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Eine 1. BDSM-Bekanntschaft - Teil 6 (fm:Fetisch, 9201 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 12 2026 Gesehen / Gelesen: 564 / 403 [71%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Das alles entscheidende Wochenende: Wiener Noblesse & (goldene) Sauereien 2

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© katalina Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Aber… wozu?“, rutschte es mir so laut heraus, dass mich der Kellner irritiert musterte.

Markos Blick war dunkel und gleichzeitig gefährlich grinsend, als er sich entspannt zurücklehnte. „Das ist - mein - Geheimnis.“

Verwirrt runzelte ich die Stirn und versuchte, hinter seine Andeutungen zu kommen. Wollte er ihn einfach nur besitzen? Als Trophäe? Aber wir gingen doch ohnehin gemeinsam noch heim? Oder hatte er etwas ganz anderes im Sinn?

„Du sagst mir nicht einmal warum?“ Ich konnte nicht verhindern, dass ein Lächeln meine Lippen umspielte, obwohl er es schaffte mich wieder nervös zu machen.

„Nein,“ erwiderte er ruhig, „und du wirst auch nicht danach fragen. Du wirst es einfach tun.“

Ob er in meinem Blick mein Hadern sah, als er amüsiert auflachte? Als er damit fertig war, wurde sein Gesicht ernst und er deutete Richtung Toilette: “Jetzt!”

Der Befehl saß und ich stand auf und gehorchte, das Hadern kam beim Gehen, aber ich wischte es beiseite. Jetzt war ich dabei und ich würde es umsetzen. Außerdem war ich neugierig, was er vorhatte.

Zurück schlich ich etwas, die kleine Feinwäsche in meine Hand geknüllt und reichte es verstohlen Markos unter dem Tisch. Dieser stand postwendend wortlos auf und verschwand in die gleiche Richtung, aus der ich gekommen war. Verwirrt sah ich ihm ratlos nach.

Als er wiederkam, zog er mich direkt hoch, mit Blick zum WC und händigte mir auf der Wand zugewandten und damit versteckten Seite meinen Slip an einem Seitenteil gehalten wieder aus. Das Ganze glich einem Staffellauf und schon schob er mich in die gewünschte Richtung.

In Gedanken immer noch grübelnd, was das werden würde, bemerkte ich nicht, dass das Höschen sich anders anfühlte. Auf dem Toilettensitz selbst, lenkten mich zwei Damen ab, die dringend mussten und jammerten. Da ich die einzige Damentoilette blockierte, bemühte ich mich schnell zu machen.

Dass das Textil schwerer als sonst war, registrierte ich zwar, in der Hektik aber nicht dessen Bedeutung. Erst nachdem das Teil da war, wo es hinsollte entwich mir ein angewidertes “Bäh!” und ich schob mir das Textil wieder weg vom Schoß.

Es war nass und warm. Pisswarm!, schoss es mir durch den Kopf. Das war echt ekelhaft, er hatte mir meine Unterhose vollgepisst! Nur an den Seiten und am Po war sie noch trocken geblieben.

Dieser Fiesling musste das Dessous ausgewrungen haben, damit es immer nicht tropfte, gerade so. Zögerlich schnupperte ich, der Geruch war auf der Satinwäsche eher flüchtig, aber dennoch etwas herb.

Die Mädels vor meiner Tür wurden immer ungeduldiger und ich musste mich schnell entscheiden. Es war widerlich, ja, aber das hatte ich heute schon einmal gedacht und dann war es trotzdem oder gerade deswegen so geil.

Und es war unser Spiel, also zog ich das Textil mit etwas verzogenen Gesicht hoch in meinen Schritt, verließ das WC und schlich halb grinsend, halb ärgerlich zu Markos zurück, wo unsere Mahlzeit schon dampfend neben unseren kühlen weißen Spritzern, also Weißweinschorlen, stand.

Das Schnitzel lag goldbraun vor uns, knusprig, die Panade so zart, dass sie bei jedem Schnitt mit der Gabel leise knackte. Daneben ein Kartoffelsalat, noch lauwarm, leicht säuerlich, mit winzigen Zwiebelstücken und einem Hauch Senf im Dressing.

Das leckere Essen lenkte mich so ab, dass ich den beißenden Kommentar an Markos wegen seiner hinterhältigen Pissaktion schlichtweg vergaß und mich genauso wie mein Begleiter auf die Speisen vor uns stürzten.

Inzwischen klirrten ringsum Gläser, eine kleine Gruppe älterer Herren diskutierte über Fußball, und aus der Küche drang das rhythmische Klopfen des Fleischhammers, begleitet von einem herzhaften „Na geh jetzt aber!“ des Kochs.

Wir aßen schweigend und ich versuchte so würdevoll wie möglich mit dem angepissten Höschen da zu sitzen. Immer wieder begegneten sich unsere Blicke, frech, wissend und vielsagend.

Als die Teller und Gläser leer waren, machten wir uns wieder auf den Weg. Das Sitzen beim Essen und danach jeder Schritt beim Gehen mit dieser warmen fremden Nässe an meinen Schamlippen, all das stürzte mich in starke Unsicherheit. Sah man etwa einen dunklen Fleck an meinem Rock? Oder da, wo ich saß? Roch es jemand?

Draußen war es inzwischen dunkel geworden. Der Asphalt glänzte vom Regen, der Himmel hatte noch ein Restlicht, bläulich und weich. Wir gingen durch enge Gassen, an kleinen Bäckereien und verzierten Altbaufassaden vorbei, bis die Stadt sich öffnete und die Treppe zur U-Bahn hinabführte.

Vor dem Abgang spielte ein Straßenmusiker auf seiner Geige, schräg, aber mit Herz. Der Klang hallte in der feuchten Luft, vermischte sich mit dem Geruch nach Kastanien und altem Stein. Markos warf eine Münze in den Hut, ich lächelte dem Musiker zu, und wir stiegen hinab in die warme, unterirdische Welt aus Lärm, Wind und Leben.

Als die Bahn kam, stand ein Hauch von Bratfett, Parfum und Menschen zwischen uns – der eigentliche Geruch Wiens, dachte ich, bodenständig und sinnlich zugleich. Und ich mittendrin, hoffend, dass mich niemand roch und ich nun bald diesen widerlichen Slip loswerden durfte.

Die U-Bahn war halb voll, das rhythmische Rattern der Schienen lullte mich ein. Der Wein glühte noch leise in mir nach, süß und leicht und Markos saß neben mir, entspannt, aber mit diesem eigentümlich wachen Blick, der nie ganz losließ.

Dann die Durchsage „Stephansplatz“, mein Begleiter stand plötzlich auf. Keine Erklärung, kein Blick, nur ein knappes „Komm“. Mir blieb gar keine Zeit meine Einwände zu äußern, dass ich nur noch nach Hause und mich umziehen und duschen wollte.

Oben ragte der Stephansdom vor uns auf, gewaltig, hell angestrahlt und doch finster, sein einzelner Turm wie ein Finger, der in den Himmel stach. Das Dach, mit seinen glasierten Ziegeln in buntem Mosaik, das Österreichische und Wiener Wappen zeigend, schimmerte nass vom Regen.

So viel Macht, so viel Stein für etwas, das doch Demut lehren wollte. Markos lächelte nur schmal, dieses dunkle, wissende Lächeln. Feudalismus in gotischem Gewand, meinte er, die Kirche bot immer schon die bigotteste Form der Unterwerfung.

Darin lag wohl die eigentliche Versuchung, dass das Verbotene die Lust erst richtig entfesselte, dass Moral nur dort heiß brannte, wo sie unterdrückt wurde. Die Kirche fürchtete nicht die Sünde, sondern Menschen, die wirklich fühlten und lebten, weil sie nicht zu bändigen waren.

Ein leises Lachen entwich mir, ein wehmütiger Laut. Sind wir nicht alle nur kleine Ketzer, die nach etwas suchen, das größer ist als Gebote?

Als Markos ein Stück näherkam, kaum merklich, und meine Taille umfasste, ahnte ich, dass er dachte wie ich: vielleicht suchen manche nur nach jemandem, der sie bricht.

