaum ein vergleichbares Foto. Und wenn Gesicht und Figur durchaus passend erschienen, zeigten die Modelle leicht erkennbare Veränderungen durch operative Maßnahmen. Dann waren Gesichter gestrafft oder Brüste zu Ballons aufgeblasen. Enttäuscht beendete ich meine Bemühungen.

Wenn ich mit Bildmaterial nicht weiter käme, müsste ich es mit der Wirklichkeit versuchen. Das war meine Überlegung, als ich mich entschied, mal wieder die Sauna zu besuchen. Dort finden sich, wie ich wusste, Menschen allen Aussehens. Es müsste doch möglich sein, eine Doppelgängerin dort zu finden.

Ich hielt mich nun schon bald vier Stunden in der Sauna auf und hatte bereits drei Gänge hinter mich gebracht. Doch mein Versuch, eine ähnliche Person zu finden, schlug fehl. Es gab wirklich sehr hübsche junge Frauen zu sehen. Mit so mancher hätte ich mich gerne vergnügt. Da gab es volle Brüste, schlanke Figuren und makellose Gesichter zu sehen. Andere Frauen wiederum (übrigens auch Männer) hatten die Form verloren, machten allerdings trotz alledem einen vergnügten Eindruck.

Ich legte mich noch einmal kurz in den Ruheraum und wollte mich dann Richtung Ausgang aufmachen. Mit dem Ruhen wurde es dann länger als gedacht. Erst nach einer dreiviertel Stunde wachte ich auf. Nun rasch noch unter die Dusche und dann heimwärts, dachte ich.

Als das Wasser der Dusche über mich hinweg prasselte sah ich Sie mir unmittelbar gegenüber. Da stand unter dem Brausestrahl die Person, nach der ich die ganze Zeit gespürt hatte.

Die Unbekannte dürfte etwa das Alter meiner Angebeteten gehabt haben. Ihr Haar war zwar nur leicht gelockt. Aber alles andere passte: die hellen Augen, die schmalen Lippen mit dem leichten Überbiss. Auch ihre Figur entsprach dem, was ich mir vorgestellt hatte. Die Frau zeigte weiche Hüften, ihr ein wenig schlaffer Bauch bedeckte die Narbe eines Kaiserschnitts. Auch die Beine waren wohlgeformt. Oberschenkel wie Oberarme hatten etwas an Spannkraft verloren und schienen weich. Und dann die Scham. Ein kräuseliger Busch lag auf dem großen Bären und bedeckte, was Männern Freude zu bereiten versteht. Die Brüste der Frau hingen leicht, machten aber durchaus noch Eindruck mit zwei kräftigen Nippeln vor großen braunen Areolen.

Die folgende Zeit war ich im Unterricht immer wieder damit beschäftigt, Frau Jürgens mit meinem Erinnerungsbild aus der Sauna in Übereinstimmung zu bringen. Wenn sie mir den Gang zwischen den Schultischen entgegen lief, meinte ich ihre Brüste wippen zu sehen. Ihre Oberschenkel würden dabei leicht aneinander reiben. Die Schambehaarung hätte sie gewiss just einen Tag zuvor so kurz getrimmt, dass man ihre Furche sehen könnte.

Während ich mich in meinen Fantasien austobte, nahte plötzlich die Wirklichkeit in Gestalt jener Jenny mit der sehenswerten Oberweite. Sie nahm mich in der Pause zur Seite und flüsterte mir zu, dass sie meine ständige Erregung bemerkt hätte. Sie wollte unbedingt wissen, ob ich dauergeil wäre oder ob mir ihr Anblick einen regelmäßigen Reiz verursachen würde.

Ich konnte Jenny doch schwer beichten, dass mich meine Biologielehrerin stets in eine besondere Hochstimmung versetzt. Diese Frau war in großen Teilen der Schülerschaft furchtbar unbeliebt. Sie vergab selten gute Noten und zeigte keine Nachsicht. Manch Schüler, manche Schülerin mussten ihretwegen die Schule verlassen, weil Frau Jürgens nicht bereit war, aus einem Mangelhaft ein gerade noch Ausreichend zu machen.

