Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2448 Wörter) | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Mar 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 6720 / 5072 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.08 (64 Stimmen) |
| Teil: 1 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau Teil: 1
Mein Name lautet M., ich bin 1,83m groß, Mitte 30, schlank, habe schöne lange Beine, einen flachen, aber sexy Hintern. Meine Brüste, Körbchengröße C, hängen minimal nach unten und zur Seite, meine Warzenhöfe, 5cm groß und meine Nippel etwa7mm, beides hat sind mittelbraun. Meine Muschi ist normal breit, immer perfekt rasiert, meine Spalte steht immer leicht offen, sodass meine Schamlippen, aber vor allem mein Kitzler immer zu sehen sind. Dazu ist meine Muschi noch so eng, wie in jungen Jahren, was meine Sexpartner, immer besonders liebten, auch wenn schön dehnbar ist. Meine Brüste sind der Opener, um mich willenlos zu bekommen, wenn man mich an meinen Brüsten richtig geil befriedigt, werde ich willenlos und dann gibt es kein Halten mehr. Ich stehe darauf an meinen Brüsten befriedigt zu werden, genauso gerne lasse ich aber auch Oral befriedigen. Ich liebe es Schwänze zu blasen, und mich in jeder möglichen Form ficken zu lassen, allein schon darum, da ich zu Hause nur „Blümchensex“ bekomme. Mein Kleidungsstil ist von lässig bis sportlich-elegant, so ziemlich alles vertreten.
Ich bin mit meinem Mann seit 18 Jahren zusammen und inzwischen seit Jahren verheiratet. Unser Sex ist über die Jahre sehr wenig und ruhig geworden, es gibt den bekannten „Blümchen“ Sex. Vielleicht liegt es daran, dass mein Mann sehr erfolgreich im Job ist und auch sehr viel und lange arbeitet. Ich bin zwar auch berufstätig, aber eher gemäßigt. Seit ein paar Jahren, lebe ich in der Beziehung ein anderes Leben und das begann mit einem Zufall. Mit einer Freundin war ich eines abends bei einem Italiener essen, ich trug ein elegantes wadenlanges Kleid und Schuhe mit ein wenig Absatz. Dort saß, ein paar Tische weiter ein Mann, etwa in meinem Alter und schaute mich den ganzen Abend über an, was mir fast schon unangenehm war. Als wir mit dem Essen und Quatschen fertig waren, gingen wir hinaus, wir verabschiedeten uns voneinander und ich schaute dann nach einem Taxi. Plötzlich stand er neben mir und fragte: „Darf ich sie ein Stück mitnehmen, oder wollen sie auf ein Taxi warten?“
Was für eine angenehme Stimme und dann noch so klare blaue Augen, ich stutzte kurz und nahm dann das Angebot an. Welcher Teufel mich dabei auch immer geritten hatte, wir fuhren durch die Stadt unterhielten uns locker, waren schnell beim du. Dann etwa 500 Meter von zu Hause entfernt hielt er an, und ich verabschiedete mich von ihm, obwohl ich mich noch Stunden mit ihm hätte unterhalten können. Beim Aussteigen gab er mir seine Visitenkarte und meinte: „Wenn du mal wieder Lust auf ein Abendessen hast!!“ Ich steckte sie ein und ging mit leicht weichen Knie Richtung meinem Zuhause, es fühlte sich alles anders „falsch“ an du doch hatte mir die Fahrt gutgetan.
Drei Tage hatte ich die Karte ganz tief in meiner Börse „versteckt“, immer wieder verlor ich mich in der Zeit in unsere Fahrt und unser Gespräch und seine sanfte Stimme. Am vierten Tag dann, rief ich ihn mit einem Zittern in der Stimme an und meinte: „Ich hätte Lust auf ein gemütliches Abendessen!!“ „Ich freue mich!! Wo soll es denn hingehen?“ „Ganz egal, such du etwas aus!!“ „Okay, ich schicke dir später die Adresse auf dein Handy!“ „Ich schicke dir eine Mailadresse, schreib mir dahin!!“ Nach dem Gespräch fühlte ich mich wie ein Teenager vorm ersten Date, es war ja auch so ähnlich, denn ich hatte mich zum ersten Mal mit einem anderen Mann verabredet. Den Rest des Tages war ich aufgeregt, schaute immer wieder auf mein Handy, ob eine Nachricht gekommen war. Die kam am Abend, für den nächsten Tag, wieder wurden meine Kniee weich und wieder kam dieses „flaue“ Gefühl in der Magengegend und war ich aufgeregt. Später kam mein Mann von der Arbeit, wir tranken noch ein Glas Wein, und gingen etwas später ins Bett, wie immer ohne Sex. Den ganzen nächsten Tag über war ich extremangespannt und „nervös“, nachmittags ging ich unter die Dusche, rasierte mich frisch, cremte mich ein und schminkte mich ganz dezent. Heute zog ich ein Set aus Spitzen Dessous an, dazu einen locker sitzenden kurzen Rock, er reichte mir bis knapp oberhalb der Kniee und eine dazu passende Bluse, die bis oben geschlossen hatte. Für meinen Mann ließ ich eine Nachricht zurück: „Bin mit xxxx, etwas Essen und Trinken in der Stadt!“ Dann fuhr ich mit einem Taxi zu der angegebenen Adresse, ein nobler Italiener, da ich ihn nirgends sah und auch nicht wusste, wie er hieß, wartete ich draußen vor dem Lokal. Natürlich gingen mir da jede Menge Dinge durch den Kopf, von er kommt nicht, bis er hält an und nimmt dich zu einer ganz anderen Adresse mit. Doch dann kam sein schicker Wagen, er parkte ein, kam zu mir, nahm mich sanft in den Arm und es gab einen sanften Kuss auf beide Wangen.
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