Dann trat er mit mir auf das große Eingangsportal zu. Stockend versuchte ich, ihn zu bremsen. Er wollte doch nicht wirklich mit mir und dem besudelten Dessous auch noch in eine Kirche?

Kurz blieb er stehen, verwundert, dass ich nach unseren kirchenkritischen Äußerungen zögerte. Sein amüsierter Blick zeigte mir, dass ich bestimmt nicht in Flammen aufgehen würde, sobald ich den Dom betrat.

Also folgte ich ihm, selbst lachend über die tiefsitzenden christlichen Prägungen in mir und setzte mich darüber hinweg.

Drinnen umfing uns die kühle, schwere Luft – der Duft von Wachs, Stein und Jahrhunderten. Das gotische Gewölbe spannte sich über uns, von mächtigen Pfeilern getragen, die sich im Dämmerlicht nach oben hin verloren. Flackerndes Kerzenlicht tanzte über Altäre, über Heiligenfiguren und vergoldete Reliefs, die von Schmerz, Hingabe und Erhebung zugleich erzählten.

Vorne sang ein Chor, gregorianisch, tief und vibrierend. Stimmen, die aus einer anderen Zeit zu kommen schienen. Männer und Frauen, schwarz gekleidet, das Kerzenlicht flackerte über ihren Gesichtern.

Wir gingen noch ein Stück weiter hinein und blieben in der Nähe des Fensterguckers stehen, ein Selbstbildnis des Erbauers des Doms. Selten, dass sich im Mittelalter ein Weltlicher ein Denkmal inmitten der Geistlichen erlaubte.

Vielleicht auch kleiner Ketzer, ich fühlte mich ihm zumindest verbunden mit meinem frevlerischen Höschen inmitten der sich selbst erhöhenden Kirche.

Markos beugte sich zu mir, flüsterte kaum hörbar: „Jahrhundertelang hat dieser Klang Menschen glauben lassen, sie wären klein. Aber eigentlich... ist das hier alles nur Inszenierung.“

Ich neigte mich zu ihm, fast zu nah. „Vielleicht. Aber schön inszeniert.“

Er lächelte schief. „Wie jede gute Verführung.“

Um uns herum die geschnitzten Beichtstühle, vergoldete Altäre und Madonnen mit gesenktem Blick.

„Siehst du,“ flüsterte ich, „sie alle schauen weg. Als dürften sie nicht sehen, was Menschen wirklich sind.“

„Oder was sie wirklich wollen,“ murmelte er zurück. „Die Kirche hat Begehren zur Sünde gemacht, weil sie wusste, dass sie dagegen nie gewinnen kann.“

Wir standen zwischen vielen Menschen und einige Priester huschten herum und schienen nach dem Rechten zu sehen. Seufzend hoffte ich, dass der schwere Weihrauch mich und das Piss-Höschen unsichtbar und unriechbar machen würde

Markos sah mich an, leise, prüfend. „Wenn sie wüssten, was wir denken…“

„Dann würden sie wohl für uns beten.“

„Oder uns verbrennen.“

Wir blieben stehen. Vor dem Hochaltar. Gold und Blut, Macht und Erlösung. Alles in einem Bild. Ich atmete flach.

„Vielleicht,“ sagte ich leise, „ist das hier gar kein Ort des Glaubens. Sondern der Sehnsucht.“

Er nickte. „Und jede Sehnsucht ist am Ende nur ein anderer Name für Sünde.“

Als der letzte Choral verklang, löste sich die Spannung in der Luft wie Weihrauch, der sich verzieht. Wir standen noch einen Moment, als müssten unsere Körper erst begreifen, dass das Ende gekommen war. Dann wandten wir uns wortlos ab und gingen zurück durch das Kirchenschiff.

Die schweren Türen gaben mit einem ächzenden Laut nach, und die Nacht schluckte uns wieder. Draußen auf dem Stephansplatz spiegelten sich die Lichter der Stadt in kleinen Pfützen.

Wir gingen nebeneinander, ohne uns zu berühren, doch unsere Schritte hielten unbewusst dasselbe Tempo. In der U-Bahn war es warm, stickig, das grelle Licht ließ jeden Gedanken an Romantik verpuffen. Wegen dem nassen Höschen blieb ich lieber stehen, aus Sorge die Sitzplätze zu verunreinigen.

Markos schwieg. Nur einmal drehte er den Kopf zu mir, als wolle er etwas sagen, doch ließ es dann.

Vor seiner Wohnung blieb er kurz stehen, suchte den Schlüssel, und in diesem Zögern lag ein seltsames Einverständnis. Wie ein Wissen, dass zwischen uns etwas in Bewegung geraten war. Etwas, das sich nicht mehr so leicht zur Ruhe bringen ließ.

Zuerst zog ich nachdenklich im Flur die Stiefel aus, dann ging ich in den Wohnraum, um erst einmal anzukommen und mich bereit für die Dusche zu machen, nach der ich mich sehnte. Gerade überlegte ich, was ich als nächstes machen sollte, da wurde ich von hinten gepackt und eine Hand schob sich unter meinen Rock.

Dort, über Slip und Strumpfhose, blieb sie. Dafür fing sie an mir den Schritt zu reiben und mir das widerwärtig geil nasse Höschen an und in meine Pussy zu reiben.

Markos hatte seine Arme so um mich gelegt, dass ich mich nicht wehren, nicht entwinden konnte und hilflos zulassen musste, wie er meine Pussy erneut an eigentlich Ekelhaftem aufgeilte.

Es überraschte mich selbst, wie schnell ich darauf ansprang und jede satte Zufriedenheit erneut dem scheinbar nie enden wollenden Hunger in mir Platz machte.

Markos merkte an meinem Körper und meinem Atem, dass er mich genug angeheizt hatte und ließ von mir ab.

“Zieh dich aus!“, sein Befehlston verriet, dass er wohl lange angestaute Lust verspürte. Gierig riss er mir förmlich die Kleidung vom Leib.

“Nimm deinen vollgesauten Slip in deine Maulfotze und bring sie mir auf allen Vieren!“

Natürlich traf mich seine derbe Sprache, und zwar genau in mein Fötzchen, das längst wieder bereit und willig war. Die Erregung ließ mich kaum Widerspruch gegen seine eindringlichen Befehle fühlen.

Im Gegenteil, ich war bereit alles für meinen dominanten Liebhaber zu tun, solange er es mir nur streng genug anordnete. Kriechend und stets bedacht, meinen Hintern schön Markos hin zu strecken, suchte ich nach dem Slip in meinem Kleiderhaufen und zog ihn an einem Eckchen mit den Zähnen heraus.

“Ich will, dass du ihn ganz in den Mund nimmst!“

Okay, er forderte mich heraus. Mir schwante, dass dies noch nicht das Ende der Fahnenstange sein würde. Es würde wieder säuisch-eklig werden, deshalb schloss ich die Augen a la "Augen zu und durch“ und nahm das ganze Textil mit dem besonderen Aroma der letzten Stunden in meinen Mund.

Erst schmeckte ich den stofftypischen Geschmack von Satin, dann die überwiegend salzig, leicht herbe Note von Markos Urin. Die ganze Mischung mit meinen eigenen Körpersäften hatte etwas animalisch-intimes. Es war widerlich und gleichzeitig so verboten geil versaut.

Anscheinend nahm er mein verzogenes Gesicht wahr, das zeigte, dass ich durchaus auch zu kämpfen hatte, denn er setzte zu neuen Kommandos an.

“Saug, daran, saug alles raus!“, befahl er mir barsch und wollte es jetzt wissen.

Meine Überwindungen, mein Gehorchen entgegen dem Ekel schien ihn anzumachen, ich konnte es an seiner Stimme hören.

Ein wenig meldete sich mein Kopf nun schon, dass ihm das Saugen zu weit ging. Meine kleine verdorbene Pussy schrie aber viel lauter, dass das genau das war, was ich machen sollte und noch viel mehr und noch viel Schlimmeres!