Ich murmelte darauf hin etwas in meinen nicht vorhandenen Bart. Das verstand Jenny dahin gehend, dass sie selbst einen enormen Eindruck bei mir hinterlassen hätte. So wurde aus der erotischen Schwärmerei für meine Biologielehrerin eine reale Beziehung zu einer Mitschülerin.

Jenny war wirklich toll. Sie hatte mir sogar während der Schule einen runter geholt. Am Rande des Schulhofs war von früheren Bauarbeiten ein riesiger Sandhügel aufgeschichtet. Anfangs spielten die jüngeren Schüler dort. Das wurde ihnen dann verboten. So trafen sich dort nur noch die Raucher und Schüler der höheren Klassen.

Ich hatte mich mal wieder an Frau Jürgens aufgegeilt. Sie trug eine Bluse, durch die man die Umrisse ihres Büstenhalters gut erkennen konnte. Ich meinte sogar, durch den BH direkt einen Blick auf ihre Brustwarzen zu haben. Jedenfalls stand mir der Lümmel, und ich musste ihn auf den Weg in die Pause hoch drücken.

Das hatte Jenny mit weiblichem Blick sofort erkannt. Sie zog mich hinter den Sandhaufen und riss sogleich meinen Reißverschluss hinab. Dann musste sie den Prügel nur wenig reiben, und schon schoss ein Schwall weißlicher Soße auf den Sandhaufen. Jenny war bass erstaunt über die ungeheure Menge, die ich von mir gab.

An einem der nächsten Tage wollte sie dann, sozusagen als Revanche, dass ich ihr die Pflaume bearbeite. Dabei musste ich feststellen, dass Jenny nicht weniger geil war als ich. Sie war bereits unten nass, als ich mit dem Finger durch ihre Spalte fuhr. Da genügte eine leichte Berührung ihrer Klitoris, und Jenny ruckelte und zitterte los. Sie war mir danach sofort um den Hals gefallen und hat mich abgeknutscht. Wir kamen dann beide wieder viel zu spät in den Unterricht.

Später haben wir es dann bei uns zu Hause getrieben. Wenn ihre Eltern unterwegs waren, bei ihr und anderenfalls bei mir. Das beinahe tägliche Petting gehörte bald zu unserem Tagesablauf.

Wir haben vieles ausprobiert. Ich durfte Jenny schon recht schnell die Dose auslecken. Dabei lernte ich den wechselnden Geschmack einer Frau kennen. Wenn Jenny ihre Tage hatte, mochte ich diese Art der Verwöhnung nicht unbedingt.

Jenny hatte auch keine Hemmungen, mich mit dem Mund zu verwöhnen. Sie leckte und lutschte an meinem Stamm, bis der vollends nass war. Dann nahm sie meine dicke Eichel in den Mund und leckte und saugte, wobei sich ihre Backen abwechselnd aufblähten und dann wieder einfielen.

Anfangs mochte sie es nicht. Aber nachdem ich ihr bereits mehrmals die Höhle ausgeleckt hatte, war auch sie bereit, von meinen Säften zu kosten. Von da ab war sie auf den Geschmack gekommen. Sie liebte es, sich den Mund mit meinem Glibber füllen und sich die Soße dann genüsslich über die Zunge bis in den Magen gleiten zu lassen.

Nach einigen Wochen war es dann soweit. Jenny hatte an einem Sonnabend sturmfreie Bude. Auch ihre größere Schwester war unterwegs. Wir haben zunächst aneinander herum gefummelt. Ich leckte und lutschte ihr die Brüste. Die waren ja ohnehin fest, kamen mir damals allerdings richtig hart vor. Ihre Nippel standen und zeigten stramm nach oben.