Also folgte ich seiner Anweisung und legte meine Zunge auf die leicht sämigen Substanzen, die an dem Stoff meines Slips anhafteten und saugte alles aus dem Stoff, das ich bekommen konnte, angewidert und erregt davon zugleich.

“Schön im Mund behalten, ich komme gleich wieder.”

Auf allen Vieren wartete ich, mit feuchtem Pfläumchen und einem Dessous in meinem Mund, voller Körpersäfte von mir und Markos. Dabei kam ich mir ziemlich erbärmlich vor, doch mein wieder neu erwachtes Verlangen machte dieses Gefühl so schön bittersüß.

Als Markos wieder den Raum betrat, hatte er einen Plastik-Kochlöffel in der Hand und etwas verborgen in seiner Faust. Verwundert sah ich ihn an. Wollte er jetzt kochen? Mir stand doch nach ganz etwas anderem der Sinn!

Er ging einfach um mich herum, setzte sich hinter meinem hochgereckten Po auf den Boden, schob meine Knie noch etwas auseinander, so dass sich mein nasser Spalt für ihn lüstern öffnete. Meinen Kopf drehte ich über meine Schultern und sah nach hinten, wollte wissen, was er mit dem Kochlöffel vorhatte.

Mit Schwung schlug mir mit dem runden Ende schmerzhaft auf meine Pobacken und ordnete an: “Schau nach vorne, du musst nicht alles wissen!“

Pampig schmollte ich, fühlte mich ein bisschen ungerecht behandelt und ein empörter Kommentar lag mir auf der Zunge. Aber mein sehnsüchtiges, saftiges Pfläumchen beschwor mich, den Mund zu halten.

Meine Neugier quälte mich zwar, aber ich sah wieder geradeaus und ließ Markos machen. Es war mir egal was, es war mir egal wie, ich wollte einfach nur etwas an meinem triebhaften kleinen Fötzchen fühlen, sie schrie förmlich danach.

Hinter mir dann eine Bewegung, ich bemühte mich, meinen Reflex nachzuschauen, zu unterdrücken und schaute brav auf die Wand vor mir, immer noch mit meinem Höschen in meinem Mund. Nun gesellte sich also zu Urin und Lustsekreten auch noch mein Speichel hinzu.

Auf einmal spürte ich etwas sehr Intensives und sehr Schmerzhaftes und mich erfasste kurz leichte Panik, ob ich das ertragen konnte. Trotzdem zog ein Kribbeln durch meinen Körper und meine Mitte zuckte gleichermaßen vor Freude über die heftige Stimulation, wie vor Enttäuschung, dass sie es nicht an ihr selbst fühlen konnte.

Denn der Schmerz biss sich an eine ganz andere Stelle. Markos hatte sich um meine, auf allen Vieren nach unten ausgerichteten Möpse, besser gesagt um meine Nippel, gekümmert und zahnbewehrte Klammern an meinen erigierten Türmchen festgesetzt.

Da ich dort sehr empfindlich war, konnte ich mir zwei Mal ein kurzes Aufjaulen, je Brustwarze einmal, nicht verkneifen und musste danach die Zähne zusammenbeißen. Aber Markos hatte noch ein Spielzeug dabei und es befand sich direkt an meiner tropfenden Spalte, die hoffte, nun ebenfalls Aufmerksamkeit zu erhalten.

Meine Lustgrotte musste sich direkt vor ihm befinden, ich konnte an ihr seinen Atem spüren, und sie zuckte, pumpte sich in Erwartung mit Blut voll. Kurz darauf drang der dünne Stiel des Kochlöffels zwischen meinen unteren Lippen ein. Immer nur ein bisschen, nicht weit und er war so dünn, ich wollte doch so viel mehr spüren!

Dennoch war ich dankbar, überhaupt etwas an meiner lüsternen Pflaume fühlen zu dürfen, aber es war so wenig. Es war wie ein Hauch von dem, was sein könnte, ein kleines Krümelchen, das Hunger auf mehr machte, ihn aber bei weitem nicht stillen konnte.

Sehnsüchtig bewegte ich mein Becken nach hinten, wollte diesen dummen dünnen Stiel eines Kochutensils wenigstens tiefer in mir spüren. Grausam entzog mir Markos selbst dieses bisschen Mehr und schlug strafend kräftig mit der runden Löffelseite auf meine Backen, was ich mit einem Quieken kommentierte.

Mein Gastgeber begann, wieder in meinem Scheideneingang herumzustochern, als wäre er ein Kind, das einen Grashalm in die Öffnungen eines Ameisenhaufens steckte. Und genauso fühlt es sich an, es kribbelte in mir und dieses bisschen, dünne Eindringen machte alles nur noch wuseliger.

Zwischendurch schnippte er an die Klammern an meinen Brustwarzen, was mich erst winseln und dann keuchen ließ. Schließlich zog er den Stiel aus meiner saftigen Möse.

“Halt deine Arschbacken auseinander!"

Unmittelbar legte ich mich auf meiner Brust ab, was mir ein überraschtes "Auaaa" abrang. Dabei verlor ich fast den Slip aus meinem Mund, denn ich musste mich mit dem ganzen Gewicht meines Oberkörpers auf die Klammern an meinen Nippeln legen. Die Gier, Zuwendungen zu spüren, war jedoch größer als der Schmerz und so hielt ich ihn weiter aus.

Meine Hände waren nun frei und ich zog meine Arschbacken auseinander, zeigte ihm meine Kehrseite und wollte ihn locken. Deshalb zog ich so fest ich konnte auseinander, mein Poloch und meine Spalte sollten ihn anziehen, damit er endlich richtig in sie eindrang und es ihnen mit seinem prallen, dicken Schwanz besorgte.

Einladend pendelte ich mit meinem aufgehaltenen Hintern, so sehr, dass mein ganzer Rücken schwang und der gestochene Panther sich elegant mitbewegte, hungrig und lauernd. Gleichzeitig schmerzte mich diese Bewegungen höllisch an meinen Brustwarzen, die in beißenden Klammern steckten und unter meinem Gewicht auflagen. Aber ich hörte trotzdem nicht damit auf.

Endlich spürte ich etwas an meinem Po, und ich wusste nicht, ob ich erfreut oder enttäuscht sein sollte, denn es war wieder nur dieser verdammte dünne Stiel des Kochlöffels. Und selbst dafür musste ich noch dankbar sein und reckte ihm willig meinen Arsch entgegen.

Immerhin fickte er mich jetzt damit und ich träumte davon, wie er das gleiche mit seinem schönen, harten Pint machen würde. Die so kaum erfüllte Lust füllte mein bedürftiges Fötzchen weiter mit natürlichem Gleitmittel, das mir zunehmend die Innenschenkel hinunter rann. Dann, einfach so, rutschte mein Gastgeber wieder nach vorne zu meinem Gesicht und ließ den Stiel einfach in meinem Po stecken.

Fragend und erwartungsvoll sah ich ihn an und stellte mit großer Freude fest, dass er sich seine Hose und seinen Slip vor mir auszog.

Selbstgefällig positionierte Markos sein pralles Gerät einen knappen Meter vor mir, öffnete dann ohne zu fragen meinen Mund und holte sich das schmutzige Wäschestück von dort. Mühsam, und wieder schmerzhaft wegen der Klammern an meiner Brust, richtete ich mich auf.

Lüstern kroch ich auf ihn zu, wollte sein herrschaftliches Glied unterwürfig lecken, es zwischen meine Lippen saugen, wenigstens meine orale Öffnung damit füllen, ihm auf diese Art dienen.

Doch er packte meinen Schopf und hielt mich zurück: “Na, bist du geil auf meinen Schwanz, hast du ihn nötig, kleine Hündin?“

Seine Worte machten mich verlegen, aber auch noch erregter und ich leckte mir über die Lippen, denn ich war scharf. Diesen schönen vollmundigen Lustbringer wollte ich endlich irgendwo in mir spüren, also nickte ich zustimmend.

Sofort spürte ich einen ruckartigen Zug an meinen Haaren. Er brauchte mir nicht extra zu sagen, dass er ganze Sätze hören wollte. Es war mir klar, dass er wollte, dass ich es über meine Lippen bringe, obwohl es mir unangenehm war.

Die Wollust und die Hoffnung auf Belohnung legten mir dann doch die Worte in den Mund.

“Deine kleine Hündin ist saugeil und braucht deinen Schwanz sowas von dringend in irgendeinem ihrer Löcher!“, winselte ich so erbärmlich es mir in meiner hitzigen Ungeduld möglich war und hoffte, endlich erhört zu werden.

Markos aber überraschte mich sehr. Statt mir endlich sein bereites Glied hinzuhalten, damit ich an ihm saugen konnte, hielt er mich an den Haaren immer noch auf Abstand und fing an, sich seinen Pint vor meinen Augen zu wichsen.

Erst lächelte ich noch erfreut, weil ich dachte, dass er sich für mich besonders hart wichsen wollte, um ihn mir dann so richtig schön in mein Blasmaul stopfen zu können.

Doch nichts dergleichen geschah, er rieb sich weiter sein bestes Teil und ließ mich einfach nicht ran. Langsam wurde ich frustriert, denn was tat ich, wenn er sich so zum Erguss masturbierte und ich dabei komplett leer ausging?

Wut kam in mir auf. Das konnte er mir doch nicht antun? Ereifernd wollte ich anfangen zu protestieren und mich beschweren. Aber wieder war es meine tropfende und kribbelnde Möse, die mich zu Räson brachte.

Mit Aufmüpfigkeit würde ich bei Markos nicht weit kommen und meinem Fötzchen stand der Sinn sowieso nach etwas ganz anderem. Sie wollte sich viel lieber erniedrigen, um zu bekommen, was sie brauchte, weil es sie noch erregter machte.

Also wimmerte ich schließlich unterwürfig: "Bitte, bitte, lass mich es dir besorgen!”

Seine Antwort kam prompt: “Das verdienst du doch gar nicht, Schlampe!“

Verstört zuckte ich zusammen, das berührte mich unangenehm, aber die perfide Lust meines Unterleibes geilte sich selbst daran auf. Nun wusste ich gar nicht mehr, was ich darauf antworten sollte, sah nur verzweifelt zu, wie er es sich selbst machte.

Nahm er es mir doch krumm, dass sich mein Orgasmus im Burggarten unerlaubt verselbständigt hatte? Dass er mich einfach nicht brauchte, war kaum auszuhalten für mich und ich wusste nicht, was ich sonst tun sollte, als weiter zu betteln.

“Ich fleh’ dich an, benutz’ mich irgendwie, egal wie, bitte!“

“Hmmm, gleich kommt es mir", antwortete er hämisch, während er mit schnellen Handzügen sein adriges, geschwollenes Glied bearbeitete, das mir zunehmend wie das erstrebenswerteste der Welt vorkam.

“Bitte nicht! Bitte, bitte, nimm mich!“

”Du willst es doch bloß zu deinem eigenen Vergnügen.“

Was sollte ich darauf sagen? Natürlich, ja, aber mehr noch wollte ich überhaupt zu etwas gut sein, für ihn zur Lust gut sein. Mehr noch als zu meiner Lust oder besser gesagt meiner Befriedigung wollte ich für seine Lust und seine Befriedigung da sein.

"Ja, nein,... “

Langsam wusste ich vor Verzweiflung und unerfülltem Hunger gar nicht mehr ein und aus.

“... Es ist nicht nur für mich. Ich will es für dich, ich will nur einfach dafür gut sein, dir dafür zu Diensten sein.“

“Das trifft sich gut. Du kannst so schön betteln, dass ich dich ficken werde.“

Erfreut sah ich zu ihm auf und hätte ihm am liebsten direkt mein Hinterteil zugewandt und ihm meine Löcher präsentiert. Auch wenn in einem davon immer noch der Kochlöffel steckte und mich daran erinnerte, was für ein erbärmliches Bild ich abgeben musste.

Markos aber wollte mich anders drapieren und während er sprach, zog er mir den dünnen Stiel aus meinem Anus: “Leg dich auf den Rücken!“

Meine Antwort war ein Stöhnen, als er mir den Stiel entzog und ich konnte nur noch hoffen, dass eine meiner Öffnungen jetzt besser gefüllt würde.

Eifrig kam ich sofort seiner Aufforderung nach, legte mich rücklings auf den weichen Teppich und öffnete äußerst willig meine Schenkel für ihn, grätschte meine Beine ganz breit, zeigte ihm mein nasses Geschlecht, bot mich ihm voller Erwartung an.

Markos erhob sich und stieg über mich, dann ließ er sich herunter. Allerdings an einer mich im ersten Moment irritierenden Position. Er legte sich nicht zwischen meinen Beinen, sondern er stellte seine Füße links und rechts von meinem Bauch ab und setzte sich dann auf diesen. Enttäuscht zog es fies in meinem Unterleib.

Rittlings auf meinem Bauch sah er mich an und packte grinsend meine beiden Klammern an den Brustwarzen. Genüsslich zog er an ihnen und streckte meine Brüste in die Länge.

Der Schmerz war das Einzige, das ich in dem Moment von ihm bekam und ich nahm ihn dankbar hin, solange Markos mich nur irgendwo berührte und meine erogenen Zonen stimulierte.

Er positionierte seinen stolzen Phallus, den ich so gerne in einem meiner bedürftigen Löcher gespürt hätte, zwischen meinen vollen Möpsen. Rücksichtslos begann er, sie an den Klammern gepackt, seinem ordentlichen Riemen entlang hoch und runter zu ziehen.

Es tat weh, meine schwanzgeilen Öffnungen gingen leer aus, und doch war ich so dankbar, dass er mich wenigstens auf diese Weise für seine Lust benutzte, selbst wenn ich davon nicht kommen konnte.

Mein Liebhaber machte einfach weiter, rieb meine runden Titten eng und im schnellen Takt entlang seines erigierten Prügels. Er lag ruhig zwischen meinen Erhebungen wie in einer engen Schlucht, brauchte nicht zu stoßen, während meine Titten grob hin und her gezogen wurden, nur Mittel zum Zweck waren.

Genau das und meine so gequetschten und arg langgezogenen Zitzen machte mich noch heißer. So sehr, dass ich mit meiner Hand dezent um Markos herum wollte, hin zu meiner glühenden Mitte, mich dabei reizen und mehr spüren musste, weil ich spürte, dass ich so kommen konnte.

Leider bemerkte er es und unterband es sofort: ”Hände weg von deiner Fotze, das verdienst du kleines Dreckstück nicht!“

Kurz darauf wurde sein Rhythmus schneller, sein Griff an meine malträtierten Nippel rabiater. Schließlich zog er meine großen Brüste so lang, dass er meine Brustwarzen mit einer Hand an den Klammern wie Zügel zusammenhalten konnte und sie über seinem weichen und trotzdem fest gebetteten Pint dirigierte, immer wieder hin und her.

Mit der freien Hand klatschte er mir auf mein saftiges Pfläumchen, denn geil wie ich war, lag ich immer noch mit weit gegrätschten Beinen da und bot ihm eine optimale Angriffsfläche. Wollüstig und dankbar stöhnte ich auf, hatte das Gefühl, bei jedem Schlag spritzte mir der Lustsaft an die Innenschenkel.

Vor Erregung konnte ich mich kaum noch zurückhalten, ächzte und keuchte. Er traktierte meine Titten und Nippel heftig, benutzte mich egoistisch, bestrafte mich und mein notgeiles Fötzchen. Jeder prickelnde Schlag auf meine Schamlippen und Klit trieb mich meinem Orgasmus näher.

Als ich das Gefühl hatte, meinen Höhepunkt endlich in Reichweite zu haben, erhielt ich auf einmal keine so geilen Schläge mehr. Sehnsüchtig hoffte ich, dass er weitermachte.

Doch er fasste nur nach dem nassen und eingesauten Slip, voll mit Speichel, Urin und meinem Lustsaft und legte ihn einfach über mein Gesicht. Fassungslos öffnete ich den Mund, kaum glauben könnend, dass er mein Gesicht, mich, einfach so ausblendete.