Jenny legte sich rücklings aufs Bett, breitete ihre wundervollen schlanken Schenkel weit auseinander und öffnete mir ihr Heiligtum mit beiden Zeigefingern. Mein Schwanz war von der Fummelei schon hart. Bei Jenny hatte sich bereits so viel Schleim gebildet, dass ich tief in ihre Scheide hinein stoßen konnte.

Wir waren beide so erhitzt, dass wenige Stöße genügten, und wir sind beide fast zur selben Zeit gekommen. Jenny schrie laut auf, während ich ihr meine Lust entgegen brummte. Es war für uns beide ein wunderbares Gefühl.

In der Folgezeit kamen wir immer wieder zusammen. Aber von Mal zu Mal erschien mir bei jeder intimen Begegnung Frau Jürgens. Ich meinte, mich mit dieser Frau, mit ihrem weiblichen Körper zu verbinden, obgleich mein Schwanz in Jenny steckte und dort ihr und mir äußerste Freude bereitete.

Das Abitur und damit die Abschlussfahrt nahten. Neben meinem Klassen- und Lateinlehrer war als weibliche Begleitung nach Barcelona unsere Mathelehrerin bestimmt. Doch die fiel unerwartet wegen Schwangerschaft aus. Als ich hörte, dass sich als Ersatz Frau Jürgens bereit erklärt hatte, jubelte ich innerlich.

Die Wochen bis zur Abschlussfahrt nutzte ich nicht nur, um mich im Leistungskurs Biologie intensiv auf die Prüfung vorzubereiten, sondern auch um mir Kenntnisse von Barcelona anzueignen. Geschichte und Architektur der Sagrada Familia oder des Park Güell und natürlich vom Leben und Wirken vonAntoni Gaudi und Eusebi Güell konnte ich im Schlaf singen.

Auf der Fahrt war ich dann ständiger Begleiter von Frau Jürgens. Zuweilen betraute sie mich sogar damit, für eine kleine Gruppe interessierter Schüler die Führung zu übernehmen. Natürlich gab es da viel Getuschel. Die Jungen vermuteten ein (verbotenes) Verhältnis zwischen Lehrerin und Schüler, während meine Mitschülerinnen eher neidisch darauf waren, dass ich nicht sie, die viel jüngeren und attraktiveren, ausgewählt hatte.

Natürlich habe ich die ständige Nähe zu meinem Idol genossen. Besonders wenn wir uns körperlich näher kamen, wenn sie meine Hand griff, mir auf die Schulter klopfte oder mir einfach nur einen neckischen Blick zuwarf.

In den Nachtstunden versuchte ich immer und immer wieder meine innere Vorstellung aus der Saunabegegnung mit dem Bild meiner Lehrerin in Übereinstimmung zu bringen. Oft lief ich mit gespannter Hose umher und musste mich täglich mindestens einmal entleeren, um nicht vor Geilheit meine Lehrerin anzufallen.

Die wenigen Monate bis zu den Abiturprüfungen habe ich dann gleichwohl gut überstanden. Die kalte Jahreszeit ließ mein Gemüt leicht abkühlen. Die Masse an Lernstoff lenkte denn doch von allzu vielen erotischen Gedanken ab. Am Ende hatte ich ganz ordentlich bestanden. Die Biologienote hatte daran nicht wenig Anteil. Nach der Verteilung der Abschlusszeugnisse und dem Abiball würde die Schulzeit ihr Ende finden.

Wenn ich an die Zukunft ohne regelmäßigen Kontakt zu meiner Biologielehrerin dachte, wurde ich traurig. Der Abiball wäre die letzte Gelegenheit für eine Begegnung im schulischen Rahmen. Ich stellte mir vor, einmal mit Frau Jürgens Walzer zu tanzen. Deshalb bat ich meine Mutter – zu ihrer großen Überraschung -, mich in die Schrittfolge einzuweisen. Nach einiger Übung ging es dann einigermaßen.