Zwischen meinen Titten kam er schließlich und spritzte sein Sperma auf mein Gesicht und den Slip, der darauf lag, saute uns beide stöhnend voll mit seinem cremig schleimigen Ejakulat.

Nach ein paar Momenten der Erholung, die ich, schweigend und benutzt, so betroffen hinnahm, machte er stumm die Klammern von meinen Brustwarzen ab. Das Blut schoss zugleich mit Schmerz erneut und noch heftiger denn je in meine erigierten und gequälten Türmchen und ich wimmerte vor Schmerz auf.

Als nächstes erhob er sich mit den Worten: “Bleib so liegen", und ließ mich mit dem unbarmherzigen Brennen in meinen Brustwarzen zurück, um sich zu säubern und wieder anzuziehen.

So lag ich da, immer noch mit gegrätschten Beinen und triefend nasser Pussy, die kribbelte, gedemütigt mit dreckigen und voll gewichsten Höschen auf meinem Gesicht, das ich nicht wagte, von mir zu nehmen.

Mir war, als würde der gestochene schwarze Panther auf meinem Rücken in die Tiefen meiner Vulva springen und dort wütend seine Krallen schärfen. Es konnte noch nicht zu Ende sein, er wollte mehr, immer mehr von dieser Lust, egal wie grausam sie war.

Immer noch sickerte Feuchtigkeit aus meinem Spalt und die Verdunstungskälte an der Luft ließ mich meine Hitze kühl zwischen den Beinen spüren. Meine Augen geschlossen, mein Gesicht von meiner Unterwäsche bedeckt, als würde ich keine Rolle spielen.

Der Geruch unserer Körpersäfte konzentriert im Textil, das direkt auf meiner Nase lag, und das frische Ejakulat waren so intensiv, schmutzig und verdorben geil. Ich fühlte mich erniedrigt, befleckt, benutzt und besudelt und da meine Lust immer noch unbefriedigt war, empfand ich all das als puren Kopfkick.

Nach unbestimmter Zeit, in der ich in meinem Saft schmorte, hörte ich Schritte und spürte, wie Markos das Dessous vorsichtig anhob und mit ihm wieder verschwand. Dann rief er nach mir.

Neugierig folgte ich seiner Stimme und fand ihn an dem kleinen Tischchen in der Küche sitzen. Vor ihm stand eine Packung Original Niemetz Schwedenbomben, also Schaumküsse, eine Flasche Wein und ein dazu passendes Glas.

Überrascht von diesem Anblick stand ich unschlüssig vor ihm, nackt, und spürte, wie er mich mit den Augen abtastete, als würde er in mich hineinschauen können, nicht gierig, sondern berechnend.

Das kleine Mädchen in mir machte einen Hüpfer. Süßigkeiten! Der Panther aber war enttäuscht, er hatte Hunger auf etwas ganz anderes.

Markos nahm die kleine Schachtel mit dem süßen Inhalt vor sich in die Hand, als wäre sie ein Versprechen.

„Magst du Schaum Küsse?“ fragte er beiläufig.

Dass er das zugegebenermaßen schönere deutsche Wort dafür benutzte und es ungewohnt betonte, irritierte mich. Kurz lachte ich auf, wollte die Spannung brechen – vergeblich.

Er öffnete die Packung, nahm eine Schwedenbombe heraus, hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

„So leicht. So unschuldig.“

Seine Stimme war weich, aber gefährlich nah. Er zog mich näher zu ihm und deutete mir an, mich vor ihm hinzuknien, korrigierte meine Schenkel breitbeinig auseinander. So zu ihm aufsehen müssend, machte das etwas mit mir. Es fühlte sich so angekommen an. Liebevoll sah ich zu ihm auf.

Dann tippte er mir den Schaumkuss gegen die kleine empfindliche Mulde, in der Hals und Brust ineinanderlaufen, ließ die Schokolade einen dunklen Kreis auf meinem hitzigen Körper zeichnen.

„Aber unter Druck...“, seine Finger pressten die süße Schwedenbombe an, „...gibt alles irgendwann nach.“

Das Schaumbömbchen platzte, die zarte Schokolade knackte und zersplitterte, der Schaum fing sie auf und Markos zermatschte alles süffisant grinsend auf meiner Haut.

Es fühlte sich schmierig, klebrig an und ich konnte nicht glauben, dass er das gerade wirklich getan hatte. Amüsiert beobachtete er mich, während er vom Waffelboden abbiss.

Dann öffnete er die Packung erneut. Unwillkürlich folgte mein Kopf seiner Bewegung und volle Strähnen rutschten direkt an den klebrigen Schaum.

“Hey, meine Haare, das geht echt nicht, mit Essen spielt man nicht …", setzte ich in einer ersten Reaktion mokiert zu einer Moralpredigt an. Doch meinen Satz konnte ich nicht beenden.

Während ich die kleine Krise bekam, hatte mein Gegenüber den nächsten Schaumkuss in die Hand genommen und stopfte mir mit ihm meinen Mund. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu schlecken, schlucken und lecken und Markos Zunge half mir genüsslich dabei.

Die süße Schokolade, der dichte bräunlich helle Schaum und die Kokosstreusel entfalteten, zusammen als detonierte Schwedenbombe nach all den herberen Körpersäften, die ich in den Mund nehmen musste, nun eine wahre Geschmacksexplosion in mir.

Das kleine Mädchen in mir war im 7. Himmel, so süße Küsse hatte es noch nie bekommen und auch Markos gab sich jede Mühe, sich den Schaum in meinem Mund auf der Zunge zergehen zu lassen.

Als es nichts mehr in meinem Mund zu holen gab, zog er sich wieder zurück. Nach so viel Süße seinerseits waren mir meine Haare längst egal geworden. Aber ein wenig stand mir schon der Sinn nach Revanche und ich schaute abschätzend zur halboffenen Packung hin. Eine Schwedenbomben-Schlacht? Konnte er haben!

Sein nächster Befehl aber durchkreuzte meine Pläne. Ob er sie erahnt hatte?

“Verschränk deine Arme hinter dem Rücken!”

Während ich artig folgte, was mir immer leichter fiel, goss mein Liebhaber sich ein Glas österreichischen Riesling ein, mit einem fruchtigen Bouquet und einer feinen Mineralik, die ihm Eleganz und Frische und etwas Kontrast zu Süßem verlieh.

Erst nahm er einen Schluck, dann einen zweiten, beugte sich zu einem Kuss zu mir hinunter und ließ den Wein in meinen Mund laufen, um den Geschmack in meinem dort abzurunden.

Hilflos und dankbar zugleich, ließ ich mich von ihm tränken. Nach all dem Quälen stand ihm wohl der Sinn nach ein wenig Verwöhnen und es wirkte, ich fraß ihm langsam förmlich aus der Hand.

„Weißt du“, sagte er mit diesem leicht spöttischen Wiener Unterton, „die meisten Menschen haben Angst, sich schmutzig zu machen. Dabei ist’s genau das, was das Leben ausmacht.“

Kaum hatte er es ausgesprochen, nahm er zwei weitere Kokos Schaumküsse in beide Hände und kitzelte damit meine empfindlich gereizten Brustwarzen noch steifer, als sie es ohnehin schon waren.

Der Panther in mir begann sich zunehmend für Süßspeisen zu interessieren. Im nächsten Moment drückte mein Liebhaber zu, meine Nippel spießten die Schwedenbombe auf, dünne Schokokanten pieksten sich in meine Türmchen, reizten sie weiter und dann legte sich der kühle Schaum sanft über sie.

Ein Zittern ging durch meinen Körper, denn Markos hatte nach der Weinflasche gegriffen und goss mir ein wenig von dem kalten Inhalt auf meinen Brustansatz. Dort bildete sich ein kleines Bächlein bis hinunter zu meiner schaumgetunkten Brustspitze.

Erst schien das Weinrinnsal dort zu versickern, aber dann begann das Schaumweingemisch von meinen Nippeln zu tropfen und wurde von dem Weinglas aufgefangen, das er darunter hielt. Dasselbe Vorgehen wurde auch meinem anderen Busen zuteil und ich war wie elektrisiert von den Empfindungen, die das hervorrief.