Tatsächlich wurde zu Beginn des musikalischen Teils ein Walzer gespielt. Abgesehen von einigen Schülerpärchen, die die Tanzschule besucht hatten, war ich der einzige Junge mit Grundkenntnissen.

Als der Rektor uns Schüler aufforderte, mit einem Lehrer oder einer Lehrerin das Tanzbein zu schwingen, meldete ich mich als einziger. Und Frau Jürgens erklärte sich spontan bereit, es mit mir zu wagen. Es holperte zwar ein bisschen. Aber allein der Umstand, diese Frau einmal in den Armen zu halten, ihren Busen an meiner Brust zu spüren und in ein vor Stolz strahlendes Gesicht zu schauen, war mir eine mögliche Peinlichkeit wert.

Noch Wochen später dachte ich an jenen Moment zurück. Ich versetzte mich an jenen Tag und glaubte zuweilen, den Geruch ihres Parfüms und ihrer Haare zu riechen, den Schweiß auf ihrer Hand in meiner zu spüren.

Es war letztlich Frau Jürgens, ihr Unterricht und nicht zuletzt mein gewachsenes Interesse, das mich veranlasste, Biotechnologie zu studieren. Von väterlicher Seite kam mir Grundwissen technologischer Verfahren zugute. Er hatte als Ingenieur oftmals zuhause von seinen Projekten berichtet.

Dann kam ein Jahr später wieder die warme Jahreszeit. Es gab eine selten erlebte lange Sommerhitze. Da beschloss ich, mal wieder unser Freibad zu besuchen. Als ich frühmorgens ankam, gab es noch jede Menge freier Liegeplätze. Nach und nach füllte sich die Wiese, und gegen Mittag war nahezu alles belegt.

Als ich mich gerade wieder in unseren Badesee begeben wollte, sprach mich eine Frau an, ob sie sich zusammen mit ihrer Freundin neben mich setzen dürfe. Ich nickte zustimmend. Die Unbekannte schien mir freundlich. Sie war stabil und wirkte irgendwie mütterlich mit ihren Rundungen.

Als ich nach einiger Zeit triefend nass und ausgekühlt durch das Gewirr von Badetüchern und Menschen hindurch an meinem Liegeplatz anlangte, meinte ich nicht recht zu sehen. Neben mir lagen die Unbekannte und Frau Jürgens. Sie erhob sich sofort und umarmte mich richtig leidenschaftlich. Dabei blitzten ihre Augen vor sichtbarer Freude.

Meine ehemalige Lehrerin konnte ich nun das erste Mal im Badeanzug sehen. Sie hatte wirklich eine hübsche frauliche Figur. Ihre Brüste schienen mir sogar handlicher als ursprünglich vermutet. In ihre reifen Beine hatte ich mich sofort verliebt.

An meinen Gefühlen hatte sich nichts geändert. Das spürte ich sogleich. Denn bereits die kurze Umarmung ließ meinen Knüppel anschwellen. Während unserer Unterhaltung wurde es immer schlimmer. Ich musste mein Handtuch über den Unterleib legen, um meine Latte zu verbergen.

Das Schwimmen macht hungrig. Frau Jürgens wollte sich aufmachen, und für uns alle Pommes mit Currywurst von der Bude holen. Diese Zeit nahm mein Pummelchen (so nannte ich Susanne, die Begleitung meiner ehemaligen Lehrerin insgeheim) als Gelegenheit, mir einiges über Frau Jürgens zu erzählen.

„Ich habe bemerkt, dass du stark erregt bist, wenn du Kontakt mit meiner Freundin hast. Da nützt dir das Handtuch allein wenig. Ich merke es an deiner Stimme, an deinen Bewegungen.“ Was wird das? Was erzählt sie da? Das fragte ich mich. Dann fuhr sie fort.

„Silvi, also Frau Jürgens, erzählt schon seit Monaten ständig von dir, obwohl doch deine Schulzeit ein Jahr vorbei ist. Wie begeistert sie war, als du sie in Barcelona unterstützt hast. Du hast so erwachsene Gespräche mit ihr geführt. Dein Interesse und die Leidenschaft für ihr Fachgebiet haben ihr stets imponiert. Ich glaube, sie mag dich mehr als du dir vorstellen kannst.“

Frau Jürgens war schon wieder auf dem Rückweg. Da ergänzte Susanne. „Hast du schon einmal von Brigitte Macron, der Frau des französischen Präsidenten, gehört? Die ist 25 Jahre älter als ihr Mann. Der war früher ihr Schüler. Du verstehst: Alles ist möglich und darf auch sein.“

Den Nachmittag haben wir zu dritt verbracht. Wir schwammen und plantschten. Wie die kleinen Kinder bespritzten wir uns, warfen uns gegenseitig ins Wasser und tobten herum. Es war eine entspannte Zeit. Ich muss gestehen, dass mich auch Pummelchen in gewisser Weise erregt hatte. Wenn ich ihren fülligen Körper mit den Armen umschloss und dabei ihre Oberweite an meiner Brust spürte, klappte schon mal mein Messer auf.

Silvi, also Frau Jürgens, ich durfte sie jetzt so nennen, hatte sich am Nachmittag umgezogen. Statt des Badeanzugs trug sie nun einen weißen Bikini. Der hob ihre tolle Figur wunderbar hervor. Die Falten am Leib bewiesen ihre Reife. Beachtliche Brustwarzen schimmerten durch den Stoff. Dass meine ehemalige Lehrerin ihren Busch nur wenig gestutzt hatte, war ebenfalls mehr als nur zu erahnen.

Wieder war es Susanne, die die Sache voran trieb. Den netten Tag sollten wir bei ihr zu Hause beenden. Dort lachten und quatschten wir unablässig. Eine Flasche Wein folgte der nächsten. Es wurde übermütig. Ständig hatten wir körperlichen Kontakt. Wir tätschelten gegenseitig Arme, Schulter, Gesicht und zuweilen sogar die Oberschenkel. Dazu gab es manch frivolen Spruch. Mit den Pizzastücken fütterten wir uns gegenseitig und bewarfen uns mit den Würfeln des Mensch Ärger Dich Nicht .

Es war spät geworden. Autofahren ging angesichts unseres Alkoholkonsums nicht mehr. Wir hätten eine Taxe rufen müssen. Da machte Susanne den Vorschlag, wir könnten doch bei ihr über Nacht bleiben. Das Zimmer ihres Sohnes wäre frei. Er käme erst nächste Woche wieder vom Angelausflug mit seinem Vater.

Wir stimmten erleichtert und zugleich erfreut zu. Silvi warf mir dabei einen vielsagenden Blick zu. Zuvor musste sie noch einmal für kleine Mädchen und sich frisch machen. Als die Badezimmertür hinter ihr zuklappte, raunte mir Susanne zu: „Sei mutig! Sie will es auch.“

Wir hatten nur wenig Platz. Es war ein Einzelbett. Silvi erwartete mich schon aufrecht sitzend, als ich aus dem Badezimmer kam. Ein Gute-Nacht-Kuss musste sein. Doch den gab es nicht. Unsere Münder hatten sich sofort geöffnet. Als unsere Köpfe sich näherten, saugten wir uns fest. Schon schlugen unsere Zungen heftig umeinander. Eine intensive Knutscherei begann. Silvi schlang dabei ihren linken Arm derart fest um meinen Nacken, dass mir bald die Luft verging.

Dann machte sich meine rechte Hand selbständig. Silvi trug einen leichten Büstenhalter. Nachdem ich ihre Brust einige Male durch den Stoff hindurch gewalkt hatte, schob ich das dünne Teil nach oben. Ich spürte ihre Erregung sofort an der Handinnenfläche. Silvis Brust war fest geworden, ihr Nippel richtig hart.