Dann lehnte er sich vor, so nah, dass ich seinen Atem spüren konnte.

„Manchmal“ murmelte er, „ist das Schönste nicht das, was man bekommt, sondern das, was man dir nehmen darf.“

Das Glas mit der süßen Mischung stellte er auf den Tisch, hob eine meiner Brüste hoch, dann die andere und leckte den Schokostückchen und Wein getränkten Schaum erst zart rund um meine Warzenhöfe ab und saugte dann etwas begieriger den Rest von meinen erigierten Spitzen.

Ein Schauer nach dem anderen durchfuhr mich. Die Lust erwachte wieder in mir, dieses Mal jedoch ohne Gier, nicht strebend nach mehr, sondern achtsam, sinnlich und das auskostend was gerade passierte. Nachdem er alles von meinen Bergspitzen geschleckt und immer wieder eine mit leckerem Schaum beladene Zunge mit mir geteilt hatte, ließ er die nächste Schwedenbombe zwischen den Fingern kreisen, als wäre sie ein Instrument, das er gerade stimmen wollte.

„Weißt du,“ sagte er und lächelte, „manchmal zeigt die Süße mehr als tausend Worte.“ Während er sprach, zog er mich hoch und blieb selbst dabei sitzen, sodass ich nackt direkt vor ihm stand.

„Manche Dinge?“ fragte ich vorsichtig und etwas nervös mit meiner glatt rasierten Scham in seiner Reichweite, „meinst du jetzt die Schwedenbomben oder mich?“ Er lachte leise und lehnte sich zurück. „Vielleicht beides. Vielleicht ist es nur ein Spiel. Vielleicht steckt mehr dahinter. Wer weiß das schon?“ Ich schluckte, ließ den Blick über das Glas, die Schokolade, ihn selbst gleiten. „Du machst es mir wirklich nicht leicht“, murmelte ich. „Nicht leicht?“ Seine Stimme war ruhig, dunkel, als würde er jedes meiner Worte auf einer Waage abwiegen. „Nein, das ist das Schöne daran. Ich kann alles behaupten… und du kannst dich trotzdem nicht entscheiden, ob du mir glaubst.“ Mit diesen Worten wanderte der nächste Schaumkuss an meinen Schritt. Die Schokolade schmolz rasch, klebte leicht, so heiß war es dort. Sanft hob er das süße Bömbchen auf Höhe des hungrigen Löchleins, versteckt hinter meinen Labien und teilte diese. Vor Spannung hielt ich die Luft an - doch er ließ mich warten. Verlegen lachte ich leise, ein bisschen nervös, ein bisschen amüsiert. „Also willst du mich testen?“ Er schüttelte den Kopf und lehnte sich weiter vor. „Vielleicht. Oder ich genieße einfach, wie du dich selbst dabei entdeckst.“ Gelassen und grinsend presste er an und in mir die Sauerei von Schokolade und Schaum genau in mein schmutziges Fötzchen. Es fühlte sich so eklig schmierig an, aber es war genau da, wo ich es haben wollte, und ich stöhnte leise. Würde er mir jetzt dort auch den Schaum abschlecken? Beflissen setzte er die Weinflasche an, jedoch viel zu hoch und drückte mir mit dem Flaschenhals gegen die Kehle, bis ich begriff, dass ich mich etwas zurücklehnen sollte. Dann ließ er den vergorenen Traubensaft meinen Hals hinunterlaufen, wo er sich mit dem Schaum Matsch oberhalb meines Brustbeins vermengte und wieder vom Glas mit den schmutzigen Resten aufgefangen wurde. Mir wäre es viel lieber gewesen, wenn er sich um mein versautes Pfläumchen gekümmert hätte, denn ich hatte schon Sorge, mein Pflaumensaft würde den schleckbaren Schaum wegspülen. Mein Liebhaber stand jedoch auf und kümmerte sich um die Stelle zwischen meinen Schlüsselbeinen und leckte die empfindliche Mulde dort so intensiv, als wäre es mein begieriges Muschilöchlein höchstpersönlich. Ich verflüssigte mich beinahe selbst vor Verlangen, die Reize woanders zu spüren. „Schau dir das an“, sagte er, als er damit fertig war, mich an dieser unschuldigen Mulde um den Verstand zu lecken und drehte die Flasche auf dem Tisch, so dass sich das Licht darin brach. „Wein ist wie Wahrheit – je länger man wartet, desto stärker wird er. Aber irgendwann kippt er.“ „Und du glaubst, ich bin kurz davor?“ Meine Mundwinkel verzogen sich zu einem Grinsen, doch er wirkte nachdenklich, nicht spöttisch. „Vielleicht. Oder du bist wie eine Schwedenbombe – perfekt geformt, verlockend und innen ein Chaos aus Zucker und Luft.“ „Klingt, als würdest du das mögen.“ „Ich mag, wenn Menschen keine Angst davor haben, zu kleben.“ Ich lachte, aber das Lachen blieb mir ein wenig im Hals stecken. Seine Art, Leichtigkeit mit Bedeutung zu vermischen, machte mich unsicher. Mit der Flasche in der Hand näherte er sich mir, schob meinen Oberkörper damit zurück und ließ den kühlen Rebensaft in meinen Bauchnabel laufen, bis er überging und sich ein Bächlein nach unten auf den Weg machte und im Schaum an meiner Vulva versickerte. Als goldgelber, versauter Wein trat er dann von meinen Schamlippen wieder aus. Es war ein wenig so, als würde ich es einfach unkontrolliert laufen lassen und das fühlte sich so sonderbar verboten gut an. Dann, endlich, näherte sich sein Kopf meiner Körpermitte und seine Zunge durchfurchte die Rillen zwischen meinen Labien, tauchte in die Öffnung dazwischen und schleckte heiß über meinen Kitzler unter dem kühlen Schaum. Die feinen Schokobruchstückchen kratzten leicht an meiner empfindsamen Haut dort unten entlang und sorgten für ganz neuartige Empfindungen. Mein Atem wurde schneller, ich stöhnte wollüstig und schob ihm mein Becken entgegen. Meine Augen hatte ich geschlossen, doch der süße Traum endete viel zu früh, Markos richtete sich wieder auf und fuhr sich mit der Zunge über sein Schleckermäulchen. „Du meinst also, wir sollen uns ruhig ein bisschen schmutzig machen?“, verlegen versuchte ich, das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Seine Hände dirigierten mich erneut, bis ich mit dem Rücken vor ihm stand. “Zieh die Arschbacken auseinander!”, unterbrach er unseren Dialog. Neugierig gehorchte ich und präsentierte mich. Inzwischen wanderte der letzte Schaumkuss in seine Hand. Er setzte ihn an meinem Steißbein an, wartete ein wenig und fuhr dann mit der leicht schmelzenden Schokoladenspitze eine braune, mich kitzelnde Spur hinunter bis zu meinem Damm und wieder zurück. Vor meinem Poloch machte er schließlich Halt, massierte es hauchzart und ließ mich wohlig schnurren. „Dekadenz ist nur Ehrlichkeit mit Geschmack.“ Mit diesen Worten gab er mir ein Zeichen und ich ließ kichernd meine Hinterbacken los, die die Schwedenbombe platzen ließen. Markos brauchte nur noch den Waffelboden abzunehmen, der Schaum verteilte sich gänzlich in meiner Pofalte. Der Wein folgte in gewohnter Manier, kühl und klar meinem unteren Rückgrat entlang, wärmer in der Schlucht zwischen meinen beiden Halbgloben verschwindend und unten kitzelnd, trüb, schaumig und mit braunen Schokostückchen versetzt wieder austretend und vom Weinglas aufgefangen. Dieses widerliche Gefühl von schleimigen Schaummatsch in meiner Arschritze und die verbotene Freude, daran etwas sündig Genussvolles finden zu dürfen, waren einfach unbezahlbar. Wie ein Kater seiner Kätzin leckte mir Markos sodann liebevoll die aufgehaltene Kehrseite sauber, schob mit seiner Zunge in Schaum gebettete Schokoplättchen meinem Damm entlang, drückte sie mit der Zunge in massierenden Kreisen über meinen Anus und sorgte gründlich für einen sauberen Eingang an diesem. Mittlerweile schnurrte ich nicht nur, ich gurrte und jauchzte vor sinnlichem Vergnügen. Doch auch hier ließ Markos alsbald wieder von mir ab. Es fiel mir schwer, das zuzulassen, aber es war sein Spiel und ich fügte mich. Als ich mich dann zu ihm umdrehte, musste ich erst mal herzhaft lachen, denn er sah aus wie ein Kätzchen, das in den Milchbrei gefallen war. Zärtlich leckte ich ihm das schaumverschmierte Gesicht sauber. „Du redest von Geschmack,“ sagte ich danach, „aber vielleicht hast du einfach eine Schwäche für Süßes.“ Er lächelte, öffnete die Weinflasche und trank direkt daraus. „Oder fürs Echteste. Menschen, die sich nicht ein bisschen schmutzig machen, sind mir suspekt. Die trinken nie richtig, die lieben nie richtig”, erwiderte Markos süffisant. „Und du?“, fragte ich. „Liebst du richtig?“ Ein kurzer Schatten huschte über sein Gesicht, kaum merklich, aber echt. „Ich versuche es zu vermeiden,“ sagte er nach einem Moment, zu leise, um beiläufig zu wirken. „Das klingt nach jemandem, der schon verloren hat.“ „Oder nach jemandem, der zu oft gewonnen hat.“ Ich lachte, aber mein Herz stolperte kurz. „Dann bin ich wohl dein nächstes Experiment?“ „Vielleicht,“ sagte er. „Oder ich deins.“ Wir schwiegen beide betreten. Das Licht fiel warm auf den Tisch, ließ den Wein schimmern wie flüssiges Gold. Aber das Glas, das er mir reichte, war gefüllt mit dem dreckig trüben Rinnsal, das meinen Körper benetzt hatte. Es hatte alles mitgenommen, kleine Berge von Schaum schwammen darin, Kokosstreusel, kleine Schokoplättchen. Es war durch und durch schmutzig und versaut. Verschwörerisch sah mir Markos in die Augen und ich trank davon, hielt es ihm dann hin, die Blicke fest ineinander verschränkt und auch er nahm einen Schluck. Gemeinsam leerten wir beide abwechselnd das Weinglas, als würde es uns verbinden. Wie ein gemeinsam gebrauter Zaubertrank. Vielleicht ein Wahrheits-, vielleicht ein Liebestrunk, wer wusste das schon? Und irgendwo zwischen Wein, Zucker und den unausgesprochenen Möglichkeiten hing das, was keiner von uns laut sagen wollte. Dass wir vielleicht beide spielten, und genau deshalb so gefährlich nah dran waren, es ernst zu meinen. Wir standen eine Weile zusammen, keiner von uns wusste so recht, was er sagen sollte.