Sie begann nun ebenfalls meine Brust mit fester Hand zu massieren. Wir wurden immer gieriger und zugleich fahriger und entledigten uns hastig unter der Bettdecke unserer wenigen Kleidung. Dann umarmten und herzten wir uns. Immer wieder befummelte ich voller Gier und Leidenschaft Silvis Oberkörper, Rücken und Brust, küsste ihren Kopf an allen möglichen Stellen. Sie bearbeitete derweil meinen Oberkörper und knetete meine Pobacken. Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau einen derart festen Griff haben kann.

Als meine Finger in ihre Vagina fuhren, hatte Silvi bereits meinen Schwanz gepackt. Jetzt ging es atemberaubend schnell. Sie wollte mein Glied unbedingt sofort spüren. Ich rollte mich auf sie. Silvi fummelte meinen Steifen in ihre pitschnasse Dose, und dann ging es los. Tatsächlich ging gar nichts los. Ich war so aufgeladen, dass ich ihr nach ein paar kräftigen Stößen das Loch füllte.

Es schien nicht aufhören zu wollen. Unentwegt, ohne Unterlass lief meine Samenflüssigkeit in Silvis Vagina. Die juchzte dabei und frohlockte: „Es ist lange her, dass meine Muschi derart abgefüllt wurde. Wie herrlich!“

Als mein Glied langsam schlaff wurde, trennte sich Silvi von mir und sprang aus dem Bett. Sie musste unbedingt den Schleim aus ihrer Scheide los werden. Denn sonst würde die Matratze durch und durch von meinen Säften durchnässt.

Als sie frisch gewaschen zurück kam, ging es weiter. Wir hatten noch beide Lust, obwohl ich doch schon so viel von mir gegeben hatte. Es brauchte zu meiner Überraschung nur wenige Handgriffe, und mein Glied stand wie eine Eins.

Ich sollte mich auf den Rücken legen. Reiterspiele kannte ich bis dato nicht. Es war herrlich, Silvis Brüste beim Auf und Ab zu greifen. Sie verschaffte sich in dieser Position höchste Lust. So ging es mal im Schritt, mal im Trab und mal im Galopp. Silvi durchzog es immer wieder mit einem Schauer, insbesondere wenn ich ihre Perle vorsichtig mit dem Finger stimulierte. Schließlich packte ich sie an den Hüften, unterstützte ihren Ritt und verpasste ihr dann noch einmal einige kräftige Ladungen.

Als ich bei hellem Sonnenschein die Augen aufschlug, blickte mich ein zerknittertes, aber hoch zufriedenes Gesicht mit liebevoll blitzenden Augen an. In jenem Moment begriff ich: Da lag eine Frau neben mir, die eine Ausbildung hinter sich gebracht hatte, die im Berufsleben stand und die bereits ein Leben gelebt hatte. Ihr Leib, ihr weiches Fleisch und ihre ausgedehnte Vagina waren Ausdruck ihrer Lebenserfahrung. Ich wollte Fortsetzung dieses Lebens sein und dabei mein eigenes Leben beginnen.

Einen nächsten Morgen hatte es in der Tat nicht gegeben. Wir hatten uns derart verausgabt, dass bereits die Mittagszeit angebrochen war. Susanne sprach triumphierend, als wir leicht verstört Hand in Hand unser Schlafgemach verließen. „Geht euch erst mal fertig machen. Dann esst ihr die Brötchen eben mittags.“ Und dann fügte sie mit einem Augenzwinkern hinzu: „Haben Herr Präsident wohl geruht?“ Silvi schaute zunächst erstaunt, verstand dann aber den Hinweis ihrer Freundin.

Zeit, Abschied zu nehmen. „Wenn es bei diesem einen Mal bliebe, sollte es mir recht sein“, sagte Silvi zu mir beim Hinausgehen. Ich lächelte nur und legte ihr den Zeigefinger auf den Mund.



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