Dann zog sich mein Liebhaber ganz aus und flüsterte mir zärtlich ins Ohr: “Zeit dich sauber zu machen, meine kleine Drecksau.“

So bestiegen wir gemeinsam die Nasszelle, die in dieser alten Wiener Gemeindebauwohnung in einer Nische in der Küche integriert war. Glücklich jetzt endlich die ersehnte Dusche zu bekommen, immer noch etwas erregt aber auch mit einem komischen Gefühl im Bauch stellte ich mich neben ihn unter die Brause.

Mit einem sanften Druck auf meine Schulter deutete er mir an, dass ich mich hinzuknien hatte. Längst hatte ich mich daran gewöhnt, zumindest meistens seinen Aufforderungen einfach zu folgen, ohne nachzudenken. Zumindest im Idealfall.

Die Gedanken folgen dafür, nachdem ich mich hingekniet hatte. Wollte er noch einen geblasen bekommen? So schnell wieder? Ein bisschen machte es mich schon stolz, dass er von meinen oralen Künsten doch nicht ganz lassen konnte.

Als ich so zu ihm aufsah, schaute er mir gefühlvoll und fast schon liebevoll in die Augen: “Schluck!”

Ergeben nickte ich, denn ich mochte es tatsächlich sehr gerne, seinen Samen zu schlucken. Freudig öffnete ich meinen Mund, sah innig zu ihm auf und nahm sein schlaffes Glied in mich auf, bettete es weich auf meiner Zunge und massierte es erstmal sanft mit meinen Backeninnenwänden.

Meine Hände ließ ich auf meinen Oberschenkeln liegen, da ich wusste, dass er es lieber hätte, wenn ich ohne blies. Dann spürte ich eine leichte Bewegung, sein Pint verlagerte sich etwas und schien schon zu pumpen. Was dann kam, überraschte mich in diesem Moment völlig.

Flüssigkeit breitete sich in meinem Mund aus und im ersten Moment dachte ich noch an Precum. Aber schon im nächsten wurde mir klar, dass die Menge dem nicht entsprechen könnte. Kurz darauf wurde auf den Geschmacksknospen meiner Zunge dieser ganz eigene Geschmack deutlich.

Es schmeckte ein bisschen salzig, ein bisschen bitter und immer mehr davon tröpfelte und floss und füllte immer mehr meiner Mundhöhle. Es dauerte etwas, bis sich das dazu passende Wort wie ein Schock in mein Hirn brannte.

Pisse! Er urinierte mir gerade einfach in den Mund! Erschrocken stemmte Ich mich an seinen Oberschenkeln von seinem harnlassenden Penis weg, um ihn aus meinem Mund zu bekommen.

Doch Markos hatte längst in meinen Haarschopf gefasst und hielt meinen Kopf fest und in Position. So konnte ich seinem urinierenden Schwanz nicht entgehen und öffnete meinen Mund, um diese Unmengen an ekelhafter Körperflüssigkeit wieder aus meinem Mund laufen zu lassen.

Als Markos das bemerkte, zog er mich stärker an meinen Haaren und gab mir eine Ohrfeige.

“ Schluck, du Luder, und nimm deine Strafe hin!”, erinnerte er mich an das Versprechen, das ich heute Morgen so leichtfertig gegeben hatte, damit ich nicht vor ihm auf der Toilette pinkeln musste.

Jetzt bereute ich es natürlich, denn mit so etwas hatte ich nicht gerechnet. Seine Zurechtweisung funktionierte jedoch und ich schämte mich, dass ich nicht mehr daran gedacht hatte und doch wieder ungehorsam war.

Beflissen wollte ich ihm zeigen, dass ich es wieder gut machen wollte und so schloss ich meinen Mund wieder eng um sein Gerät. Er nahm das Pinkeln wieder auf, füllte meinen Mund und ich begann mit verzogenem Gesicht, den sehr warmen Urin zu schlucken.

Gleichzeitig rotierte mein Kopf und mein Geist sprang im Zick Zack. Schreiend wollten sie mir verdeutlichen, dass ich tatsächlich gerade Pisse trank (!) und das einfach nicht sein konnte.

Mühsam versuchte ich sie zu ignorieren, denn der Abdruck Markos Hand auf meiner Wange brannte immer noch und mein Wille zu gehorchen spukte ebenfalls noch in mir herum.

Beide ließen nicht zu, dass ich noch einmal dem Ekel nachgab. Und so bemühte ich mich weiter zu schlucken, was er auf so eine erniedrigende Art und Weise in meinen Mund laufen ließ.

Erst war ich stolz, dass ich es überhaupt hinbekam, das Zeug runterzubekommen. Doch es wurde immer mehr, ich hatte das eklige Gefühl kaum noch unter Kontrolle. Viel zu viel floss immer weiter in meinen Körper, bis er sich wehrte und ich zu würgen begann.

Markos wartete erst ein wenig, ob ich mich fing, aber ich brachte keinen Schluck mehr runter, ohne dass es mich reckte. Gnädig zog er sein Rohr aus meinem Mund und ich wollte mich schon freuen, doch er ließ es weiterlaufen und pisste mir einfach so ins Gesicht.

Ich musste die Augen schließen und er hielt meinen Kopf weiter in Position, sodass ich seinem Urinstrahl nicht ausweichen konnte. Und es erwischte auch meine Haare. Meine Haare! Damit hatte ich wirklich zu kämpfen und musste mir gut zureden, diese Besudelung zu ertragen.

Außerdem hatte ich nun zwar den Harnstrahl nicht mehr in meinem Mund, aber als er bei meinem ersten Golden Shower an die Luft trat und an meinem Gesicht herunter tropfte, widerte es mich erneut an, da nun doch ein wenig der markante Geruch zu Tage trat.

Tatsächlich roch er eigentlich relativ mild, aber ich hatte sofort die Assoziation von stinkenden Pinkelecken in Großstädten im Kopf. Es dauerte eine Zeit, bis mir klar war, dass es eigentlich gar nicht so schlimm und durchaus erträglich war.

Schlimm war ja eigentlich nur das, was mein Hirn daraus machte, das Wissen, dass Urin etwas Ekliges war, dass man sich davon fernhalten sollte. Wie erniedrigend, sich dem trotzdem aussetzen zu müssen, wie erbärmlich es war, von jemandem angepisst zu werden.

Wieder teilte sich etwas in mir in Parteien auf, die eine fand es einfach nur abartig und widerlich und wollte sich protestierend der Situation entziehen und die andere fand genau das Schlimme daran in verstörender Weise erregend.

Das durch einen Befehl, eine Erwartung, die ich erfüllen wollte, gezwungen sein, sich so einer erniedrigenden Behandlung aussetzen zu müssen, kickte mich, es erregte mich und ich genoss insgeheim, wozu er mich nötigte.

Während ich meine inneren mentale Kämpfe ausfocht, feuchtete sich meine nimmersatte Möse immer mehr ein. Aber Markos Urinstrahl, der immer noch über mein Gesicht plätscherte, begann schließlich zu versiegen.

Ich wagte nicht, meine Augen zu öffnen, aus Angst, dass mir der scharfe Harn in die Augen lief, und ich blieb blind vor ihm auf dem harten Boden der Duschkabine knien.

Erst jetzt merkte ich, wie sich der Schmerz von meinen Knien entlang hoch fraß, die goldene Dusche hatte mich völlig davon abgelenkt. Doch ich schwieg und beschwerte mich nicht, da sein letzter Kommentar so unzufrieden und unwirsch klang.

So verblieb ich in dieser unangenehmen Haltung, während der Urin von meinem Gesicht auf meine nackten großen Brüste lief, die warmen Tropfen kitzelnd über meine steifen Brustwarzen kullerten und von dort hinunter tröpfelten.

Mit immer noch geschlossenen Augen lauschte und spürte ich nach, was Markos machte und registrierte, dass er sich wohl einfach duschte, als wäre nichts passiert. Er schien jedoch darauf zu achten, dass mich das Duschwasser nicht erreichte.

Ungereinigt, mit der Pisse im Gesicht und auf dem Körper, den Geschmack im Mund und den Geruch in der Nase und auf den Knien, sehnte ich mich nach einem erlösenden und reinigenden klaren Wasserstrahl.

Diesen gönnte er mir jedoch nicht, seifte sich fröhlich ein, spülte sich ab, ohne dass auch nur mehr als ein paar feine Sprühtröpfchen auf mich regneten. Für ihn endete die Dusche schließlich und er stieg gut gelaunt aus der Kabine und trocknete sich ab.

Als ich versuchte, mit immer noch zusammengekniffenen Augen aufzustehen, rief er mir zu: “Du darfst dich hinhocken, aber grätsche die Beine weit auseinander, rühr dich nicht und warte bis ich wiederkomme!“

Immerhin erlöste er mich von den Schmerzen in meinen Knien. Umständlich ließ ich mich zu Boden sinken und bog meine Oberschenkel weit von mir, sodass ich meine feuchte und Schaumkuss verschmierte Pussy und ebenso die süße Wein-Schwedenbomben-Schmiere zwischen den Pobacken deutlich spüren konnte.

Die Lust in mir, die sich heimlich an diesem ekelhaften, aufgezwungenen Piss-Akt erregt hatte, wurde mir nun immer mehr bewusst. Etwas konsterniert hockte ich einsam in der Dusche und bestand gefühlt nur aus einer kribbelnden Muschi und Haut, die von Urin, Wein und Schaum verunreinigt war.

Wie ein begossener, nein, bepisster Pudel wartete und wartete ich. Auch wenn es wahrscheinlich nur ein paar Minuten waren, kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis Markos wieder an die Duschkabine trat und gnädig meinte: “Okay meine kleine Toilettensklavin, mach dich sauber und dann ab ins Bett.”

Dankbar rappelte ich mich auf, machte die Brause wieder an und konnte mir endlich den unangenehmen Urin aus meinem Gesicht, meinen Haaren und auch das Süßzeug von meinem ganzen Körper spülen. Noch nie hatte ich eine Brause so genossen wie diese.

Endlich wieder sauber, trocken und wie gewohnt nackig half ich Markos, unsere Bettstatt bereit zu machen. Gemütlich kuschelte er sich in die Federn, verwehrte mir aber mit einem Kopfschütteln dasselbige und deutete auf den Boden neben der ausgezogenen Couch.

Dort lag der versaute Slip, voll mit halb eingetrocknetem, halb schmierigem Sperma, Urin und meinen daneben zu vernachlässigenden Speichel und Lustsäften eines ganzen Tages.

Wusste er, was er mir antat? Ich konnte nach dem Duschen nicht mal normal getragene Wäsche wieder anziehen, geschweige denn so etwas. Bittend sah ich ihn an, mir das zu ersparen, verbal zu lamentieren verkniff ich mir aber. Sein Blick war eisern und so gab ich nach und meinen Widerstand auf.

Mit spitzen Fingern fasste ich das Höschen an den Seiten an und zog es mir an und natürlich war die schmutzige Seite innen. Frisches Sperma auf meiner Haut ekelte mich nicht an, aber ein dermaßen vollgesautes Kleidungsstück anzuziehen und zu tragen, kostete mich doch einiges an Überwindung.

Er sah mir aufmerksam zu und schlug dann einladend die Bettdecke für mich auf. Irgendwie beschämt, irgendwie dankbar und irgendwie immer noch geil kroch ich zu ihm ins Bett und spürte das schon etwas steif gewordene Dessous besonders in meinem Schritt.

Dieses Mal lag ich also nur fast nackt neben ihm und kuschelte mich anlehnungsbedürftig zu ihm unter die Decke. Weich umschlang er mich und dann wanderte eine Hand zwischen meine Beine.

Seinen Handballen legte er auf meinen Venushügel, seine Finger auf meine Scham, natürlich außen auf das Dessous aus Seide, Spitze und Pfui Bah.

Bedacht glitt er mit einem Finger über dem Stoff zwischen meine Schamlippen, drückte zu und presste das halb schmierige Höschen gegen mein immer noch erregtes Fötzchen. In langsamen Bewegungen rieb er über den Stoff und mir die ganze Sauerei an und zwischen die Schamlippen.

Dann, nachdem mich das ekelhafte Gefühl so richtig heiß werden ließ, zog er seine Hand einfach wieder weg. Meinen enttäuschten Seufzer ignorierte er einfach. Er hielt mir seine Finger vor den Mund und ich leckte sie sauber. Anschließend wischte er sie an meinem Gesicht ab, als wäre ich ein Handtuch und auch das nahm ich mittlerweile gerne hin.

Mit einem: “Schlaf jetzt”, beendete er den Tag.

Aber ich konnte noch nicht einschlafen, irgendetwas war heute anders, es fühlte sich seltsam und ungewohnt an, doch ich konnte nicht festmachen, woran das lag.

Sonst war Markos immer schnell weggedöst. Und heute? Angestrengt lauschte ich nach seinem Atemrhythmus und stellte fest, dass er ebenfalls noch wach war. Still und regungslos wie ich, aber wach. Worüber dachte er nach? Was änderte sich gerade zwischen uns? Und wie würde es mit uns weitergehen?

(Fortsetzung folgt demnächst)



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